Wir müssen reden: Wie stehst du aktuell zu MMORPGs?

Das Genre der MMORPGs ist aktuell in einer schwierigen Situation. Viele der Neuerscheinungen der letzten Jahre entpuppten sich als Enttäuschungen. Doch das Genre hat weiterhin viele Fans. Was denkt ihr über den aktuellen Stand der MMORPGs?

Wie ist aktuell die Situation der MMORPGs? Ein gutes MMORPG zu entwickeln ist keine leichte Aufgabe in unserer Zeit. Die hohen Entwicklungskosten zwangen manch gute MMORPGs in die Knie, vor allem in Anbetracht der großen Flut verschiedenster Free-to-Play-Games auf PC und den Mobile-Geräten.

Die meisten MMORPGs greifen daher bei ihren Finanzierungsmodellen auf Premium-Mitgliedschaften und Cash-Shops zurück. Die einzigen MMORPGs, die noch ein richtiges Abo-Modell haben, sind World of Warcraft und Final Fantasy XIV.

Für 2019 wurden nur drei neue MMORPGs angekündigt, von denen man schon lange keine großen Updates gehört hat. Nur bei Astellia, das diese Woche den ersten Closed-Beta-Test erfolgreich abgeschlossen hat, gibt es größere Fortschritte.

Vom West-Release von Lost Ark, das aktuell als eines der besten Asia-MMORPGs gilt, fehlt bei uns weiterhin jede Spur.

Wie ist der Ruf der modernen MMORPGs? Dabei herrscht bei MMORPGs gerade kein großer Mangel. Gerade im asiatischen Raum, etwa in Korea, werden regelmäßig neue MMORPGs angekündigt und kommen anschließend auch zu uns in den Westen.

Doch mittlerweile trauen Spieler diesen MMORPGs nicht mehr. Sie machen häufig den Eindruck, dass sie darauf ausgelegt sind, schnelles Geld mit Microtransactions und Cash-Shops zu machen. Die Qualität und Menge des Contents lässt aber häufig zu wünschen übrig.

Bless Online Comeback

Vor allem nach dem Zusammenbruch von Bless wurden viele Spieler sehr misstrauisch bei Ankündigungen neuer MMORPGs. Bless war ein vielversprechendes Spiel mit hohem Budget, auf das sich viele Spieler gefreut hatten und herbe enttäuscht wurden.

Und dennoch halten viele Spieler noch an dem Genre fest und beteiligen sich an den Beta-Tests neuer MMORPGs. Sie haben ihr Haupt-MMORPG, das sie nicht mehr loslässt oder hoffen auf das nächste große Ding, das den Markt wieder aufrütteln wird.

Wie sieht es bei euch aus? Was denkt ihr über den aktuellen Stand des MMORPG-Genres? Habt ihr aufgegeben oder haltet ihr noch an MMORPGs fest? Warum? Erzählt es uns!

Hier geht es zur Umfrage, falls ihr sie an dieser Stelle nicht sehen könnt.

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Damian

Ich warte seit Jahren sehnsüchtig auf neue Impulse und ein AAA-MMORPG mit Abo-Modell und so ganz ohne Asia-Häschen-Girls mit dicken Brüsten. Am liebsten mit einem erwachsenden SciFi-, Steampunk-, Cyberpunk- oder Vampir-Setting (wie hätte ich ein WoD-MMO geliebt!). Aber ich gebe langsam die Hoffnung auf. Alle Entwickler gehen schon allein vom Setting in die selbe Richtung, mal ganz abgesehen davon, dass alle auf F2P gehen, was ich zutiefst verabscheue.

Jo Hann J-Raw

Also seit ich FF XIV wieder für mich entdeckt habe, bilde ich mir ein, das genre hat kein wirkliches problem, denn es gibt immer noch MMORPGs (z.b. FFXIV) die einfach alles richtig machen. zugegeben das ist subjektiv und es gib anhand der vielzahl an marken verhältnismäßig wenige gut oder wirklich gute, aber ich selber bin mit FFXIV erstklassig vorsorgt und warte wie seit einigen jahren mal auf KEIN neues MMORPG

Zerberus

Momentan bin ich was MMORPG’s angeht echt zwiegespalten….
Ich spiele sie immer noch gerne zwischendurch, aber aktuell gibt es nichts was mich langfristig an sich binden konnte.

Sehr lange und viel SWtoR gespielt, was für mich von der Inzenierung (Cinematic, Story, Charakter-Vertonung, Sountdtrack) her bis auf WoW keine ernsthafte Konkurrenz am Markt hat. ESO wäre hier maximal noch im erweiterten Kreis verfügbar.

Bei den Asia-MMO’s ist es die letzten Jahre….kennste eins, kennste alle. Nichts für mich dabei.

Ich hoffe auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass einer der Branchenriesen endlich mal wieder ein richtig dickes Brett entwickelt. Gerne Star Wars…mit vernünftiger Engine und Grafik xD

Gismo

Das ist ja auch das erstaunliche, kein Spiel kommt an die Möglichkeiten vom 90er Ultima Online ran. 🙂 Klar, einige sind nah dran. Aber Housing mit Instanzen finde ich total sinnfrei. 🙂

Fain McConner

Ich fand sogar die Benutzeroberfläche innovativ. Die Trennung der Grafik und die Möglichkeit, die Bedienelemente drum herum anordnen zu können, würde gerade heute, wo Mehrschirmkonfigurationen eigentlich der Standard sind, wirklich Sinn machen.

Gismo

Stimmt. Heute könnte man das noch besser ausnutzen. Vor allem auch die Map etc. auf dem zweiten Schirm auslagern.

Peacebob

Es gibt noch immer einige Perlen aber bei neuen MMOs sollte man lieber erst mal abwarten bevor man seine Zeit und sein Geld in etwas seelenloses investiert, das nach einem Jahr keiner mehr mit einer Kneifzange anfassen will.

Soll die unvoreingenommene Jungend doch für mich testen, ich warte ab und schaue mir dann das Resümee an.
Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Sobald ich einen Hype-Train sehe, werde ich heutzutage sehr vorsichtig…

ParaDox

Mit WoW, FF 14, GW2 und BDO ist das Genre doch immer noch gut aufgestellt und im Mainstream vertreten.

Ich denke der Markt ist erschlossen und die Teile des Kuchens sind schon verteilt. Auch alles was so in letzter Zeit gekommen ist hatte auch weniger als mehr Erfolg, wie ein Wildstar zB.
Von einer Krise würde ich noch nicht sprechen, jedoch sieht der Ausblick nicht wirklich gut aus.

Bei den MOBAs juckt das doch auch keinen, dass da keine neuen Titel wie am Fließband auf den Markt geworfen werden.

Den Markt mit immer neuen Produkten zu füttern mag zwar bei einem Call of Duty oder FIFA gut funktionieren, bei anderen Genres hat sich das oft als katastrophal erwiesen.
Warum sollen die ganzen WoW oder FF 14 Spieler denn umsteigen und wieder bei 0 anfangen, wenn ihr eigenes Produkt auch stetig weiterentwickelt wird?

Bei anderen Genres gibt es auch nur ein paar Marken die sich den Markt da aufgeteilt haben. Interessiert da auch nicht wirklich jemanden.

Die Zeiten sind vorbei wo Quartalsweise ein neues MMORPG auf den Markt geworfen worden ist, ob das wirklich schlecht ist, kann man darüber spekulieren, dass das den Wendepunkt einleitet, glaub ich durchaus, für den Untergang ist es noch zu früh. Wenn einmal ein WoW und/oder FF 14 mit den Spielerzahlen kämpfen muss, dann ist wirklich bald das Licht aus.

Joey

Eigentlich mag ich MMORPG, aber heutzutage sind sie mir überladen mit allen möglichen Features um es auch ja jedem gerecht zu machen. Dies macht den Einstieg in ein neues MMORPG schwieriger.

Da ich auch nicht gerne neue Freunde in jedem Spiel suche bevorzuge ich mitlerweile Spiele die nicht auf Massive Multiplayer aus sind sondern eher „small scale“ Multiplayer. Die meisten meiner Freunde haben ihre OnlineZeit drastisch reduziert und da machen Spiele mehr Spaß die man sowohl alleine als auch in kleinen Gruppen voll genießen kann. Diese Spiele haben oft leider sehr wenig Charackterentwicklung und Buildvielfalt weshalb ich immernoch desöfteren zu den MMORPGs rüberschaue.

Saigun

Path of Exile: Mehr Buildvielfalt wirds nicht und man spielts meistens alleine, oder halt in Kleingruppen.

Saigun

Das Probleme der MMO’s aktuel? Nun das sind nicht unbedingt nur die MMO’s ansich. Das Problem sind zu einen gewissen Grad auch die Spieler selber. Frage 5 MMO Fans nach ihrer Meinung und du erhälst 6 Antworten und häufig ist dabei keiner Kompromissbereit. Irgendeine Gruppe von Spielern wirst du immer verärgern. Das währe jetzt ansich mal nichts schlimmes, allerdings tendiert Reddit und Co dazu immer sofort einen Shitstorm los zu treten, sobal einer der Gruppen was nicht past. Das geht dann solange, bis die Gruppe durch irgendeinen Banditfix befriedigt wurde und dafür sind dann andere Spieler wieder unzufrieden.

Ansich könnte man viele der Probleme lösen, indem man mehr Spieloptionen implementiert. Allerdings währen davon dann direkt wieder viele Spieler überfordert.

Noch ein Problem mit mehr Optionen ist, das Spieler damit auch schlicht nicht umgehen können. Ein Beispiel dafür währe das Leveltempo in MMO’s: Ansich könnte man Problemlos sagen, das Spieler, die vor allen das Endgame erleben wollen und das Leveln nur als Zeitverschwndung zum eigentlichen Ziel ansehen, denen XX% mehr EP gibt und die halt spielen läst wie es ihnen past. Spieler, für die vor allen der Weg das Ziel ist, an den Storys der Quests interessiert sind und während den Leveln sich gerne auch mal die Zeit nehmen Gebiete zu erkunden, denen könnte man dann die Option geben, ihre erhaltenen EP wieder zu reduzieren. Das funktioniert nur nicht, weil der grossteil der Spieler letzendlich immer den einfachsten Weg geht, völlig egal ob das eigentlich ihrer Spielweise entspricht, oder eben nicht. Als ausrede dient dabei meistens sowas in der Art wie ‚ja, meine Gilde möchte halt, das ich mit ihnen dann max Level Dungeons so schnell wie möglich laufe‘. Der Hinweis, das die Person eventuel in der falschen Gilde steckt, wird dann mit sowas gekontert wie: ‚Aber alle meine Freunde sind dort‘. Was für mich eigentlich nur zeigt, das man nicht nur eine falsche Gilde, sondern irgendwie auch die falschen Freunde hat, wenn die von einen ständig Zeug verlangen, das man nicht möchte. Aber diese sich selbst schadenden Spieler wollen dann auch zufrieden gestellt werden.

Und vor so einen Hintergrund, nun da kann ich den Entwicklern ihre seltsamen Entscheidungen nicht alle verübeln.

Letzendlich bin ich der Meinung, was ja auch schonmal angesprochen wurde, das wir von den gigantisch grossen Titeln weg kommen müssen und dafür mehr kleinere, spezialisiertere Projekte brauchen.

Helen Hartwig

Ich spiele nachwievor gerne MMORPGS, aber eher die Klassiker als das neue Zeug. Bis heute hänge ich in WoW, bin gespannt auf Classic, weil mir die Entwicklung in Richtung modernes MMO nicht so recht zusagt.

Gleiches Problem mit meinem anderen Liebling, Ragnarok Online, wo ich am Ende auf einen privaten Server ausgewandert bin, weil mir die Wandlung in ein modernes MMO nicht zusagte und der Server hat es sehr gut geschafft alle neuen Addons zu integrieren ohne den Flair des Spiels zu zerstören.

Allgemein ist das Problem an modernen Spielen, dass man das System nicht mehr neu erfinden kann, dafür gibt es zu viele Spiele, man muss sich über Grafik und Story identifizieren. Da aber auch nahezu alle Spiele dieser Art aus Asien, meist Korea, kommen, sind Stil und Story meist generisch. Du hast immer die gleichen Catgirls und Tierchenkobolde, es gibt irgendwelche großen Humanoide, normale Menschen und Elfen und immer die gleichen Klassen, egal wie sie nun heißen. Und dann kommt eine elend lange Charaktererstellung mit Hauptaugenmerk auf das Gesicht, obwohl man in keinem der Spiele jemals wieder das Gesicht sehen wird, höchstens die Brüste! Selbst WoW schafft es, dass man nach der Erstellung noch etwas von seinem Charakter sieht.

Am Ende ist da noch die Story… Irgendwas bedroht die Welt und DU, ja DU musst sie retten, weil jeder andere Humanoid auf diesem und angrenzenden Planeten zu doof dazu ist. Natürlich wird einem diese Geschichte unüberspringbar an jeder Ecke erzählt. Wenn man Glück hat, sind Dungeons dann nur reine Grindlöcher und dort quatscht einem nicht jeder Trashmob seine Lebensgeschichte an die Backe. Das ist z.B. das, was mich auch am heutigen WoW nervt, die NPCs reden entschieden zu viel. Ich MUSS die gleiche Story immer und immer wieder hören, mit jedem Twink, in jedem verdammten Raid…

Bevor ichs vergesse: Das Leid der modernen Charakterentwicklung. Was vermisse ich die guten alten Skilltrees (oder noch besser, Statverteilung!) in jedem Spiel. Entweder man darf heute gar nichts mehr auswählen oder es ist dermaßen kompliziert, dass ich meinen Taschenrechner hervorkramen muss. Oder es ist WoW, ein katastrophale Mix aus beidem.

Mesuf

Amen!

Luriup

Ja genau.
Für mich begann die Causal Zeit mit WoW.
Kein XP Verlust mehr beim sterben,unverwundbar beim Corpserun,
Inis einfach durchsterben,relativ kurze Zeitspanne bis man max Level war
und dann noch die gekennzeichneten Questgeber.
Wenn man das aber mit momentanen MMORPGs vergleicht,
dann war classic Hardcore.
Ist halt so das es immer einfacher,Spielerfreundlicher wird.

Helen Hartwig

Oh ja, dem schließe ich mich komplett an. Ich muss immer schmunzeln, wenn jemand Classic als schwer betitelt. Wow war schon immer casual und damals waren es sogar noch die Bosse, denn die konnten, bis auf wenige Ausnahmen, einfach gar nichts. Tank and Spank ftw.

Du hast übrigens kein Itemverlust beim Charaktertod vergessen.

Fain McConner

Und WoW hatte dann erheblichen Einfluss auf die anderen MMORPG’s. Ich spielte damals EQ2, und je werfolgreicher WoW wurde, des do mehr wurde EQ2 ebenfalls vereinfacht. Zum Glück nie ganz so extrem. Zumindest für Raids brauchte man immer eine feste Truppe.

LUCANVOMDIENST

Das Problem am MMO heutzutage was für mich persönlich dafür sorgt dass ich nicht lange bei einem Spiel bleibe ist, dass man die Sachen auch wie ein Singleplayer Game spielen kann, nur dass die Story meistens langweiliger inszeniert ist als bei einem echten Singleplayer.

Teso oder FF XIV zb kann man ganz gut spielen ohne auch nur ein einziges Mal mit einem Mitspieler kommunizieren zu müssen. Teso habe ich auf der Xbox gespielt und anfangs gab es ja nichtmal eine Chatfunktion. FFXIV habe ich bis Stormblood gespielt ohne auch nur ein einziges Mal mit einem Mitspieler zu kommunizieren. Alles läuft automatisch. Dungeonfinder, Raidfinder, PVP Finder… im Grunde habe ich bei den Spielen eher so das Gefühl jeder spielt so nebeneinander her. Klar gibt es in den Games auch Gilden und Stammgruppen aber ich finde dadurch dass es nicht nötig ist und man nicht zur Kommunikation forciert wird geht das MM in MMORPG verloren.

Ich bin ein Spieler der ersten Stunden des Genres und seit Ende der 90er mit UO dabei, habe viele Trens erlebt und die meisten großen und viele kleinen Namen zumindest mal ausprobiert, aber jetzt gerade habe ich wieder massiv Spass an DaoC (Phönix Server) und Return of Reckoning wegen genau diesen Punkten, dass eben nicht alles automatisch geht, nicht alles alleine geht sondern weil man mit den anderen Spielern kommunizieren muss damit es vorran geht. Sei es um Gruppen zu suchen oder um das RvR zu koordinieren. Der Kern der Spiele ist es dass man mit den Mitspielern zusammen vorran kommt und das fehlen der Notwendigkeit ist mmn der Grund für die kurzlebigkeit der meisten modernen MMOs. Klar gibts auch Leute die ewig an einem Teso oder einem FF hängen, aber mmn gibt es auch viele die nach der anfänglichen Euphorie von 1-2 Monaten nie wieder zu dem Spiel zurückkommen werden.

こるまん でーぶ

Wenn Ashes of Creation auch nichts wird, schließe ich persönlich ab mit mmorpg’s. Zu viele Enttäuschungen und nichts, was einen irgendwie befriedigt. Oldschool mmoorg’s wie Runes of Magic mit einer einzigartigen Individualisierungsmöglichkeit gibt es nicht mehr. Alles muss casual gerecht gemacht werden und jeder gleicht dem anderen. Aber noch ist’s ja nicht vorbei – mal abwarten. 😀

Izaery

Ja Ashes of Creation ist auch mein letzter Hoffnungsschimmer. Spiele derzeit hauptsächlich ESO, aber meistens alleine weil mir irgendwas fehlt. Spaß macht es trotzdem und dabei bleibe ich auch erstmal

Mesuf

Warum muss es eigentlich immer eine riesen Story geben um die sich alles dreht?
Ich fände es viel interessanter wenn es keine alles überlagernde Story geben würde. Einfach eine offene Welt mit vielen kleine Geschichten.
Ist doch auch viel leichter für die Entwickler immer wieder kleine Storys und Geschichten einzubauen, die jeder Spieler spielen kann wie er lust hat und nicht eine riesige Story die man spielen MUSS um weiter zu kommen. So bleibt die Welt lebendig und es gibt immer wieder neues zu entdecken, weil kein Zwang besteht die Hauptstory irgendwie weiter voran zu bringen und immer imposanter zu machen.

Chris Brunner

Es gibt für mich keine Innovation. Jedes MMORPG fühlt sich gleich an und versucht auch kaum sich von der breiteren Masse abzuheben.
Jedes Kampfsystem sieht verdammt ähnlich wie bei 20 anderen MMORPGs aus. Die Geschichte baut fast immer gleich auf. Questdesign und Gameplaymechaniken werden teilweise fast 1:1 nach dem WoW Vorbild übernommen.

Wegen sowas langweilen mich die meisten MMORPGs und MMOs massiv.

Luigee

Von WoW 1:1 übernommen? Genau das passiert gerade nicht.. Ich glaube ein MMO ala WOTLK mit den grafischen Möglichkeiten von heute, ist so ziemlich das was jeder heute haben will.

Fain McConner

Naja, eigentlich wurde in WoW erst mal alles von Everquest übernommen.

Chris Brunner

Klar, WoW ist nicht DER Vorreiter in einigen Systemen, aber WoW hat viele davon erst berühmt gemacht und oft orientieren sich eben andere gerne daran.

Kristian Steiffen

Ich bin eigentlich recht zufrieden mit dem Markt aktuell. Klar, schön wäre es zb. ein modernes Star Wars MMORPG zu haben, gameplaymäßig ist SWTOR irgendwie so Mäh. Aber andererseits..viele schrieben es ja auch schon, FFXIV und TESO sind für mich Momentan die ganz großen Lichter am MMORPG Himmel und ich liebe beide spiele, leider mangelt es an Zeit beide gleich aktiv zu spielen, weswegen ich zwischen beiden Games immer ein wenig pendele. Mal ein paar Monate TESO, dann wieder und jetzt aktuell Final Fantasy 🙂
Und auch bei WoW habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben ! Gemeinsam ab und zu Abends mal mit ner Freundin zusammen unsere Twinks entspannt leveln, gibt kaum ein entspannteres MMO als WoW.

Spicef

Du vergisst, das dieser „aktuelle“ Markt fast ausschließlich mindestens 3 Jahre alte Spiele umfasst. Auch wenn neuer content etc kommt, es ist doch so wie bei jedem anderen Spiel, irgendwann will man mal was anderes ausprobieren. Aber was aktuelle neue spiele angeht, sieht es für Leute die FFXIV und TESO gespielt haben echt nicht so gut aus bei dem ganzen PvP Sandbox gespamme.

Kristian Steiffen

Wenn man ein MMORPG spielt tut man das doch aber in der Regel nicht mal nur eben für zwei Wochenenden. Das ist doch Humbuk, aktueller Markt umfasst damit für mich eben auch Spiele wie TESO und Final Fantasy, zumal die sich mit Addons ja regelmäßig neu auf dem Markt präsentieren. Aber ja, dieser ganze Free To Play Asia-Trash geht mir auch auf die Eier und ich stimme zu, das der dem Genre an sich sicher nicht zuträglich ist.

Sven

Leute gerade ist FF14 Shadowbringers erschienen, vor kurzem Elswyr für Eso.
Gibt immernoch nen Paar gute und auch erfolgreiche MMOROG’s. Und das nächste große Ding kommt auch irgendwann…

Rustface

Was MMOs brauchen ist eine Top-Notch NPC K.I.. Eine Welt die glaubhaft rüber kommt und Sinn macht. Wenn ich nen Wildschwin töte gibt es hinterher weniger in der Wildnis, es kommt zu Engpässen bei der Nahrungsversorgung, es gibt neue Quests um Nahrung von weiter entfernten Orten zu beschaffen usw. Das core-gameplay sollte dabei wieder auf gute alte Mechaniken zurückgreifen. Combos! Und zwar im Stile von „Revenant“ wo man wie in „Streetfighter“ für jeden Skill eine Tastenkombination auswendig lernen musste. W-E-E zackzack, Kopf ab! Zur K.I. gehört dann aber auch noch mehr. Hier kann man ruhig auf moderne Verfahren zurückgreifen damit die K.I. im Laufe der Zeit lernt und sich selbst weiterentwickelt. So könnten NPCs Spieler die sie öfter sehen automatisch begrüßen usw. So stelle ich mir MMORPGs in 2019+ vor. Die stecken meiner Meinung nach alle viel zu viel Geld in Grafik und Assets. So ähnlich wie bei Filmen mit zu vielen Effekten und wenig guter Geschichte. Das Spiel muss auch ohne eine einzige Textur Spaß machen. Also alles einfach Blöcke die sich bewegen. Wenn man das nicht schafft braucht man gar nicht weitermachen.

Fain McConner

Würde man den NPC’s eine wirklich gute KI verpassen, wäre das Gejammer der Spieler wahrscheinlich groß, fürchte ich. So etwas würde ja wahrscheinlich dazu führen, dass Spieler wieder zusammenarbeiten müssten – und das geht gar nicht…

Namma

Ein pokemon MMORPG ist das was die welt braucht ????

Ne nichts neues. Aktuelle engine, hübsche große welt. Die Grund Mechanik so lassen wie sie ist. Damit es auch ein MMORPG wird und kein MMO

Elyth

ich bin ebenfalls dafür das mal wieder ein NICHT INNOVATIVES mmog kommt. einfach ein mmog wie WoW/DAOC, schön groß, viele gebiete, klassen nach traditionen, skillbäume etc. hauptsache eine neue welt

Bodicore

Ich würde mir halt wünschen das mal etwas „nicht innovatives“ kommt. Einfach mal wieder ein klassisches MMO wie WoW in neu.

Ich mein man kann es ja noch immer besser machen als bei WoW aber es sollte halt die Standard Mechaniken drin haben. Gute Berufe, anständiges Auktionshaus, Tanks/Heiler DD

Und das wichtigste interessantes PvP welches vom PvE getrennt ist

Varoz

WoW hab ich vor Monaten gekündigt, F2P fass ich nicht mehr an, egal wie gut, diese enden immer im p2w und werden eh nur um den shop herum aufgebaut, b2p eigentlich genauso.
FF14 hab ich mal angefangen, bin aber nie warm damit geworden, tausend ladebildschirme und keine fesselnde story, jedenfalls am anfang nicht, über level 10 hab ich nie gespielt.
und kommen tut auch nix dolles mehr, vielleicht ashes of creation, wenn das noch kommen sollte….

Andy

Ich will dir gar nichts schlechtes einreden,aber bei FF liegts du voll daneben.Vor allem nur bid lvl 10 hast du Storymässig gar nichts mitbekommen.
Aber ist natürlich immer noch Geschmackssache,also könnte es gut sein dass du mit lvl 50 immer noch langweilig findest.
Das letzte Addon hat vor allem eine bewegende Geschichte.

Koronus

Jetzt wo FF XIV eine endlose Trial Version bis lvl 35 hat würde ich dir empfehlen versuche doch mal die ohne Zeitstress auszukosten und dich auf die Welt einzulassen. Wenn für dich die Welt mit lvl35 noch immer langweilig ist kannst ohne Geldverlust aufhören.

Varoz

Ja, das wäre eine Möglichkeit, gibt es die auch auf der PS4?

Koronus
Division fanboy

Danke für die tolle info????????

Koronus

Freut mich geholfen zu haben.

Caldrus82

Also mir ging es ähnlich, aber es wird nach ner Zeit. Jetzt bin ich kurz vor Level 50 und die Story fesselt mich doch immer mehr.
Wichtig ist auch, dass man sich nicht mit langweiligen Side-Quests einen Quest-Burnout einfängt. So ging es mir zum Beispiel. Die bringen kaum XP, die stories sind bis auf wenige Ausnahmen lahm und die Quests ansich kaum abwechslungsreich.
Ich habe dann umgestellt auf Leveln mit der Hauptstory und den Jobquests und wenn ich ein gewisses Level erreichen musste um weitermachen zu können, hab ich einfach ein paar Dungeons gemacht und es ging weiter. Das kann ich nur empfehlen, wenn du wie ich nicht so der belanglose Questliebhaber bist 😉

Luriup

ARR Hauptstory ist bei mir schon 4,5 Jahre her
und sie war so belangslos,das ich mich kaum noch erinnern kann.
Würde ich jetzt nicht immer die beiden Endkämpfe durch die Daylie/Hauptstory mitverfolgen,
wüsste ich gar nicht mehr das der Obermotz Gaius hiess.^^
Mit Heavensward ging es dann aber steil Bergauf,
Stormblood war ein kleiner Absacker
aber Shadowbringer soll wieder sehr gut sein.

Wenn ich die Wahl hätte,würde ich als Neueinsteiger mit Heavensward anfangen
und mir die ARR Story über die „Videothek“ reinziehen.^^

mmogli

Wir wollen alle wieder Wildstar spielen ! Denn seit Wildstar ist nix mehr gescheites gekommen..Ende und aus ….schöne grüsse an G.S 🙂

Jyux

hätte ich auch bock drauf.
Leider haben es zu wenig Leute zu schätzen gewusst wie geil das Spiel war.

DarokPhoenix

Gerne, dann reden wir…..

Kurzfassung:

Der Wandel zur Spieleindustrie ist seit längerem abgeschlossen. Die Spiele-Depression wird sich immer weiter ausbreiten und die verursacher werden damit immer reicher und ziehen alle Entwickler in ihren bann. Die Gier hat heute einen neuen Höchststand erreicht und die einzige Möglichkeit diesen Prozess aufzuhalten ist keine Spiele mehr zu unterstützen, welche nur zu einem zweck Entwickelt worden sind:

Den Spieler abzuzocken.

Langfassung:

Es gibt heute sehr viele Probleme bei MMORPGS und bei Spielen aus anderen Genre. Da ich damals mit einem 386 PC W3.11 angefangen habe, kann ich die Lage gut einschätzen und hab mich lange damit beschäftigt. Die Erkenntnis aus dieser Recherche waren einerseits erstaunlich und anderseit eine reine Enttäuschung.

Damals wollte man bei der Entwicklung eines Spiels so viel wie möglich zeigen, Geld war Kapital, man wollte seine Konkurrenz mit neuen Features ausstechen sehr zu freuden des Spielers. Den der Druck unter dem die Entwickler standen, immer etwas neues zu bringen, davon profitieren vor allem die Spieler.

Damals gab es andere Probleme zu lösen. So musste man viel Geld in Kopierschutz- Software investieren bei dem die “no CD” Situation dem einen oder anderen noch etwas sagen dürfte. Noch etwas früher, kauften wir Disketten in schön gestalteten Boxen und freuten uns am kleinen feinen. Heute kommen beispielsweise Berichte von mein MMO bei dem Blizzard Mitarbeiter noch sagen, wir hätten damals nie gedacht, das Diablo I+II überhaupt jemals erfolgreich werden. Ich kann mir solche Aussagen gut vorstellen, denn ein neuer Markt ist immer ein Experiment und dort ist man mit anderem beschäftigt als nur das Geld zu sehen.

Heute hat sich viel verändert und der Spieleentwickler ist zu einer Spieleindustrie herangewachsen. Es geht heute nur noch um Gewinne und nicht um den Spieler. Die Situation ist zu vergleichen mit der üblichen Produkte / Kunden Industrie. So werden Produkte heute gerne in China Produziert da man mehr verdient und allen ist es ziemlich egal, wieso die dort die Hand vor dem Kopf nicht mehr sehen können und mit Masken rumlaufen.

Es werden heute eher Systeme entwickelt welche unser Kaufverhalten prüfen als das neue Spielinhalte entwickelt werden. Es ist heute wichtiger keine Verluste am Quartalsende zu präsentieren und die Gewinne müssen immer steigen bis ins endlose. Das wichtigste Merkmal bei der Planung und realisierung eines Spiels ist heute, dass im Endeffekt möglichst viel gewinne erzielt werden, egal welche Qualität das Spiel bei Release hat. Es ist wichtig, dass man ein Spiel mit möglichst viel Werbung ankündigt und das die Verkaufszahlen mit viel Gewinn die Entwicklung decken. Es ist egal wie die Qualität des Spiels ist, hierbei wird gelogen, betrogen und dem Spieler etwas vorgegaukelt und auch bei einem Shitstorm gibt es Psychologische Mechaniken welchen den Spieler besänftigen, das Geld wurde trotzdem eingenommen.

Bei free2play Titeln implementiert man u.a den Faktor “Geld ist Zeit” wer möchte nicht schneller sein als andere? Wer möchte nicht schöner Aussehen als andere? Egal wie man es dreht, man wird genötigt. Die Spieler sind heute so weit, dass Sie diese Spieleindustrie sogar verteidigen. Wenn man bedenkt, dass der Sinn eines Spiels der Spass ist, kann sich jeder denken dass diese Mechaniken sicher nicht dazugehören und führen eher zu Stress und Geltungsdrang.

Wenn wir einen kurzen abschweifer in den Mobilen Sektor machen, gibt es kaum Spiele welche den Spieler nicht abzocken. Der neue Trend ist hier sicherlich, den Spieler erst eine weile zu beschäftigen und nach etwas Spielzeit den Spieler mit Angeboten zu überhäufen und zu binden. Den der Spieler hat sich an das Spiel gewöhnt und ein “Aufgeben” kommt nicht in Frage. Hierbei erkennt man die hinterlistige Art, welche die Spieleindustrie einsetzt.

Ein weiteres Problem ist das exorbitante Spieleangebot. Spieler haben heute Zugang zu vielen Spielerlebnissen, dass auch dank free2play. So haben wir zugriff auf zu viele Features welche wir in unserem Spielverhalten und unseren wünschen speichern. Das daraus resultierende Problem ist eine übersättigung. Kombiniert mit der Spieleindustrie welche nur aufs Geld aus ist, führt dies langfristig zu den heutigen Problemen.

Es wird kein Spiel mehr geben welches den heutigen Anforderungen entspricht, wie könnte es auch. Die Innovation die Liebe zum Detail und der Wunsch etwas gutes zu schaffen wird durch die heutige Gier, die einen höchststand erreicht hat, komplett ausgelöscht. Deshalb wird an allen enden von Spielern kritisiert und ihrem unmut luft gemacht. Als Reaktion der Spieleindustrie werden dem Spieler falsche Versprechen gemacht und Videos und Bildmaterial verfälscht, da die Spieleindustrie diese veränderung bemerkt hat. Eine neuer Trend bilden hier sicher influencer wie Sie bei Twitch zu finden sind, welche die Verkaufszahlen sichern sollen. Deshalb werden diese auch immer zuerst eingeladen.

Viele Spieler unterstellen Spielen p2w vorwürfe. Wenn man die Situation recht bedenkt, ist dieser Ausdruck falsch und eigentlich bedeutungslos. Den der Gewinner ist immer die Spieleindustrie. Es ist nicht möglich ein Spiel zu gewinnen wenn man zahlt, auch wenn in erster sicht ein “Ende” in Sicht ist. Es gibt kein Ende sondern eine Endlosschleife welche so von der Spieleindustrie implementiert wurde. Denn auch wenn man unfaire Vorteile erkaufen könnte, ist man nicht ein Gewinner sondern ein Verlierer. Die Industrie gewinnt mit ihrem System sowieso. Der richtige begriff wäre p2l (pay to lose)

Ich habe mich gefragt, wieso viele Spiele schließen müssen und Spieler alles verlieren, was sie sich erarbeiten haben auch Echtgeld. Hierbei kann man erkennen, dass nur wenige Spiele schließen müssen, sondern wollen. Sind die Quartalszahlen nicht im Interesse der Investoren oder der Spieleindustrie, wird das Spiel nicht mehr fortgeführt. Dabei ist es allen bis auf den Spieler ziemlich egal, wieviel Zeit man investiert hat oder mit wieviel Geld man das Spiel unterstützt hat. Jeder Spieler muss also zusätzlich zur ganzen “SpieleIndustrie Spielerei” abschätzen, ob eine Investition von Zeit und Geld sinnvoll ist.

Spass am Spiel ist heute mit vorsicht zu geniessen. Es wurden seitens Spieleindustrie viele fallen gestellt und das eigentliche Ziel ein Spiel zu entwickeln ist weit verfehlt.

Wenn die erfahrenen Spieler nicht aufwachen und sich gegen diese Mechaniken wehren, dann wird die Qualität unserer Spiele mit Sicherheit noch katastrophaler. Gerade für jüngere Spieler ist die heutige Auswahl an Spielen ein freudenfest, es fragt sich aber wie lange bis auch sie die Absichten der Spieleindustrie erkennen.

Coreleon

Genau dies ist ein Problem, vielen ist überhaupt nicht bewusst wie massiv da Analysten und Psychologen mitmischen. Da werden viele Mechaniken gezielt so aufgebaut um Leute abzuzocken. Kaum eine Branche ist so schwach reglementiert wie die Spiele Industrie, weil es in der Politik nicht verstanden wird. Da ist ein massiver Bruch in den Generationen und man hält nichts von dem „Teufelszeug“.
Würden andere Branchen genauso vorgehen wie es bei der Gaming Industrie üblich ist, würden die lachend in die Insolvenz rennen. Natürlich nutzen die aus was rechtlich geht, würde wohl jeder machen aber die Produkte werden immer schlechter.
Man siehe sich nur das Debakel um Anthem an, das spiel ist nun ~4(?) Monate draußen, hochglanz AAA und…ist tot. Das wird eher noch deutlich schlechter werden als besser, denn umsatz wurde mit dem schund ja dennoch gemacht.

Saigun

Hmm, ich bin mir nicht sicher, ob es tatsächlich gut währe wenn Politiker in der Spieleentwicklung irgendwas reglementieren würden. Ich glaube nicht, das wir Politiker haben, die sich mit Spieleentwicklung auskennen.

Coreleon

Genau DAS ist ja das Problem, die haben überhaupt keine Ahnung davon und sich raushalten ist da fast schon die bessere Idee. Es wird leider noch rund 2-3 Jahrzehnte dauern bis Generation Y an die Schalthebel kommt, sprich die Leute die mit dem Internet und dem Gaming aufgewachsen sind und wissen was da passiert.
Hatte ein langes Gespräch mit einem Führendem Politiker und da kam von dem sowas wie „naja ich nutze nur dieses Email…den anderen quatsch braucht doch keiner…“ auf welcher grundlage will man mit so jemandem reden?

Snooze Button

Ich mag wohl noch ein paar MMOs, aber ich bin definitiv mehr in Solospielen unterwegs. Da hab ich mein neues Hauptspiel gefunden, welches so gar nichts mit dem MMO-Genre oder Multiplayer zu tun hat und ich bin glücklich damit.

alfredo

ganz klar daumen runter, gibt nichts interessantes mehr..

Nyo

Ich hätte gerne einfach Crosscode als MMORPG :/ Warum entwickelt sowas keiner?

AYW

– habe zwar noch ein GW2 account aber meine lieblingsklasse wird ständig generft und ich hab kein bock mehr 4 mann zu carryn und am ende trotzdem abzulosen, nur weil ich mit Anfängern spielen muß, da kriegt man nach einer weile voll den hate auf das game
– Bless online ist nun auf off, obwohl mich das Spiel schon gereizt hat … aber nach dem scam unterstüzte ich die Firma nicht mehr
– ein weltraum mmo wie Warpnexus wird meine nächstes Ziel sein, da ich in Eve Online wohl nicht mehr einsteigen kann

Steed

In letzter Zeit holt mich kein mmorpg mehr ab.
PvE technisch werden die Spiele zum größt möglichsten teil fürs solo gameplay getrimmt, man erlebt eine Riese nicht mehr gemeinsam sondern solo man trifft andere Spieler nur um sie zu sehen. Die quests die Spieler zum Teil gezwungen haben zusammen zu spielen gibt es nicht mehr und wenn doch nur als Event murks.

Dann kommt noch die Leichtigkeit als Krankheit der mmorpgs dazu bis zur Endstufe wird vom Spieler so gut wie nichts verlangt keine lehrnkurve dann kommt der erste raid und die Spieler wissen gar nicht wie man gewisse gameplay Taktiken richtig verwendet. Durch die Leichtigkeit wird zudem gefördert das Spieler sich nicht gegenseitigen unterstützen oder eine Gruppe bilden.

Das nächste Übel das leveln an und für sich war damals noch der Weg mit das Ziel geht es heut nur noch darum sich so schnell wie möglich hoch zu leveln und sich aufs end content zu stürzen und die heutigen mmorpg unterstützen das bzw das ist so gewollt. Dann kommt noch so nen Murks wie man brauch keine Nahrung mehr keine Pfeile keine erste Hilfe kein gar nichts mehr damit fallen die Vorbereitungen komplett weg, die Kämpfe sind eh so leicht das man danach keine Erholung braucht.

Loot stellt auch keine Begeisterung mehr da wenn man ein epic nach dem anderen hinterhergeworfen bekommt.
Mit einer der schlimmsten Dinge sind auch flugmounts das sorgt dafür das die Welt sich noch leerer anfühlt da Spieler sich dadurch noch mehr aus dem Weg gehen.

Pvp wird zur ausgegrenzten neben Aktivität, entweder spielt es in ausgegrenzten Gebieten die so gar nicht mehr zur Spielwelt gehören oder es hat nur eine kleine Nebenrolle.
Ich bin zwar auch gegen das ganken von low-spielern aber hier machen sich die Entwickler immer zu leicht ein richtiges Gut durchdachtes System würde da problemlos helfen.
Oder mmorpg sind nur noch reine pvp Spiele bieten dem Spieler nicht mehr die Möglichkeit auch pve zu erleben.

Das sind nur einige Dinge die mir persönlich negativ aufschlagen ich könnte noch viel mehr dazu schreiben aber das sprengt den Ramen.

Die besten mmorpg waren für mich Ragnarok online, Wow classic, FFXI.
Und ich hoffe das SC noch dazu kommt.

AYW

JUP dieses Solo gameplay nerft auch gewaltig
Es kann doch ruhig mal quests geben DIE NICHT SOLO schaffbar sind, und für die man eben mal andere Leute ansprechen muß!

Julia Koelpin

Denn es gibt eben welche wie *mich*
die haben
das *Bedürfnis* des *Solo*spielens :

Es *genießen* zu spielen
*ohne*
*abhängig* zu sein von *anderen*..

Steed

Sollte man sich selber die Frage stellen ob ein mmorpg das richtige dann für einen ist. Online mit anderen zu spielen um nicht miteinander zu spielen??

BigFlash88

jein…..
ich persönlich spiele die story lieber solo und für mich und konzentrier mich dann erst im endgame auf das mm im mmorpg????

Steed

Das ist aber auch nur möglich weil sich die mmorpgs im Laufe der Zeit so verändert haben auch in sachen Level Geschwindigkeit. Würdest du wesentlich länger zum leveln brauchen würde es dich freuen mit anderen Spieler gemeinsam zu leveln oder Aktivitäten zu erleben die es damals auch während des leveln gab.
Es ist schwer in einer Gruppe die Story zu genießen wenn die anderen nur der Endstufe hinterher jagen, dauert das leveln an und für sich länger löst sich dieses Problem von alleine.

Das ist der Grund warum viele heute das leveln eher als störend empfinden man wird gefühlt vom richtigen Spiel getrennt und hat das Gefühl das man mit anderen erst im endgame zusammen spielt.

Was ist den bitte die Level pahse heute noch in mmorpg? Sie hält dich auf Grund des Levels von content fern das wars.

Rustface

Man kann ja auch MMOs zocken um gegeneinander zu spielen… Also solo leveln etc . und dann in die Arena mit vielen.

Steed

Man kann auch mmorpgs zocken und nur Angeln anstatt zu leveln oder Arena zu spielen. Und dann verkauft man die Fische im Ah an viele Spieler.

Mohjoe90

Boah sry für off topic… Kannst du bitte vernünftige Kommentare schreiben und die ganzen Sternchen dabei weglassen. Das ist so derbe anstrengend zu lesen. Bedankt ✌️

Tebo

Ernste Frage.

Welche Bedeutung haben die ganzen Sterne? Wie ich sehe schreibst Du immer so.
Würde mich wirkluch interessieren.

Coreleon

Das wäre dann ein RPG mit Coop Modus, was du spielen möchtest und kein MMORPG. ^^

Rustface

Bei MMOs geht es nicht nur darum MIT anderen zu spielen sondern vor allem auch GEGEN. Ich will beim Leveln meine Ruhe haben und meine eigenen Pace verfolgen. Ich Realität geh ich ja auch alleine Joggen um mich dann hinterher am Strand mit vielen zu verabreden. Generell bin ich aber für Freiheit. Jeder so wie er möchte. Alles sollte sowohl Solo als auch in Party erreichbar sein. Klarm uss man hier balancen.. ein Boss Gegner den einer Solo schlachten kann drop dann vielleicht nicht soviele Items etc.

Steed

Wieso spielst du dann nicht z. B overwatch oder andere Arena Spiele da sparst du dir das Leveln?(ich frage nur um dich besser zu verstehen).

Es ist ja auch nicht so als würde es dafür keine alternativen geben wie z. B Albion oder später mal crownfall, anstatt andere mmorpg zu solo spielen zu verkorksen.

Genau dieses Balance wie du es beschreibst hat z. B aus WoW das gemacht was es heute ist. Ein mmorpg für sololisten was nur ein Schatten dessen ist was es mal war, jeder der classic gespielt hat weiß was ich meine.
Nein sry ergibt kein Sinn für mich warum man alle mmorpg solo zocken sollte können, wenn man unbedingt solo spielen möchte und später mal gegen andere gibt es genug andere online spiele.
Ich finde das in richtigen mmorpgs das Gruppen Spielen gefördert werden sollte und das solo playen nur eine kleine Alternative bieten sollte so wie es früher mal war sonst reißt es die Spieler Außeinander so wie das heute der Fall ist.

Wenn einem ein mmorpg in der Form dann nicht schmeckt zock ein anderes es gibt genug Auswahl.

Guck dir mal ASTELLIA an könnte dir gefallen.
Vielleicht sieht so die zunkunft der mmorpgs aus pets für die Gruppe anstatt Spieler ????. Ein schwierigkeitsgrad den selbst eine Kartoffel spielen kann also wirklich für jedes Gemüse.

Genau so gut könntest du in eine Gruppe joggen um euch gegenseitig zu motivieren(geteiltes leid ist halbes Leid) und zusammen mit dieser Gruppe am Strand Spaß haben.

Coreleon

Es sehen aber viele so das sie 100% Solo alles bekommen wollen was auch Raider haben. Das Problem ist das sie nicht verstehen was das für ein Riesiger Aufwand ist einen 20er Raid zuverlässig (!) stellen zu können.
Das bedeutet das je nach Attendance 25…30 oder mehr Spieler haben musst. Dabei bist noch nicht mal bei idealen lineups sondern nur 2/4/14 und dazu müssen die Leute den Content auch noch bespielen KÖNNEN.

Hab als Gilden Chef zu legion fast einen 2. Job gehabt nur fürs Myth raiden.
Es wird halt der massive Aufwand nicht gesehen der da für ein klein wenig mehr gear betrieben wird und da bin ich wohl etwas voreingenommen was solo spiel bei mmorpgs angeht. :/

Kendrick Young

Was heute den mmorpg fehlt ist einfach das es das Miteinander fördert, und das mein ich nicht durch Dungoens und Raids (die gehören auch dazu) sondern einfach das zusammenspiel beim Leveln fördert ohne das es pure langeweile vermittelt, das interagieren beim Handeln, Das eine Gilde mehr ist als eine spezifierte Freundesliste mit extras.
Das Crafting einfach sinnvoller und vorallem nicht so Monoton ist.
Das sind alles Punkte wieso die heutigen mmorpg nach einem kurzen hoch immer floppen.

DiabloDBS

Jop sehe ich auch so.
Statt das Leveln ‚worthwhile‘ zu machen hetzt man bis zum „Endgame“ durch, da sind andere Leute oft ein Klotz am Bein und man begibt sich höchstens für einen Dungeon in eine Gruppe.. wenn überhaupt.

WoW alleine von 1-120 in 21h no problem.
Im lowlevelbereich skalierte die Eule so seltsam, dass ich mit Lvl 20 Instanzen (im level gear) alleine und durchaus effizient (~10min für RFC ~20min für WC) durchboxen konnte.
Wobei ich die Eule danach mit einem Freund gespielt.. und wir sind nach 1D20h immer noch nicht 120 *g .. zu Classic hatte ich mim Restro-Balance verschnitt gut 10D played bis 60.. ok ja klar die ersten Tage war man auch gerne mal 10h AFK, trotzdem..
Statt dem Leveln mehr Gewicht zu geben, indem man bspw. schon für das Endgame relevante dinge tun kann, die ggf. einen Umweg und soziale Kontakte wert sind wird weiter daran geschraubt das Leveln zu verkürzen.

Viele gut gemeinte Features haben die sozialen Kontakte mehr und mehr ruiniert. Phasing, Sharding, Dungeon-Finder, Guild-Achievments (zumindest bei mir, da mein Progressraid bis dato keine Gildenbindung hatte)…

In FF sah es bei mir ähnlich mim schnell durchleveln aus.. ich hab mich dabei erwischt, dass ich mich darüber aufregte eine Instanz besuchen zu müssen, da das dank anderer Spieler, deutlich ineffizienter beim Leveln war.. .. hätte mich kurz darauf in selbst schlagen können…
Wobei mein Hauptproblem mit FF als MMO eben auch der ist, dass sich das Spiel bis zum Endlevel eigentlich wie ein SP spielt..

Das hat mich damals auch in SWToR extrem tangiert.. man will einfach nur schnell die Ini durch spielen (die man schon mit X-Chars hinter sich hat) und dann hat man jedes mal einen dabei, der sich alle Sequenzen anschaut und alle anderen Warten lässt.. gut das kam in WoW ja auch irgendwann.. früher wurden Lore bewusst im Spiel abgehandelt bzw. eher in Questlines Videosequenzen gezeigt.

Ich weiß noch wie ich damals meine erste MMORPG Closed Beta spielte (Ryzom), man ohne Kontakte kaum weiter kam und man auf einen guten Ruf in der Spielergemeinschaft achten musste, da sich Namen eben einprägten (auch nach der Beta noch) man kannte auch die GMs beim Namen… es war vom sozialen Gesichtspunkt noch wie ein MMORPG seien sollte.. WoW war das auch noch..

Ach ja.. die guten alten Zeiten.. .. ich glaub ich spiel wieder EVE .. da kommt man um soziale Kontakte kaum herum.. und wenn es der Ganker ist, der dir den Arsch aufreißt…

LUCANVOMDIENST

Finde auch dass die Kommunikation nicht mehr gefördert wird in modernen MMOs. Ich habe Final Fantasy XIV bis zum Ende von Stormblood gespielt ohne auch nur ein einziges mal mit einem Mitspieler zu chatten oder irgendwie in der Richtung angetrieben worden zu sein. Jetzt spiele ich grade wieder ein paar Oldies wie Return of Reckoning und DaoC auf dem Phoenix Server und hier geht ohne Kommunikation irgendwie garnix. Solo leveln in DaoC bringt dich einfach überhaupt nicht vorran und in RoR ist eigtl jeden Abend im RVR der Teufel los und da wird sehr viel koordiniert und kommuniziert. Ich denke was modernen MMOs für die Langlebigkeit gut tun würde wäre diese alten Prinzipien wieder mehr zu fördern, die Spieler untereinander zu binden wird sie vlt auch mehr ans Spiel binden. Manche werden vlt von dem Spiel abwandern weils Ihnen zu hart ist oder sie keine Gruppen finden, aber auf der anderen Seite was hat man von den Spielern die jedes neue MMO anspielen, geil finden und nach ner Woche dann merken dass es doch wieder nur mehr vom selben ist und sie am Ende alleine spielen. Die Spieler wandern dann auch wieder nach kurzer Zeit weiter.

Fain McConner

Das Leveln in Daoc war die reine Grindhölle, Warteschlangen für Levelspots und Gruppenstärke, die man uns heute als Raid verkauft. Downtimes zwischen den Prügeleien, um Mana zu regenerieren, Einen Char auf 50 zu bringen konnte Monate dauern.
Doch dieses Paket schaffte eine Community, die kein Spieler der heutigen MMO’s je erleben wird.

Julia Koelpin

*Wahrhaftige* Free2play MMORPGs

mit
*realistischer*
*3*D – *Grafik*

mit
*wahrhaftigem* *Sandbox*

*wie*
Albion Online

bzw.
*waharhaftiger* Skill-*Individualität*
*wie*
RIFT

bzw.
*wahrhaftige*
*vielfältigen* Crafting-*Kobos*
*wie*
Villagers & Heroes

bzw.
*wahrhaftige* Weiterentwicklung
durch *dadurch*
*wahrhaftiges* Ausweiten der Möglichkeiten
*wie*
Stonies

sind *jeweils*
die *wahrhaftig 🙂 Zukunft*
von MMORPGs …

Skandal!

FFXIV mit der Community von FFXIV und der Grafik von BDO und ich würde mich morgen arbeitslos melden oder 1 Jahr Urlaub nehmen. Bitte niemals umstellen auf b2p oder gar f2p, denn dann verschwindet auch noch das letzte ernstzunehmende mmo auf dem Markt.

Leon

Gameplay = WoW
Story = FFXIV
Grafik = BDO

eher das bitte…

Ich selber habe auch schon soviele MMORPG’s gespielt…wow seit release bzw 15 jahren
und auch alle anderen mmorpgs…ich bin schon so müde davon das ich ehrlich gesagt garnix mehr will…

Momentan spiele ich eig nur noch Shop Titans (aber aufn pc statt handy) und das ist für mich selber eig ein dolch stoß ins herz…war schon immer pc und konsolen spieler, aber shop titans ist mein erstes mobile game wo ich geld investiert habe und wo ich sagen kann da möchte ich noch jahre lang dran bleiben…hab schon soviele mobile games gesehen…alles war scheisse…

Wenigstens Shop Titans macht mir noch spass…immerhin

Skandal!

Ich kann WoW nichts abgewinnen. Keine Ahnung warum, konnte mich nie fesseln und ist eines der wenigen mmos die ich nicht länger als 3 tage gespielt habe.

DiabloDBS

Darf man fragen welche(s) Version (Addon)? Ich konnte WoW irgendwie seit (inklussive) Pandaria nicht mehr viel abgewinnen.. wobei auch Cata für mich schon irgendwie der abbrechende Ast war..

Skandal!

Ich kann es ehrlich nicht mehr sagen, es muss 2008 oder 2009 rum gewesen sein, schon ewig her. WoW konnte mich einfach nie erreichen. Trotz Abo nach drei oder vier Tagen abgebrochen.

DiabloDBS

Mmh WotLK fand ich eigentlich noch ganz brauchbar.

Allerdings war damals das reinkommen deutlich nerviger.
Ich fand Vanilla nett, nicht übermäßig genial .. aber eben grade was die Story anging sehr schön aufgebaut. Wenn ich kein WC-Fan im allgemeinen wäre, dann wär das sicherlich nochmal weniger bei mir eingeschlagen.
Was für MMOs sagen dir denn sonst so zu? Ich fand bspw. Rift (bis auf die offensichtlichen Mängel) sehr gut.

Kendrick Young

WoW Gameplay? Die Klassen in ff14 spielen sich doch allemal besser und individueller als derzeit in WoW. Dazu finde ich die Bossencounter in ff14 mittlerweile sogar besser als in WoW

DiabloDBS

Ich denke er schreibt auch eher von einer früheren Itteration… die Klassen werden ja mehr und mehr zum Einheitsbrei. Bossencounter …. mmh .. müsste mal wieder FF spielen.. .. fand die normalen Instanzen etwas ‚clunky‘ vom Boss-Spielfluss im Verlgeich zu anderen MMOs.. kann aber auch an mir liegen.

Leon

Genau..alles ist vorbei…zeit wird es für einen Neuanfang. †

Kendrick Young

Flüssiges gameplay bei WoW? also WoW ist flüssig wenn du eine rotation von 3-4 tasten meinst 😉
Final Fantasy ist wesentlich interessanter, und die Klassen schöpfen erst mit erhöhten level und die dazugewonnen Mechaniken an Tiefe. Aber in WoW brauch man ja beim lvln auch meist nur 2 skills weil dann schon alles tot ist :p
Als Beispiel, man hat ja einen Global Cooldown, der Ninja ist aber so aufgebaut das man immer im Global Cooldown extra Skills benutzen kann. Also flüssiger gehts garnicht.

Black Desert ist genauso, PvE ist quasi immer nur ne kleine dumme rota abzufahren weil für mehr die meisten Mobs man garnicht braucht.

Leon

WoW hat flüssiges gameplay…das von FFXIV ist kacke..
Aber ich liebe FFXIV…war von anfang immer ein fan der FF Saga…

Scaver

Story WoW > FFXIV!
Und die Grafik von BDO finde ich für ein MMORPG unpassend. Das ist was für andere Games, aber nicht für nen MMORPG!

Julia Koelpin

*Aufgebauschter* Asia-*Grinder*
*ohne*
*wahrhaftigen* *Ingame* – Support

https://worldofwarcraft.com

Kendrick Young

Ich weiß nicht was alle mit der Grafik von BDO haben, sie sieht ganz gut aus, aber ich finde es fehlt in BDO einfach der Flair und das besondere.

Skandal!

Ich finde das wiederum nicht, ich empfinde die Grafik von BDO als Meilenstein bei mmos und das (und nur das) ist auch der Grund, warum ich in BDO immer mal wieder reinschaue. Ja die Haare und Waffen clippen, wie überall anderswo auch, aber das Gesamtpaket ist meiner Meinung nach äußerst stimmig. Und ich rede jetzt nicht nur von den Chars, die ohne 35€ Skin ohnehin alle wie Kartoffelsäcke aussehen. Wenn ich mich durch BDO bewege und mir einfach nur die Landschaften anschaue, die Küstenstreifen, Wälder, Gebirge, Straßen, …das ist schon eyecandy und dort halte ich mich gerne auf.
Ist eben Geschmackssache.

Nomad

Die Grafik ist schon gut, finde ich das Flair auch. Es stört das aufploppen der Details. Aber FF, das besteht doch nur aus Ladebildschirmen. Wie man das gut finden kann werde ich nie verstehen. Und WoW ist doch der todgerittene Gaul schlechthin. Da sond Teso und GW2 um Längen besser, und die sind auch nicht mehr so frisch. Meine Meinung

Julia Koelpin


Und WoW ist doch der todgerittene Gaul schlechthin

Denn es *vergrault*
durch das *Fehlen*
eines *wahrhaftigen*
*Ingame*-Supports…

Julia Koelpin

Das sehe ich *genauso* bei GW2

(es ist *längst schon* *free*2*play*)

&

von den *anderen* habe ich *keine* Ahnung

denn diese kosten
quasi als
„Katze i Sack“
G€ld!

Nookiezilla

Man muss diese Ladezeiten nicht gut finden, aber auch nicht schlecht. Für mich sind sie halt da, fertig. Bestimmt nun nicht mein Leben und trügt nicht mein Erlebnis. Und dank SSD bzw Nvme sind die super kurz

Koronus

Die Ladebildschirme sind soweit ich weiß wegen der Konsolenlimitierung. Früher soll es in den Hauptstädten auch zwischen den Stockwerken Ladebildschirme gegeben haben weil die PS3 an die Grenzen stieß. Vielleicht sehen wir ja mit PS5 noch offenere Hauptstädte in FF XIV.

cyber

Mir hätte noch die Antwortmöglichkeit gefehlt, dass das Gameplay zu altbacken ist und mittlerweile gefühlt stagniert.

Scaver

Was heißt stagniert. Das Gameplay ist Teil der Definition eines Genres. Man kann nicht zu viel verändern und es dann noch MMORPG nennen!
Schon vom Tab Targeting weg zu gehen erschuf das neue SubGenre der Action-MMORPGs.
Auch diese sind alle keine klassischen MMORPGs mehr, aber grundsätzlich halt noch. Eben ein SubGenre.
Sicher ist immer etwas Spielraum, doch überschreitet man die Grenzen, ist es eben keine MMORPG mehr.

Nomad

Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) .
Das hat mit TabTarget und irgend welchen oldschool mechanismen nix nix zu tun voellig falsche Sichtweise

Spicef

Diese Aussage ist definitiv falsch. Grade diese oldschool mechanismen und das Tab Targeting haben viele gute alte MMORPGs definiert. Auch es als oldschool zu bezeichnen ist mMn nicht richtig, wenn man sich anguckt wie gut WoW das ganze heutzutage noch umsetzen kann.

Nomad

Gut umsetzten? Das Kampfsystem von WoW ist sowas von gestern. Aber ok, einrt mags, ich finde es öde. Meine Aussage ist trotzdem definitiv richtig und durch die Quellen belegt. Deine höchst subjektive und eingeschränkte Sichtweise haben viele WoW-Fans, ist aber dennoch von vorgestern. Macht nix.

cyber

Klar gibt es Leitplanken, allerdings hab ich die Hoffnung und das Gefühl, dass diese noch nicht ausgereizt sind.

Fain McConner

Ich finde eh, das Tab Target – System ist zu Unrecht in Verruf geraten. Das Problem ist, dass das gesamte Gemeplay immer einfacher wurde, zudem in WoW dann noch zusätzlich eine Scriptsprache dazu kam, die vieles automatisierte.
Ich brauchte bei den Raids in EQ2 wirklich meine 3 Buttonreihen, und meine vollste Konzentration über einen längeren Zeitraum. Da fand ich jeden Shooter weitaus einfacher.

Orchal

Bei 1 war es mir etwas zu schwarz und weis. Es war nur buh zu „viele“ mmo und yea „viele“ mmos zum testen. oder eben es gibt eh keine, oder habe ich da etwas übersehen? Bin die Möglichkeiten mehrmals durchgegangen. Die möglichkeit das ich aktuell noch 1 mmo spiele und das für mich gut genug ist das ich gar keine weiteren brauche war z.b. nicht dabei ^^

Bei 2 waren mir 3 Antwort möglichkeiten wiederum zu wenig.

Scaver

Ich muss dir zustimmen. Die Antwortmöglichkeit bei 1. finde ich nicht. Allerdings wäre diese Option für mich uninteressant, da ich sehr gerne neue MMORPGs ausprobiere.

Bei 2. konnte ich mich auch kaum entscheiden. Hab dann meine persönliche Top 5 oder 6 gehabt und einfach die Top 3 stehen lassen… was aber sehr ungenau ist am Ende.

Koronus

Also ich bin mit WoW Classic und FF XIV vollkommen zufrieden. BfA ist für mich zum einfach nur neben Classic reinschauen, Story kurz machen und dann ein bis zwei Mal die Woche RP verkommen.

davidus

Ist das jetzt Zufall dass es ausgerechnet die beiden Abospiele sind, mit denen du zufrieden bist? Ich frage weil ich eigentlich schon länger (mind 2 Jahre) kein MMORPG gezockt habe und eigentlich gar nicht so recht weiss, was mir jetzt liegen können (was mir nicht liegt, weiss ich allerdings besser :P).

Koronus

Ich denke ja im großen und ganzen ist es Zufall. Weil ich erlebte so letzten September herum eine Depression weil das Billig MMORPG Shadowrun Chronicles zu dem Zeitpunkt dicht gemacht wurde und ich so vieles im Leben sinnlos fand. Die ganzen F2P und Arena Sachen wurden für mich eine endlose Wiederholung und Zeitverschwendung. Habe nun daraufhin begonnen mich wieder auf Singleplayerspiele zu konzentrieren. Dort hatte ich allerdings das andere Problem, dass ich mich von der Fülle überfordert sah, so daraufhin ein Spiel im Sale kaufte, wenn überhaupt maximal 2 Wochen lang zockte und dann die Lust verlor und ein neues her musste. Retrospektiv kann ich sagen erfülllte mich das kaufen von spielen mit mehr Freude als das Spielen selber. Dann kam bei Twitch Prime der Code für eine Starter Version von FF XIV und ich dachte mir, gut schaue ich mal wieder rein mit Trial weil kostet ja nix. Dabei habe ich dann so viel Freude wie schon lange nicht mehr gefühlt die auch noch stärker wurde als es hieß, es kommen keine nationalen Classic Server in Europa. Dabei merkte ich auch, was mich all die Zeit so gestört hat. Ich fühlte mich so gehetzt und vom Überangebot erschlangen und glaubte wenn ich nicht alles spiele verpasse ich etwas. Nun habe ich allerdings dann für mich etwas wichtiges erkannt. Ich will nicht mehr ständig hetzen und mir denken, so jetzt muss noch das sein und dieses sowie jenes. Das ist der Grund warum mir Retail WoW nicht mehr behagte. Es fühlte sich alles so leer, hektisch und sinnlos an. Ich möchte mich einfach wieder in Ruhe in ein Spiel vertiefen und dort eine Reise genießen ohne Stress und mit möglichst viel Immersion. Quasi wie in den P&Ps der Weg ist das Ziel. Außerdem kosten sie aufgrund Abomodell weniger als andere MMORPGs und jeder ist auf dem gleichen Stand. Zusätzlich sind sie für mich billiger da ich bei WoW Classic nur alle 6 Monate 66€ zu zahlen habe und bei FF XIV habe ich alle zwei Monate meine Gametimecard und alle 2 Jahre 50/200€ zum zahlen habe. Außerdem komme ich dabei nicht in Versuchung mir wieder ein Game im Sale zu kaufen was ich zu dem Zeitpunkt eigentlich doch gar nicht haben will aber es halt so günstig ist. Ich bleibe da lieber bei dem was ich kenne und wo ich sicher bin, dass es mir über viele Jahre Freude bereiten wird.

Stephan

Mich würde mal interessieren ob die Asiaten genau so eine MMORPG-Flaute verspüren wie wir.

DerDOn

Naja du meinst mobile Autogrinder? 😉

Scaver

Nein tun sie nicht. Das Problem ist ja, die stehen auf genau das, was wir hier im Westen ablehnen. Die hunderte von Free2Play Aisa Grinder werden da gesuchtet… manche spielen, mit Hilfe von Bots, gleich nen Dutzend parallel (aber nicht alle, das sind Extrembeispiele).

Wir im Westen wollen etwas anderes, die meisten neuen MMORPGs kommen aber aus Asien und sind auf Asiaten angepasst.

Julia Koelpin

*Nennt* sich Sandbox

& ist

*wegen* der *Dailys*

ein

*Asia-Grinder*

:

Archeage

Nookiezilla

Warum schreibst du hier immer so merkwürdig? Also die Absätze, die Sterne und und. Ich bin dezent verwirrt.

Coreleon

Hab mich schon gefragt ob das so der neue coole shit ist wie dieser „vong“ Mist der mal in Mode war…

Spicef

Nicht zu vergessen diese ganzen grausamen mobile MMORPGs x) .

Dennis Reinhart

Heutige MMOROGs haben meiner Meinung nach einfach keine Zeit mehr sich zu entwickeln. Spiele wie DAOC oder WOW waren zu Beginn nicht das, was sie am Ende waren oder sind. Sie haben jahrelang Monatsgebühren bekommen und könnten das Spiel dadurch weiter entwickeln.
Heutzutage wird alles von Tag 1 erwartet und das als free 2 play. Dass kann halt einfach nicht funktionieren und es dürfte keinen wundern dass dann unreifen Schrott auf den Markt geworfen wird…

Scaver

Naja, man kann das auch teilweise verstehen. Mit WoW und Co. haben die Spieler ein ausgereiftes Spiel, dass X-Features hat. Warum sollte man dies für ein anderes Spiel verlassen, dass davon nichts oder nur einen Bruchteil bietet?
Und ich rede nicht nur vom kompletten Wechsel ala WoW, FFXIV, TESO Killer usw. sondern auch wenn man es nur als 2. Spiel nutzt, muss man Spielzeit im anderen Game dafür opfern.
Wieso sollte man das dann?

Wenn ein neuer Autohersteller auf den Markt will, müssen deren Autos auch alle Funktionen und jeden Komfort der etablierten Hersteller haben. Keiner kauft diese, wenn sie wieder mit einem Stand von vor 10-15 Jahren auf den Markt kommen würden.
Oder PC oder TV Hersteller das selbe. Entweder man bietet als neuer da das an, was auch die etablierten bereits anbieten oder man bietet gar besseres oder man kann es gleich lassen.
Warum sollte es bei Games und MMORPGs im speziellen anders sein?
Warum soll ich nun einem neuen MMORPG eine Chance geben und es spielen, wenn es nur 50% oder weniger der Features hat, die mich bei WoW halten?
Und warum sollte ich dafür dann sogar noch bezahlen, egal ob als Buy2Play oder Abo?
Wer Geld will, muss auch 100% ab heute liefern, denn heute habe ich schon 100% in etablierten MMORPGs. Wer weniger als 100% liefert, kann auch kein Geld verlangen!

DiabloDBS

Impliziert der Kommentar, dass WoW (und auch DAOC) diese Entwicklung immer zum Vorteil war?

Ich weiß nicht.. als Rift raus kam war ich begeistert, aber dass es eben nach dem erreichen des Maxlevels mehr zu tun gibt als das was es bot .. naja .. war abzusehen. Ansonsten ist Rift in meinen Augen immer noch ein brauchbares MMORPG.. nur der F2P Schritt tat wie so oft nicht wirklich gut.
Und wenn ich mir anschaue woran andere MMORPG danach so gescheitert sind, dann waren die Erwartungen, die nicht erfüllt wurden nicht wirklich hoch angesetzt. Ich bspw. bin auch so ein trottel, der Trion (weil ich verdammt noch mal Rift so liebe) 150€ (oder waren es $?) für ein Archeage Founderspack in den Hintern gedrückt haben..
Die Erwartung war, dass man zumindest das liefert, was man verspricht. ..

Nookiezilla

Dank Final Fantasy XIV bin ich noch positiv gestimmt. Sonst wäre es für mich echt zappenduster nach der BfA Enttäuschung. Und classic reizt mich null, habe es damals rauf und runter gespielt.

N811 Rouge

Ach FF… ich würde es gerne mögen, aber ich kann einfach nicht mit dem visuellen Stil des Spiels. Ich weiß, es gibt genügend Leute, denen es mit dem Comic-Look von WoW genauso geht, aber der stört mich wiederum gar nicht. Da mach ich einfach nichts dran :-/

Nookiezilla

Asia look polarisiert halt. Ich mag beides, also Ost und West Optik. Ich bin eh so eine alte ingame fashion hu** und FF XIV bietet da halt sehr nice Möglichkeiten, da macht mir das zocken fünfmal so viel Laune 😀

Scaver

Ich kann der Ost Optik GAR NICHTS mehr abgewinnen.
Zu viele Games die ich damit gespielt habe, haben es mir auf Dauer versaut. Bei FFXIV könnte ich darüber hinweg schauen, wenn es kein Abo hätte.
Aber mehr als für ein Game zahle ich kein Abo im Monat und meine Nummer 1 ist und bleibt WoW!

Steed

Mich schafft Ffxiv auch nie lange zu binden. Es macht schon spaß motiviert mich aber nicht es durchgehend zu Spielen meist zock ich das addon fertig was da kommt und lege es dann wieder bei Seite.

Viele sagen es sei besser als wow aber es macht genau die selben Dinge nicht besser wie wow wenn man mal ohne Vorurteile gegen wow als FFxiv Spieler sich das genau anguckt fallen einem die Gemeinsamkeiten auf.

Nookiezilla

Besser und schlechter sind ja immer was subjektives. Ich unterscheide da nur nach: Was macht mir gerade mehr Spaß? Was bietet mir momentan mehr?

Und WoW bietet mir in BfA einfach nichts. Habe Januar aufgehört und werde frühstens zum nächsten addOn wieder kommen. Es ist halt doch wie eine Droge, 100% weg komme ich da nicht ^^

Scaver

So unterschiedlich können Geschmäcker sein.
Ich finde und empfand FFXIV schon immer eine kleine Enttäuschung. Ich habe immer mehr erwartet und werde es daher nicht mehr spielen, solange es mich Geld kostet. Denn das ist es einfach nicht Wert in meinen Augen!
BfA ist das beste, was es seit 10 Jahren im gesamten MMORPG Markt für mich gab. Die beste Story, das Gameplay ist auch super. Zwar stören mich da einige Punkte in Bezug auf meine Klasse, aber damit habe ich mich abgefunden und der Rest ist super.
Classic reizt mich schon sehr sehr lange, da ich die Zeit (aus eigener Schuld) verpasst habe. Ich hätte vielleicht schon bei der CB dabei sein können, spätestens zum Release. habe mich aber geweigert, da man es kaufen und Abo zahlen musste (ja, ich war jung und unwissend ^^).
Bin mit TBC eingestiegen und freue mich daher auf Classic. Erst Recht, weil es eine Abwechslung zu BfA sein wird und 2019 (und vermutlich auch 2020) kein anderes gescheites MMORPG erscheinen wird.

EliazVance

Ja, ich sitze hier irgendwie zwischen den Stühlen. Die Story von WoW ist für mich nach WotlK eigentlich zunehmend Murks gewesen, macht mir aber immernoch erstaunlich viel Spaß. Aber das Gameplay ging für mich einfach komplett in den Keller, die Speccs wurden mir zu stark reduziert. Hängt viel auch mit meiner Klasse zusammen: als Verstärkerschamane der seiner Klasse seit der offenen Beta über immerhin 15 Jahre treu geblieben ist, bleibt heute nur noch ein kleiner, erbärmlicher Schatten dessen übrig was früher einmal war.
Jetzt kam mit 8.2 ein richtig richtig guter Patch raus, aber das jämmerliche Gameplay meines Schamis nimmt mir jeglichen Wind aus den Segeln.

Auf der anderen Seite ist da FFXIV. Bei dem Spiel fühl ich mich direkt immer wohl, es hat einfach eine besondere Atmosphäre und eine extrem vielschichte Story. Aber das fürchterliche PvP vergrault mich dann doch jedesmal.
Wenn FFXIV gutes PvP hätte, wäre ich direkt weg von WoW. Aber PvE allein, reicht mir einfach nicht. Und so kommts immer öfter vor, dass ich einfach keins von beiden spiele. Obwohl der Wunsch, wieder richtig Spaß an WoW zu haben groß wäre.

Auf künftige MMOs freue ich mich irgendwie kein Stück. Nichts, von dem was angekündigt ist sagt mir wirklich zu. Ich wünschte einfach, WoW würde all den vielen und guten Content endlich mal relevant halten, die Klassen wieder zu alter größe führen. Denn im Gesamtpaket ist das, was WoW schon 2004/2005 erreicht hat, bis heute ungeschlagen. Für mich zumindest.

Pliszcen Hakoke

Aktuell bin ich mal wieder bei ff14 (Aber das lvln ist echt nervig!) möchte einen neuen Job hochspielen…WoW catcht mich momentan nicht so, die neuen Gebiete sind mir zu komprimiert alle 2 Meter gibts was neues, mir fehlt es bei WOW, einfach mal eine weitläufige Gegend zu erkunden. Die Gebiete wirken so künstlich, wie ein Disneyland, schaltet man den Sound aus, hat das Spiel keine Atmosphäre mehr. Bei mir ist es eher so, dass ich mir wieder ein klasisches MMORPG wünsche.

Nur mit einigermaßen aktueller Grafik. So in Richtung HDRO mit neuer Grafik und ABO Modell. Mit guter Main Story und Atmosphäre. Mit einer netten und gemütlichen Community, wo alles eher entschleunigt ist.
Jedoch mit hohem Schwierigkeitsgrad, bei dem man sich genau überlegen muss was man wie anstellt wenn man alleine unterwegs ist.

Koronus

So unterscheiden sich Geschmäcker. Ich mag FF XIV eben weil es sich mittlerweile so toll lvlt.

Arebs

Sowohl Entwickler als auch die meisten in der MMO community haben sich zum schlechten entwickelt.
Die meisten MMO’s sind einfach nur wie Tiefkühlpizza: Aufgebacken und ab dafür. Man kanns spielen -aber gut ist es nicht. Innovationen werden kaum gewagt. MMO’s sind nun mal ein teures Unterfangen und viele Geldgeber wollen die sicherheit. Die nächste Kopie ist da natürlich gewinnbringend, auch wenn sie den Markt nicht wirklich befriedigt.
Die Community macht ihren Job jedoch auch nicht gut. Jegliche Innovation wird in den Boden geflucht bevor sie überhaupt getestet wurde, Innovative Kickstarter MMO’s werden verflucht und direkt als Vaporware abgetan, da leute nicht gewöhnt sind so lange an der Entwicklung teilhaben zu können. Die Grundstimmung ist in vielen bereichen leider sehr toxisch geworden – obwohl es große Communities gibt die immer noch sehr nett sind. Die Community nimmt das aufgewärmte immer wieder entgegen – und bestreikt es nicht irgendwann.

Meiner Meinung nach ist die einzige Hoffnung für die MMO Branche, dass eines der innovativieren Kickstarter MMO’s erfolgreich wird oder ein Geldgeber ein innovatives, erfolgreiches MMO unterstützt. So könnte das Genre einen Innovationssprung bekommen und zumindest 1 neues, gutes Spiel (:

Gismo

Ich würde ja gerne eins spielen. Aber PvP muss schon sein und da wüßte ich aktuell keins. Guild Wars 2 ist völlig in Ordnung, schöner Mix aus PvE und PvP. Aber man kann ja nicht immer das gleiche spielen. 😀

Spicef

Ich komme mit hauptsächlich GW2 als MMORPG gut aus. Wenn dir PvP in Arenen, getrennt vom PvE, stark zusagt, das auch noch gut gebalanced ist, dann empfehle ich dir Blade and Soul.

Gismo

Jupp, GW2 passt auch immer noch gut. Nur mag ich irgendwie mal was neues spielen. 🙂

Blade and Soul habe ich nun zwei mal angespielt. Leider komme ich mit diesen
Asia Style etc. nicht klar. Ich finde den Start schon direkt ermüdend.
Leider.

Jyux

Da kommt ja irgendwie nicht gescheites mehr.
Die richtigen MMORPGS sind ausgestorben und die „MMO-Lite“ Games sind an der Macht.
Es gibt einfach zu viele Casual- und zu wenig Hardcore-Spieler.
Ein klassisches MMORPG mit viel sozialer Interaktion lebt von seinen Spielern. Leider ist der Markt der Online-Spiele dermaßen überschwemmt, dass es echt schwer für viele MMORPGs ist genug Spieler dauerhaft zu fesseln um eine Lebendige Welt zu schaffen.

Und lange Spielsessions sind eh out. Die Welt ist schnelllebiger geworden und viele möchten einfach nur schnelle Runden zocken. Schnelle Matchbasierte Multiplayergames. Log in, Log off. Schnell ne Runde zocken.
Ich sehe es an meinen Freunden. Keiner kann sich mehr langfristig für ein Spiel begeistern. Da wird lieber „mal schnell ne Runde“ von dem immer gleichen Game gezockt *Gähn*.
WoW hat sich ja über die Jahre auch dahin entwickelt.

Pantheon ist mein persönlicher Hoffnungsträger. Wenn das nichts wird sind MMORPGS offiziell tot. 😛

Luriup

Bei mir kommen 2 Faktoren zusammen:
1.Ich bin schon sehr lange dabei und habe eigentlich alles gesehen,
EVE mal aussen vor,
was das Genre zu bieten hat.
Daher bin ich wohl MMORPG müde.
2.Es kommt einfach sehr,sehr wenig neues raus,
und dann mit Inhalten die ich woanders schon gesehen habe.
Es fehlt der Mut der Publisher mal was Großes anzufangen.
Kein Wunder wenn die dicke Kohle mit EA Battle Royal und P2W mobile Games verdient wird.

Yuzu qt π

Kommt drauf an.
Ich selber bin kein Fan von Klassischen MMO’s wo man nur doof mit der Maustaste auf den Gegner drückt und dann heißt es Auto Combos, hin und wieder noch einen Skill aktivieren, das ist langweilig.
Ebenso mag ich keine MMO’s wo dann erstmal der untere Bildschirm mit 20-30 Kästchen vollgepackt mit Skills ist, ich meine … wtf?
So etwas schreckt mich eher ab.
Elsword hab ich damals sehr gerne gespielt, einfach weil es mal was total anderes war.
Blade and Soul hab ich auch die Story gespielt, auch hier fühlte es sich etwas anders an als Typische MMO’s.
Black Desert ist das Letzte wirkliche MMO was mir top gefallen hat, einfach weil es richtiges Angriffs System mit Combos und Gedöns gibt, gerade mit einem Controller macht das Spiel Heiden viel Spaß.
Aber sonst, naja, Meine Negativen Aspekte hab ich ja schon genannt, dazu noch das viele F2P Online Spiele derzeit stark auf P2W oder generell Cashgrab aus sind turnt es mich auch hier eher ab als an.

chips7

Find ich echt spannend! Weil mir geht es genau anders rum. Ich empfinde das Button gemashe als öde. Ich hab lieber langsamere MMOs in denen es nicht darauf ankommt, wie schnell ich welche Skills in welcher Reihenfolge drücke. Für mich ist es interessanter, wenn ich Crowed Control benutzen kann und strategische Entscheidungen treffen muss. Wenn es ein Team braucht, bei dem jeder seine Rolle ausfüllt und die Zahnräder ineinander greifen müssen.Black Desert gehört genau zu den Spielen, die mir keinen Spass machen, weil mich das Auswendig lernen von Tastenkombinationen eher an Beat’em-Ups erinnert als an MMOs.
Aber so sind halt die Geschmäcker verschieden.

Rico Päthe

Action Combat MMO`s schließen das benutzen von Crowd Control oder Strategische Kämpfe nicht aus ganz im gegenteil erst dort kommen Sie wirklich zum Einsatz 😉

Steed

Mich wundert immer das viele das combo kampfsystem von bdo loben. Ich habe es eine zeitlang auch gespielt und es gab eigentlich immer nur die eine Combo die man gespamt hat oder die eine Combo Rotation abgesehen das man da nen fingerkrampf bekommen kann fühlt sich das nicht sehr viel anders an als beim tabtargeting seine rota zu fahren.

DerDOn

Free2play & Cashgrab das war genau der richtige Ansatz, aber die Spieler wollen das ja weil sonst gibt es ja eine „Paywall“. Ich denke die ganzen MMO Baukästen aus Asien sind schuld + die Feigheit westlicher Investoren. Aber eben auch der Spieler der alles kostenlos haben will und lieber in einem F2P Spiel Geld ausgibt weil “ ist ja kostenlos“ anstatt ein Spiel mit Abo + Einmalkosten zu zocken (aber auch diese haben ja inzwischen Onlineshops + Booster).
Gaming hat eben seine „unschuld“ verloren und ist nun im Finanzgeflecht von Investoren/Aktien/Rendite gefangen …

Fain McConner

Ja, ich habe auch den Eindruck, heute muss ein MMO free to play sein – koste es, was es wolle. Das bedeutet, ein modernes MMO muss vor allem in der Lage sein, Bedürfnisse zu wecken, um möglichst viel aus den Spielern herauszuholen. Klappt meistens nur bei ca. 10% der Spieler – der Rest wacht eifersüchtig darüber, dass die zahlende Kundschaft auf keinen Fall einen Vorteil davon haben darf.

Derdon

Sehe ich auch so, das ist aber auch der Grund warum Handypiele so populär sind F2P, Mikrotransaktionen die, einzeln gesehen, keinem wehtun erst am Ende des Monats kommt da böse Erwachen. Aber gerade der Begriff „Paywall“ ist für mich echt das allerletzte, auf der einen Seite für das neue CoD mit Seasonpass 100€+ X ausgeben auf MMORPG´s sollen F2P sein ….

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