Peter Molyneux gilt als Visionär und gleichzeitig hochumstritten, weil er viel versprochen und wenig eingehalten hat. Jetzt hat er über sein aktuelles Spiel gesprochen, welches sein letztes werden soll.
Wer ist Peter Molyneux?
- Peter Molyneux gilt als der Erfinder der Göttersimulationen wie Black & White. Gleichzeitig steht er hinter der Fable-Reihe. Er gilt als Visionär, der das Gaming entscheidend vorangebracht hat. Er ging Risiken ein, setzte auf neue Ideen und Konzepte.
- Gleichzeitig hatte Molyneux schon immer die Schwäche, seine Spiele über Wert zu verkaufen: Er versprach deutlich mehr, als die Produkte am Ende halten konnten.
- „Curioisty: What’s Inside the Box“ und sein Projekt „Godus“ galten als Tiefpunkte in der Karriere des Engländers und untergruben dessen Glaubwürdigkeit.
In einem Gespräch mit Edge, einer englischsprachigen Computerspielezeitschrift, spricht Molyneux jetzt über sein derzeitiges Projekt „Masters of Albion“, welches in der Welt von Fable spielen soll. In diesem Gespräch erklärt er, dass es sich um sein letztes Spiel handeln soll. Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer.com.
Molyneux erklärt, dass sein nächstes Spiel auch sein letztes sein wird
Das sagt Molyneux:
Masters of Albion ist für mich ein Titel der Wiedergutmachung. Aber es ist auch mein letztes Spiel. Das ist einfach so. Ich bin 66 Jahre alt. Ich arbeite so hart wie nie zuvor in meinem Leben. Und ich habe einfach nicht mehr die Lebensenergie, um das noch einmal zu tun.
Ich weiß, dass die Leute sagen werden: ‚Komm schon, das wird doch nicht dein letztes Spiel sein.‘ Alles, was ich getan habe … es fühlt sich einfach so an, als wäre das die Wette, wissen Sie? Ich habe alle meine Chips auf den Tisch gelegt.
Was ist das für ein Spiel? Masters of Albion wurde von Molyneux auf der gamescom 2024 vorgestellt und soll zu dem Zeitpunkt bereits seit 3 Jahren in Entwicklung gewesen sein. Masters of Albion besitzt zwar eine Shopseite auf Steam, aber bisher gibt es noch keinen Release-Termin.
Gemeinsam mit einem 20-köpfigen Team aus Veteranen arbeitet Molyneux an einer Dorf-Simulation: Euer Dorf kann nach euren Wünschen gestaltet werden und passend zum Fantasy-Setting müsst ihr euer Dorf auch vor Monstern schützen.
Ein Entwickler arbeitete mit seinem Team an einem neuen Spiel. Doch nachdem sein Spiel auf Steam gescheitert ist, berichtet ein Entwickler nun von seinen Erfahrungen mit Valve. Er selbst erklärt, dass er großes Pech gehabt haben soll, denn ein Fehler, der ihm die Verkaufszahlen verhagelt hat, soll in den letzten Jahren nur 100 Spiele betroffen haben: Entwickler sagen: Steam machte 10 Jahre Arbeit zunichte wegen eines Fehlers, der weniger als 100 Spiele betraf
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Abgesehen von Popolous hat er wahrscheinlich wenig geliefert. “Was ist mit Dungeon Keeper und Magic Carpet?” fragt ihr? Verzeiht, bei DK weiß ich nur noch das da was war. Bei Magic Carpet wiederum, weiß ich mehr. Peter hatte wenig Interesse am Spiel. Als er es nicht wollte, hat einer im Team das Spiel nebenher entwickelt. Als es fertig war, musste Peter es nur noch abhaken……Ahhh, Syndicate gibts noch. Das war ein wirklich unterhaltsames Spiel.
Fable, Black & White. Beides nicht mein Fall. Tolle Ideen, aber nie gut umgesetzt. Das könnte man auf seinen Grabstein schreiben.
Also mir hat Black & White absolut Spaß gemacht. Vielleicht einfach mal aufhören ein elender Griesgram zu sein?
Zum anderen hat man einzigartige Perlen wie B&W heute nicht mehr.. nurnoch Standardkram.
Da hab ich lieber auch mal ,,nicht so perfekte” Games
Theme Park, Theme Hospital und Syndicate zu Bullfrog Zeiten hab ich sehr gerne gespielt. Bei Lionhead und B&W wurde schon viel gehyped. Trotzdem hab ich B&W gerne gespielt. Alles danach hab ich nicht mehr abgesehen