Das Survival-Spiel Dune: Awakening bekommt bald eine neue Map, die euch ganz neue Überlebensstrategien abverlangt. Statt sengender Hitze erwartet euch dort plötzlich klirrende Kälte.
Eigentlich ist Arrakis für seine endlosen, trockenen Wüsten und massiven Gebirgsketten bekannt. Das extrem heiße Klima zwingt die Spieler bisher zu einem strikten Management von Wasser und Bewegung. Mit einem kommenden Update integrieren die Entwickler jedoch ein vollkommen neues Biom. Dessen Klima stellt den bisherigen Survival-Alltag auf den Kopf und bringt neue Herausforderungen mit.
Neue Map bringt frische Mechaniken, Items und Storyline
Das ist die neue Map: Die neue Map für Dune: Awakening wird „Polar Cap“ (auf Deutsch etwa Polarkappe) heißen und soll das Endgame des MMOs erweitern. Neben dem neuen Schauplatz ziehen frische Survival-Mechaniken, zusätzliche Ressourcen, neue Items und eine eigene Storyline ins Spiel ein. Das soll vor allem Spieler abholen, die den Survival-Loop im Hagga-Becken schätzen.
Während ihr im Hagga-Becken vor allem gegen das Schwitzen und den Flüssigkeitsverlust kämpft, ist es an der Polarkappe verdammt kalt. Dieser drastische Klimawechsel bringt neue Herausforderungen mit sich, die clevere Lösungen erfordern.
Einen ersten kleinen Einblick gewährt ein kurzes Video auf X:
Wann kommt die neue Map? Polar Cap soll laut Funcom Ende des Jahres im Rahmen eines kostenlosen Updates erscheinen – das bedeutet: Die neue Map wird für alle Spielerinnen und Spieler verfügbar sein, die eine Edition von Dune: Awakening besitzen.
Vorher kommt jedoch noch Update 1.4 zusammen mit dem „Water Wars“-DLC am 19. Mai 2026. Während der DLC rein kosmetische Inhalte bietet, liefert das kostenlose Update 1.4 ein paar Neuerungen für alle Spieler:
- Zwei neue Gebiete auf der Überlandkarte.
- Neue Landsraad-Missionen.
- Eine experimentelle Version von selbstgehosteten Servern mit anpassbaren Gameplay-Einstellungen.
Den Trailer zu Update 1.4 und „Water Wars“ seht ihr hier:
Das sagt MeinMMO-Autorin Nicole zu der neuen Map: Aktuell logge ich mich nur noch in Dune: Awakening ein, um den Strom in meiner Basis aufzufüllen, denn ich bin einfach zu faul, sie mit dem Basis-Tool zu verstauen und später neu zu platzieren. Die Ankündigung des neuen Bioms macht mich aber neugierig.
Ich mochte den Gameplay-Loop aus Sammeln, Kämpfen und Bauen im Hagga-Becken sehr und habe immerhin rund 360 Stunden dort verbracht. Die Tiefe Wüste ist nett, aber mich zieht es eher auf kleinere Maps mit interessanten POIs. Ich bin gespannt, ob die neuen Mechaniken mich wieder für ein paar Wochen beschäftigen können, zumal es das erste Update seit Release ist, das mich ernsthaft interessiert.
Ob die Map die Spielerzahlen – die laut SteamDB aktuell bei rund 5.800 liegen – langfristig nach oben treiben kann, bleibt abzuwarten. Das wird stark davon abhängen, wie viel Umfang die neue Map bietet und wie lange die neuen Inhalte tatsächlich motivieren können.
Dass Dune: Awakening das PvP nun vollständig optional gemacht hat, war ein wichtiger Schritt für die PvE-Fans. Jetzt fehlen allerdings noch Inhalte, die über die bloße Pflicht des Stromauffüllens hinausgehen und Spieler dauerhaft binden. Aber immerhin gibt es für die „Strom-Pflicht“ mittlerweile eine Lösung, die Pausen ermöglicht: Dune Awakening gibt Fans mit hunderten Spielstunden das, was sie wollen: Sie können endlich aufhören zu spielen
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