Die Twitch-Streamerin Fibii ist in der diesjährigen Staffel von 7 vs. Wild dabei und bekommt viel Hass dafür ab, dass sie so unbeholfen wirkt. Jetzt verrät sie, wie ihre Vorbereitung aussah.
Um wen geht es? Bei der diesjährigen Staffel von 7 vs. Wild vertritt die Kandidatin Fibii die Streamer und Influencer. Ihr folgen auf Twitch über 930.000 Follower, die sie mit Gaming- und Just-Chatting-Inhalten unterhält.
Als Kandidatin von 7 vs. Wild ist sie derzeit aber viel Hass ausgesetzt. Spätestens seit dem Start der Staffel erhält sie laut eigenen Angaben viele Hassbotschaften über Social-Media. Häufig ist dabei das Thema, dass sie so unerfahren und hilflos in der Wildnis wirkt.
In einem Livestream hat die Teilnehmerin jetzt verraten, woran das liegt und, dass sie eigentlich gar nicht dabei wäre.
Auch Ex-Kandidat Jens „Knossi“ Knossalla hat bei 7 vs. Wild viel Hass erfahren:
Wie Fibii zur Kandidatin wurde
Warum war die Streamerin so schlecht vorbereitet? In einem neuen Livestream auf Twitch erklärte die Teilnehmerin von 7 vs. Wild, wie es überhaupt zu ihrer Teilnahme kam. Dabei verriet sie, dass sie zunächst gar nicht geplant war:
Ja, ich weiß, ich hab vielleicht irgendwem tolles den Platz weggenommen, aber ich war gar nicht geplant. Dann war ich als Letztes noch geplant – deswegen: nicht so mad sein. Das war für mich auch selber sehr überraschend. Ich habe mich nicht beworben dafür, aber zack, dann war ich dabei und das war ein Riesen-Ding.
So erklärt sie im Stream, dass die Produktion sie erst einen Monat vor der Aussetzung angefragt hatte, weil eine andere, zuvor geplante, Teilnehmerin in der letzten Minute abgesprungen sei. Die Twitch-Streamerin sei nur kurzfristig eingesprungen.
Wie lief ihre Vorbereitung? Auf Twitch erklärte die Streamerin, dass sie den Monat, den sie zur Vorbereitung hatte, vor allem mit Arztterminen verbracht hat. Für eine Reise in den Amazonasregenwald sind einige Impfungen sowie Malariaprophylaxe empfohlen.
Entsprechend wenig Zeit blieb der Content Creatorin für das Erlernen von Survival-Skills. Sie selbst erklärt im Livestream auf Twitch, dass sie ihre Vorbereitung vor allem mit dem Schauen von Videos gestaltet hat, eben weil die Zeit für einen echten Crashkurs gefehlt hätte.
Für die Twitch-Streamerin ist klar, dass sie weniger Hass erfahren hätte, wäre sie besser auf die Situation vorbereitet gewesen. Auch in den vergangenen Jahren mussten sich Anfänger immer wieder dem harten Urteil der Zuschauer der Survival-Show stellen. Auch Knossi war vom Hass betroffen, heute erklärt er, dass 7 vs. Wild ihm noch etwas schuldet: Twitch-Streamer Knossi sagt: 7 vs. Wild hat ein Versprechen nicht eingelöst, ruft direkt Fritz Meinecke an
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Das ist doch eines der Standbeine, eigentlich DAS Standbein, dieser Reality-TV-Sendungen:
Die Zuschauer bekommen jemanden, den sie auslachen und verspotten können, damit sie sich selbst ein kleines bisschen wertvoller fühlen können.
Selbst eigentlich coole Formate werden damit zu Schmutz-TV, dass charakterschwache Lästerbacken anzieht.
Hassnachrichten wegen einer Spiel-Show…
Gut, wahrscheinlich ist es ja nur einer von 1000 Zuschauern, der so seine asoziale Ader beweist. Peinlich ist es trotzdem.
Genau das ist doch das Ziel der Reality-Shows – Spott und öffentliche Demütigung. Die Teilnehmer wissen das auch! Aber Geld und PR ist ihnen nunmal mehr wert.
Solange sie nicht mit Handy am Steuer über die Autobahn brettert.
1 Monat Vorbereitung für so eine survival show ist schon arg wenig. Da kann man ihr höchstens vorwerfen das sie das Angebot angenommen hat und nicht ausgeschlagen hat.
Ich denke, das eher die Organisatoren von 7 vs Wild das anzukreiden ist. Die wussten doch genau wen sie da mit ins Boot holen. Ganz nach dem Motto: Wir brauchen noch jemanden der abkackt, das bringt schön viel Aufmerksamkeit.
Ich Frage mich eh, was die ganzen influencer da in der Wildnis sollen. Spannend ist das schon lange nicht mehr.
In der ersten Staffel fand ich es interessant wie sich die Profis überleben, aber mittlerweile hat das was vom Dschungel Camp.
Sehr schade.
Grad mal gegoogelt, tatsächlich waren bereits in der ersten Staffel Noobs (Streamer) dabei. Darauf beruht also das Konzept der ganzen Reihe. Kritik an den Kandidaten ist damit eh falsch am Platz. Zudem halte ich auch die teils Kritik nach dem Weggang von FM kam, für Unsinn.
Naja, in der ersten Staffel waren survival influencer dabei (oder ich erinnere mich falsch, jedenfalls kannte ich niemanden von denen)und nicht solche Persönlichkeiten wie mittlerweile. Irgendein Beauty tiktoker… Joa, also ich hab das Interesse halt verloren. Macht ja auch nichts, gibt bestimmt einige Leute da draußen die sich durch so ein Format unterhalten fühlen.
Auch ein Auto / Reise Influencer.