The Division: Infos zum Endgame – Feste Events in der Dark Zone, neues Feuer für Raid-Gerücht

In einem neuen Interview zu The Division gibt es weitere Hinweise auf ein mögliches Endgame.

Ein Interview mit dem Guardian bringt jetzt neue Details zu The Division ans Licht. Man weiß schon eine Menge über The Division, aber noch lange nicht alles. Vor allem das „Endgame“, das Spiel ab Stufe 30, liegt noch völlig im Dunkeln.

Viel ändert auch das neueste Interview nicht daran. Es ist nun nicht so, als sagt Julian Gerighty, der Associate Creative Director, irgendwas frei heraus, sondern es gibt nur Hinweise und Andeutungen, was er sich wünscht. Als er zum Beispiel darauf angesprochen wird, ob man das Spiel über Manhattan hinaus erweitern könnte, etwa um Ellis Island oder die Bronx, sagt Gerighty: „Das sei etwas, auf das man sich konzentrieren wollte.“ Es könne einige Überraschungen geben.

Zu Raids der Marke Destiny gefragt, in denen mehrere Gruppen von Spielern zusammenarbeiten, sagt er: Er würde es lieben, wenn die so kämen.

Das könnte der „Sie planen einen Raid auf Riker’s Island“-Theorie neues Feuer verleihen.

The-Division-Hund

Dark Zone soll spezielle Events haben – Balance-Patches werden wohl kommen

Eine klare Information rückt Gerighty raus: Für die Dark Zone plant man spezielle Events und verschiedene Spezialveranstaltungen, bis hin zu genauen Kalender-Aktionen. Die Dark Zone werde Teil der Bemühungen nach dem Launch, The Division weiterzuentwickeln.

Der Interviewer bringt später einen Heilkopter als Boss ins Spiel, sozusagen den realen Gegenentwurf zu einem Drachen in einem Fantasy-Spiel. Wäre sowas möglich? Gerighty weicht aus und stimmt gleichzeitig ein bisschen zu: Man habe da schon viele coole Sachen in Petto mit exotischeren Gegnern, die man noch nicht gezeigt habe.

Ohnehin hätten Spieler viele Bemühungen noch nicht gesehen. Der Game Director habe etwa Zeit dafür investiert, Teams aus 4 Spielern auf Stufe 30 so zu balancieren, dass es sich gut anfühle, Events anzugehen und um eine gute Basis dafür zu schaffen. Gerighty glaubt aber, dass man mit dem Balancing nicht aufhören wird, nicht einmal, wenn das Spiel dann erschienen ist.

Klar sei aktuell: Es gebe noch eine Menge, was die Spieler herausfinden würden.

Das gelte auch für die Entwickler. So habe man mit Spannung die Beta verfolgt. Wie so etwas Experimentelles wie die Dark Zone aufgenommen werde, könne man vorher nie wissen.

Im Moment gibt man sich bei Massive, den Entwicklern, flexibel. Das sei etwas, das man von Destiny gelernt habe: Man müsse bereit sein, sich von dem Spiel zu lösen, mit dem man starte, und fähig sein, es zu entwickeln. Das habe Gerighty auch bei The Crew gemerkt, dem letzten Spiel, an dem er gearbeitet hat. Videospiel-Entwicklung sei heute eine neue Welt. Früher galt: Bring ein Spiel raus und mach ein paar Wochen Urlaub. Heute höre es niemals auf.


Alles zur Offenen Beta von The Division gibt es in diesem Artikel:

Autor(in)
Quelle(n): Guardian
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