Destiny: Necrochasm – So stark ist das Exotic in PvE und PvP

Bei Destiny ist die Necrochasm zurück. Was taugt das Exotic in PvE und PvP?

In Jahr 1 zählte die Necrochasm zu den begehrtesten Waffen in Destiny: Die Hüter mussten einen beschwerlichen Weg rund um Eris Morn und den Crota-Raid auf sich nehmen, um an dieses Exotic zu gelangen. Am Ende gab es dann ein besonderes Automatikgewehr mit Arkus-Schaden.

Auch in Jahr 3 ist die Necrochasm an eine Quest gekoppelt, die allerdings innerhalb relativ kurzer Zeit gemeistert werden kann. Die Questschritte haben wir in diesem Artikel für Euch aufbereitet.

Aber lohnt es sich überhaupt, die Necrochasm zu ergattern? Kann sie etwas im PvE und im Schmelztiegel?

Stats und Perks der Necrochasm in Jahr 3

Die Necrochasm ist ein exotisches Automatikgewehr, das dem Archetyp mit der höchsten Feuerrate und der geringsten Schlagkraft angehört. Dabei haut die Wumme Arkus-Schaden raus.

Von den Stats her kann die Necrochasm überzeugen: Die optimale Time-to-Kill ist mit 0,87 solide. Stabilität, Nachladetempo, Magazin-Größe und Aim-Assist müssen sich ebenfalls nicht verstecken. Ein Nachteil liegt in der geringen Reichweite:

Das sind die Perks:

  • Fluchbringer: Kills lösen eine „Verfluchter Leibeigenen“-Explosion aus – In Jahr 1 waren dazu noch Präzisionskills notwendig
  • Kaskade: Durch Nahkampf-Kills wird automatisch ein Teil des Waffenmagazins nachgeladen – etwa 11 Geschosse pro Nahkampf-Kill
  • Zen-Moment: Verursachter Schaden erhöht die Stabilität

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Angepasster Schaft: Erhöht die Waffenstabilität
  • Einpunkt-Schlinge: Wechselt Waffen schneller, bewegt Euch schneller, während Ihr zielt
  • Weitmündiger Magazinschacht: Nachladetempo ist höher

Zudem habt Ihr Nahkampf-Ballistik, Verbesserte Ballistik und Aggressive Ballistik, um Schlagkraft, Rückstoß und Reichweite ein wenig zu beeinflussen. Wählt hier entweder Aggressive Ballistik für einen leicht erhöhten Damage-Output oder Nahkampf-Ballistik, wodurch die Waffe leichter zu kontrollieren ist.

Als schnellfeuerndes Automatikgewehr will die Necrochasm nur eines: Mehr Stabilität. Zen Moment und Angepasster Schaft werden daher dringend benötigt.

Die Necrochasm in PvE und PvP

Im PvP ist die Necrochasm auf kurze und mittlere Distanzen zu empfehlen. Auf große Entfernung hat diese Pew-Pew aber arge Probleme. Für die optimale Time-to-Kill benötigt Ihr 13 Präzisionstreffer und einen Körpertreffer, was aufgrund der Stabilität und der geringen Reichweite auf größere Distanz schwierig wird.

Zudem wird man es öfter erleben, dass man damit zahlreiche Assists sammelt. Bis der Gegner down geht, müssen einige Schüsse ins Ziel treffen. Bis dahin ist der Feind womöglich schon hinter der nächsten Deckung verschwunden – und wird dann von einem anderen Hüter eliminiert.

destiny-necrochasmIm PvE ist die Necrochasm eine Konkurrenz zur altbewährten Zhalo Supercell, wenn Arkus-Entflammen aktiv ist. Beide Waffen können mit haufenweise Adds hervorragend umgehen – die Zhalo mit den verketteten Blitzen und die Necrochasm mit dem Fluchbringer-Perk, wodurch die Feinde explodieren. Und welcher Hüter jagt nicht gerne Gegner in die Luft …

Im PvE und im PvP kann die Necrochasm überzeugen. Der wohl größte Nachteil ist, dass sie ein Exotic ist und im Exotic-Slot große Konkurrenz hat. Für einige spaßige Momente ist sie aber auf jeden Fall gut.

Und mit diesem coolen Ornament macht das ansonsten angestaubte Ding auch optisch was her:destiny necrochasm ornament

Spielt Ihr mit der Necrochasm in Jahr 3?


Was die Vex-Mythoclast in Destiny im Jahr 3 so drauf hat, lest Ihr hier.

Autor(in)
Quelle(n): PlanetDestinyBungie
Deine Meinung?
Level Up (0) Kommentieren (49)
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.