Clair Obscur: Expedition 33 kommt nicht nur bei der Community gut an, sondern auch bei anderen Spieleentwicklern.
Von wem erhält Clair Obscur: Expedition 33 Zuspruch? Clair Obscur: Expedition 33 kommt nicht nur bei seinen Spielern extrem gut an, schließlich steht das Spiel auf Steam bei „Äußerst positiv“, sondern auch bei anderen Entwicklerstudios. Sowohl Hideo Kojima als auch der Community Director Marcin Momot von CD Projekt Red hatten nun positive Worte für das Spiel und seine Entwickler übrig.
Clair Obscur ist so gut, dass Spieler traurig sind, es durchgespielt zu haben:
„Das ist meine Idealvorstellung“
Was sagt Marcin Momot von CD Projekt Red zu dem Spiel? Auf X postete Marcin Momot seine kurze Einschätzung zu Expedition 33, nachdem er es durchgespielt hatte. Er lobt die Charaktere, das spaßige Gameplay und die Musik. Außerdem meint er: „Wir brauchen mehr Spiele wie diese!“, und „Brillant! Es muss in den Gesprächen als GOTY sein!“

Was sagt Hideo Kojima zu Expedition 33? Der Schöpfer von unter anderem der Metal-Gear-Reihe, Death Stranding und P.T. lobte vor allem die geringe Größe des Entwicklerteams von Expedition 33. Sandfall Interactive, das Studio hinter dem Spiel, besteht aus einem Team von etwas mehr als 30 Mitarbeitern.
Hideo Kojima meinte in einem Interview mit Dexerto: „Sie haben nur etwa 33 Teammitglieder und einen Hund. Das ist meine Idealvorstellung, wenn ich etwas mit einem Team entwickle.“ Weiter führt er aus, dass etwas in einem größeren Team manchmal nicht so klappen würde, wie man es sich am Anfang gedacht hatte, einfach weil so viele Menschen an einem Projekt mitarbeiten.
Clair Obscur: Expedition 33 war sogar so erfolgreich, dass die Entwickler zum Teil ihre eigenen Pläne umschmeißen mussten, um der Beliebtheit des RPGs gerecht werden zu können. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Clair Obscur: Expedition 33 sollte von Anfang an einen DLC bekommen, aber durch den unfassbaren Erfolg ist jetzt alles anders
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Ja, Story, Charaktere, Sprecher, Inszenierung und Musik sind großartig im dem Spiel.
Es ist aber nicht makellos:
Die Kämpfe sind auf Dauer unglaublich repetitiv.
Das Kontern war, bis vor den letzten Patch kaum möglich. Auch jetzt ist das Zeitfenster recht klein.
Es fehlt eine Minimap, was vor allem bei den teils sehr verwinkelten Maps nervig ist.
Das würde den Spielern die Navigation deutlich erleichtern.
Ein Fog of War würde gleichzeitig aber voraussetzen, dass sie wirklich alles erkunden, so wie auf dwr Weltkarte.
Überall in der Welt sind unsichbare Wände und Kanten an den die Charaktere hängen bleiben.
Anbei ein kleines, nicht ganz ernst gemeintes, Video zum Thema Kontern:
https://youtu.be/yj6JbgMdrZo?si=n2FM0T0Z_OHGis1o
Generell weckt das Spiel bei mir starke Bioshock-, Devil May Cry-, Nier: Automata-, Blue Dragon- und Final Fantasy-Vibes, aber wie gesagt in meinen Augen nicht makellos.
Kontern war schon im letzten Patch gut möglich. Ich hab das Spiel 3x durchgespielt, darunter auch einmal auf “Experte”. Es gibt auch Hunderte Streamer, die vormachen, wie das geht.
Das Fenster zum Ausweichen-Parieren ist knapp gewesen, aber nicht “kaum möglich” – man muss eben die Angriffsmuster auswendiglernen. Jetzt haben sie es ja für den Story-Modus nochmal erleichtert, was ich okay finde. Das war da eh schon großzügiger, aber jetzt hast du da relativ viel Spielraum.
Kämpfe in Spielen sind immer repetitiv. Und bei Clair Obscur sind sie zumindest immer “engaging”, weil du bei jedem Kampf alles geben musst, denn ein oder zwei mal nicht geblockt / pariert und ein eigentlich leichter Kampf wird plötzlich ein Kampf auf Leben und Tod.
Bei einer Minimap würde ich dir sogar widersprechen. Eine Minimap würde bei Clair Obscur nämlich “verraten”, wo die versteckten Passagen sind. Das würde die ganze Erkundung schmälern, die einen so großen Teil des Spiels ausmacht.
Lediglich die “unsichtbaren Wände”, da stimme ich dir zu. Dass man auf manche Felsen klettern kann, auf andere aber nicht, ohne dass das jetzt logisch nachvollziehbar ist.