In ESO gibt’s 74 Mounts, nur 4 sind kostenlos, das ärgert einige Spieler!

In The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) gibt es massenweise coole Mounts. Doch wer kein Echtgeld zahlen will, muss sich mit 4 Pferden begnügen. Das stinkt einigen Spielern gewaltig!

Um was geht’s? The Elder Scrolls Online (ESO) beeindruckt Sammler von Reittieren mit 74 teils extrem coolen Mounts. Darunter sind solche exotischen Reittiere wie Raubkatzen, Wölfe, mechanische Konstrukte, Echsen, Insekten, Bären und elementaren Bestien.

Guar-ESO

Allerdings sind diese Viecher nur für zahlende Kunden. Denn wer kein Echtgeld ausgeben will, bekommt maximal 4 Gäule in diversen Farben.

Wer nichts zahlt, bekommt nur Pferde

Wer sein Mount nur mit Spielgeld bezahlen will, kann beim Stall lediglich 3 Pferde mit verschiedenen Fellmustern erwerben. Einen kompletten Gratis-Gaul gibt’s als Level-Up-Belohnung. Das sind also gerade Mal 4 Mounts, die man kostenlos bekommt.

ESO-Mounts-02
Im Stall gibt’s nur 3 Pferde, sonst nix.

Coole Mounts nur gegen Echtgeld: Wer etwas Exotischeres haben will, muss echtes Geld löhnen. Einige Mounts gibt’s direkt im Echtgeld-Shop zu kaufen. Besonders eindrucksvolle Reittiere stecken wiederum in den Lootboxen. Die allerbesten und exotischsten Kreaturen sind allerdings extrem selten.

ESO-Mounts_ShadowRiderSenche
Radiant Apex Mounts wie der Schattenreitersenche sind nur mit einer Chance von 0,12 Prozent in eienr Lootbox.

Geringe Chance auf den besten Drop: Laut einer Tabelle auf Reddit sind die edelsten Mounts nur zu einer Chance von 0,12 Prozent in einer Lootbox enthalten. Man müsste nach dieser Tabelle also Lootboxen im Wert von 1.962,48 US-Dollar kaufen, um solch ein „Radiant Apex“ Mount zu bekommen. Ein legendäres Mount sollte hingegen schon mit einer Chance von ca. 14 Prozent aus der Box springen. Dazu wären ungefähr 16 Dollar nötig.

Unfaire Geldmacherei oder eigentlich ok?

Auf Reddit beklagen sich einige Spieler über diese Situationen. Sie wollen mehr als nur die 4 Standard-Pferde ohne Echtgeld erwerben können. Immerhin sei ESO ein Buy2Play-Spiel, für das man bezahlt habe und kein Free2Play-Titel, der solche Maßnahmen nötig hätte.

esokronenkisten
Bei diesem Khajiit gibt’s die umstrittenen Lootboxen.

Mount sind nur Kosmetik: Andere Spieler sehen das nicht so und verteidigen Zenimax‘ Vorgehen. Immerhin wären alle Mounts im Spiel gleich, der flammende Senche-Tiger habe die gleichen Werte wie das gute alte Ross aus dem Stall.

Abo refinanziert Mounts?

ESO-Abo gibt Geld zurück: Weitere Spieler bringen da Argument an, dass ESO-Plus-Kunden, also Abonnenten, ihre Investition wieder in Kronen-Münzen zurückbekommen. Das sind die Echtgeld-Münzen, mit denen ihr Lootboxen und anderen Kram im Shop kaufen könnt.

Löwe-TESO
Den Löwen gibt’s im Shop direkt gegen Kronen.

In anderen Spielen würde man das nicht bekommen, daher sei das ESO-System eigentlich fair. Man bekomme ja genug Münzen durch ein Abo zurück und wer ESO intensiver spiele, würde eh eine Plus-Mitgliedschaft unterhalten.

ESO-Albtraum-Senche
Den Alptraum-Senche bekommt man, wenn man Summerset vorbestellt.

Von den Münzen könne man sich also locker mal ein Premium-Mount oder ein paar Lootboxen kaufen. Und bei den Angeboten für neue DLCs oder Addons sei oft ebenfalls ein Mount dabei, darunter der aktuelle Reitpanther für Vorbesteller von Summerset.

TESO-Fleckig
Manche Mounts sind extrem selten.

Wie seht ihr das? Ist es eigentlich ok, dass man die besonderen Mounts nur gegen Echtgeld bekommt, weil sie nur kosmetisch sind und theoretisch durch ein Abo refinanziert werden können? Oder geht das gar nicht?


Im neuen Addon zu ESO wird es sicher noch mehr Mounts geben. Hier gibt’s noch mehr Infos zu Summerset
Quelle(n): MassivelyOP, Reddit, Tabelle zu den Drop-Chancen
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C Hofmann
C Hofmann
2 Jahre zuvor

Ich find’s eher Fair. Ich habe 5 Spezielle Mounts und 3 hab ich einfach bekommen, weil ich zur rechten Zeit am recht Ort, mit den rechten DLC war, 2 waren zusamen mit den DlC. Zugegebenermaßen, es sollten mehr als 4 Reittiere mit der Ingame-währung erhältlich sein, wer aber auch nur ein bissen ins Spiel investiert, der bekommt früher oder später ganz von selbst ein Reittiere. Außerdem, es wäre erst unfair, wenn diese Reittiere einen Geschwindigkeitsvorteil hätten. Was mich stört sind diese Lootbocken. Ich meine, DLC mit Extras, oder das Pferd direkt kaufen ist meines erachten unausweichlich. Aber Lootbocken sind zu viel in einen sonst äußerst verständnisvollen Shop.

Bronkowski
Bronkowski
2 Jahre zuvor

Mounts sind nur Kosmetik….wie ich sowas ja mag.
In RPGs spielt das Aussehen des Charakters ja auch so gar keine Rolle…
Das es Mounts teils nur für Echtgeld gibt ist ok (auch wenn es bei ESO gerne weniger sein könnten…), aber dieses verstecken hinter Lootboxen finde ich schlimm.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Vielleicht hat ja der Autor Jürgen Stöffel noch etwas zu deinem Account zu sagen und ob Nutzer, die Menschen mit Behinderung diskriminieren, hier auf dieser Seite erwünscht sind. Ich hab dein Profil einfach mal gemeldet smile

Lootziffer 666
Lootziffer 666
2 Jahre zuvor

Du legst dir die Worte auch ganz gut zurecht, wies dir so gefällt was? naja leb mal weiter in deiner kleinen Traumwelt.
ps. schon amüsant wie du auf mich eingegangen bist obwohl ich dir von Anfang an klargemacht habe, dass ich mit deinen abstoßenden Ansichten nix zu diskutieren habe. Und dennoch deffamierst du mich und willst mich bloßstellen (vermutlich in der Hoffnung, dass du dich weiterhin moralisch und intellektuell überlegen fühlen kannst)
wie gesagt, deine Gedankenmuster sind besorgniserregend und du solltest dir wirklich Hilfe suchen.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Leider konntest du bis jetzt noch nicht artikulieren was genau du an der Ansicht, dass Spiele sich lieber über teure Kosmetik finanzieren sollten als über P2W Lootboxen, so abstoßend findest. Aber hey, ist ein freies Land.

Was dir jedoch nicht frei steht ist es anderen entweder absichtlich Behinderungen zu unterstellen oder aus Ignoranz dich über deren Behinderung lustig zu machen. Beides empfinde ich nicht besondern erfreulich – da du ja scheinbar so viel Wert auf Moral legst. Aber mir ist es lieber ein neutraler Admin oder der Autor entscheidet wer hier als Gast und Leser willkommen ist und wer nicht.

PS: ich bekomme schon seit vielen Jahren Hilfe im Bezug auf meinen Autismus. Ich kenne meine Schwäche und tue etwas dagegen. Ich schäme mich dafür nicht. Und du?

Lootziffer 666
Lootziffer 666
2 Jahre zuvor

okay da du auf penetrante Art und Weise nicht nur das letzte Wort haben musst, sondern auch weiterhin deine merkwürdigen Anschuldigungen ablässt wirst du halt ganz gemütlich geblockt. viel spaß noch

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Wenn es dich glücklich macht smile

Barrock
Barrock
2 Jahre zuvor

War ja klar das sich da mal wieder ein paar benachteiligt fühlen, aber diese Sorte der
jammernden Spiele gibt es überall.

Einfach ignorieren smile

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

Ist ja toll das längere Beiträge sofort als Spam gewertet werden und einfach mal verschwinden…

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Das ist nur temporär, ich hol das regelmäßig aus dem Spamfilter. Kommt auch eher bei neuen Accounts vor, glaube ich.

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

In erster Linie dient ein Ingame Shop dafür, dass einige Spieler Geld reinstecken, das andere Spieler nicht zahlen wollen.

Im Fall von ESO hat man es Anfangs als reines Abospiel versucht. Das hat aber nicht funktioniert. Es läuft erst seit Umstellung des Systems sehr gut und natürlich dadurch, dass man in Folge es auch wirklich sehr gut weiterentwickelte.

Im allgemeinen hat man in der Spielebranche mittlerweile auch entdeckt, dass die Shops recht profitabel sein können und nutzt sie auch um sogar größere Gewinne zu erzeugen. Und sicherlich tut man das auch in ESO. Aber auch das muss letztlich nicht immer schlecht sein.

In ein Spiel das gut Geld abwirft investiert man nämlich auch eher als in ein Spiel das bereits tot ist. Soll heißen es fließt meistens von dem Gewinn auch etwas in das Spiel zurück an Content der dann für alle Spieler oft bereichernd wirkt.

Natürlich gibt es Beispiele wo man wirklich versucht nur noch den Kunden abzuzocken oder betreibt P2W aber das kann man bei ESO eben nicht sagen. Mounts sind kein P2W Element und auch nicht das wichtigste in ESO.

Die Angabe von 3 Mounts die kostenlos zu erspielen sind ist im übrigen eine verkehrte Angabe, da bei diversen Gelegenheiten wie speziellen Events auch andere Mounts zu erspielen waren oder kostenlos verteilt wurden. Ebenso sind längst nicht alle Mounts in Kisten wie vorher schon einmal geschrieben. ESO hat allgemein nur kosmetische Elemente im Shop, keine die man für das spielen braucht, keine die man braucht um nicht wie ein Strichmännchen auszusehen. Das Spiel bietet nämlich auch sehr viele erspielbare kosmetische Elemente. Und bei einigen kosmetischen Elementen muss man auch sagen dass sie ohne den Shop und ohne die Kisten wohl nie existiert hätten. Aber da wären wir bei „was wäre wenn“ daher leider schwer zu beweisen. Man kann sich aber anschauen was der Shop der eine ganze Weile ohne Kisten lief, vorher anbot und was er alles anbot nach Einführung der Kronenkisten.

Weil die Kisten dennoch gern als böse Sache gesehen werden. Wer Kisten kauft hat oft 2-3 Verbrauchsgüter (schlechter als die billig herstellbaren) darin. Diese kann man in eine andere Währung umtauschen nennt sich Edelsteine.

Auch wenn man was doppelt zieht wird der doppelte Gegenstand in Edelsteine automatisch umgewandelt.

Diese Edelsteine kann man sammeln und gegen 99% der Dinge in den Kisten direkt eintauschen. Auch gegen die Reittiere. Ich selbst habe mir das ein oder andere so kostenlos geholt. Denn durch die kostenlosen Kistenevents, die es jetzt wirklich sehr regelmäßig gibt.. kann man nicht nur die Chance haben kostenlos ein Reittier daraus schnappen, sondern auch Edelsteine ansammeln die man dann in das Reittier auch investieren kann direkt. Abseits der Events werden nun auch immer mehr Möglichkeiten aufgebaut sich die Kisten ingame zu verdienen.

Glück und Unglück sind so bei den Kisten eingeschränkt.

Nur 4 Reittiere der 74 sind glaube ich wirklich Kronenkistenexklusiv wo man auch mit Edelsteinen nicht rankommt. Aber sie sind im Grunde ebenso wie die Reittiere die am teuersten sind mit 400 Edelsteinen, Reittiere die ich persönlich meist gar nicht haben will. Denn das sind immer diese Blinkblink Viecher.

Braucht man zwingend ein Abo oder den Ressourcenbeutel? Nein. Der Ressourcenbeutel und die anderen Vorteile mögen wirklich nett sein, aber den gabs nicht schon immer. Früher ist man auch ohne ihn ausgekommen. Warum soll man nicht jetzt auch ohne auskommen? Zudem es mehr Lagermöglichkeiten als früher gibt abseits des Beutels.

ich hab im übrigen schon ein abo gehabt bevor es den Beutel gab, weil ich ein Spiel das ich mag auch gern unterstütze und die 1500 Kronen ja auch nochmal ohnehin ermöglichen mich dann kostenlos im Shop zu bedienen.

Das Geld von dem Gewinn zurückfließt in die Entwicklung des MMO´s sieht man auch daran dass es 4 Erweiterungen pro Jahr gibt. Klar für das Addon muss man extra zahlen, aber es sind immer noch 3 DLC´s für mich kostenlos die einen doch immer noch recht gut beschäftigen. Das erste Addon wird jetzt übrigens mit Summerset zum DLC degradiert und ist auch für Abonnenten die es noch nicht hatten dann kostenlos spielbar. Zudem ist alles optional gehalten. Auch mit dem Grundspiel kann man am Endcontent teilhaben. Es wächst in die Breite nicht in die Höhe.

Das ganze Thema ist auch sehr emotional aufgeladen. Besonders noch seit Battlefront 2. Aber man sollte das differenzieren nicht verlernen. Noch was zu B2P und Abo.

B2P ist keine Erfindung von ESO. Es existiert schon seit mind. Guildwars 1. Abo Spiele galten nie als B2P. Abo Spiele waren immer Abo Spiele. Das also B2P ein neumodernes Zwischending wäre ist somit ziemlich falsch und zeugt von der Unkenntnis einiger.

Nicer Dicer
Nicer Dicer
2 Jahre zuvor

mal wieder sinnfrei,das ganze …. wie kann man diese Mechanik nur verteidigen? dann sollen sie die games für nen hunni raushauen, aber diese item shops in mittlerweile jeden game bzw die dlc politik stinkt doch gewaltig

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Das ist jetzt der 3. Kommentar auf den ich antworte der einfach komplett an meinem Kommentar vorbei geht.

Es geht nicht darum möglichst viele verschiedene Mounts zu haben und das habe ich auch nie geschrieben wenn du meinen Kommentar nochmal richtig lesen würdest.

Zum einen habe ich das Argument entkräftet das man in WoW für Mounts extra zahlen muss. Das stimmt eben nur für die 10-15 Mounts die es im Shop gibt. Für die anderen 300+ Mounts eben nicht. Es wurde geschrieben das man für ALLE Mounts extra zahlen muss. Das ist eben falsch.

Außerdem habe ich auch lediglich den Vergleich gezogen was man bei 2 verschiedenen MMOs bekommt wenn man das gleiche bezahlt. Und das soll jetzt nicht heißen das alle es genau so machen müssen wie WoW es macht. Ich habe ja schon in anderen Kommentaren geschrieben das ich das System OK finde aber eben nicht optimal. Das macht aber noch lange nicht das Spiel schlecht sondern ist lediglich nur ein kleiner Aspekt für den ich mir etwas besseres vorstellen könnte.

Und ich habe auch nie behauptet das man sich jeden Monat ein Mount kaufen soll sondern das im Vergleich zu anderen Spielen die Auswahl bei ESO sehr Rar ist und man für die gleiche Summe weniger bekommt – zumindest was die Mounts angeht.

Und wie sich jemand als Held fühlt ist sowieso komplett subjektiv und sieht eben jeder anders. Der eine ist mit nem Pferd glücklich der andere braucht nen Drachen.

(Edit: Kommentar nochmal überarbeitet weil Person verwechselt)

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Falsch, ich hab schon angefangen online zu zocken, als es nicht mal ne Flatrate fürs Internet gab – könnte vor deiner Zeit gewesen sein. Da kam schon mal eine 500 DM Rechnung bei rum.
Die Spiele, die ich dann viele Jahre zockte hießen UO, Daoc, und EQ2 – sie kosteten monatliche Gebühren. Davon wurde die Rechnung für Server und Co bezahlt – nicht mit einem einmaligen Kauf.
Offline spiele ich heute, da ich nichts von den momentanen Finanzierungsmodellen halte. Kostet mich weitaus mehr im Jahr als damals die Monatsgebühren.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Schon klar, sie werden sicher niemals versuchen, die Spieler mit Abo in die Shops zu locken und sie dafür zu verleiten, zusätzlich Geld zu investieren. Dass du nach und nach den Shop leer kaufen kannst ohne Geld nachzulegen wage ich zu bezweifeln.
Mein Beispiel trifft es doch gut. Die Werbung sind die Kronen, die mich ja erst mal zum Shop führen.

Hunes Awikdes
Hunes Awikdes
2 Jahre zuvor

Nun ja, die Entwickler und Publisher müssen nun mal auch ihre Miete und Brot bezahlen.
Wenn ein Harz4 Empfänger sich ein Haus und ein teures Auto kaufen möchte, so muss er auch, jetzt nicht erschrecken; arbeiten gehen, dadurch eigenes Geld verdienen und dieses für schnelle, virtuelle Mounts ausgeben.

Die Redakteure von Mein MMO leben auch nicht von Luft und Liebe. Ich empfehle jedem, wenigstens einmal pro Besuch hier auf Werbung zu klicken.

Markus
Markus
2 Jahre zuvor

Ich spiele zwar kein ESO, aber kann trotzdem was dazu sagen, denke ich. Ich. persönlich finde es OK, kosmetische Items exklusiv für Echtgeld erwerben zu können. Was mich jedoch stören würde, ist die Tatsache, dass manche Mounts nur über Lootboxen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit erlangt werden können. Wenn ich als Spieler doch ein ganz bestimmtes Item haben möchte und auch noch bereit bin dafür Geld auszugeben, sollte das nicht an irgendeine Prozentzahl geknüpft sein. Und manchen Spielern ist es eben wichtig, bestimmte Kostüme und/oder Mounts in Onlinegames zu haben.

Ectheltawar
Ectheltawar
2 Jahre zuvor

Das Thema Geschäftsmodell ist heute schwieriger als noch vor 20 Jahren, da war alles einfach, das fertige Produkt hatte einen festen Preis und dafür hab ich dann das Produkt als Ganzes bekommen.

Heute ist das extrem aufgeweicht und grundsätzlich muss man jeden Anbieter eines Spieles auch zugestehen, das dieser sein Geld verdienen kann. Gerade wenn es um MMOs geht, welche auch noch ständig weiterentwickelt werden hat es da ja mit der Zeit immer neue Methoden gegeben wie man sich finanzieren kann.

Am Ende muss dann jeder für sich Entscheiden wo seine persönliche Grenze liegt. Für ESO muss ich gestehen ist mir das dann doch etwas viel. Ich hab grundsätzlich nichts dagegen ein Vollpreisspiel zu kaufen, hier ist ESO im Grunde sogar noch „günstig“ in der Anschaffung, zumindest wenn man das vergleicht mit zB einem neuen Witcher-Teil. Jedoch habe ich dann für den Preis auch nur beschränkten Zugriff auf diverse Spielinhalte. Um an diese zu kommen muss ich dann entweder ein Abo abschließen, bzw optional auch zusätzlich noch investieren, um dann Dinge aus dem Shop zu kaufen. Bis dahin auch nicht ungewöhnlich und für mich kein Problem. Nun kommen aber zum einen noch jährliche „AddOns“ dazu, welche ich nur für bares Geld bekomme und obendrauf sind mir bestimmte Inhalte dann auch nur über Lootboxen zugänglich und über solche wurde ja schon anderweitig genug diskuttiert.

ESO macht sicherlich alles richtig, zumindest aus wirtschaftlicher Sicht. Man nimmt einfach alle aktuell gängigen Varianten zum generieren von Einnahmen, setze den allgemeinen Preis aber jeweils so niedrig an, das man auf den Einzelaspekt gesehen gar nicht von zu teuer sprechen kann. Persönlich empfinde ich dann aber die Kombination von allem als „Abzocke“, wenn auch eine mehr als raffiniert versteckt. Eigentlich Schade, hab schon länger mit dem Gedanken gespielt mir ESO endlich mal als Ersatz für Skyrim zu kaufen, aber unabhängig von allem anderen, sind Lootboxen für mich aktuell ein absolutes NoGo, egal in welcher Form.

Shorty
Shorty
2 Jahre zuvor

Da es ja ab Sommerset die Belohnungen für den täglichen Login gibt wird es ja entschärft da es dann sicher auch Mounts etc pp geben wird

Wolfgang Novodny
Wolfgang Novodny
2 Jahre zuvor

Eigentlich gäbe es eine Lösung die allen gerecht würde: Ein Item welches man sich für Echtgeld kauft, und Ingame dann in einem speziellem Shop (nicht in den Gildenläden) gegen Ingame-Gold verkauft.

Der Käufer benutzt es und bekommt einen bestimmten Betrag an Kronen (1500?) gutgeschrieben mit denen er im Shop einkaufen kann.

– Die Leute die Geld aber keine Zeit haben kommen so an Gold ohne ihre Knappe Zeit zu investieren.
– Leute ohne Geld oder die ihre Mounts gern ingame erspielen würden haben die Möglichkeit dazu.
– die Kronen müssen trotzdem von jemandem für Echtgeld gekauft werden.
– es würden viel mehr Kronen gekauft (Kronen die man für Ingame-Gold gekauft hat gibt man eher aus)
– weniger Geld für die Goldseller (wer Gold für Geld kaufen will hat diese Möglichkeit ohnehin schon, so hat Zeninax wenigstens was davon was uns allen zugute kommt).

Peacebob
Peacebob
2 Jahre zuvor

Also wie bei Archaege oder Eve… eine Lizenz zum Goldsellen für den Publischer und der Inbegriff von P2W.
Wie kann man so etwas nur als user vorschlagen?
Ich wäre nach dem Einführen eines solchen Systems vermutlich der erste der mit ESO aufhört…

Jyux
Jyux
2 Jahre zuvor

Also ich muss sagen, dass es mich jetzt eigentlich nicht sonderlich stört.
Wenn man für ein Abo bezahlt bekommt man ja genügen Kronen um sich mal ein schönes Mount leisten zu können. Ich hab mir schon vor Ewigkeiten den Wolf für 1800Kronen durch das Abo finanziert und bin damit bis jetzt zufrieden smile

Trotzdem, ein paar mehr Mounts als erspielbare Belohnungen wären wirklich super. z.B. durch seltene Drops oder Erfolge. Es gibt ja auch genug Erfolge die Kostüme oder Andenken freischalten. Da könnten sie ruhig auch mal paar coole Reittiere dazu packen. Das würde auch nochmal ordentlich motivieren.

Ahja… und Lootboxen sind scheiße!

Compadre
Compadre
2 Jahre zuvor

Gehöre wohl zu der Minderheit, die so etwas wenig juckt. ^^ Ich habe mehrere hundert Stunden TESO gespielt und mir fehlen solche kosmetischen Dinge nicht. Klar hätte ich auch gerne mehr davon, aber nicht gegen Echtgeld. Das einzige, was mir diesbezüglich wirklich fehlt ist dieser dämliche Handwerksbeutel. grin

maledicus
maledicus
2 Jahre zuvor

Also das Abonnement in TESO ist schon echt fair. Aber die kritik mit den mounts kann ich durchaus verstehen .. spieler jagen gerne nach zeugs, das motiviert. Und das es praktisch keine mounts zu erspielen gibt, weder über errungenschaften noch als zufalls o. bossloot, das bedeutet halt etwas weniger zeugs wonach man jagen und sammeln kann.

Obwohl ich begeisterter TESO spieler mit abonnement bin und auch durchaus kronen kaufe um mir was aus dem shop zu leisten, sehe ich schon das auch mit den kronen-preisen im TESO shop grenzen ausgetestet werden. Im umkehrschluß sind die entwickler dadurch allerdings auch wieder im stande ein lebendiges MMORPG zu liefern wo wirklich immer neuer content kommt und wieviele MMORPGs gibt es noch die so einen stand wie TESO haben und sich dauernd entwickeln und verbessert werden?! Meines erachtens nach nicht soviele.

Gruß.

Stiebitz Bernd
Stiebitz Bernd
2 Jahre zuvor

Ich persönlich finde es schade das man nur die Pferde kaufen kann im Grunde könnte man das auch so machen das es diverse reittiere in Grundformen erwerben könnte für gold aber nun gut ESO ist halt für Fans und da kann man ja in die Tasche greifen. Ich liebe die tes Reihe aber nochmehr Kohle investieren in ein ständig wachsendes Game nein danke da gebe ich mich letz endlich mit dem zufrieden was die für non buying Gamer haben und warte auf tes 6

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Also ich habe kein Problem damit die Mounts zu kaufen. Wenn ich Abo habe, dann ist es wie in einem b2p mmorpg und ich kann mir ab und zu ein Mount ‚kostenlos‘ besorgen.
Habe ich kein Abo, dann ist das ein weg das Spiel zu finanzieren (wovon ich als Käufer mit neuem content ja auch profitiere).
Oder ich gebe eben gar kein Geld aus und muss eben mit kleiner Auswahl leben. Ist ja in jedem anderen Aspekt des Kapitalismus auch so.
Es wäre natürlich dennoch schön, wenn es auch ein paar Mounts ingame zu erspielen gäbe. Gerade die älteren Mount Designs, die eh keiner mehr heute kaufen würde, könnte es für bestimmt Aktionen in Spiel geben (natürlich umgefärbt, damit auch Leute mit dem Shop Gegenstück einen Grund haben es zu erspielen).
Lootboxen ist nochmal eine andere Sache. Auf die kann ich auch verzichten. Aber bei den Boxen gehe ich nicht mit den Wunsch nach Mount x ran, sondern schaue nur was ich bekomme, wenn ich mir dann doch mal welche hole. Meistens habe ich Glück und bekomme auch was tolles.

Keragi
Keragi
2 Jahre zuvor

Skins direkt kaufen finde ich fair, diese lootboxen sind Glücksspiel und zu verurteilen da du nicht vorher weist was du für dein Geld genau bekommst.

Luriup
Luriup
2 Jahre zuvor

Mounts interessieren mich meist so sehr
wie der Sack Reis in China.
In ESO reitet jeder meiner Chars seinen imperialen Lastengaul .
Ich brauch keinen Riesenfrosch unterm Hintern .
Stats kommen auf’s Futter an.

Das war auch ein wtf Moment,
wo ich das erste Bless Video mit Mounts gesehen habe.
Reiten auf Riesenoger,Riesenspinnen und anderem Viehzeug,
ist etwas das ich garantiert nicht brauche.

Phinion
Phinion
2 Jahre zuvor

Mounts sind alle gleich und daher nicht „unfair“. Wer ESO aktiv spielt hat Premium am laufen und dafür lief ein Event, jeden Tag einloggen für eine Lootbox, wer kein Premium besaß konnte es kostenlos testen. Am Ende hatte ich 6 gratis Boxen und dementsprechend chance auf ein Reittier, bekomme ich keins, denn nicht, in dem Fall keines bekommen. Aus dem Event mit dem Feuerkisten habe ich kostenlos das Feuerpferd gezogen als Beispiel.

Boulette
Boulette
2 Jahre zuvor

Die Mentalität, dass jeder aktive Spieler sowieso Premium hat, hat dem Spiel damals auf dem PC fast das Genick gebrochen.
Tatsache ist, dass ESO verglichen mit anderen MMO’s versucht, andere Reize zu setzen, damit sie sich mit dem Spiel über Wasser halten können. Das mussten sie tun, um die Verkäufe auf den Konsolen anzukurbeln.
Das Problem, was jetzt besteht, ist, dass es kaum bis gar keine Möglichkeit gibt sich ein solches Reittier zu erspielen.

Das Argument, dass alle Reittiere sowieso gleich wären und das Zenimax deshalb jeden Mist implementieren kann, ist der größte Nonsens.

Das Spiel ist kein Free2Play, sondern Buy2Play und die DLC’s müssen auch noch erworben werden-in welcher Form auch immer.

Wenn die Reittiere doch überhaupt keinerlei Unterschied machen, warum ändert man das System denn nicht einfach so, dass es möchlich ist, sich die Reittiere zu erspielen? Ganz einfach, weil sie eben doch einen Unterschied machen, nämlich tragen sie zur Charakter-Individualisierung bei, die in einem solchen Spiel recht wichtig ist.

Madarath
Madarath
2 Jahre zuvor

Wenn ich Geld in Loot Boxen investiere, will ich keine verdammte 0,XX% Chance Situation.

Glücksspiel-Ambitionen und daher meide ich dieses Schrottspiel.

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

Viele Reittiere werden außerhalb der Kisten direkt im Shop angeboten. Abseits dessen kann man das Spiel auch spielen ohne einen einzigen Cent in Kosmetik zu investieren. Daher seltsame Ansicht ein komplettes Spiel als Schrottspiel zu bezeichnen weil ein paar Kosmetiksachen in die Kisten reingeklatscht wurde.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Und genau genommen ist eigentlich alles, was über ein Strichmännchen hinausgeht nur Kosmetik….

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

Man kann es auch übertreiben und alles ins melodramatische ziehen. Ist ja in Foren und Kommentarspalten allgemein Trend. Man hat genug „Kosmetik“, wenn du so anfangen willst, völlig kostenlos, dass man nicht als Strichmännchen rumlaufen muss wink .

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Ja, das ist echt gnädig, dafür sollten wir auf Knien danken.

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

Deine Ironie ist fehl am Platz. Was ich sagte entspricht einfach der schlichten Tatsache.

Max
Max
2 Jahre zuvor

Und natürlich ist deine Meinung die einzig richtige. Köstlich welche Welt sich manche Leute aufbauen!

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

Das Wort „genug“ mag meine Meinung sein. Für andere kann es von mir aus nicht genug sein. Dass es aber viel Kosmetik kostenlos gibt ist eine Tatsache.

Meinungen /= Tatsachen

Das ändert auch nicht, dass du mir vorwirfst ich würde meine „Meinung“ für die einzig richtige halten, mit der Absicht einen Vorwurf den ich hin und wieder vorbringe gegen mich zu verwenden. Das ist im übrigen auch köstlich.

Als Beispiel hier mal eine Liste aller Stile die man sich bis auf 2 Ausnahmen alle erspielen kann:

http://www.nirn.de/forum/in

Pro Stil gibt es nochmal Leicht, Mittel und Schwere Rüstung welche sich vom Aussehen auch nochmal unterscheiden

Morteka
Morteka
2 Jahre zuvor

Aha…haste es mal gespielt?
Zum Thema: Ich hab ein Pferd und die Alptraum-Sense. Das reicht mir, weil ich eh die meiste Zeit zu Fuss unterwegs bin.

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

Nur so als Hinweis… letztes Jahr gab es 2 kostenlose Mounts zusätzlich zu denen die man sich für Gold kaufen kann.

Ein Mount konnte man sich mit etwas Glück beim Verlies Event erarbeiten, der Nixochse wiederum wurde für alle Morrowind Besitzer verteilt.

Ansich sind Mounts ohnehin nur kosmetisch. Denn Vorteile hat keins der Mounts.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Ist das jetzt die Rechtfertigung für alles? „Bringt keine Vorteile also ab damit hinter die Paywall“? Sorry aber dann kann man auch sämtliche Klamotten in den Shop packen, Pets, Sammlungen etc. weil die alle nur kosmetisch sind. Frage mich wie viel Spaß man an einem Spiel hat in dem man nur in Lumpen rum läuft.

„Der Daedra Fürst Molag Bal wurde von einem Bauern auf einem klapprigen Gaul erlegt“.

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

Was hat die Kleidung mit den Reittieren zu tun? Es gibt zig Stile zu erspielen und Kostüme in ESO, sodass man nix kaufen muss und dennoch gut aussehen kann. Und die Pferde sehen auch nicht klapprig aus.

Überhaupt ESO mal gespielt? Klingt nicht so. Also bitte erst den Mund aufmachen wenn man Ahnung hat.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Hast du meinen Kommentar richtig gelesen? Klingt nicht so.

Es geht um die Aussage „Ist nur kosmetisch von daher ist es ok“ und das sehe ich eben nicht so schwarz und weiß. Und dafür habe ich halt die anderen Cosmetics als Argument angeführt und nicht behauptet das es so ist sondern nur das man nach deiner Aussage auch sämtliche anderen Cosmetics in den Shop packen könnte weil sie ja eh nur Cosmetics sind.

Und wenn ich noch nie ESO gespielt habe woher weiß ich dann von den Sammlungen oder das (vorsicht Spoiler) Molag Bal der Endboss der Story ist?

Also bitte erst den Mund aufmachen wenn man Ahnung hat.

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

Let´s play Videos, Foren und Kommentare lesen reicht um ein bisschen was über die Story von ESO zu wissen…

Nein du siehst es nicht schwarz weiß. Aber definitiv schwarz. Dazu passt dass du mit einem Totschlagargument um die Ecke kommst „wenn alles nur Kosmetik ist kann man ja alles in den Shop stecken“ und das ist nicht die Aussage meines Posts gewesen und entkräftet ihn auch nicht.

ZOS hat sich nunmal entschieden gerade Reittiere zu Geld zu machen. Hätten sie sich für was anderes entschieden hätte man auch gemeckert. Ja klar ein paar Reittiere zum erspielen durchgehend wären toll. Aber irgendwomit muss ZOS gewinn machen wenn ein Großteil von Spielern eben kein Abo hat. Denn das muss kompensiert werden. Klar man könnte auch zurück zum reinen Abo Modell. Aber das hat ja nicht funktioniert. Also bedanke dich bei der Mehrheit die kein Abo zahlen will.

Mehr Gewinn führt zudem auch oft zu mehr Content bei dem alle Spieler von profitieren.

Im übrigen:

1. Weiterhin werden Reittiere auch direkt im Shop angeboten und nicht nur in Kisten. Was hier Thema ist hauptsächlich.

2. Wenn du die Events oder Zeiten verpasst wo es kostenlose Mounts gegeben hätte die sich von den 3 ingame mit Gold kaufbaren abheben ist nicht ZOS schuld sondern du selbst.

3. Es gibt mittlerweile immer wieder Events wo man auch kostenlose Kronenkisten erhält. Ja die Chancen sind gering. Aber man kann ja so auch kostenlos eine Menge Edelsteine ansparen mit dem man Kronenkistenzeug direkt kaufen kann.

4. Der Kronenshop war vor der Existenz der Kronenkisten ziemlich leer. Erst mit den Kronenkisten kam überhaupt mehr Kosmetik ins Spiel. Ohne Kisten hätte sich das vielleicht gar nicht gelohnt und wir müssten heute nicht über Mounts diskutieren die es zu selten in Kronenkisten gibt, weil sie dann erst gar nicht existiert hätten.

5. Bekommst du als Abo Besitzer immer noch 1500 Kronen die du ebenso in Mounts investieren kannst.

6. Ein komplettes Spiel wegen ein paar Mounts im Kronenshop als schlecht zu bezeichnen oder wie hier jemand getan hat, als Schrottspiel zu bezeichnen. Entbehrt jeder Diskussionsgrundlage. Denn das ist Hating.

Aber wiegesagt nur weil ich etwas objektiver an die Sache rangehe heißt es nicht dass ich nicht befürworten würde wenn es mehr Mounts zum erspielen gebe.

Aber was ich definitiv nicht befürworte ist ein Spiel schlecht zu reden mit der irren Annahme dass sich dann was ändert oder um einfach zu trollen.

Zokc
Zokc
2 Jahre zuvor

Ich bekomme ESO auf Steam nicht zu Laufen. Machmal geht es aber dann immer wieder ESO reagiert nicht mehr. Schon 100 mal neu Installiere nix geholfen, Ohne Steam geht es ohne Probleme

Momo
Momo
2 Jahre zuvor

Dann spiel es ohne Steam? oder hat Steam andere Server wo deine Freunde/Gilde drauf sind?

Zokc
Zokc
2 Jahre zuvor

wollt es gern über Steam Laufen lassen aber keine ahung warum das nicht geht

gettajamal3
gettajamal3
2 Jahre zuvor

Ich habe nix dagegen, dass es nur 4 kostenlose Mounts gibt, was MIR jedoch fehlt ist die Option die Echtgeld Mounts mit anderen Spielern zu handeln, ja ich weiß, das würde den Ingame-Geldfluss verändern, aber immerhin: Die Mounts müssten mit echtem Geld gekauft werden, was der Spieler danach damit macht, kann ESO doch egal sein, im Gegenteil: Vllt kauft sich dieser Spieler mehr Lootboxen um ein zweites Mount zum traden zu bekommen…aber so wandern doppelte Lootboxen-Mounts gleich als „doppelt“ in die Kronen-Edelstein-Schublade…was ich Schade finde…

Sevenghost
Sevenghost
2 Jahre zuvor

Also wen ich ehrlich meine Meinung kundgeben darf. Ein Abo-Modell + Cash Shop ist für mich immer noch blöd. Als es bei F2P-MMOs Cash Shop gab, fand ich das ok und auch verständlich. Aber bei einem Abo-MMO, sollte kein Cash Shop dabei sein. Leider hat sich keiner darüber Aufgeregt das in Abo-MMOs auch Cash Shops kommen, nein man hat es zum Teil sogar Begrüßt und jetzt haben wir den Salat. Naja ich Spiel zurzeit Warframe und ich glaube fairer geht es Heut wohl nicht mehr.

masterfarr
masterfarr
2 Jahre zuvor

Das Abo-Model bei ESO ist keine Pflicht, der Shop auch nicht.

ESO ist Buy2Play, klar sind Mounts teuer aber ich zum beispiel, spiele ESO seit der Beta und habe eine menge Spaß, und da kann man auch mal ein Paar Kronen kaufen.

Da man aber auch bei ESO Plus jeden Monat 1500 Kronen bekommt, kann man frei wählen was man sich holt.

In anderen MMOs muss man drauf zahlen und man bekommt keine Ingame Währung geschenkt, siehe WoW neben den Monatlichen kosten, kosten alle Mounts nochmal Extra.

Hybrid
Hybrid
2 Jahre zuvor

Das mag sein, ich hab selbst lange ESO gezockt. Ohne Abo macht das Game eigentlich keinen Sinn, da das Inventar so unfassbar schnell vollgemüllt ist, dass man es einem Spieler nicht zumuten kann, alle 5 min in die Stadt zu porten…
Ergo MUSS man quasi nen Abo haben wenn man es wirklich spielen will und nicht nur mal reinschnuppern möchte.
Das mit den Kronen ist absolut fair, so wie bei SWTOR auch, dennoch ist es der totale abfuck wenn man 5000 Kronen auf den Kopf haut und komplett leer ausgeht… Die Quote mit der man den kram wieder in Kristalle tauschen kann ist hart lächerlich und die seltensten Mounts kann man nicht mit Kristallen kaufen. Um die zu bekommen braucht man entweder mega luck, oder man muss 500€+ cashen…
Ein Trend der mir überhaupt nicht gefällt. Man könnte die Ressourcen die dafür verschwendet werden auch in Sinnvollen Content oder eine notwendige technische Überarbeitung des Spiels stecken.

masterfarr
masterfarr
2 Jahre zuvor

Jop da hast du völlig recht, ich bin auch kein Fan von den Kronen-Kisten aber leider ist es rentabel für Zenimax…

Man sollte vielleicht den Shop-Loot etwas mehr im Spiel selber verteilen, durch Errungenschaften.

Wenn ich Aktiv Spiele wie momentan, hole ich mir auch immer ESO Plus, und dass auch fast nur wegen dem Handwerksbeutel und dem Leveln.. xD

Aber wer 500€ nur für Kronen-Kisten ausgibt ist auch selber schuld, aber solange es gekauft wird, können wir weiter nix dran ändern leider…

Momo
Momo
2 Jahre zuvor

Apropro erspielen durch Errungenschaften, das könnten die ja denen mit Abo vorenthalten, so das quasi ein Abo die Archievments erst freischaltet und das auch nur für die Dauer die man das Abo besitzt, alle anderen müssen sich die lootboxen im Shop holen.
Wäre glaube ich ein faires System das man also Abo Besitzer alles erspielen kann was andere kaufen müssen.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Neben dem Abo kosten alle Mounts nochmal extra? Du meinst die 10 Mounts die im Shop sind im Gegensatz zu den 300 die man sich erspielen kann?

Nur um das nochmal zu vergleichen:
WoW + Addons + monatliches Abo = 300+ Mounts inklusive
ESO + Addons + monatliches Abo = 4 Mounts inklusive

Und dann darf man sich alle 2 Monate in ESO nochmal ein Mount für Kronen kaufen. Kannste ja mal nachrechnen wie lange man sein Abo bezahlen muss um die meisten Mounts zu bekommen. Wahrscheinlich länger als das Spiel existieren wird.

Und WoW gibt einem zwar monatlich keine Echtgeldwährung aber dafür gibt es im Spiel einfach mehr als genug Auswahl um sich wie der Held zu fühlen als der man immer dargestellt wird.

Stephan Schmuck
Stephan Schmuck
2 Jahre zuvor

Dann Spiel doch my little Pony farm irgendwas Quatsch wenn es dir hauptsächlich um Mounts geht.
Man könnte meinen der Hauptzweck von MMO’s ware es einen Zoo zu betreiben o.O

Wolfgang Novodny
Wolfgang Novodny
2 Jahre zuvor

Und ich dachte der Hauptzweck von MMOs wäre es Spaß zu haben.
Die einen haben Spaß wenn sie inmer und immer wieder den selben langweiligen Dungeon laufen, für andere ist es Pets und Mounts zu sammeln.

Ich erdreiste mich nicht anderen zu sagen was ihnen Spaß zu machen hat und was nicht…

Stephan Schmuck
Stephan Schmuck
2 Jahre zuvor

Dann möchten sich bitte auch andere nicht erdreisten und mir sagen, ich hätte mit dem Schrottspiel keinen Spass wenn ich nicht 300 Mounts kostenlos farmen kann.

Danke wink

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Ich spiele My little Pony und leider ist auch das F2P mit Cash Shop (Mal abgesehen davon das es in My little Pony überhaupt keine Mounts gibt)

Außerdem geht es in dem Artikel hier um die Mounts warum sollte ich also nicht über Mounts schreiben? Das heißt noch lange nicht das der Hauptzweck eines MMOs die Mounts sind sondern das ist einfach das dieses Artikels hier.

Aber du kannst mich natürlich gerne zitieren und mir zeigen wo ich geschrieben habe das es mir in ESO hauptsächlich um Mounts geht. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern etwas derartiges geschrieben zu haben aber bitte korrigiere mich ruhig wenn ich falsch liege.

Lotte
Lotte
2 Jahre zuvor

Wenn dir Mounts so wichtig sind, dann spiele doch bitte weiterhin wow und stelle hier nicht so sinnlose Vergleiche auf.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Bitte zitier doch mal wo ich geschrieben habe das mir die Mounts so wichtig sind.

Auch für dich nochmal:
Das hier ist ein Artikel zu Mounts. Ich habe einen Kommentar zu den Mounts geschrieben. Was denkst du denn wozu die Kommentarsektion da ist?

Außerdem habe ich den Vergleich nur deswegen gezogen weil der Kommentar auf den ich ursprünglich geantwortet habe dies als Argument aufgeführt hat. Ich habe lediglich dagegen Argumentiert. So funktionieren Diskussionen in der Regel. Das was du schreibst enthält überhaupt keine Argumentation sondern ist einfach der typische 0-8-15 Spruch „Wenns dir nicht passt dann geh doch“.

Kann man machen aber dann kann man auch keine vernünftige Reaktion erwarten. Kannst ja mal gucken wie der ursprüngliche Kommentarersteller geantwortet hat. Mit Argumenten bei denen ich ihm sogar recht gebe. Aber wie soll ich deinen Kommentar ernst nehmen wenn du ihn überhaupt nicht begründest? Ich habe ja überhaupt nicht die Möglichkeit dazu.

Im übrigen habe ich auch hier wieder heimlich Argumente aufgeführt bei denen du herzlich dazu eingeladen bist dagegen zu Argumentieren. Oder du schreibst einfach weiter Kommentare ohne Sinn.

masterfarr
masterfarr
2 Jahre zuvor

ESO ist aber nicht darauf ausgelegt um Mounts zu sammeln, da bietet WoW klar mehr. Unten habe ich geschrieben, dass man ruhig die ESO-Mounts mit Errungenschaften verdienen sollte.

Und dein letztes Argument hinkt etwas wie ich finde, WoW gibt es seit fast 15 Jahren und ESO seit 4 Jahren. Den Content was ESO bietet reicht lange nicht an WoW ran.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Deine Argumentation finde ich gut. Du hast natürlich Recht damit das es WoW schon viel länger gibt und es dadurch einfach mehr zu bieten hat aber heißt das auch das ESO in 11 Jahren 300 Mounts inklusive anbieten wird? Ich vermute nicht aber das bleibt natürlich erstmal abzuwarten.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Wenn man in MMO’s die Ingame-Währung nicht geschenkt bekommt sondern sie sich verdienen muss, nennt man das übrigens „Content“.

Sevenghost
Sevenghost
2 Jahre zuvor

Ich gebe dir da recht aber ich kenne die Zeiten wo Abo noch echte Abo war und nicht, meiner Meinung nach, fake Abo war. Egal wie man es dreht ich werde so ne art trotzdem nicht schön reden. Es ist, so wie es ist und ich finde es trotzdem eine Frechheit neben Abo ein Cash Shop anzubieten.
Stellt euch mal eine Internet-Flat mit Cash Shop vor wo ihr für Amazon noch extra dazu kaufen müsstet. Das schlimme ist ja wetten 80% alles User würden es dann auch kaufen und genau da liegt das Problem.
Kronen, Credits usw. Leute Ingame Währung haben nie einen richtigen Wert gehabt, sonder dienen nur dazu Leuten Geld aus der Tasche zutun. Mal ehrlich im Grunde können es die Entwickler generieren so viel die Wollen. Da stehlt sich mir die Frage seit wann sowas überhaupt einen Wert haben soll.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Ich muss sagen ich bin tatsächlich überrascht denn das was du sagst ist meiner Meinung nach (bis auf einen Logikfehler) ziemlich gut begründet.

Genauer gesagt gab es diesen Fall sogar schon.
Ein Mobilfunk Provider bietet einen Flatrate Vertrag an und bietet die Möglichkeit für ein paar Euro mehr Dienste wie z.B. Spotify ohne Trafficverbrauch zu verwenden.

Das Beispiel mit Amazon ist jetzt logisch betrachtet nicht gut gewählt da Amazon natürlich seinen Umsatz mit Kaufabschlüssen macht, die deutlich zurück gehen würden wenn man für den Zugriff auf die Seite bezahlen müsste. Und wenn der Provider das machen würde dann wäre es wohl auch Wettbewerbswidrig aber ich bin da kein Experte. Solange wir die Netzneutralität noch haben sollte das aber eh nicht passieren dürfen.

Aber was du hier wahrscheinlich meinst ist die Zweiklassengesellschaft, die meiner Meinung nach immer stärker zunimmt und auch immer häufiger ausgenutzt wird. Die Leute die genug Geld haben stören sich meist nicht sonderlich daran aber die die wenig haben ärgern sich darüber das immer mehr hinter Paywalls versteckt wird was früher evtl. noch nicht so war.

Sevenghost
Sevenghost
2 Jahre zuvor

Ja, das zerstört so bisschen der Sinn von den MMOs bzw. Games allgemein. Ein Spiel war damals ne art Geschichte oder Welt in der man eintauchen konnten und eben ein Spiel und keine Geldmaschine die man melken sollte.

Ja hab Amazon gewählt weil ich eine bekannte Webseite nehmen wollte ^^. Ich wollte nur versuch den Leuten zu erklären worauf ich hinaus will.

Es ist nur irgendwo Traurig, was aus meinem Jahrelangen Hobby wird und ob es noch schlimmer kommt. Wobei eigentlich schon #lootboxen, aber will das Thema nicht auch noch durchkauen^^.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Ein Abo in so einem Misch-System zu haben ist wie für Pay-TV zu zahlen, und trotzdem die Werbung genießen zu dürfen.
Denn auch mit Abo wirst du zusätzlich zur Kasse gebeten.

Kendrick Young
Kendrick Young
2 Jahre zuvor

Mounts nur übern shop find ich auch bisl dumm in ESO. vorallem wenn nen gewissen style von rüstung etc zulegt und dann das passende mount vlt dazu. Meist bekommste das aber nicht weil die dropchance der mounts so niedrig ist das die 1500 coins die man pro monat bekommt einfach bei den dropchancen wie heiße luft wirken.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

So etwas gehörte früher in den Spielen zum Content. Besondere Mounts musste man sich über Quests freispielen.

Derio
Derio
2 Jahre zuvor

Könnten ja noch 1-2 Special Mounts für Erfolge einführen für ka. CP 160 oder son leicht zu erreichenden Kram. Mich persönlich störts nicht. Ob ich jetzt aufm Gaul oder einem Untoten Flammenmount durch die Gegend presche, Hauptsache ich komm zügig von A nach B. Solang es keinen Unterschied zu den Shop Viechern gibt hab ich damit kein Problem.
Denn ich seh Mounts als das, wass sie sind – Fortbewegungsmittel, keine Prestigeobjekte um damit den ganzen Tag rumzustehen.

Culus
Culus
2 Jahre zuvor

Finde ich überhaubt nicht schlimm, das Spiel muss sich finanzieren lieber Kosmetische Reittiere als wie in Black Desert o_O. Wie gesagt und durch Abo, kann man sich ehh die meisten mit dem Punkte kaufen. Aber was ich sehr schade finde, das man dort keine Mounts sammlen kann, wie in WoW oder auch Begleiter.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Naja wirklich schlimm finde ich es nicht. Aber gut finde ich es auch nicht.

Fände es schön wenn man auch als „einmal Zahler“ ein bisschen Auswahl bekommt und wenn es nur 10-20% der Mounts sind die man sich durch Erfolge oder seltene Gegner verdienen kann und die kein normaler Gaul sind. Aber damit würde man dann wahrscheinlich den Anreiz sich ein Mount im Shop zu kaufen verringern und möglicherweise Geld verlieren.

Selbst wenn man das Argument mit dem Abo nimmt muss man zwei Monate sparen um sich ein (1!) Mount leisten zu können (man bekommt jeden Monat 1500 Kronen, günstigste Mount kostet 1800). Mit den Lootboxen kann man zwar Glück haben und mit weniger Ausgaben ein Mount bekommen aber man kann halt auch Pech haben.
Wenn ich WoW spiele bezahle ich auch ein Abo, kann aber in einem Monat 100 Mounts farmen. Das heißt selbst als Abo Spieler bekommt man nicht sonderlich viel für sein Geld.

Und das ist halt auch das große Problem von B2P und F2P Spielen. Diese finanzieren sich nämlich meist über einige wenige zahlungswillige Spieler die dann wenig für viel Geld bekommen während ein Abo MMORPG wie WoW sich über die Masse finanziert und viele dadurch viel bekommen für wenig Geld.

Aber wie gesagt, solange es nur die Mounts betrifft und man zumindest eine Alternative hat finde ich das in Ordnung auch wenn ich mir besseres vorstellen kann.

EinLeserNur
EinLeserNur
2 Jahre zuvor

Früher war jedes MMORPG buy2play und zusätzlich noch an ein Abo gebunden, dafür gabs dann aber alle Inhalte gratis.
Heute sind die meisten, grade Konsolentitel, free2play und man zahlt eigentlich für alles.
TESO macht hier irgendwo ein Zwischending, was eigentlich ganz nett ist, aber auch irgendwie falsch.
Es kommen neue Addons, sogar Komplettversionen, aber immer wieder fehlt etwas dabei.
TESO Unlimited als Grundspiel, TESO Gold welches die kleineren Addons bietet, danach TESO Morrowind, welchem allerdings die Gold-Inhalte fehlten, die man dann wiederum für teures Echtgeld Nachkaufen soll, obwohl die Gold-Disk deutlich preiswerter ist momentan.
Summerset kenn ich noch nicht, aber ich vermute mal das es sich hier nicht anders verhält.
Man kauft Summerset als Disk, bekommt Unlimited dabei, und ich vermute mal die Gold Inhalte und Morrowind sind dann wiederum nur über den eigenen Shop zum Vollpreis zu erwerben, obwohl beide Addons separat mit Hauptspiel deutlich preiswerter zu erwerben sind.
Nur wissen dies die meisten nicht und zahlen dann anstatt die Gold Version zu kaufen, den Code für die Gold Inhalte zu nutzen und die Disk einfach weiter zu verschenken lieber das doppelte oder dreifache im hauseigenen Shop.
Ähnliches mit dem Buy2Play-Sytem. Eigentlich kann man alles Spielen was man gekauft hat. Will man allerdings craften wird man fast schon zum Abo genötigt weil es nur dort einen unlimitierten Handwerksbeutel gibt und es so viele Materialen gibt das man mit einem einzelnen Charakter diese gar nicht alle sammeln bzw. verstauen kann, selbst bei einem halben dutzend wird es dann schon eng.
Ein fahrender Händler kostet fast 40.- ebenso wie ein beschwörbares Bankfach etc.
Inhalte allerdings, welche gegen Spielwährung nicht erworben werden können.
Zumal es, im Gegensatz zu anderen Spielen, auch nicht möglich ist Echtgeldgegenstände im multipel verteilten Auktionshaus entsprechend anzubieten und weiterzuverkaufen.
Von daher kann man die Spieler welche sich beschweren durchaus verstehen.
Wer Mounts etc haben will muss zwangsweise dafür zahlen, sei es Abo, Vorbestellung (bei Release kaufen gibt ja meist auch keine Boni mehr) oder aber direkt für Echtgeld Kronen kaufen.
Die „ich will alles umsonst“ Mentalität tut hier eigenes und so gibt’s nun einmal eine 2geteilte Gesellschaft.

TESO als reines Abo-Modell hat sich ja nicht durchgesetzt. Buy2play hingegen bewegt den ein oder anderen wieder zum Kauf und damit sollte es eigentlich auch gut sein meiner Meinung nach.

Fair wäre es gewesen wenn man von Anfang an es komplett anders geregelt hätte.
Das Spiel mit Erscheinen von Unlimited auf free2play umzustellen und dann Mounts, Beutel, Händler, Bankfach etc als Premiumgegenstände deklarieren, welche man entweder mit aktivem Abo freigeschaltet bekommt, oder aber gegen Echtgeld käuflich erwerben kann. Aber dann zu fairen Preisen.
So aber ist es wie es ist, es gibt anscheinend genug zahlende Kundschaft die es nutzt also warum sollten sie etwas ändern wo sie sich mit verschlechtern würden?
Das ist ähnlich wie bei Destiny 2.
Das Everversum gibt es weil die Leute es nutzen, würde niemand daraus kaufen, würde man es schließen weil selbst der simpelste Skin ene Verschwendung von Arbeitszeit wäre. Oder die Addons zu D2. In D1 hat es funktioniert den Spielern ein keines Häppchen vorzusetzten, also warum bei D2 anders machen?
Sicherlich ist da der Aufschrei mittlerweile größer geworden, aber dies hat weder was mit den Addons zu tun noch mit dem Everversum.

Solange genug Spieler bereit sind für etwas zu zahlen was in den Augen vieler andere eigentlich kostenlos ins Spiel gehört wird es diese Sachen nur gegen Zuzahlung in den Spielen geben.
Das der Spieler andererseits keine Abogebühr zu zahlen hat, denn immerhin kosten Server und Traffic dem Anbieter ja auch nicht gerade wenig, zumal dieser ja keine Wohlfahrtsorganisation ist und Geld verdienen will, wird das auch so bleiben.

Denn ein Umdenken, das die Spieler nicht mehr für kosmetische Gegenstände zahlen werden, oder das sie nicht auf blindes Vertrauen irgendwelche Addons und Seasson Pässe kaufen, wird die nächsten Jahre eher nicht passieren.

Angebot und Nachfrage.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Alles nur Kosmetik, die darf gerne noch teurer sein. Diese Geiz ist Geil Mentalität ist wirklich nervig. Aber für den eigenen Job darf man gerne bezahlt werden.

Für die Frage Direktkauf oder Lootbox und Dropchance bin ich offen.

Ahmbor
Ahmbor
2 Jahre zuvor

Es hat rein garnichts mit ‚Geiz ist Geil‘ Mentalität zu tun.

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Doch hat es. Geiz ist geil ruiniert sehr viel heutzutage. AAA Spiele mussten heute eigentlich zwischen 85-100€ kosten um sich zu rentieren. Da der Käufer das aber dann als Luxusgut ansieht, würden weniger Spiele gekauft werden. Also bleibt der Preis bei 60€ und der Verlust muss über andere Systeme eingespielt werden (DLCs oder eben immer beliebter loot boxen). Noch schlimmer sind die Leute, die finden, dass ein Spiel über 10-20€ schon zu teuer ist.

Shorty
Shorty
2 Jahre zuvor

Sehe ich genauso, 30€ für ein Spiel ausgeben ist oft zuviel oder es wird dann auch ein Mega Content über Monate erwartet sowie kostenlose dlc etc pp…

Momo
Momo
2 Jahre zuvor

wer sagt das das ein spiel eigentlich 85-100€ kosten muss? die die Geld damit verdienen wenn es teurerer wäre? Und ehrlich so ein Apple oder Samsung Handy verkauft sich auch wie geschnitten Brot und es ist ein „Luxus gut“ was den preis längst nicht gerechtfertigt.

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

„wer sagt das das ein spiel eigentlich 85-100€ kosten muss?“

Das sagen die Leute, die ein Spiel entwickeln, nicht die Publisher. Fast alle AAA Games haben 100dert köpfige Teams die über Jahre hinweg finanziert werden müssen. Damit diese nur über den Verkauf rentabel sind müssten die meisten Spiele direkt ~100€ kosten. Dafür bräuchte es dann keine DLC Finanzierung mehr (davon ausgehend, dass die Käuferschaft bei so einem Preis nicht einbricht). Games Developer wollen auch nicht nur für Luft und Liebe arbeiten und haben schon teils echt beschissene Arbeitsbedingungen (Crunch-Phases von 70-90 h Arbeit die Woche kurz vor einem Milestone, etc).

Auch die Smartphones sind so teuer, da hinter der Entwicklung jedes Geräts viele Arbeiter stehen. Viele Leute rechnen ja gerne nur die Materialkosten und sagen dann, dass etwas ja X-fach überteuert ist. Aber ein High-Techgerät wird eben nicht nur aus den Materialien hergestellt, da stehen ganze Industriezweige (Entwicklung, Design, Software, Engineering, PR, etc pp) dahinter, die natürlich auch bezahlt werden wollen. Das unterschlagen die Leute aber gerne und jammern dann, wenn in ihrem Beruf auch Lohndumping, Outsourcing usw betrieben wird.

Luriup
Luriup
2 Jahre zuvor

Es werden aber auch mehr Spiele verkauft als früher.
Ein Zelda:A Link to the Past verkaufte sich 4 Millionen mal und war damit einer der Spitzenreiter auf dem SNES.
Ein Breath of the Wild oder Horizon Zero Dawn verkauften sich schon über 7 Millionen mal auf einer Plattform.

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Ja und an Link to the Past haben vermutlich 2 Dutzend Entwickler gearbeitet und an Breath of the Wild 5x so viel. Die Relation passen einfach nicht.

Gute SP Games wie The Witcher 3 kosten ~40-100M € (und das ohne Marketing, etc; W3 hat glaube ich 80M € gekostet) und haben laufende Kosten (das Gamestudio hört ja nicht auf zu existieren, wenn das Spiel draußen ist) nach dem Release. Daher sind ja die meisten DLCs heutzutage schon fest im Entwicklungszyklus eingeplant, damit diese rechteitig nach Release fertig werden um mehr Geld in die Kassen zu spülen.

Momo
Momo
2 Jahre zuvor

genau und die Smartphone Hersteller die was gleichwertiges für fast die hälfte anbieten zahlen alle drauf oder wie funktioniert das? (ich meinte in mein Kommentar oben Speziell Samsung und Apple da die wirklich nur überteuert sind dafür das die jedes Jahr ein neues bringen was fast nichts neues kann)
Das Beispiel mit dem DLC ist glaube ich auch nicht ganz gut gewählt, ich mein wenn es dem Grundspiel helfen soll sich zu finanzieren wie finanziert sich dann das DLC? da steckt ja auch Arbeit drin. (ich glaube auch gegen ein DLC hat ja auch niemand was wenn der umfang passt und nicht aus dem Hauptspiel vorher rausgenommen worden ist.)
Edit: Lootboxen sind einfach kacke nicht weil die Entwickler damit Geld verdienen wollen sondern weil die den Hals nicht voll kriegen und abzocke Mechaniken sind wo es dann in Richtung pay2win oder 0,01% Epic Chancen geht

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

„Das Beispiel mit dem DLC ist glaube ich auch nicht ganz gut gewählt, ich
mein wenn es dem Grundspiel helfen soll sich zu finanzieren wie
finanziert sich dann das DLC? da steckt ja auch Arbeit drin. (ich glaube
auch gegen ein DLC hat ja auch niemand was wenn der umfang passt und
nicht aus dem Hauptspiel vorher rausgenommen worden ist.)“

DLCs werden mit dem Hauptspiel zusammen geplant und entwickelt (spätere DLCs in sehr langfristig laufenden Spielen wie z.B. WoW oder ESO natürlich nicht, aber selbst da sind mehrere DLCs parallel in der Entwicklung). Das heißt, die Kosten sind im Grundspiel mit einkalkuliert. Die Entwickler fangen ja (zumindest bei großen Gamestudios) nicht nach Release des Titels erst an, an den DLCs zu arbeiten. Die DLCs werden aber zu überproportionalen Kosten verkauft um damit den initialen Verlust des Grundspiels aufzufangen. Da diese Ausgabe aber Zeitversetzt kommt und in die Sunken Cost Phallacy greift, sind Spieler meistens bereit 10-40€ für entsprechende DLCs auszugeben, anstatt einmal mehr für das Grundspiel zu bezahlen. Extremstes Beispiel sind ja Day1 DLCs, wo einfach nur Content separiert wurde für den extra-verkauf. Oder Collectors Editions mit Digitalem Loot. Wo man wirklich viel mehr Geld für Güter bezahlt, die so oder so im Spiel sind. Wenig Aufwand für die Entwickler, aber reduziert die Kostendifferenz.

Natürlich wollen alle Firmen auch Gewinn machen. In diese Preise sind natürlich Gewinnmargen mit einkalkuliert. Aber würden die Publisher/Entwickler damit kein Geld verdienen (aka 0 Summen Spiel), dann würden sie auch kaum neues Entwickeln können (denn alle Kosten steigen, d.h. mache ich kein Gewinn auf Kosten eines anderen, dann mache ich faktisch einen Verlust. Unsere Wirtschaft ist nachwievor Schulden-basierender Kapitalismus).

Naja, zu dem Thema kann man seeeeeehr viel schreiben und diskutieren. Letztendlich verdienen sich die Entwickler an DLCs und Lootboxen keine Goldene Nase, sondern sichenr damit ihre Existenz. Denn ein Großteil des Gewinns fließt an den Publisher ab.

Und zum Thema Lootboxen: Ich fände Direktkäufe auch vieeeeel schöner, als dieses dämliche Zufallssystem. Aber solange es eraubt ist, gibt es eben mehr Geld über Lootboxen, als über direktkäufe.

Wolfgang Novodny
Wolfgang Novodny
2 Jahre zuvor

Mhm.. Und Schwarzkopien sind verantwortlich dass Spiele teurer werden (Beweis: Spiele auf PC – mehr Kopien – sind fast immer günstiger als auf der PS4 – kaum Kopien.)
Natürlich glaub ich denen die Geld damit verdienen wenn sie sagen das Dinge wie DLC (was im Prinzip nichts schlimmes ist, im Gegenteil. So lange es keine Abzocker-DLCs sind) notwendig sind.
Wenn die Stadtwerke mir sagen es wäre notwendig die Stromkosten um 200 Prozent zu erhöhen glaub ich denen das ja auch sofort.

Solche Menschen sind der Traum jeder Regierung und jeder Firma, die einfach alles unreflektiert glauben.

doc
doc
2 Jahre zuvor

„Und Schwarzkopien sind verantwortlich dass Spiele teurer werden“
Nein, da dieser Trend extrem stark gesunken ist im Gegensatz zu früher. Heutzutage ist ja fast alles game-as-a-service bzw braucht irgendwie eine Onlinebindung.

Spiele sind auf dem PC günstiger, weil die Spiele für Konsolen Kohle an z.B. MS (XBox) oder Sony (Playstation) zahlen müssen. Glaub ~10€ für MS und PS ~20€, das sind dann eigentlich auch die Mehrkosten zum PC

EinLeserNur
EinLeserNur
2 Jahre zuvor

Die wird dir nur niemand beantworten können.
Direktkauf ist in Masse immer preiswerter weil du das bekommst was du haben willst, in der Menge in der du es haben möchtest.
Bei Lootboxen kannst du Glück haben und direkt die Erste erfüllt dir deinen Wunsch, oder du zahlst und zahlst und zahlst und hast am ende alles andere, nur noch das was du wolltest.
Oder irgendwas dazwischen.
Die Frage ist eher : brauch ich ein Mount für € 15.- oder einen fliegenden Händler für € 40.- tuts auch der hässliche Kläpper und ich renn 10x am Abend zum Händler.
Die Frage kannst nur du selbst beantworten.
Das du mit jedem Kauf hingegen dem Anbieter Recht gibt’s wie er seine Sachen anbietet, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

Lootziffer 666
Lootziffer 666
2 Jahre zuvor

wow….einfach nur….wow…..
kann ich nur noch den Kopf schütteln bei solchen Kommentaren.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Den Kopf kann ich vor allem nur über Kommentare schütteln, die ihren Unmut über irgend was abladen ohne im Ansatz zu skizzieren worauf sich ihr Unmut begründet und wieso. Ohne Inhalt und ohne Argumentation gestaltet es sich recht schwer deinen Gedanken zufolgen. Falls es nicht einfach wieder ein Reflex war und es überhaupt etwas existiert dem man folgen könnte.

Was ist der Zweck dieses Kommentars. Was denkst du wird er bewirken bzw was versprichst du dir davon?

Lootziffer 666
Lootziffer 666
2 Jahre zuvor

„Diese Geiz ist Geil Mentalität ist wirklich nervig. Aber für den eigenen Job darf man gerne bezahlt werden.“
für so eine gequirlte Scheiße willst du wirklich noch eine Diskussion führen? nein danke

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Der Terminus „gequirlte Scheiße“ qualifiziert natürlich deinen Kommentar für eine Debatte. Viel besser als Argumente und Inhalt. Du hast recht.

Ich verstehe natürlich, dass nicht alle Individuen in der Lage sind ihre Meinungen angemessen zu artikulieren. Ich verurteile dich nicht dafür, du bist eben so.

Lootziffer 666
Lootziffer 666
2 Jahre zuvor

Erst mal herzlichen dank für deine gequälte Eloquenz (gab ein paar schöne Lacher).
Und nur so zur Info…meine Meinung werde ich gerne äußern, wenn ich einen geistig gesunden Diskussionspartner habe, was hier leider nicht der Fall sein kann.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Da hast du recht. Ich bin Autist. Aber schön zu wissen, dass du deine kostbaren Weisheit nur für „nicht Behinderte“ aufsparst um deine Perlen nicht vor die „Säu“ zu werfen smile

Im Namen der Neuro-Atypischen – vielen Dank dafür.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Am besten alle Mounts, Klamotten, Pets etc. in den Shop und man reitet nur noch in Lumpen auf einem alten Esel mit ner Maus rum. Für alles andere sollte man bezahlen müssen und zwar nicht zu wenig.

Mal im ernst. Man bezahlt schon genug. Den Kaufpreis für Grundspiel + Addons sowie das Abo und dann ist man geizig wenn man nicht nochmal 15-30€ für ein verdammtes Mount ausgeben will? Gut für die Leute die kein Abo bezahlen könnte man natürlich noch was anpassen aber für alle anderen ist es im Vergleich sogar ziemlich teuer.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Bei dir das gleiche: Klar, hat hier auch jeder gefordert und muss in ESO Realität sein, da du diese Behauptung aufstellst. Es wärmt mir das Herz, das es Menschen gibt die nichts als Extreme kennen – immer so schön. Wer sagt das ich gegen Abos bin Ich kann diese Stelle nicht finden. Vielleicht hilfst du mir?

Wolfgang Novodny
Wolfgang Novodny
2 Jahre zuvor

Du selbst sagst „alles Kosmetik, darf gern teurer werden“ .

Alles was über schwarz/weiß Pixelgrafik hinausgeht ist Kosmetik und kann ja für Geld im Shop angeboten werden, Deiner Logik nach.

Aber das ist dann was anderes weils einen dann selbst betreffen würde…

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Es gibt einen Unterschied zwischen – es gibt garnichts mehr im Spiel und es gibt ein Spiel, zu dem ich kosmetisches Accessoire, die ich für Geld erwerben kann und die darf aus meiner Sicht auch preisintensiver sein als sie jetzt ist.

Wer nicht in der Lage ist diesen Unterschied zu erkennen, dem kann ich auch nicht weiterhelfen.

Mit Sicherheit kann man aber alles dramatisieren und absichtlich zu einer Hyperbel formen.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Wer sagt denn das du gegen Abos bist? Ich jedenfalls nicht. Hab mir gerade meinen Text nochmal durchgelesen und kann nichts dergleichen finden und nein ich habe den nicht nochmal bearbeitet. (fun fact: Ist aber übrigens inzwischen der 5. Kommentar auf den ich antworte wo mir irgendwas unterstellt wird was ich nie gesagt habe, FALLS das deine Absicht war)

Und wie du vielleicht nicht bemerkt hast war der erste Absatz den ich geschrieben habe nicht wirklich ernst gemeint. Daher auch im folgenden das „Mal im ernst“. Übertreibung ist ein rhetorisches Stilmittel und sollte nicht immer wörtlich genommen werden. In diesem Fall sollte es einfach die Absurdität darstellen wie viel Geld wir inzwischen für unsere Lieblingsspiele ausgeben (können) und das manche immer noch meinen das es zu wenig ist. Und versteh mich bitte nicht falsch. Das heißt nicht das die Entwicklung des Spiels, Server, Marketing, Support und so weiter nicht bezahlt werden müssen. Mir ist absolut bewusst das Geld rein kommen muss damit es weiter geht. Es geht mir (zumindest im Bezug auf deinen Kommentar) darum, dass das Preis/Leistungsverhältnis meiner Meinung nach total in Ordnung ist aber eben nicht noch teurer werden sollte so wie du es geschrieben hast.

Und was genau habe ich nochmal behauptet was in ESO Realität sein muss? So wie ich das sehe habe ich lediglich meine eigene persönliche Meinung niedergeschrieben und mich eines rhetorischen Stilmittels bedient. Du hast natürlich das Recht anderer Meinung zu sein und ich akzeptiere deine Meinung aber das heißt nicht das ich sie gut finden muss.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Mit dem Präludium wollte ich darauf hinweisen, dass der Text kopiert wurde von dem Post darüber und daher nicht alle Inhalte auf dich bezogen sein können. Diese Nachricht scheint nicht ausreichend transportiert worden zu sein.

Wann ist den deiner Meiner nach „viel“ zu viel? Und nach welchem Maßstab sollte sich das Studio richten?

Ich bezog mich auf diese Textstelle: „Am besten alle Mounts, Klamotten, Pets etc. in den Shop und man reitet nur noch in Lumpen auf einem alten Esel mit ner Maus rum.“ – Ich wüsste nicht wo das der Fall ist, ich wüsste nicht wer das so machen möchte.

Es ist eine Übertreibung und weit weg von der Realität. Ich verstehe den Zweck dieser Bemerkung nicht.

Ich bin ausgesprochen froh wenn ein Spiel sich über Kosmetik refinanziert und nicht über Lootboxen mit P2W Chcarakter. Dann darf die Kosmetik auch gerne ein bisschen teurer sein, wenn dafür keine kranken Menschen ausgebeutet werden.

Und ich kann nicht verstehen warum viele nicht einsehen wollen, das eine Dienstleistung nun mal Geld kostet und über ein Geschäftsmodell refinanziert werden muss. Und nicht eins, was einem selbst genehm wäre (in meinem Fall wäre es Abo), sondern eines, das in der Masse tragfähig ist und von einem Großteil der Spieler akzeptiert wird.

Und da stellt teure Kosmetik eines der am wenig schlimmsten Modelle da.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Ok, deswegen habe ich auch das „FALLS“ noch da rein geschrieben weil ich mir nicht sicher war, ob sich das auf meinen Kommentar bezog.

Wann „viel“ zu viel ist ist natürlich oftmals eine subjektive Meinung, für den einen hat Geld weniger Wert und für den anderen mehr. Ich bin der Meinung, das was ich bezahle, ist im Verhältnis zu anderen MMORPGs die ähnliche Modelle betreiben vollkommen in Ordnung. Würden die Preise für ein Mount aber von z.B. 15-30€ auf 20-40€ steigen, dann würde ich das als zu viel ansehen.

Aber stell dir doch mal folgende Frage: Wenn die Preise auf 10-20€ reduziert werden würden, wie viel mehr Leute würden das dann kaufen?
Oder anders gefragt: Wenn sie die Preise erhöhen, wie viel weniger Leute würden dann kaufen.
Wieso nicht mehr Spieler mit dem Zeug rumlaufen lassen wenn man am Ende potentiell das gleiche erwirtschaftet?
War jetzt nur mal so ein Gedanke von mir.

Warum ich die Übertreibung verwendet habe, habe ich eigentlich in meinem letzten Kommentar erklärt. Ich zitiere es dir aber trotzdem nochmal:

„Übertreibung ist ein rhetorisches Stilmittel und sollte nicht immer wörtlich genommen werden. In diesem Fall sollte es einfach die Absurdität darstellen wie viel Geld wir inzwischen für unsere Lieblingsspiele ausgeben (können)“

Mehr kann ich dir dazu leider nicht sagen.

So und zu deinen letzten Punkten muss ich sagen, das sie jetzt – im Vergleich zu deinem ersten Kommentar – auch vernünftig begründet und nachvollziehbar sind.

Und wenn du das auch so in deinen ersten Beitrag geschrieben hättest dann würden wir diese Diskussion jetzt gar nicht führen wink

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Eigentlich ist Strichmännchengrafik ausreichend, das Spiel würde auch in Schwarz-weiß funktionieren, alles andere ist Kosmetik und darf teuer sein…
Die Geiz ist geil Mentalität ist ausgesprochen wichtig. Hauptsache bloß kein Abo, koste es was es wolle…

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Klar, hat hier auch jeder gefordert und muss in ESO Realität sein, da du diese Behauptung aufstellst. Es wärmt mir das Herz, das es Menschen gibt die nichts als Extreme kennen – immer so schön. Wer sagt das ich gegen Abos bin Ich kann diese Stelle nicht finden. Vielleicht hilfst du mir?

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Ja, ich kenne halt noch die Extreme: EQ2 zu einer Zeit, wo es weder Itemshops noch Goldverkäufer gab. Wo man sich freute wie Bolle, wenn man sich nach 3 Monaten Spielzeit das erste Reitpferd kaufen konnte. Man brauchte nicht nur das Gold sondern musste Prestige sammeln um es kaufen zu dürfen.
1x im Halbjahr gab es „kleine“ kostenpflichtige Erweiterungen für 7,50€. Zusatzgebiete, Quests, besondere Items, Crafterrezepte, alles musste man sich erquesten. Content in Hülle und Fülle. Denn alles was du heute im Shop kaufst, gehörte früher mal zum Content. Extrem abgefahren, nicht wahr?
Dann kam irgendwann der Shop, und die kleinen Erweiterungen gab es nicht mehr, denn SOE merkte, dass die Leute die 7,50€ auch für einen abgefahrenen Hut zahlen.
Ich mochte diese extreme Zeit, als MMO’s noch Nischenspiele waren.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Also empfindest du ESO bietet zuwenigen „kostenfreien“ Content?

Wie darf sich ein Spiel, in deiner Welt, finanzieren? Also bisher habe ich hier unter diesem Artikel gelesen: es darf sich nicht über Kosmetik finanzieren, es darf kein Abo sein, der Content sollte kostenfrei sein. Warum sollte ich gleich noch ein MMO betreiben wenn ich kein Geld einnehmen darf?

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Lies noch mal, was ich geschrieben habe. Da steht die Art der Finanzierung, wie ich sie richtig und fair finde. Da zahlt jeder das Gleiche, und der Betreiber muss sich keine Tricks einfallen lassen, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu leiern.
Ist aus der Mode gekommen.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Tut mir leid aber ich erkenne da kein tragfähiges Geschäftskonzept in deinem Text für moderne Games. Vielleicht erklärst du es mir nochmal.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Vielleicht funktioniert es nicht mehr, manchmal kommen gute Sachen auch wieder. Rift hat gerade einen Abo-Server eröffnet, der wohl recht gut laufen soll. Nur weil du es nicht erkennst, heißt das nicht, dass es nicht laufen kann. Es gibt durchaus Fans von Abo-Systemen – und das sind Leute die gerne für ein gutes Spiel zahlen.

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Ja, ich zum Beispiel. Aber ich bin nicht „die Spielerschaft“ und nur weil ich es so sehe bin ich nicht automatisch repräsentativ für alle.

TestP
TestP
2 Jahre zuvor

Das Problem ist, wenn der Hersteller zu viel Geld mit so einem Schnickschnack macht dann gibt es nur noch diesen Schnickschnack und keinen Content.

Grüße

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Wie kommst du den auf diese steile These? Also gibt es auf der Welt generell keine Dienstleistungen mehr mit dem man weniger Geld verdient als mit anderen Dienstleistungen? Warum existieren dann nach deiner These überhaupt unterschiedliche Dienstleistungen und nicht nur die die am meisten Geld einbringt?

Marc El Ho
Marc El Ho
2 Jahre zuvor

Spieler fordern heute nur, erwarten dies und das und kosten darf es auch alles nichts. 1 Monat bei Wasser und Brot und manche kommen ganz schnell runter von ihrem dekadenten Ross

Ahmbor
Ahmbor
2 Jahre zuvor

‚Dekadenten Ross‘?

Der Kunde ist also dekadent weil er sich nicht auswringen lassen will, oder eher gesagt, den mahnenden Finger erhebt?!

EinLeserNur
EinLeserNur
2 Jahre zuvor

Der Kunde vielleicht, die anderen Kunden aber nicht, somit ist es irrelevant.
Warum kostet ein fahrender Händler in TESO 40.-? Weil er gekauft wird, entweder durch ABO indirekt oder aber weil die Leute es dafür zahlen.
Wie schon oben geschrieben: solange es zahlenden Kunden gibt, wird sich nichts ändern, egal bei welchem Spiel.

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Und wenn es keine zahlenden Kunden gibt werden die Server irgendwann eingestampft grin

Ok muss natürlich nicht so kommen aber nicht jeder Entwickler zieht auch die richtigen Schlüsse daraus.

Snowblind
Snowblind
2 Jahre zuvor

was ist denn bei euch los, es sagt keiner das man nichts bezahlen will.. fakt ist aber einfach das lootboxen und micro paymentw i.d.r. absolute abzocke sind. und grad bei einem titel wie eso darf man schonmal drauf hinweisen das regulär es eben nur 3 mounts gibt.. und nochmal lootboxen sind scheisse und aufkeinenfall zu unterstützen. unglaublich das man sowas noch verteidigen kann. wie lief den die spieleentwicklung nur bis ~2014 haben die da alle kein geld verdient? man man

Subjunkie
Subjunkie
2 Jahre zuvor

Geld haben die Entwickler durch die Abos verdient, die werden bei den meisten Titeln aber augenscheinlich nicht mehr akzeptiert werden. Über die Lootboxen kann man sich natürlich streiten (ich habe bislang noch keine gekauft und der Inhalt der Gratisboxen war auch nicht wirklich geeignet mit dazu zu verleiten), letztendlich wendet
sich das Spiel aber auch nicht an Kinder sondern an Erwachsene bzw Fast-Erwachsene, und es geht hier auch nicht um Essen, Bildung oder Wohnraum, sondern um ein Luxusprodukt und natürlich soll damit Geld verdient werden (und muss es auch, ich gehe ja auch nicht für lau arbeiten).
Im Übrigen gab es zu Abo Zeiten auch nur die paar Pferde und kein Handwerksbeutel und das Spiel war trotzdem spielbar, von daher habe ich überhaupt kein Problem damit, dass kosmische oder spielerleichternde Sachen Geld kosten.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Es gab mal eine Zeit, da waren Shops noch unbekannt. Es gab nur Abos. Da musste man sich Reittiere z. B. durch Quests freispielen. Gehörte alles zum Content. Ist nicht mehr in Mode, heute betteln die Leute darum, sich alles im shop kaufen zu dürfen.

Shorty
Shorty
2 Jahre zuvor

Die Leute haben gebettelt das sie soclhe Titel wie Eso ohne Abo spielen dürfen…

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Ja, und die MMO-Betreiber haben ihnen aus reiner Herzensgüte gegeben, worum sie gebettelt haben.

Luriup
Luriup
2 Jahre zuvor

Nicht alles aber mehr als ohne Shop.
Nehmen wir mal SWToR zum Release.
Als Level 50 Schatten helle Seite gab es nur:
-grüne,blaue,gelbe Lichwertkristalle,den schwarz-gelben(Preorder),schwarz-Blau(Kampfmeister)
und den weissen für 2kk Credits
Jeglicher Drop eines roten Lichtschwertes konnte ich wegwerfen.
-alle 50er Raiddrops sahen ****** aus für Schatten/Gelehrter
so blieb eigentlich nur das Kampfmeisterset aber das war ungeeignet für PvE

Mit dem Shop+craften haben wir nun eine riesige Auswahl an Kristallen.
Mein Schatten kann als Visa Marr rumlaufen,
mein Sith Krieger als Revan usw.
Für mich ist der Shop ein Fortschritt in Sachen Individualisierung des Charackters.
Die Lootboxen sind natürlich ein anderes Thema.

Fain McConner
Fain McConner
2 Jahre zuvor

Natürlich. Auch in EQ2 gab es beim Start nur wenige Mounts und weniger Gegenstände. Da kam nach und nach vieles dazu. Nur gehörte das, worüber du dich freust schlicht zum Content, das musste man sich erspielen. Mit Shop hatte das nichts zu tun.

Bermuda
Bermuda
2 Jahre zuvor

Es gibt doch mittlerweile einige Spiele die es besser machen.
Ein System wie bei Warframe würde ich auch in ESO begrüßen. Es passt auch besser zu TES im allgemeinen, wenn alles im Shop auch irgendwie erspielbar wäre…

Bermuda
Bermuda
2 Jahre zuvor

PS: dekadent sind ja wohl eher die, die Geld für virtuelle Güter ausgeben.

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