14-jähriger Twitch-Streamer weint, als er Mama erzählt, was er Gutes getan hat

In einem 12-Stunden-Stream sammelte dieser Streamer auf Twitch.TV über 5.000 € für den guten Zweck. Unter Tränen erzählt er seiner Mutter von diesem Meilenstein.

Was war das für ein Stream? Der 14-jährige Streamer „averageharry“ startete am 19. August einen Charity-Stream. Die Übertragung ging 12 Stunden am Stück. Er spielte Games wie Minecraft, Fortnite oder auch Minigolf und sammelte unterdessen Spenden für den guten Zweck.

Das gesammelte Geld will er dem Great Ormond Street Krankenhaus zukommen lassen. Ein Kinderkrankenhaus in England. Der große Fortnite-Streamer Dr Lupo sammelte auch schon erfolgreich Geld für kranke Kinder.

Seine Zuschauer zeigten sich im Stream großzügig und spendeten viel Geld. Als er seiner Mutter kurz vor Ende des Streams den Zwischenstand zeigt, hat er bereits 4288.92 Pfund gesammelt. Nach aktuellem Kurs entspricht das etwa 4.700 €.

Streamer Harry Spendenziel im

So emotional zeigt sich der Streamer: In der Gaming-Community geht ein Clip viral, der den Streamer unter Tränen zeigt. Stolz berichtet er seiner Mutter im Video davon, wie viel Geld er eingenommen hat. „Viertausend, Zweihundert und Achtundachtzig“, sagt er und nimmt seine Mutter in den Arm.

„Mama, es sind noch 5 Minuten. Ich habe 4300 gesammelt“, sagt er, während ihm Freudentränen das Gesicht herunterkullern.

Den Clip, um den es geht, binden wir euch hier ein.

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Dieser YouTube zeigte sich sichtlich gerührt, als er von seinem Einfluss auf Final Fantasy VII erfuhr.

Was ist das Besondere? Sein Spendenziel im Stream waren 5.000 Pfund, doch der Streamer glaubte, das nie erreichen zu können. Wie Dexerto berichtet, erklärte averageharry, dass die 5.000 Pfund „nicht wirklich ein Ziel“ wären.

„Ich habe das nur angegeben, um zu sehen, wie viel Geld …“ kommentiert der Streamer, als er von einer 1.000-Pfund-Spende unterbrochen wird. Von dieser großen Spende war er sichtlich berührt, hatte Probleme, die passenden Worte zu finden.

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Hat er das Spendenziel noch erreicht? Gegen Ende des Streams erzählte der Streamer, dass es nicht schlimm sei, das Ziel nicht zu erreichen. Dann wird er wieder von einer Spende unterbrochen. Diese half, das Ziel zu erreichen.

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„Ich habe 5.000 gesammelt“, sagt er und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Gegen Ende des Streams waren es etwa 5.200 Pfund, also etwa 5.680 €, die der Streamer sammelte. Eine stolze Summe.

Spendenstreams sind in der Gaming-Community beliebt. Dieser Streamer erhielt 75.000 Dollar auf einen Schlag!

Fortnite: Streamer erhält 75.000$ Rekord-Spende auf einen Schlag
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KingK

Schöne Aktion ????

Minagi

Bericht: 14 Jähriger und direkt im Titel des Videos steht 15 Jähriger. Zudem waren es mehr als 5000 Pfund. Stark…

Patrick Freese

Das Video hat einen falschen Titel. Auf Reddit schrieben er und seine Zuschauer, das er 14 ist. Dass es mehr als 5.000 Pfund waren steht so auch im Artikel „Gegen Ende des Streams waren es etwa 5.200 Pfund, also etwa 5.680 €, die der Streamer sammelte.“

mordran

Das jemand mit 14 schon so viel Empathie für andere aufbringen kann das er so eine Aktion startet, Respekt.

Seska Larafey

Mal schauen wie viele wirklich das Geld spenden wollen, es gibt ja auch Hallodrie die ihre Spenden einfach wieder rückgängig machen. War da nicht mal ein Streamer der sich ein spass machte anderen eine grosse Summe zu spenden/schenken nur damit am ende er es zurück nimmt und sich daran ergötzte?

Hemi Land

Für den Fall das er sie nicht versteuert seine Eltern gleich den executer an den Hals hetzen. Und nice von den Eltern das sie ihren Nachwuchs 12 Stunden lang betteln lassen. Und da wird sich wegen Bettler banden aufgeregt.

Sophie Proudm

Bei so ein Stream geht nicht darum, wer hier was spendet, sondern es wird angeregt zu spenden. Jeder von uns könnte einfach in einer Organisation gehen und spenden. Ich denke, das machen aber eher die wenigsten hier. Es ist halt einfacher Online Geld jemanden zu schicken ,der für mich dann spendet.

„und da wird sich wegen Bettler banden aufgeregt.“ Ja ,weil Bettler Banden das Geld für sich behalten und nicht verteilt.
Die ganzen gemeinnützige Organisation „betteln“ doch auch ,nur ist der Unterschied sie verteilen das Geld an bedürftigen.
Der Streamer “ bettelt “ und verteilt es auch an den armen

NuckyNuck

Sei nicht so streng mit ihm.
Mit 7 Jahren redet man halt viel Blödsinn.

Victus

Der mit Abstand dümmste Kommentar den ich hier jemals gelesen habe… Bettlerbanden mit nen Charity Stream zu vergleichen zeigt wie hoch dein IQ ist… Erbärmlich.

hC.dennis

Richtig. Da sollte definitiv ein Pokal drinne sein.

Nookiezilla

Mir fehlen die Worte.

Kapkan

Trolling? oO

m.fenix

Schöne Aktion, ist auch sehr lobenswert, dass so viele Menschen Geld für einen guten Zweck geben. Dennoch spende ich selbst immer über offizielle Kanäle. Da weiß ich erstens, dass das Geld auch sicher ankommt und zweitens bekommt man eine Spendenquittung.

Torchwood2000

Scheint als wären nicht alle Kids von heute faul,egoistisch und an nichts interessiert sind, wie es so oft dargestellt wird. Ich finde das gut, auch wenn es genügend Ignoranten gibt, die das nicht verstehen können.

MadMike

Diese Clickbait Überschriften bei euch nerven ^^

Gerd Schuhmann

Das ist der Auszug: In einem 12-Stunden-Stream sammelte dieser Streamer auf Twitch.TV viel Geld. Unter Tränen erzählt er seiner Mutter von diesem Meilenstein.

Die Frage ist dann, was ist Clickbait? Die Information „als er Mama erzählt, dass er xxxx € in einem Charity-Stream für ein Kinderkrankenhaus erspielt hat“ – ist zu lang für die Überschrift. Die Überschrift hat eine Zeichen-Begrenzung.

Und der Titel beschreibt doch genau, was da passiert. Er sagt nur nicht, „was genau er Gutes getan hat“, sondern „dass er was Gutes getan hat.“

Ich könnte einen Vorwurf: „Der Titel gibt zu wenig Infos“ verstehen, wenn da stehen würde. „Was er getan hat“ – dann könnte man meinen „Vielleicht war es auch was Böses gemacht und gesteht das jetzt“ … aber so finde ich das unverständlich.

Es ist alles Wichtige in der Überschrift – die Details gibt es dann im Artikel oder schon im Auszug. Der bei Desktop/Tablet-Ansicht genau unter dem Artikel steht.

Die Frage ist dann, was für Titel sich Leute wünschen, die das als Clickbait empfinden?

Martin

Das ist kein Clickbait. Außerdem sollten nicht alle wichtigen Informationen in der Überschrift stehen, sonst kann man sich den Artikel sparen. Also was sich die Leute wünschen kann ich dir nicht sagen, aber ich kann dir sagen, dass ich eure Überschriften gut gewählt finde und die Länge ist auch sinnvoll mmn. So geht es vermutlich den meisten. Wollte das nur Mal sagen damit nicht immer nur der Clickbait Vorwurf dasteht. Es kommentiert halt logischerweise niemand mit „gute Überschrift“. Positives wird oft nicht gesagt, negatives umso lauter gebrüllt. Das darf man nicht vergessen.

Señor Sexferkel

Der Part mit dem „….was er Gutes getan hat“ ist eben genau das, was als Clickbait angesehen wird, da man absichtlich neugierig gemacht wird. Neutral wäre zum Beispiel: „14-jähriger Streamer reagiert emotional nach erfolgreichem Charity-Stream.“ Kerninhalt ist identisch. Das Detail mit der Mutter hat absolut keinen Mehrwert. Der von euch gewählte Titel hat 78 Zeichen, meiner 73. Passt also. Nur ist mein Titel weniger spannend, bietet jedoch auch kein Clickbait-Potential.

Gerd Schuhmann

Dein Titel ist ja total vage „reagiert emotional nach erfolgreichem Charity-Stream“ – das erzeugt kein Bild.

Das Detail mit der Mutter hat keinen Mehrwert -> Es ist aber das, was passiert und was den Clip zu etwas Besonderem macht. Genau diese Interaktion spricht die Leute ja an.

Dieses „Die Überschrift macht neugierig, deshalb ist es Clickbait“ -> Die Aufgabe eines Titels ist es, den Leser neugierig zu machen. Nach der Definition ist jeder gelungene Titel, der es schafft, das Interesse des Lesers zu wecken, „Clickbait.“

Ich kann verstehen, wenn man sagt: Der Titel hat mich mit etwas neugierig gemacht, das der Artikel dann nicht gehalten hat, das empfinde ich als „CLickbait.“ – Dass man dem Autor vorwirft, er versucht, den Leser mit einer Überschrift reinzulegen oder zu ködern – aber wenn man den Leser mit einem Titel neugierig auf eine Story macht, die dann auch hält, was der TItel verspricht, ist das einfach ein gelungener TItel.

Señor Sexferkel

Dieses „Die Überschrift macht neugierig, deshalb ist es Clickbait“ -> Die Aufgabe eines Titels ist es, den Leser neugierig zu machen. Nach der Definition ist jeder gelungene Titel, der es schafft, das Interesse des Lesers zu wecken, „Clickbait.“

Daher habe ich explizit geschrieben

„…was als Clickbait angesehen wird“.

Persönlich halte ich es für völlig in Ordnung. Das Detail mit der Mutter ist Ansichtssache. Finde deine Erklärung dazu sinnig. Hätte ich vielleicht bei meiner ersten Aussage noch etwas unterstreichen sollen. Letztendlich heulen die Leute heutzutage doch wegen jedem Detail. Allen kann man es eh nicht Recht machen.

Generell sind eure Titel vernünftig und die Artikel gut gestaltet. Meist informiere ich mich auf englischsprachigen Portalen, aber ihr macht das ganz gut. Lese gern hier 🙂

Metasmiths

Genau diese Beschreibung spiegelt für mich auch Clickbait dar.
Der Artikel hält alles was der Titel verspricht. So soll es doch sein.
Manchmal denkt man, Leute schnappen ein neues Wort auf, aber verstehen es nicht. Werfen es aber Leuten vor, weil man das ja im Kontext so sagt 🙂

Insane

Für mich gibt es einen Unterschied zwischen Titeln die etwas versprechen aber nicht liefern und Titeln die versuchen Neugierig zu machen ohne zu viel zu verraten.

Letzteres ist für mich völlig legitim. Aus zwei Gründen. A) Davon leben nunmal die Autoren. Artikel die langweilen oder die Pointe bereits vorweg nehmen, liest keiner und B) verhindert es, das die Leute nur die Überschriften lesen, sich daraus eine Meinung bilden und den Kontext aus dem Artikel quasi ausblenden.

Micro_Cuts

Sowas ist ne coole Aktion 🙂

Lotofmimimi

Die Generation Z lässt einen hoffen, geile Aktion 🙂

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