Ein Kühlschrank steht in fast jeder Wohnung. Und ein Fehler wird ebenfalls oft gemacht, wenn es darum geht das Gerät zu befüllen. Denn entweder ist zu viel oder zu wenig drin. Warum das Geld und vor allem Lebensmittel kosten kann, lest ihr in diesem Artikel.
Ein Kühlschrank steht in so ziemlich jedem Haushalt, um Lebensmittel zu schützen oder Reste vom Vortag sicher zu verwahren.
Doch ein Fehler wird regelmäßig gemacht: Entweder packen die Leute ihren Kühlschrank bis an den Rand voll oder sie haben fast gar nichts darin liegen. Die beste Lösung liegt tatsächlich dazwischen.
Der Kühlschrank darf weder zu leer noch zu voll sein
Grundsätzlich gilt: Je voller der Kühlschrank, desto besser wird gekühlt und desto weniger Energie wird verbraucht. Denn je voller, desto weniger Luft ist im Kühlschrank. Und genau diese entweicht beim Öffnen der Tür und muss anschließend wieder gekühlt werden und das verbraucht Energie (laut wien-energie.at)
Randvoll sollte man seinen Kühlschrank jedoch genauso wenig packen. Zwar kühlt der Kühlschrank dann an sich besser, aber es kommt zu einem anderen Problem: Die Luft kann nicht mehr zwischen den Sachen zirkulieren, wodurch Lebensmittel schneller verderben können.
Das richtige Befüllen kann euch also sowohl Geld sparen als auch Lebensmittel schonen.
Wie voll sollte der Kühlschrank nun sein? Oft wird hier die Faustregel genannt, dass man das Gerät zu Dreiviertel füllen sollte: Dann speichern die Lebensmittel die Kälte und kühlen sich gegenseitig, gleichzeitig ist genügend Platz für die Luftzirkulation.
Und ein Tipp, den ebenfalls viele nennen. Ist der Kühlschrank leer, sollte man ihn am besten abschalten und nicht laufen lassen, da ein leerer Kühlschrank einfach viel Energie zum Kühlen benötigt (via utopia.de).
Der Sommer ist endlich da und mit ihm steigen die Temperaturen rapide an. Dabei heizen sich unter anderem Büroräume schnell auf. Unser Tech-Autor Jan Hartmayer kennt das Problem und sitzt regelmäßig in einer privaten Sauna dank seines Rechners: Damit ich beim Zocken nicht zum Brathühnchen werde, habe ich 900 € in ein Upgrade für mein Zimmer gesteckt
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