Grund 2: Der Kontinent Pywel
Nicht nur die Kämpfe sind eine große Stärke von Black Desert, sondern auch die riesige, wunderschöne Spielwelt – und auch hier scheint Crimson Desert würdig in die großen Fußstapfen des Quasi-Vorgängers zu treten.
Das bisher Gezeigte verspricht einen detailverliebten Kontinent mit abwechslungsreichen Regionen, einer beeindruckenden Weitsicht und wunderbar belebten Städten. Die Welt besitzt dabei einen westlichen Fantasy-Stil, der sich spürbar von vielen anderen Rollenspielen aus Asien abhebt. Das hier ist mehr „Game of Thrones“ als „Tiger & Dragon“, mehr Mittelalter als Anime.
Klar ist außerdem, dass die Open World riesig ist, und zwar größer als beispielsweise die Karte von Red Dead Redemption 2, die auf etwa 75 km² kommt. Wer von einem Ende der Spielwelt zum anderen reitet, soll mit dem Pferd um die 2 Stunden unterwegs sein.
Toll ist dabei auch, dass man die Welt nicht nur laufend und reitend erkunden darf. Es gibt ein Parcours-System, dank dem ihr fast überall hochklettern könnt. Oder ihr nutzt Schwebe- und Gleit-Skills, fliegt auf dem Rücken eines Mounts oder nutzt das Schnellreise-System. Die große Frage ist aber, ob sich das Erkunden der Spielwelt überhaupt lohnt. Auftritt: Grund Nummer 3, auf der nächsten Seite!
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