Laut EA brauchen wir eine neue Art, wie Spiele veröffentlicht werden

Während des Umsatzberichts für das vierte Finanzquartal meinte
Electronic Arts‘ CEO Andrew Wilson, dass eine neue Art entstehen muss, wie man Spiele in Zukunft veröffentlicht. Denn bei Anthem hat diese „alte“ Art nicht so gut funktioniert, wie erhofft.

Was wurde gesagt? Electronic Art’s CEO Andrew Wilson ist der Meinung, dass die Art, wie man Spiele bisher veröffentlicht hat, heute nicht mehr funktioniert. Hier muss sich etwas ändern, damit die Spieler nicht enttäuscht davon sind, wie ein neuer Titel wirklich ist.

Anthem versus Apex Legends

Was war der Auslöser? Andrew Wilson erwähnte, dass Anthem nicht die Erwartungen von Electronic Arts erfüllt hat. Trotzdem stehe man hinter dem Titel und werde ihn weiter unterstützen. Apex Legends dagegen konnte inzwischen rund 50 Millionen Spieler erreichen.

Daher muss nun ein Umdenken stattfinden und zwar bezüglich der Art, wie in Zukunft Spiele veröffentlicht werden.

Anthem-Ranger-Fliegen

Spieler sollen genau wissen, was sie bekommen

Wie soll diese neue Art aussehen? Electronic Arts möchte die Spiele besser präsentieren. Ein potenzieller Kunde soll immer genau wissen, was er sich da kauft. Die Erwartungshaltung der Spieler muss besser gesteuert werden.

Darüber hinaus will sich EA in Zukunft beim Launch eines Spiels am asiatischen Markt orientieren. Dort finden viele sogenannte Soft-Launches statt. Spiele starten für eine ausgewählte Anzahl an Gamern oder erst mal nur in bestimmten Regionen. So erkennt der Entwickler, wie der Titel dort ankommt und kann vor dem „richtigen“ Launch noch wertvolles Feedback sammeln.

Ebenso sei es wichtig, die Kommunikation mit den Spielern zu verändern. In Zukunft wird das Marketing weniger auf die reine Präsentation eines neuen Spiels setzen, dafür mehr in eine Art Dialog mit den Spielern treten. Dies soll die Interaktion mit den Kunden verbessern.

Am Ende sollen die Spieler immer ganz genau wissen, was für ein Spiel sie sich kaufen, ohne eine falsche Erwartungshaltung einzunehmen und dann enttäuscht zu sein.

apex legends titel
Warum ich nicht einfach Apex Legends spiele? Das hat einen einfachen Grund

Entwicklung und QA ändern sich drastisch

Was ändert sich noch? Andrew Wilson gab ebenfalls bekannt, dass die Entwicklungsprozesse und die Qualitätssicherung verbessert werden müssen. Er nannte Bioware als Beispiel. Früher wurden Spiele mit 40 bis 80 Stunden an Offline-Gameplay entwickelt. Die Qualitätssicherung dieser Titel war deutlich einfacher als die eines modernen Spiels, das neben diesen 80 Stunden Offline-Gameplay noch 100 bis 300 Stunden Online-Endgame mit sich bringt.

Die Art, wie solche Spiele entwickelt und geprüft werden, soll sich dramatisch ändern.

Andrew Wilson hofft, dass EA hier Vorreiter sein kann und dabei hilft, dass andere Studios nachziehen, was letzten Endes zu besseren Spielen für die Kunden führt.

Was bedeutet das alles? In Zukunft wird EA wohl mehr Diskussionen mit den Gamern führen und genauer erklären, wie sich ein neues Spiel spielt. Dadurch können die Entwickler dann frühzeitig Feedback sammeln und gegebenenfalls umsetzen.

Auch soll es offenbar größere Tests der Spiele vor dem Release geben. Wie genau das dann aussieht, werden wir noch sehen. Eventuell handhabt EA die Entwicklung von Dragon Age 4 schon auf diese Weise.

Andere Erfolgs-Games werden derweil weiter gefordert und expandiert:

EA ist so zufrieden mit Apex Legends, dass sie es bald auf Mobile bringen
Quelle(n): PCGamer, VentureBeat
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GeneralTickTack
GeneralTickTack
1 Jahr zuvor

Ausgerechnet €A möchte jetzt also Vorreiter in Sachen Qualitätssicherung werden? Seriously?

Seit Jahren rotzt €A ein Pay2Win-Spiel nach dem anderen auf den Markt. Weder Battlefiled noch FIFA haben irgendwelche bahnbrechenden Neuerungen zu bieten, jeder Titel wird mit der gleichen altbackenen Gammel-Engine (Frostbite) betrieben um Kosten zu sparen und den Gewinn zu maximieren..

Wie wenig EA sich für Qualitätssicherung interessiert sieht man am aktuellen FIFA-Teil. Die vergangenen zwei Wochen massive Server-Downtimes, seit Monaten ständig Lags, Delays und Bugs bei SBCs.

Wie EA so arbeitet, kann man in diesem Artikel schön nachlesen:

https://kotaku.com/how-biow

Markes Beaumont
Markes Beaumont
1 Jahr zuvor

So ein Schwachsinn.
Währe Anthem das gewesen was EA und Bioware angekündigt haben dann währe es auch ein Erfolg.

BavariaCulture
BavariaCulture
1 Jahr zuvor

EA muss nicht viel ändern und das werden sie auch nicht, der Rubel rollt doch. Siehe Fifa, die Leute sind so zurück geblieben das sie jedes Jahr aufs neue Packs ziehen grin

Afehner
Afehner
1 Jahr zuvor

EA…Apex ist deswegen durch die Decke gegangen, weil die Respawn machen lassen haben. War ja als Nischenprojekt angesehen worden…Nun wo das Ding nach dem Launch so ab ging, haben die sich nur mit falschen Lorbeeren gekürt…EA besteht nur aus Managementpfuscher und Profitgeier. Studios sollten mal anfangen selber Dinge zu entwickeln und sich nicht immer institutionell finanzieren zu lassen. Dann kommt vielleicht mal wieder ein guter AAA Titel. Publisher mit ihren eigenartigen Marktanalysen, produzierten meines Erachtens nur noch casualfreundliche Einweg-wegwerfprodukte…Anthem bestes Beispiel, man verdient halt nicht mehr an Produkten die mindestens 1/2 Jahr Spieltiefe garantieren, der Zocker soll nach 2 Monaten so gierig nach neuem Content sein damit er sich ein neues DLC kauft. Egal wie Teuer.

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Häh, soll das bedeuten, dass man den Fehler bei Anthem nicht bei sich und der verpassten Entwicklung sieht, sondern an der Erwartungshaltung der Spieler?

Habe ich etwas verpasst oder kam Anthem nicht zum Vollpreis auf den Markt? Welche Erwartung soll denn ein Spieler denn dann auch haben, außer dass das Spiel „vollwertig“ ist?

Die sollen nicht so viel quasseln und offen und ehrlich zugeben, dass sie da einfach Mist gebaut haben. Also das jetzt so hinzustellen, dass die Spieler eine falsche Erwrtungshaltung hatten und man künftig anders kommunizieren solle, finde ich schon ein wenig peinlich. Wie hätte denn dann rückwirkend der Anthem Trailer auf der E3 aussehen sollen?

Inque Müller
Inque Müller
1 Jahr zuvor

Mein letzter EA Titel war SW Battlefront 2 , bin dann auf UBI-Soft & Digital Extremes umgestiegen, wo ich für mich, voll auf zufrieden bin. wink

Kalladriel
Kalladriel
1 Jahr zuvor

Würden Publisher und Entwickler Spiele vernünftig zu Ende entwickeln und hierfür auch genügend Zeit zur Verfügung stellen, gäbe es diese Probleme nicht. Es sollte die Zusammenarbeit und Hierarchie zwischen diesen beiden Parteien überdacht werden. Wenn nach mehreren Jahren Entwicklung ein Spiel komplett umgeschmissen wird und danach der Release nicht verschoben wird, dadurch das Game in einer extrem kurzen Zeit fertiggestellt werden muss, ist es vollkommen klar, dass nichts vernünftiges dabei rumkommt. Das liegt aber nicht an der Kommunikation mit den Spielern, sondern an der Kommunikation zwischen Publisher und Entwickler.

Oxi Dans
Oxi Dans
1 Jahr zuvor

EA soll nicht so viel Blödsinn erzählen, sondern den gezahlten Preis für das Spiel zurückgeben an die Spieler die es zurückgeben wollen.

Ich werde mir in Zukunft weder Spiele von EA noch von Bioware oder von beiden zusammen kaufen.
Bioware und EA haben wissentlich die Spieler angelogen und betrogen.

Malgucken
Malgucken
1 Jahr zuvor

Ich lege mir auch eine neue Strategie fest, grosse online Spiele erst nach 1 Jahr kaufen. Spart eine Menge Geld und man ist kein Beta Tester. Oder hat einer eine Besserer Ideen?

MacNukem
MacNukem
1 Jahr zuvor

Das ist einfach der Hammer.
Also wie sich Firmen alles zurecht legen ist schon derbe.

Für mich klingt das so: Wir haben kacke gebaut und der blöde Käufer hats leider gemerkt. Wie können wir in Zukunft kacke wieder verkaufen und alle Feiern es, halt so wie früher…oder zumindest wie verkaufen wir ein Produkt ohne eigentlich eins zu haben.

Na klar die Erwartungshaltung ist es!
Wenn alle vorher genau gewußt hätten was Anthem für ein Spiel ist, wäre es viel besser gelaufen…und genau deswegen wurden wir mit der Demo und etlichen anderen Dingen gettäuscht??

Anthem war bewußte Täuschung. EA weiß wie schlecht/unfertig es ist und wollte trotzdem Geld verdienen.

Was Ea tun kann? Ist doch eigentlich ganz einfach: a) ordentlich arbeiten b) nicht lügen/täuschen c) FERTIGE Spiele rausbringen.

Was mich aufregt ist, jetzt so zu tun als ob Ea nach dem einen Fehlvorgang sucht, z.B. bezüglich des Releasevorgangs.

Anthem hat abgekackt weil es das Spiel ist welches es ist.

Apex rockt weil es das Spiel ist was es ist.

Wir Spieler spielen nämlich wirklich und tatsächlich. Und dann merkt man was bei nem Spiel stimmt und was nicht. Und zu 90% wird ein Ea Spiel floppen einfach weil es ein schlechtes Spiel ist. Sowas bemerken wir Zocker nämlich. Da brauch es keine Jahrelangen Studien was bei Anthem schief lief. Lass einen Zocker das Ding am Wochenende zocken und er sagt dir was schief lief.

Ea weiß grad einfach nicht was Spiele sind, was Spiele ausmacht und was Spieler wollen.
Bei Ea fließt kein Gamerblut durch die Fabrikhallen, das ist ein Problem.

Captain Rex
Captain Rex
1 Jahr zuvor

Booaaahh ich wollt ja nix mehr schreiben aber bei dem Gerede. Ein EA Mitarbeiter der was zu sagen hat wird es leider nicht lesen.

Wenn jemand etwas präsentieren kann dann ja wohl EA! Da sind sich sicher viele einig.
Die super Gameplay Videos zum Spiel die tolle Roadmap die mal angepriesen wurde….dieser mega Kurzfilm den es zu Anthem gab…da sucht doch jemand seines gleichen?!

ABER wenn dann für 60€ im Schnitt nach 2 Wochen nur noch heiße Luft kommt Inhalte verballert werden, Ausreden für XX Streams und so weiter verbreitet werden, man den Loot nicht hinbekommt obwohl man weiß wie es andere Spiele machen…na ja dann braucht man wesentlich mehr und etwas ganz Anderes als eine „Andere Art wie Spiele veröffentlich werden“.
Geiles Management…total am Thema vorbei! Na ja bei den Gehältern leben diese Menschen eh auf ganz anderen Planeten!
Einfach keine unfertigen Spiele herausbringen, die Versprechen halten und Content nachreichen!

Das was WIR Spieler brauchen ist ein ordentlichen Käuferschutz. Dieses Spiel ist der beste Beweis dafür das man als Käufer einfach mal dumm da steht und keine Möglichkeiten hat ein Game nach 2-3 Wochen wieder zurück zugeben wenn das Angepriesene laaange nicht der Wirklichkeit entspricht.
Ohne das ich selber Zahlen kenne wird sicherlich ein passender Gewinn herausgekommen sein was man letztlich in Anthem für Arbeit gesteckt hat. Damit ist doch EA und Co. zufrieden…der Rest juckt anscheint keinen mehr.

Sunface
Sunface
1 Jahr zuvor

Alles gut wenn die sich einfach angewöhnen ein Spiel dann zu bringen wenn es fertig ist und nicht wann man die Umsätze gut im Quartal brauchen kann.

Derio
Derio
1 Jahr zuvor

Laut EA brauchen wir eine neue Art, wie Spiele veröffentlicht werden – Das liest sich eher nach, wir brauchen einen neuen Weg, euch das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Marco Schulz
Marco Schulz
1 Jahr zuvor

mmh, ea scheint hier ein Problem zu sehen …

ich sehe kein Problem. einfach ein fertiges und durchdachtes Spiel abliefern… Punkt

Schakal v2
Schakal v2
1 Jahr zuvor

Bringt dir nichts wen du nur der publischer bist und die Entwickler (siehe anthem) ihr Spiel nicht gebacken kriegen in dem Fall war es BW die nach 7 Jahren nichts geschissen gekriegt haben. grin und EA sucht dafür eine Lösung das, das nicht nochmal in der art passiert find ich eigentlich okay auch wen EA halt scheiße ist. (Meine meinung)

Timbo
Timbo
1 Jahr zuvor

du scheinst dich damit nicht auseinandergesetzt zu haben…
BW hatte ein anderes Anthem entwickelt, unter anderem Namen und schon seit vielen Jahren. EA hat’s präsentiert bekommen und es war so wie BW sich das vorgestellt hat. EA sagt: „das ist nicht das was wir wollen, macht das anders und nennt es Anthem“…

BW musste sich innerhalb von nicht mal 18 Monaten eine Story ausdenken die zu „Anthem“ passt und das ganze glaubwürdig verpacken und programmieren.

so viel zu „BW hat’s verkackt“ .. Das was BW da geleistet hat ist für die Zeit unglaublich gut, EA ist halt der größte Drecksladen den man sich vorstellen kann mit ihren Vorstellungen… widerlich

pvpforlife
pvpforlife
1 Jahr zuvor

Electronic Arts möchte die Spiele besser präsentieren. Ein potenzieller
Kunde soll immer genau wissen, was er sich da kauft. Die
Erwartungshaltung der Spieler muss besser gesteuert werden.

EA bzw Bioware hat ANthem ziemlich genau als das präsentiert was es auch war. Es war ja schon nach den ersten beiden Livestreams schon offensichtlich wohin das ganze geht und nach der Demo war der Stand des Spiels unbestreitbar unfertig, undurchdacht und Lieblos in jeglicher hinsicht. Viele wollten es nur nicht wahrhaben oder haben es einfach nicht verstanden. Da brauch es echt keiner revolutionären neuen Art wie man Spiele vorstellt, zeig mir Gameplay und sag mir das dein Endgame ist, mehr muss ich nicht sehen und wissen um für mich eine Entscheidung zu treffen. Das ist halt mal wieder so typisches EA blablabla, ja wir haben gefailed weil die Gamer eine so hohe Erwartungshaltung hatten…. Wer von dieser Firma noch Spiele kauft verliert das Recht sich zu beschweren, selber Schuld.

wersglaubt
wersglaubt
1 Jahr zuvor

lol, ich habe eben erst eine News gelesen, in der steht, dass sie apex legends aufs smartphone bringen wollen, anstatt dass sie das Spiel erstmal auf den jetzigen Plattformen fixen. Von wegen die wollen mehr an die Spieler denken. Die sollen einfach mal aufhören rumzulabern und stattdessen zeigen, dass sie was ändern wollen. Für mich sind das nur leere Worte… wie immer.

mxn
mxn
1 Jahr zuvor

Es gehört eben mehr dazu als nur Einnahmen über FUT Kartenpacks zu generieren und die Kuh zu melken. Allerdings würde ich nicht nur EA den schwarzen Peter zuschieben. Bei Anthem hat vieles nicht gepasst, eine Firma wie Bioware so ein Projekt als erstes GaaS Spiel zu machen war ein Risiko und ging nicht auf, das Spiel ist im Kern kaputt und undurchdacht, sowas spricht sich dann auch schnell rum. Nimmt man FALLOUT 76 als Vergleich, war das technisch zwar von Vor-vor-gestern aber man konnte es spielen und laut Bethesda hat es sich den Kritikern zum Trotz richtig gut verkauft.

Für mich geht UBISOFT da den besseren Weg, die Spiele werden von Mal zu Mal besser, mal sieht die Entwcklung bei den Open-World-Spielen, klar aufgrund der gleichen Engine kann man vieles weiterverwenden aber es wird auch (aus meiner Sicht) sinnvoll weiterentwickelt. Mittlerweile sind mir die Spiele der AC Reihe fast schon zu umfangreich und zudem werden sie noch mit Live-Content erweitert. Hat EA diese Entwicklung verpennt? Vielleicht. Oder sie haben sich auf den Cash-Cows der großen Marken wie Star Wars oder ihren Sportspielen ausgeruht.

Derio
Derio
1 Jahr zuvor

Danke für den herzhaften Lacher. Wenn ich eine Firma im Kopf hab die alteingesessene Gaming Reihen mit Karacho gegen die Wand fahren kann, dann ist das Ubisoft. Was die mit Heroes of Might and Magic angestellt haben war unter aller Kanone.

RagingSasuke
RagingSasuke
1 Jahr zuvor

Lach mal, aber ubisoft hat sich da wahrhaftig in eine bessere Richtung entwickelt.

MacNukem
MacNukem
1 Jahr zuvor

Früher ja.
Doch Ubisoft von heute sind doch wieder genau die Materieverliebten Spielelieferanten die sie mal in den 90er waren.

Rainbow Six, Ghost Recon Wildlands, Division, Far Cry, Steep, For Honor, The Crew, Assassins Creed, wie diese Serien sich weiterentwickeln, neu erfinden und oder durch Content aktuell gehalten werden sucht doch seinesgleichen. Und die Quallität stimmt auch noch.
Und es ist für Solozocker wie Multis was dabei.

Persönlich brauch einem keins der Spiele gefallen, wer die Qualitative Performance und Kundennähe abstreitet hat aber entweder keins der Spiele gespielt und fährt nur seit Jahren auf dem ollen „ist doch eh das Selbe wie letztes Jahr“ Meckertrain mit oder hat einfach wirklich null Ahnung.

Sha
Sha
1 Jahr zuvor

Jup , bei Ubisoft ist richtig was passiert und ich hab die nach Sim City und den scheiss Zeppelin so gehasst , ehrlich , nicht so geschrieben, gehasst .

Erst Jahre Später mit Wildlands und Division ( Über Rebuy gekauft damit ja die Hunde kein Geld sehen ) es versucht wegen den Gamerstimmen in Kommentare und so richtig gut fand ich AC Odysee ( auch Rebuy aber gerne Geld im Shop gelassen , weil verdient ) .

Hoffe die bleiben so bei diesem Standard .

Bei Anthem hatte ich den Braten schon bei der Demo gerochen und mich entschieden zu warten …. ich warte immer noch …. ????????????

Stormcaller
Stormcaller
1 Jahr zuvor

Alternativ wäre es vielleicht sinnvoll, einfach keine schlechten und unfertigen Spiele auf den Markt zu werfen. Just sayin‘. Und das mit der QA ist lachhaft, wenn man den Kontext zu Anthem sieht. 20 Stunden (Offline/Einzelspieler)-Kampagne und 10 Stunden Multiplayer-Endgame trifft es eher.

Christoph Bauer
Christoph Bauer
1 Jahr zuvor

Wenn ich diesen Text lese was Andrew Wilson von sich gibt ist die einzige Frage die ich mir stelle:
Ist dieser Typ Alkoholiker?
So einen Schwachsinn von sich geben.

ChrisiP1986
ChrisiP1986
1 Jahr zuvor

????????
In der Gehaltsklasse, denke ich eher an einen Ko*kser…
Die sind immer so „herrlich“ selbstverliebt….????????????

Spielengramm
Spielengramm
1 Jahr zuvor

EA sollte mal z.b. bei Anthem ein vollwertiges und nicht so verbugtes Spiele rausbringen.

Dominik Wagner
Dominik Wagner
1 Jahr zuvor

arüber hinaus will sich EA in Zukunft beim Launch eines Spiels am asiatischen Markt orientieren. Dort finden viele sogenannte Soft-Launches statt. Spiele starten für eine ausgewählte Anzahl an Gamern oder erst mal nur in bestimmten Regionen. So erkennt der Entwickler, wie der Titel dort ankommt und kann vor dem „richtigen“ Launch noch wertvolles Feedback sammeln.

Hat sich bei dem Statement noch jemand gedacht, wait genau das hat Anthem gemacht und is trotzdem gefloppt ?

MacNukem
MacNukem
1 Jahr zuvor

Eben!
Es steht ja da, Release erstmal nur an einem bestimmten Ort ODER wie bei Anthem „eine ausgewählte Anzahl an Gamern“. Die haben genau das getan. Für diese Art mit der Realität umzugehen finde ich kein Wort.

DaayZyy
DaayZyy
1 Jahr zuvor

Nannte sich früher „Demo“ scheint EA wohl gestrichen zu haben in Ihrem Wortschatz. Genauso die Aussage das die alte art Spiele zu veröffentlichen Anthem geschadet hat? Lol nein, eher das es als Vollpreistitel vermarktet wurde aber eher einem Early Access gleich kommt wenn überhaupt. EA lebt wieder mal in Ihrer Blase.

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Keine Ahnung was ich davon halten soll.
Die Sache mit den Softlaunch wie es in Süd Korea fabriziert wird hat 2 Seiten.
Klar können erstmal nur die Spieler der ausgewählten Region rumheulen wenn es nicht passt,
der Rest der Spieler kann aber gar nicht erst mitreden.
Was dem Koreaner oder dann bei EA dem Ami gefällt,
muss mir noch lange nicht Spass machen.

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Ich glaube es ist nicht so wichtig wie man etwas vermarktet sondern was man vermarktet.

Ein Spiel das nichts taugt kann noch so ein gutes Marketingkonzept haben, es stirbt innerhalb von Wochen.

Und zum Thema Anthem und DA4 kann ich nur sagen
Dragon Age 4 können sie sich gepflegt ans Bein streichen so lange Anthem nicht fertiggestellt ist.
An DA:O kommen sie ja doch nicht mehr ran das hat man ja bei den letzten 2 Teilen gesehen.

Wenn ich EA wäre würde ich Bioware mal kräftig in den Arsch treten seit der übernahme lassen sich die ganz schön hängen.

Julian
Julian
1 Jahr zuvor

Du weißt schon das die Dragon Age zu dem machen wollten, wie es früher mal war und EA die dann gezwungen hat, alles über den Haufen zu werfen und deren Geldgier Service Müll Scheiße einzubauen…

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Soweit ich weis, sind das reine Fantheorien. Ich seh dafür keine Beweise. Im Gegenteil Bioware betonte auch schon das EA sie machen lässt und kaum reinredet.

EA ist keine Engelsfirma aber Bioware macht alles um mit denen gleich zu ziehen.

Theojin
Theojin
1 Jahr zuvor

Bei EA gibt ne Qualitätssicherung? Dann sollte man die Abteilung mal drastisch ändern oder einen ganz neuen Ansatz probieren: „ihr zuhören“.

Alfred Tetzlaff
Alfred Tetzlaff
1 Jahr zuvor

„Laut EA brauchen wir eine neue Art, wie Spiele veröffentlicht werden“

Ja, es sollten nur noch Spiele veröffentlicht werden mit denen EA nichts zu tun hat ????

Vallo
Vallo
1 Jahr zuvor

Ich hab da eine Idee: Ankündigungen zum Spiel machen, die auch zutreffen und nicht was hinein fantasieren.

Caliino Calii
Caliino Calii
1 Jahr zuvor

Das einzige Problem was ich hier sehe (betrifft auch andere Entwickler/Publisher) ist dass die meisten Spiele für maximalen Gewinn entwickelt und auch dementsprechend verkauft werden – egal in welch miserablen Zustand es sich befindet oder die Spieler sich wünschen….

Zum Glück dringt das langsam – durch die Verkaufszahlen – wieder bis nach oben durch.

Hunes Awikdes
Hunes Awikdes
1 Jahr zuvor

„Andrew Wilson hofft, dass EA hier Vorreiter sein kann und dabei hilft, dass andere Studios nachziehen, was letzten Endes zu besseren Spielen für die Kunden führt.“

Ähm… und ich dachte EA ist hier ein „Vorreiter“, um allen anderen Studios zu zeigen, wie man es eben -nicht- macht.

Zum Beispiel macht Paradox jede Woche ein Dev-Blog ins Forum zu seinen jeweiligen nächsten Spielen und Erweiterungen. Da kann Jeder mitdiskutieren und das funktioniert prima.

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Andrew Wilson ist das Problem!
Er ist maßgeblich daran beteiligt gewesen, dass die Community-Arbeit eingestellt und durch Marketing ersetzt wurde. EA war mal wirklich wirklich gut was die Kommunikation anging (C&C Alarmstufe Rot usw), das ist nur leider echt lang her und Wilson hat die „Verschlankung“ des Unternehmens zur Gewinnsteigerung bis ins extrem getrieben. In meinen Augen ist er zu sehr großen Teilen an vielen Problemen mit denen EA zu kämpfen hat schuld.

Andi R.
Andi R.
1 Jahr zuvor

Gams as a Service und Miktrotansaktionen sind auch das große Übel.
Die früheren alten Zeiten, waren halt goldrichtig.

Bei Anthem, war das doch auch der Fall. Da gab es ja auch ne Alpha und Beta und gar eine Demo und es hat sich nichts geändert. Wie möchte man das dann bei dem ,,Soft-Launch“ erreichen?

Wenn man noch mehr auf Feedbacks eingeht, könnte sich schon was dran ändern.
Letztendlich spielen die finanziellen Angelegenheit die entschiedene Rolle , wer möchte schon heute auf ein zusätzlichen Gewinn verzichten, umso mehr umso besser.

Glaube kaum, das sich da was großartig verändern lässt.
Aber zum Glück dem Spiel zu gute dann auch, ein schlechtes Spiel = schlechte Einnahmen = EA´s Frust.

Da bin ich eher was den Soft-Launch angeht, zwiespaltig. Auf der einen Seite, eine gute Idee mehr auf die Community zu hören & mehr Feedback zu sammeln. Auf der anderen Seite, spielt wieder Hunger & Durst nach € + $ ne Rolle. Quantitativ anstatt Qualität.

Bergkamp
Bergkamp
1 Jahr zuvor

Bblablabla, als ob EA das nicht von vornherein wusste. Als ob ich/wir falsche Erwartungen hätte. EA hat doch im Wissens des Alpha Zustands auf die Veröffentlichung zum Geschäftsjahr gepocht , um die Zahlen zu friesieren. EA hat doch falsche Erwartungen geschürrt, in dem EA ohne Ende Marketing gefahren hat. Mit bezahlten Let’s play von Youtubern, Magazine bis hin zu online Seiten, wie z.B. Mein-MMO. EA hat das Spiel ohne Ende gehypt. Wer hat hier falsche Erwartungen, wenn EA zig Sonderenditionen veröffentlicht und bis zu 150,-€ verlangt??? Welcher normaler denkender Mensch, soll erwarten, daß er eine Early Acess Lizenz erwirbt, wenn er 150€ für einen Sonderedition hinblättert. Nein, nicht der User hat falsche Erwartungen gehabt, sondern EA hat uns einfach beschissen. So einfach ist das.

Dieses Blablabla ist nur eine Rechtfertigung auf der Investorkonferrenz, um seinen eigenen wohldotierten Job zu behalten. Eigentlich interessiert es dem Inverstor ne Bohne. Geld ist verdient. Dividende ausgeschüttet.

Glaub EA kein Wort mehr. DA4 kann er und BW sich sonst wohin schieben, und zwar quer.

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Ich weiß, ich bin alt und so… aber es gab mal eine Zeit, da gab es Demo-Versionen.

Anschließend muss EA nur noch von dem Trip runter kommt wirklich jeden verwi*ten Kieselstein mit AWESOME!!!! AMAZING!!! zu bewerben und zu einer ehrlicheren Kommunikation finden. Dann klappt´s auch mit dem Gamer.

Willy Snipes
Willy Snipes
1 Jahr zuvor

Prinzipiell ist es ja nicht verwerflich, sein Produkt als ,,Awesome“ zu betiteltn, man möchte es ja auch verkaufen.
Aber wie du schon schreibst, jedes noch so kleine Feature sei ,,awesome“.
Dadurch steuern sie schon die Erwartungshaltung der Kunden in die falsche Richtung. Eine, die kaum zu realisieren ist.

Ich bin ehrlich gesagt sehr froh darüber, dass ich recht nüchtern an Anthem herangegangen bin. Momentan wird’s maximal 1x die Woche angemacht und digitaler Staub legt sich drauf.

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Korrekt. Ich hatte auch keine Erwartungen an Anthem. Dann haben wir das Demo-WE gespielt, und es hat Spaß gemacht, war relativ problemlos spielbar. Da habe ich schon andere Launches erlebt, wo nix ging. Danach ein paar Wochen gewartet und für den 1/2 Preis (legal) gekauft. Seitdem spielen wir es regelmässig, finden es immer noch recht gut. Wir spielen aber mehrere Spiele, also nicht nur Anthem, und als Berufstätige haben wir auch nicht endlos viel Zeit. Bis man da so alle Javelins mal durch hat, sie einigermassen beherrscht, die Story/Quests mit 1-2 Piloten abgewickelt, und dann irgendwann auch noch die Strongholds, da werden schon einige Spielstunden zusammen gekommen sein.
Auch wenn’s sicher einiges mit Recht zu bemängeln gibt, wie bei vielen anderen Spielen auch, ich habe meinen Spaß dabei. Was nicht heissen soll, dass diese Art der Spiele-Veröffentlichung gut ist. Eine gute Portion Kritik ist schon angebracht, aber dieser Shitstorm völlig unangemessen.

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Anthem ist sicher bei weitem nicht perfekt, vor allem war das Marketing aber einfach völlig „over the top“.

Ich sehe es als Problem beider Seiten, sowohl der Entwickler / Marktingstrategen als auch der Käufer.

Wenn ich lese wie sich Menschen nach 500 Spielstunden (nicht zwangsläufig bei Anthem, Beispiele gibt es ja genug) darüber aufregen können wie schlecht das Produkt doch ist, und welch eine Frechheit, das einem so etwas für 50 Euro verkauft wurde… dann pack ich mir halt auch an den Kopf und frage mich mit welcher Selbstverständlichkeit solche Ansprüche entstehen.

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Jo, ich kapier das auch nicht. Ich spiele so ein Spiel doch nicht ausschliesslich um am Ende einer Aufgabe unbedingt noch besseres Loot zu bekommen. Mir macht es Spaß zu Fliegen, zu Kämpfen, meine Technik zu verbessern, die Gegner erfolgreich bekämpft zu haben. Und am Ende eine Belohung ist doch nur das i-Tüpfelchen.
Klar wird mir das nicht auf ewig Spaß bringen in Anthem, dazu sind zu Szenarios zu ähnlich, die Gegener-KI zu simple. Mal sehen, ob da noch was kommt, und wenn nicht, e sgibt auch andere Spiele.

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Das ist halt der Preis für unser Turbo-Wirtschaftssystem und -Leben. Für nichts ist mehr richtig Zeit da. Die Gamer wollen als erster auf maxBlaBla und Endgame sein, also in kürzster Zeit, und dann soll aber doch noch genug spannender EndGame Inhalt da sein, also etwas Neues, was ja wieder mit dem maxBlaBla kollidiert. Für ein dauerhaftes und sich entwickelndes Spiel ist da kein Platz.
In kürzester Zeit ist ein Spielstil out, ein anderer total in, um dann eben so schnell wieder weg zu sein.

Also hauen die Entwickler, die Publisher, das Zeugs raus, so schnell es geht, um noch Kohle abzugreifen. Und ohne Kohle gehts nun mal nicht in unserem System. Für lange Planung, Entwicklung, Qualitätssicherung bleibt einfach keine Zeit mehr. Wenn einer heute ein Spiel über 6 Jahre plant, entwickelt und dann rausbringt, wird diese Art Spiel mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit keinen mehr interessieren, egal wie gut gemacht es ist, wenn er Pech hat. Er kann natürlich auch Glück haben, aber 6 Jahre Investition auf eine Glück oder Pech Wette, wer macht das ? irgendwie musste es so kommen, wie es jetzt ist, und wir sind auch mit Schuld daran.

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Sehr wahr! Und die Gamingindustrie ist da nur ein gesellschaftliches Abbild. Wenn ich mein iPhone4 auspacke muss ich mir teilweise Sachen anhören, da wird dir schlecht. Wenn ich dann mal nachfrage, was die Damen und Herren denn mit ihrem tollen neuen Telefon so alles machen…. wird´s schnell still.

Aber in Zeiten in denen Erfolg nicht mehr an Wissen und klugem Handeln, sondern an Besitz, eigenem Vorteil gegenüber anderen und Kontoauszügen gemessen wird, haben wir kaum eine Chance wieder zu einem vernünftigen Umgang mit Waren und Gütern zurückzukehren.

Wir brauchen keine neue Art, wie Spiele veröffentlicht werden, wir brauchen eine andere Art wie Spiele konsumiert und vor allem finanziert werden. Als Entwickler würde ich wohl in Zukunft vergünstigt ein Core-Game anbieten und es „Game-as-a-Service“ über die Einnahmen weiterentwickeln. Die Kommunikation darf halt nicht das „mögliche“ Endprodukt bewerben, sondern klar den Core-Game-Inhalt. Witziger weise hatten wir das alles schon einmal, das nannte sich Addon und wir haben uns gefreut wie ein Schnitzel im Frittenfett wenn für unser Lieblingsspiel soetwas angekündigt wurde.

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Korrekt, aber diese Art „Slow-Business“ ist eben heute out. Aus USA kam das „Quartals“-Denken. Alle 3 Monate muss den Investoren was geboten werden. Also gehen nur noch Dinge, die man in 3 Monaten zu einem Erfolg machen kann. Das hat mir vor vielen Jahren schon der CEO einer USA-Softwareschmiede erklärt. Ob man das mit dem „aaS“ in den Griff kriegt, ich hab da auch meine Zweifel. Ist ja im Moment überall der „Heilsbringer“. Aus meiner Sicht aber nichts Neues, nur eine geschickte Verpackung für „Halbfertiges“, das man dann im „Bananen“-Stil -reift beim Kunden- fertig machen will.

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

War mit ein Grund sich jeden Monat ein Spielemagazin zu kaufen:Die CD mit den Demos+patches.

NurEinGast
NurEinGast
1 Jahr zuvor

Ein`s ? Nö 3 bis 5 trifft es da wohl eher.

Scardust
Scardust
1 Jahr zuvor

Naaaja. Von Anthem gabs auch ne Demo, somit wäre deine Einleitung erfüllt.

Die Problematik ist viel komplexer, dass bekommst mit ner Demo und „Kommunikation“ nicht wirklich in den Griff.

Früher war man auch nicht so informiert wie heute und hat auch vieeeele Fehlkäufe hinnehmen müssen. Heutzutage musst du als Entwickler aufpassen was du wann sagst, weil dich garantiert irgendjemand darauf hinweist das dein Statement von vor 3 Jahren am Release gar nicht mehr stimmt (weil es in der langen Zeit z.B. verworfen oder geändert wurde).

Eigentlich muss man überhaupt nicht so viel ändern. Die Kommunikation muss, wenn eines sein, ehrlich! „Hey Leute die Grafik wird leider nicht wie der E3 Trailer werden“ (am besten einen solchen Trailer überhaupt nicht zeigen).
Man sollte lieber an der Grafik während der Entwicklung feilen und Fortschritte Stück für Stück zeigen, wenn man weiß „Läuft und ist wirklich drin“.

Bienenvogel
Bienenvogel
1 Jahr zuvor

Man muss ja keine Wissenschaft draus machen. Der Ansatz von wegen der Kunde soll genau wissen was er bekommt ist ja schon richtig. Dazu müssen die Spiele einfach fertig auf den Markt kommen. Kleine Bugs wird es immer geben, aber es dürfen eben keine Titel erscheinen, die offensichtlich noch 1-2 Jahre gebraucht hätten. Aber dann mit der Idee verkauft werden, „wir reparieren das später“. Siehe Anthem und Fallout 76, als prominente Beispiele.

Das mit dem „in bestimmten Regionen vorab testen“ klingt aber leider schonwieder nach Early-Access Gesülze.

ceallach
ceallach
1 Jahr zuvor

oder destiny 2

barkx_
barkx_
1 Jahr zuvor

Egal in welcher Industrie wir uns befinden. Mittlerweile geht es doch nur noch darum, wer am besten bescheißen kann um voll abzukassieren. Ich glaube dem Verein kein Wort mehr und tatsächlich – seitdem ich mir EA- und Activisionspiele lange Zeit nach Release im Sale für unter 10€ kaufe, werde ich auch nicht mehr enttäuscht ????

Ubisoft und TD2 sind das beste Beispiel, dass man auch große Marken noch fertig launchen kann. Bevor jetzt wieder die Besserwisser um die Ecke kommen, ja Service-Games entwickeln sich immer weiter und sind nie fertig. Aber vollwertig zum Release sollten Sie sein.

„Immerhin habe ich dafür bezahlt!“ ????????????

garrit1
garrit1
1 Jahr zuvor

Das hört sich an, als ob EA verstanden hat, dass es einfach nichts bringt ein Spiel mit der Brechstange zu Releasen. Siehe Anthem.

Kendrick Young
Kendrick Young
1 Jahr zuvor

nö sie werden es halt nur testweise releasen dann in bestimmten regionen aber trotzdem noch zu früh bzw anderer aussage so kennzeichnen das nur x inhalt ist

Bergkamp
Bergkamp
1 Jahr zuvor

Sie werden 0 Fortschritte machen, solange wie blöd gekauft wird. Siehe jährliches Fifa Aufguss

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Richtig. Wir könnten das beeinflussen, in dem wir nicht vorbestellen, nicht unbedingt als erster im Erdbeerfeld Held sein müssen. Erstmal abwarten, wie die ersten Rezensionen sind, die ersten Videos vom Gameplay einen Eindruck geben. Dann würde das halbgare Veröffentlichen verschwinden.

Yuzu qt π
Yuzu qt π
1 Jahr zuvor

Der hat nicht wirklich gesagt das andere Konzerne mit EA mitziehen sollen, oder?
Das von dem Konzern welches Bioware verboten hat das Wort „Destiny“ auch nur in den Mund zu nehmen wärend der Anthem Entwicklung, lol.

Ähre
Ähre
1 Jahr zuvor

Was redest du für einen mist? Als ob ea bioware verboten hat über destiny zu reden. Bioware selbst hat ihren mitarbeitern das verboten. Keine ahnung haben aber irgendeinen bullshit verbreiten. Gg

Willy Snipes
Willy Snipes
1 Jahr zuvor

Da hast du wohl vorige Berichte falsch verstanden bzw. willst sie falsch verstehen

Bioware ( laut bsp. Schreier ) war es allein.

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Das hat nicht EA ihnen verboten… das war die Führungsriege bei Bioware!

TheDivine
TheDivine
1 Jahr zuvor

Fertig ? ????????

DerFrek
DerFrek
1 Jahr zuvor

Genau das wollte ich auch als Kommentar schreiben ????

Psycheater
Psycheater
1 Jahr zuvor

Ok, ok. Du hast gewonnen ????????????

Sevi
Sevi
1 Jahr zuvor

Anthem war einfach unfertig und totale Kacke. Später kam dann raus dass sie nur 1 Jahr wirklich dran entwickelt haben und das mit den 7 Jahren einfach ne dreiste Lüge war.

Die sollen mal runter von ihrem hohen Ross. Anthem ist im Sturzflug weil ihr den Leuten scheiße erzählt habt. Der Inhalt ist ein Witz!!!
Unglaublich seine eigene Inkompetenz und die seines Teams auf einen was? „falschen“ Release zu schieben..
Kackverein, EA ist unten durch!

PBraun
PBraun
1 Jahr zuvor

>Die Erwartungshaltung der Spieler muss besser gesteuert werden.

Interessant; da steht nicht „muss besser erfüllt werden“, sondern „gesteuert“.

>[…]mehr in eine Art Dialog mit den Spielern treten.

Lese ich hier das Eingeständnis, daß die Reden davon bisher eben doch nur Gelaber waren?

Fly
Fly
1 Jahr zuvor

Rein unternehmerisch ist steuern auch sinnvoller als erfüllen. Ich mein, manche Leute haben auch Erwartungen, die kann man nie und nimmer erfüllen und man wird es auch nie allen recht machen können. Da ist es deutlich einfacher (und im Endeffekt auch für uns als Gamer besser) die Erwartungshaltung eben so zu „steuern“, dass da keine unrealistischen Erwartungen entstehen die man nicht erfüllen kann.
Wenns gut läuft werden also keine Dinge mehr versprochen, die nicht gehalten werden (können) sondern man weiß vorher klipp und klar, was einen erwartet.

Psycheater
Psycheater
1 Jahr zuvor

Endlich mal einer der wenigen der sein Hirn benutzt, bevor sinnlos in die Tasten gehauen wird ????????

Fly
Fly
1 Jahr zuvor

Ich sag mal Danke! smile

PBraun
PBraun
1 Jahr zuvor

Ja, das kann einfach nicht jede(r) von sich behaupten.

Willy Snipes
Willy Snipes
1 Jahr zuvor

Absolut korrekt.
Die Erwartungshaltung Vieler ist teilweise so utopisch geworden, dass sie eigentlich kaum noch erfüllt werden kann. Diese dann steuern zu wollen ist der einzig logische Weg.

Gaming ist für manche wohl auch kein Hobby mehr, es zählt schon fast zum Lebensstandart dazu. Sieht man ja an den Reaktionen von Anthem ( Geld zurück verlangen, Massenklage, Boykott usw. )
-> ein vermasseltes Game wird direkt persönlich genommen.

Bergkamp
Bergkamp
1 Jahr zuvor

Ja, weil er mein Geld beschissen hat

Willy Snipes
Willy Snipes
1 Jahr zuvor

Wenn ich für alles was ich scheisse fand mein Geld zurück fordern würde… ich wäre reich.

Bergkamp
Bergkamp
1 Jahr zuvor

smile dann fange mal damit an. Dein Kind wird es dir später danken, daß du ihm so viel vererbst

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Für Kinder gibt´s kein Geld zurück, egal ob du sie scheiße findest oder nicht grin

Willy Snipes
Willy Snipes
1 Jahr zuvor

Hab ich mir auch eben gedacht grin
Passend sogar, werde im Oktober Daddy.

Bergkamp
Bergkamp
1 Jahr zuvor

Dann schon mal herzlichen Glückwunsch! Keine Sorge, es gibt zwar keine Geldzurückgarantie, aber wenn du später ein alter Knacker bist, dann kümmern sie sich um dich. Du investierst kwasi für deine eigene Zukunft;-)

ParaDox
ParaDox
1 Jahr zuvor

Naja nicht ganz meine Tochter kam am 31.12. zur Welt. Die konnte ich für das gesamte Jahr von der Steuer absetzen. Das war doch ein recht hübsches Sümmchen.
Garantie dass sich deine Kinder um dich kümmern im Alter hat man auch keine.

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Ohja schlechtes Essen,Bier,Musik,Unterkunft,sanitäre Anlagen,Beförderungsmittel,Verarbeitung,Verpackung….
da würde einiges zusammenkommen.

PBraun
PBraun
1 Jahr zuvor

Ja klar und umso mehr wirds Zeit, wenn diese Unternehmen das mal erkennen.

Bergkamp
Bergkamp
1 Jahr zuvor

Der Typ redet Blödsinn. Als ob EA/BW jetzt z.B. bei DA4 VORAB kommunzieren würde:
– Loot funktioniert nicht, die Waffen machen nicht das, was sie sollen. Rüstungen geben keine extra Verteidigung, auch wenn es so beschrieben wird.

– Netcode funktioniert nicht: ihr werdet Permanent entweder die Verbindung zum EA server, oder BW server oder PSN Server verlieren, weil wir zu dumm sind um richtig zu programmieren. Ihr werdet ständig zum Titelbilschirm geworfen, damit ihr 5 mal unterschiedleiche Ladesequenzen glotzen könnt. Trotzdem, es liegt an eurem Modem. Resettet alles und macht neue Einstellungen

– Story haben wir nicht. Wir haben nur 3 Missionen. Danach ist Endgame. Endgame, der tolle Raid kommt irgendwann, vielleicht aber nur wenn ihr brav seid.

ABER ich will jetzt von euch für die Supdaduba Sonderlimited schießmichtot Edition nur 199,-€ haben, ja nur 199€ und es igbt sogar 3 legendäre Skins für den Lv3 Dolch.

Du merkst schon, aus unternehmerischer Sicht, darf man nicht ehrlich sein, weil sonst es keiner kaufen will.

Fly
Fly
1 Jahr zuvor

Es geht ja nicht nur um Fehler im Spiel und auch nicht um Anthem im speziellen. Die Aussage impliziert lediglich, dass man eben nicht mit brachialen Trailern und Worthülsen wie „Awesome, bestes Spiel aller Zeiten, noch nie dagewesene Features, bliblablub“ um sich zu werfen. Sowas schürt nämlich den Hype und damit die Erwartungen ins völlig überzogene.
Dann gibt’s ein paar Infos und die Leute bringen ihre Sprüche wie „Das wird DER WoW/Destiny/XY-Killer!“.
Und dem ganzen kann man entgegensteuern, indem man beim Marketing eben mal halbwegs auf dem Teppich bleibt und nicht völlig unrealistische Werbekampagnen fährt. Klar wirds immer noch Leute geben die dann den heiligen Gral in Gamingformen erwarten, aber da sind die Leute teilweise auch selbst schuld.
Und aus unternehmerischer Sicht will man Kunden langfristig an sich binden, es bringt ja nix einen Titel X-Millionen mal zu verkaufen (mithilfe übertriebener Werbung) und danach kauft keine Sau mehr bei einem. Langfristig fährt man also besser, wenn man sein Angebot ehrlicher bewirbt, dafür vielleicht bei einem Titel weniger Käufer hat, aber diese auch weiterhin das Unternehmen unterstützen.
Der langen Rede gar kein Sinn: Sollte EA das so durchziehen, wäre das eine Win/Win-Situation. Daran darf man zweifeln, aber die Idee an sich ist gut.

PBraun
PBraun
1 Jahr zuvor

Aber genau die Zweifel hast Du doch auch^^

Fly
Fly
1 Jahr zuvor

Sicher, ich bring da auch ne gesunde Portion Skepsis mit.
Wenn’s so kommt alles schön, ob es aber so kommt bleibt abzuwarten – und zu hoffen. ^^

Bergkamp
Bergkamp
1 Jahr zuvor

Ja Gott, mein Erwartung bei einem Lootshooter, dass Loot funktioniert ist echt zu viel verlangt. Perks, die man inhaltlich verstehen kann und nicht nachgoogeln muss. Perks die auch laut ihrer Beschreibung funktionieren. Ständig keine Verbindung zum Server.

Das ist alles zu viel verlangt. Ich habe zu hohe Erwartungen gehabt. Ja, völlig normal, dass Bughtem mein PS4 hart abschaltet. Komplett normal. Vom Inhallt will ich erst gar nicht anfangen zu reden.

Willy Snipes
Willy Snipes
1 Jahr zuvor

Fahr mal runter. Deine Punkte hat er sicherlich nicht gemeint, die gehören eigentlich zu einem funktionierenden Standard dazu.

Ganz krass ausgeholt:

– 100+ Stunden Spielzeit mit der Story
-200+ Stunden Spielzeit danach
-100e Aktivitäten die sich lohnen
-100e Aktivitäten, die man schnell erledigen kann weil Zeit = Geld
-Niemals Langeweile, Monate danach, ständig was zu tun weil stetig neuer Content usw

So etwas ähnliches wollen die Leute. Ein Spiel das massig bietet.
Und wenn man denen sagt dass es viel zu tun gibt, denken sie an sowas.
Wenn man sagt die Story wird euch mehrere Stunden unterhalten, denken sie an sowas.
Wenn man sagt es wird weiterhin Content nachgeschoben, denken sie an sowas.

Das ist die Steuerung die er meint: Gleich kommunizieren was drin ist, was man für sein Geld bekommt, und vor allem dass es auch funktioniert was da drin ist. So werden keine utopischen Erwartungen in das Spiel gelegt die man sich eventuell gewünscht hat, jedoch nicht erfüllt werden können. Einfach ein realistisch gehaltenes Marketing, welches keine Interpretationsspielräume lässt.

Bergkamp
Bergkamp
1 Jahr zuvor

Okay, top erklärt. Die Erwartungshaltung, die du beschrieben hast und was er meint, habe ich noch nicht mal gehabt. Ich habe nur ein funktionierendes Spiel erwartet, was eindeutig nicht erfüllt wurde.

Fly
Fly
1 Jahr zuvor

Ja Willy hat’s vielleicht deutlicher rübergebracht, genau das ist der Kern meiner Gedanken. smile
Das Spiele funktionieren sollen, das sollte natürlich eine Selbstverständlichkeit sein. Darüber braucht man ja auch nicht zu diskutieren.

Willy Snipes
Willy Snipes
1 Jahr zuvor

Ein funktionierendes Spiel sollte eigentlich nichtmal in Frage gestellt werden dürfen. Sowas muss passen.

Wie gesagt, ich hab es recht krass dargestellt, aber der Tenor geht ein Wenig in diese Richtung. Deswegen muss dem mit realistischen Aussagen entgegen gewirkt werden. Ansonsten wird es recht Düster in der Gaming Industrie.

Edit: Fly war schneller, eben erst gesehen.

PBraun
PBraun
1 Jahr zuvor

Hm, ich denke, da geht an dem, wie Fly das betrachtet vorbei.
Er meint eher eine funktionalere Verbindung zwischen Produkt und Marketing.

Rainer Hohn
Rainer Hohn
1 Jahr zuvor

Das ist eventell Missverständlich. Es ist eher wie bei Film-Trailern, die sollen/sollten auch eher dazu dienen den „Kunden“ zu zeigen, was sie erwartet und weniger als werbezweck.
Heisst also nicht, dass der Kunde gesteuert werden soll, etwas toll zu finden. Sondern das man vorher besser weiß, was man bekommt und sich das Game erst gar nicht zulegt.

Strategie: Lieber ein paar Käufer weniger, und gute Bewertungen als mehr Käufer, die aber unzufrieden sind, da sie mit einer falschen Erwartung das Game gekauft haben.

PS: Ich fände es eine gute „neue“ Art Spiele zu veröffentlichen, wenn die Spiele bei Release halbwegs spielbar wären und man nicht erst 5 – 6 Patches abwarten müsste, bis es einigermaßen funktioniert.

PBraun
PBraun
1 Jahr zuvor

Dem tät ich gar nicht widersprechen. Ich denke, das hat wohl tatsächlich beide Seiten.

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Oha, das ist ja mal eine schallende Ohrfeige für Bioware.
Aber Recht hat er, die QA ist bei vielen Software-Schmieden ein Riesenproblem. Nicht nur im Gaming Bereich. Da muss sich viel verändern. Gut, wenn das vor allem die Chefs kapieren, was meistens am allerwenigsten der Fall ist. Denn gute, modulare, testgetriebene Softwareentwicklung mit Entwicklern, die das auch können, ist was anderes, vor allem am Anfang teurer, als schnell mal was mit angeheuerten, wenig erfahrenen Codeschnipslern dahinzuklatschen.

SethEastwood
SethEastwood
1 Jahr zuvor

Wie wäre es einfach die Spiele fertig zu veröffentlichen und nicht nur halb ? Fuck me right?

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