3. Mortal Kombat 11
| Release | 23. April 2019 |
| Entwickler | Netherrealm Studios, QLOC, Shiver |
| Genre | Kampf |
| Plattform | Windows, Nintendo Switch, PS4, Xbox One |
Wie spielt es sich? Mortal Kombat 11 ist ein brutales 2,5D-Kampfspiel. Aus älteren Teilen der Serie kennt man bereits das Prinzip, bestimmte Tastenreihenfolgen zu drücken, um starke Kombo-Angriff zu performen. Im neuen Teil 11 wird alles nochmal brutaler.
Schnappt euch aus der interaktiven Welt Gegenstände wie Lanzen oder Kettensägen und nutzt die für euren Kampf. Mit mächtigen Finishing-Moves gebt ihr Gegnern dann den Rest und haut sie aus dem Leben.
Die Charaktere, mit denen ihr spielt, könnt ihr mit Rüstung und Waffen ausstatten. Damit schaltet ihr besondere Effekte frei, die mehr Schaden verursachen.
Gespielt wird unter anderem im Story-Modus, bei dem ihr in die Rolle verschiedener Charaktere schlüpft. Wer will, bedient sich an Modi wie Türme der Zeit. Hier stellt ihr eure Skills in verschiedenen Herausforderungen unter Beweis. Gekämpft wird dort zunächst gegen Gegnergruppen, dann auch gegen einen Boss.
Wie nimmt der Titel Geld ein? Um den Grind abzukürzen, bietet Mortal Kombat 11 Mikrotransaktionen an. Damit lassen sich Belohnungen aus der Krypta oder den Türmen der Zeit direkt kaufen. In der Anfangszeit nach dem Release von Mortal Kombat standen diese Mikrotransaktionen hart in der Kritik.
Das Spiel Mortal Kombat 11 selbst muss auch gekauft werden.
Was hat sich Interessantes in Mortal Kombat 11 getan? Zum Release gab es viel negatives Feedback zu den Mikrotransaktionen. Daraufhin schwächten die Entwickler den Grind im Spiel ab. Die Belohnungen passte man an.
Die bekannten X-Ray-Moves aus Teil 10 wurden überarbeitet. Die nennen sich jetzt Fatal Blows und lassen sich ausführen, wenn Spieler höchstens 30 % Lebenspunkte besitzen.
Auf der nächsten Seite geht es mit einer Sport-Simulation weiter, die jeder von euch kennt.

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Bei Mortal Kombat 11 glaube ich eher, dass über das Kombat Pack Geld verdient wird und weniger über die Mikrotransaktionen. (ca. 40 € für das Kombat Pack welches Sechs weitere spielbare Charaktere beinhaltet, welche über die Zeit veröffentlicht werden)
Davon mal abgesehen standen Mikrotransaktionen vor allem deswegen in der Kritik, weil die Leute dachten, man könne mit Echtgeld die Ingamewährungen wie Seelen, Herzen und Koins kaufen.
Und genau das kann man eben nicht. Zum Release kam dann leider noch dazu, dass der Grind heftig war, weil die Türmer der Zeit zu schwer und die Belohnungen ein Witz waren. Das wurde ein oder zwei Wochen (?) nach Release angepasst, nur leider gibt der Artikel nichts davon her…
Man kann lediglich “Kristalle” mit Echtgeld erwerben. Diese kann man dann dafür nutzen um im Ingame-Shop kosmetische Items zu erwerben, welche man aber übers spielen freischalten kann.
Ist ja im Prinzip nichts anderes als jemand der sich den 500 Modellbausatz holt einfach weil es ihm Spaß macht.
Finde die Akzeptanz für Ausgaben im Gaming-Bereich irgendwie unverhältnismäßig niedrig im Vergleich zu anderen Hobbies.
Das hat was mit der Flüchtigkeit der Dinge zu tun, die ich dort kaufe. Abos, Mikrotransaktionen für virtuelle Güter. All das ist ohne Internet wertlos, ohne das zugehörige Spiel, die zugehörige App ebenso und die Investition hängt sehr stark am jeweiligen Entwickler/Publisher.
Du kannst das zeug nicht weiterverkaufen oder verleihen oder oder. Das Geld ist einfach “Weg”, während du den Modellbausatz später weiterverkaufen kannst und auch noch behalten und nutzen kannst wenn der Hersteller Pleite gehen sollte (das steigert dann oft sogar den Wert). Das Prinzip dahinter ist also im Kern schon deutlich anders. Du kaufst dort alles nur auf Zeit.
Bei NBA2K19 startet der Karrieremodus in der chinesischen Profiliga. Von dort kommt man in die G-League und landet dann in der NBA. Aber mit der Highschool hat man dort nichts am Hut.
Hier sollte man vllt anmerken, dass dies nur bis zu einem bestimmten Punkt geht. Im Karrieremodus sind nicht direkt alle Skillpunkte freigeschaltet. Um dies zu tun muss man MyPoints sammeln und Breakpoints erreichen nur damit schaltet man weitere mögliche Skillcaps frei. Man kommt um den Grind also nicht drumherum.
Hey, danke für das Feedback. Habe die Punkte ausgebessert.
Schon verrückt, wie viele Kohlen die Leute in Mikrotransaktionen stecken. Ich mach das eigentlich nur, wenn ich in nem F2P Spiel viel Zeit versenkt habe und den Entwicklern dafür was gutes tun will. Quasi als freiwillige Zahlung.
ja geht mir auch so hab bis jetzt eigentlich nur in warframe und brawlhalla geld investiert um die entwickler zu unterstützen
“In der Anfangszeit nach dem Release von Mortal Kombat standen diese Mikrotransaktionen hart in der Kritik.”
Und trotzdem soll es Platz 3 mit dem meisten Gewinn sein.
Sieht man ja das die Leute trotz “Kritik” dennoch alles wie verblödet kaufen.