GTA 6 birgt rein durch die lange Entwicklungszeit und den heftigen Hype eine Menge Potenzial, um einiges besser zu machen als GTA 5. Dafür sollten sie sich jedoch in der Map einmal genau umschauen.
Die Karte von GTA 5 war keinesfalls schlecht, doch wirkte im Allgemeinen kleiner, als sie von der puren Fläche ausgehend eigentlich sein sollte. Während der südliche Teil der Map rund um Los Santos viele Inhalte und spannende, schicke oder spaßige Orte bietet, sieht das im oberen Teil eher … mau aus.
Das soll nicht heißen, dass die gesamte Map eine voll ausgebaute Stadt sein muss. Die Abwechslung mit ländlicheren Orten ist durchaus wichtig. Es ist genau deswegen jedoch schade, wenn dieser Ort einfach irgendwie (sorry) langweilig ist.
Schauen wir uns den Berg Chilliad an. Er nimmt eine Menge Platz ein, bietet jedoch (bis auf die Abfahrt) keinen wirklichen Nutzen oder Spielspaß. Hier trifft man auf Wiese, Bäume und ein paar platzierte Felsen, wo man zumindest lustig drüber crashen kann.

GTA 6 darf – und soll – weiterhin mehr bieten als reine City, was man durch die verschiedenen Orte von Leonida auch vermuten kann. Dabei müssen sie jedoch die Kapazität der Map wirklich nutzen. Große Grünflächen, um künstlich längere Autofahrten zu schaffen, machen einfach keinen Spaß.
Hier soll GTA 6 zeigen, dass die Natur außerhalb von Vice City genauso spannend sein kann wie die urbane Metropole.
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