GTA 6 birgt rein durch die lange Entwicklungszeit und den heftigen Hype eine Menge Potenzial, um einiges besser zu machen als GTA 5. Dafür sollten sie sich jedoch in der Map einmal genau umschauen.
Die Karte von GTA 5 war keinesfalls schlecht, doch wirkte im Allgemeinen kleiner, als sie von der puren Fläche ausgehend eigentlich sein sollte. Während der südliche Teil der Map rund um Los Santos viele Inhalte und spannende, schicke oder spaßige Orte bietet, sieht das im oberen Teil eher … mau aus.
Das soll nicht heißen, dass die gesamte Map eine voll ausgebaute Stadt sein muss. Die Abwechslung mit ländlicheren Orten ist durchaus wichtig. Es ist genau deswegen jedoch schade, wenn dieser Ort einfach irgendwie (sorry) langweilig ist.
Schauen wir uns den Berg Chilliad an. Er nimmt eine Menge Platz ein, bietet jedoch (bis auf die Abfahrt) keinen wirklichen Nutzen oder Spielspaß. Hier trifft man auf Wiese, Bäume und ein paar platzierte Felsen, wo man zumindest lustig drüber crashen kann.

GTA 6 darf – und soll – weiterhin mehr bieten als reine City, was man durch die verschiedenen Orte von Leonida auch vermuten kann. Dabei müssen sie jedoch die Kapazität der Map wirklich nutzen. Große Grünflächen, um künstlich längere Autofahrten zu schaffen, machen einfach keinen Spaß.
Hier soll GTA 6 zeigen, dass die Natur außerhalb von Vice City genauso spannend sein kann wie die urbane Metropole.
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Kommentare
Deutsche Synchro – ich bin es leid, mir während der Autofahrten und während um einen herum alles in Flammen aufgeht, die Untertitel durchlesen zu müssen. Ich verzichte lieber auf ein Stück weit Authentizität (die deutsche Synchronsprecher durchaus vermitteln können), wie Rockstar den für mich teilweise schwer verständlichen, englischen Slang bezeichnet, als jedes Mal den Verlust an entgangenen Details, in der Umgebung, in Kauf zu nehmen, weil der halbe Bildschirm, durch den Untertitel, verdeckt wird und ich mich auf diesen verstärkt konzentrieren muss, da er in normalen Dialogen oft viel zu schnell durchläuft. Für mich ist das spätestens seit RDR2 ein großes No Go.
Valider Punkt! Auch wenn ich selbst bei Games die originale Synchro bevorzuge, kann ich sehr gut verstehen, was du meinst. Vor allem, weil auch wirklich viel während Missionen gesprochen wird, da kann man sich nicht immer perfekt konzentrieren
Nummer 1 ist kein Punkt und hängt einfach an Limitierung von Technik Entwicklungszeit und Priorität.
Plus wozu mehr begehbare Häuser die keinen Zweck erfüllen.
Was uns direkt zu Nummer 2 bringt in der Tat Brauch es auch ruhigere Orte damit die Welt lebendiger wirkt.
Und eben nicht an jeder Stelle Explosionen Laute Musik und Feuerwerk.
Nummer 3 ist der gleiche Punkt und in ungefähr 1000h in offline und online fällt mir kein Ort auf der Map ein, an dem ich mich gelangweilt habe.
Nummer 4 Ob es jetzt Haustiere oder andere Aktivitäten sind mehr ist nie schlecht.
Und überraschung 13 Jahre Zeit bringt das vermutlich mit sich.
Nummer 5 ist ja nicht mal ein Punkt sondern eine Geschmacksfrage.
Auch wenn ich finde das an einem Spiel zu kritisieren welches eine komplette überspitzung der Amerikanischen Gesellschaft und Kultur ist.
Tatsächliche Dinge die sich verbessern müssen.
also, NUR begehen wäre wirklich unnötig haha, da muss es schon etwas zu entdecken oder zu tun geben, das stimmt 😅 ruhige Orte sind definitiv wichtig, doch es wäre schade, wenn diese einfach nur Fläche sind. Natur finde ich als Kontrast zur Stadt stark, aber sie muss den Anreiz geben, wirklich verweilen zu wollen durch gutes environmental Design. Auch durch Audio, Licht und Foliage.
Ja, in mancher Hinsicht ist es auch eine wenig Geschmacksfrage, wenn man jeden Ort in GTA 5 genießen kann, hab ich vergleichsweise Pech gehabt.
Aber gute Punkte, die du erwähnst! Vor allem bei deiner 4 bin ich voll dabei und Körperveränderungen liebe ich in Games auch. Danke für deinen Input!