Platz 3 Sascha
- Teilnahme: Staffel 2 und 3
- Platzierung: Gewinner der Staffel 3, 5. Platz Staffel 2
Der österreichische Fitness-Content-Creator Sascha Huber hatte wohl die größten Schwierigkeiten mit der fehlenden Nahrung bei 7 vs. Wild. Er konnte schnell die Herzen der Zuschauer erobern und zeigte, dass man solch schwierige Zeit unabhängig der Vorbereitung mit einer guten Einstellung überstehen kann.
Er war zwar nicht der beste Teilnehmer in einem einzelnen Bereich, seine gesamte Leistung in Staffel 2 und 3 zeigen jedoch, dass er gut klarkommt, solange es keine Red Tide gibt.
Platz 2 Hannah Assil
- Teilnahme: Staffel 3 durch Wildcard
- Platzierung: Gewinner der Staffel 3
Die Österreicherin Hannah Assil schaffte es durch die Wildcard in die Serie zu kommen. In der dritten Staffel musste sie dabei nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre weitaus unerfahrenere Teamkameradin Affe auf Bike sorgen.
Die beiden kamen halbwegs unbeschadet aus der Situation und sie selbst bewies immer wieder, dass ihr das Überleben in der Wildnis keine Schwierigkeiten bereitet. Im Gegenteil sie empfand die zwei Wochen bei 7 vs. Wild verflogen einfach so.
Platz 1 Joey Kelly
- Teilnahme: Staffel 3
- Platzierung: 7 Tage regulär bei Staffel 3 durchgehalten, dann alleine bis zum Ende durchgezogen
- Beschäftigung: Content Creator
Joey Kelly hat die meiste Erfahrung und hielt nach 7 Tagen mit Teampartner Jan Schlappen noch weitere 7 Tage alleine durch. Die Tage, die er einen Teampartner hatte, liefen nicht gerade rosig, weshalb es noch erstaunlicher ist, dass er die Tage durchgehalten hat.
Den ersten Platz in unserem Ranking erhält er, weil er die Tage so mühelos gemeistert hat. Für ihn war 7 vs. Wild einfach ein weiteres Abenteuer auf seiner Liste. Dabei blieb er stets ehrlich mit den Zuschauern, obwohl er davor nur wenig Erfahrung auf YouTube gesammelt hat.
Wie es damals zwischen Joey Kelly und seinem Teampartner Jan Schlappen ablief, erfahrt ihr in unserer Zusammenfassung: 7 vs. Wild Staffel 3: Ein Kandidat will schon aufgeben, doch sein Partner macht da nicht mit
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
Heute am Samstag sind 19 Artikel erschienen, 15 davon waren Gaming-Artikel. Du kommentierst einen Artikel, der dich nicht interessiert mit der Ansage: “Der Artikel interessiert mich nicht und ich möchte nicht, dass er hier erscheint.”
Solche Kommentare führen zur Löschung und zu einer temporären Sperre. Denn so Kommentare sind extrem respektlos gegenüber dem AUtor, der in den Artikel Zeit und Mühe gesteckt hat. Außerdem bieten die Kommentare keinerlei Mehrwert und tragen zu einer ätzenden, toxischen Stimmung bei.
Kommentare sollten zu dem Artikel geschrieben werden, damit andere Leser weitere Meinung erfahren. Solche “Meta-Kommentare” möchten wir auf unserer Seite nicht. Wer Kommentare zur Ausrichtung von MeinMMO hat, kann uns eine Email schreiben oder im Discord sprechen.
Generell gilt: Leser können sich Artikel oder Themen wünschen. Leser können uns nicht, Artikel oder Themen verbieten. Du kannst ja mal in ein Restaurant gehen und den Koch bitten, ein Gericht von der Karte zu nehmen.
Wer sich eine Seite wünscht, auf der ausschließlich Gaming-Artikel und nichts anderes erscheint, ist bei uns falsch. Wir haben einen Fokus auf Gaming und Multiplayer-Gaming und covern jedes neue MMO, das erscheint. Aber wir beschränken uns nicht auf diese Themen und behandeln auch andere Themenbereiche, die wir interessant finden.
Wir haben klare Titel und Titelbilder auf der Seite, die deutlich machen, um was es in dem Artikel geht. Das sind genug Informationen, damit jeder Leser entscheiden kann, was er lesen möchte und was nicht. Zudem gibt es Möglichkeiten, die Seite so anzupassen, dass man nur Themen sieht, die einen interessieren.
Wenn du “Unsere Seite täglich besuchst”; solltest du das alles wissen, weil ich das schon 500-mal erklärt habe. Das war früher so, das ist heute so, das ändert sich auch nicht.
Ich weiß, wie die Diskussionskultur auf anderen Gaming-Seiten ist, wo es nur noch Meta-Komentare und ein extrem toxisches Klima gibt. Bei uns ist das nicht so. Wenn der Preis dafür ist, dass Leute “Zensur” und “Eure Seite les ich nie wieder” rufen, dann bezahlen wir den gerne.