Hammer
Kommen wir als Nächstes zum Hammer. Dieser ist bei Einsteigern wie Veteranen besonders beliebt, weil er eine einfache, aber effektive Spielweise bietet. Die Angriffe des Hammers sind extrem stark und konzentrieren sich darauf, gezielt auf den Kopf des Monsters zu zielen, um es zu betäuben. Diese klare Zielsetzung macht es für Anfänger leichter, eine Strategie zu entwickeln.
Zudem lassen sich die Angriffe des Hammers während der Bewegung aufladen, was es für Neulinge einfacher macht, viel Schaden zu verursachen. Da er keine zusätzlichen Mechaniken wie passende Munition oder scharfe Klingen benötigt, ist der Hammer unkompliziert in der Handhabung und verzeiht vielerlei Fehler.
Leichtes und schweres Bogengewehr
Das leichte und schwere Bogengewehr gelten als anfängerfreundlich, weil sie es Spielern ermöglichen, aus sicherer Distanz zu kämpfen und so die Angriffsmuster der Monster besser zu beobachten. Beide bieten dabei unterschiedliche Vor- und Nachteile, die je nach bevorzugtem Spieltyp zu einer anderen Empfehlung führen.
Das leichte Bogengewehr erlaubt schnelle Ausweichmanöver und gibt Spielern viel Bewegungsspielraum während ihrer Angriffe. Außerdem können Spieler mit einer Vielzahl von Munitionstypen experimentieren, um unterschiedliche Schwächen der Monster zu testen.
Im Gegensatz dazu steht das schwere Bogengewehr. Mit seiner starken Feuerkraft und den defensiven Fähigkeiten wie der Schild-Modifikation können Einsteiger viel Schaden anrichten, ohne ständig in Bewegung sein zu müssen.
Lanze
Die Lanze ist geeignet für alle, die mit einer hohen Verteidigung, aber auch genauso viel Schaden auf die Jagd gehen wollen. Mit ihrem großen Schild können Spieler fast alle Angriffe blocken, was ihnen Sicherheit gibt und erlaubt, die Bewegungsmuster der Monster in Ruhe zu lernen.
Die Angriffsmöglichkeiten der Lanze sind zudem einfach und direkt: Spieler können durchgehend angreifen, ohne ihre Position allzu sehr verändern zu müssen. Die Fähigkeit, während des Blockens Angriffe auszuführen, macht sie besonders einsteigerfreundlich, da man defensiv bleiben und gleichzeitig Schaden verursachen kann.
Viele Einsteiger stellen sich zudem die Frage, ob sie das Spiel überhaupt spielen können, wenn sie nicht besonders gut darin sind. Einige finden zwar einen Zugang zum Spiel, aber haben irgendwie das Gefühl nicht besser zu werden. Die Community hat darauf eine klare Antwort: Kann ich Monster Hunter Wilds spielen, wenn ich schlecht in Monster Hunter bin? Community gibt Antworten
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Ich als Veteran seit MHFU werde definitiv die Finger von Noob Waffen lassen und GS und Hammer spielen.
LS hab ich zwar in Rise gespielt, aber nur, weil es Meta war und den höchsten DPS hatte und sonst alle rumheulen, wenn ich keine riesigen Nummern auf den DPS Metern von anderen hab. Ansonsten war es immer durchweg GS und Hammer. In MH4U allerdings noch zusätzlich Charge Blade.
Ich hätte LS als Einsteigerwaffe eher als Lance oder Hammer hier kategorisiert, da LS so ziemlich jeder spielt und nur 5% aller LS Spieler wirklich damit umgehen können. Der Rest interrupted immer alle Mitspieler, haut dabei immer daneben, macht nur eine Kombo, kann die rote Klinge null aufrecht erhalten, spielt die falsche Rota, hat das falsche Set und schlägt nie auf den Schwanz des Monsters und nervt stattdessen alle, die auf den Kopf gehen. Schnittwaffen sollten sich immer zuerst auf den Tail konzentrieren und blunt immer auf den Kopf. Das peilen aber so viele einfach null. Genauso wie, dass man Elder Dragons nicht trappen kann und wenn jemand das Monster sleepbomben möchte, nicht abwarten und das Monster vorher wecken. Es ist so nervig online mit randoms zu spielen. Zum einen haste total unfähige Leute und zum anderen extreme toxic wannabe TDS Tryhards, die dir Todesdrohungen im Chat an den Kopf ballern für auch nur den minimalsten Fehler. Die Community war früher mal besser, wo die Reihe nichts o beliebt war.
Was ich Neulingen empfehlen kann, ist erstmal die Dorfstory solo zu machen und später ab High Rank online zu gehen. Außerdem empfehle ich nach einem vernünftigen Build zu gucken. Setzt euch erstmal mit verschiedenen Waffen auseinander und guckt selbst, was euch am besten liegt. Übt dann damit sehr lange und kapiert, was ihr da tatsächlich macht. Dann kann es in den Onlinemodus gehen. Je nach Monster kann man sogar die Waffen anpassen. Zum Beispiel, wenn ein Monster zu schnell ist, dann lieber schnellere Waffen spielen, außer man weiß wie man perfekt countert und parried so wie in Dark Souls. Lernt bitte auch vorher das Moveset des Monsters. Dann geht einiges leichter. Die neueren MH Spiele sind extra so baby einfach und casual gemacht worden, damit ist sind World und Rise so einsteigerfreundlich wie nie ein MH zuvor.
Ich lege auch gerne Mal, auch wenn es jetzt etwas veraltet ist und zu einem anderen Game gehört, den Waffenguide von den Rocketbeans zu MH3U ans Herz. Viele Grundmechaniken der Waffen sind immer noch beibehalten.