Mutter hütete 25 Jahre lang alle 151 Pokémon als Karten, verbot dem Kind, sie anzufassen – hat sich gelohnt

Pokémon Pikachu erschrocken

Eine sorgsame Mutter hat ihrem Kind vor 25 Jahren eine wertvolle Investitionsanlage eingerichtet. Sie eröffnete nicht einfach ein Konto oder investierte an der Börse, sondern sammelte Pokémon-Karten.

Was ist das für eine Sammlung? Eine Mutter hat vor 25 Jahren damit begonnen, die allerersten 151 Pokémon in unterschiedlichen Varianten als Karte zu sammeln. Auf Reddit zeigt das Kind der Mutter stolz die Sammlung, die neben den Standard-Varianten aus Karten besteht, die nur zum ersten Pokémon-Kinofilm verteilt wurden, oder aber dunklen Versionen der ersten 151 Pokémon.

Auf den Bildern der Sammelmappe sind so beispielsweise 3 unterschiedliche Gluraks und 4 Raichus zu sehen:

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Allerdings waren die Karten nicht zum Spielen, sondern nur zum Sammeln gedacht. Wie das Kind erzählt, habe seine Mutter ihm die Karten nicht einmal anfassen lassen und er würde sie immer noch dafür hassen. Doch eigentlich müsste er sie dafür vergöttern, wenn wir uns den Wert der Sammlung anschauen.

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Pokémonkartensammlung ist ein Vermögen wert

Was für einen Wert haben die Karten heute? Unter den Karten befinden sich einige Exemplare, die einen Promo-Stempel haben. Sie sind zwar nicht so viel wert wie die allerteuersten Karten aus dem Sammelkartenspiel, allerdings kann man einige Exemplare trotzdem für einen fünfstelligen Betrag verkaufen.

Wenn wir davon ausgehen würden, dass die Karten alle Grade 10 (im perfekten Zustand) wären, würden sich laut Price Charting folgende Preise für einige der teuersten Karten ergeben:

  • Glurak (Basis-Set, Unlimited) Holo: ca. 15.450 Euro
  • Glurak (Basis-Set 2) Holo: ca. 10.270 Euro
  • Pyros Glurak (Gym Challenge) Holo: ca. 3.000 Euro

Dadurch würde sich ein Gesamtwert von ca. 60.500 € ergeben. Es sei dazu allerdings gesagt, dass der Wert drastisch fällt, wenn es sich dabei nicht um eine Grade 10, sondern um eine Grade 9 handelt. Ein Glurak fällt dann beispielsweise von rund 15.000 Euro auf nur 770 Euro.

Da die Karten nicht komplett eingeschweißt sind, könnte es sogar sein, dass sie nicht auf den allerhöchsten Rang bezüglich ihrer erhaltenen Qualität bewertet werden. 

Doch so oder so kann der das Kind mit den Karten einen guten Gewinn erzählen. Solche Booster-Packs mit den hier gezeigten Karten haben früher zwischen 8 und 10 DM gekostet, also etwa 4 bis 5 Euro.

Eine der seltensten Karten ist ein einzigartiges Pikachu, das für mehrere Millionen Euro den Besitzer wechselte. Doch der Käufer wollte es wieder loswerden: Kontroverser YouTuber bezahlt über 4,4 Millionen Euro für eine Pokémon-Karte, trägt sie als Halskette, will sie wieder verkaufen

Quelle(n):
  1. GamePro
  2. Jeux Video

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