WoW Forever belohnt Gruppenspiel noch stärker mit einem kleinen Trick

WoW Forever Humnan Warrior Cheer titel title 1280x720

In einer Gruppe zu spielen, das wird in WoW: Forever noch lohnenswerter. Eine kleine Änderung macht es viel fairer.

World of Warcraft Forever soll, verglichen mit dem modernen WoW, eine deutlich sozialerer Erfahrung in der offenen Welt werden. Anstatt die meisten Quests solo zu erledigen, soll man öfter mal eine Gruppe gründen – so kann man sich keine Mobs „wegnehmen“ und arbeitet gleichzeitig gemeinsam an einem Ziel. Doch eine Sache war dabei immer sehr ärgerlich – ein Detail, das mit Forever geändert wird.

Video starten
World of Warcraft: Forever im Ankündigungs-Trailer von der BlizzCon 2026

Was war das Problem mit Quests? Je nach Art der Quest konnte das Spielen in der Gruppe sich nachteilig auswirken. Denn bei Sammel-Quests, bei denen Drops von Feinden gesammelt werden mussten, gibt es diese nur individuell pro Charakter. Hinzu kam ein gewisser Zufallsfaktor. So konnte es sein, dass ein Spieler nach 10 besiegen Feinden bereits 5 Quest-Drops erhalten hat und eine andere Person noch gar keine.

Das führte zu mehreren Problemen: Zum einen war es so oft ineffizienter in der Gruppe zu spielen, zum anderen fühlte es sich mies an, die anderen Mitstreiter noch „aufzuhalten“, während der Rest bereits fertig ist.

GameStar MMO Sonderheft World of Warcraft: Forever
GameStar MMO Sonderheft World of Warcraft: Forever
Inklusive DIN A4 Sticker-Sheet mit WoW-Motiven und XXL-Doppelposter
  • 148 Seiten zu Blizzards Online-Rollenspiel-Hit
  • alles über das neue Volk der Himmelsgeborenen
  • detaillierte Guides für nahezu alle Aspekte des MMOs
  • Kampftipps für Raids und Dungeons, inklusive Boss-Taktiken
  • Sticker-Sheet mit coolen WoW-Motiven und XXL-Doppelposter
  • eure alte Gilde müsst ihr noch selbst mobilisieren
Versandkosten €14,99 €

Quest-Items werden fairer verteilt in WoW Forever

Wie hat Blizzard das gelöst? Über X erklärte der Entwickler Josh Greenfield, auch bekannt als „Aggrend“, dass man eine Verbesserung in WoW Forever eingeführt hat. Er schrieb:

Im Interesse unseres „pro-sozialen Ansatzes“ haben wir im Geheimen ein bisschen an den Quests gearbeitet, um Gegenstände in etwas erwartbarer „Reihum“-Reihenfolge zu vergeben, wenn du in einer Gruppe spielst.

Es gibt kaum etwas Nervigeres, als eine Million Furbolgs zu besiegen und einer in der Gruppe hat schon 8/10 Furbolg-Hintern und der andere hat nur 1/10. In WoW: Forever haben wir etwas eingebaut, das dafür sorgt, dass alle in der Gruppe etwas konsistenter Items bekommen. […]

Ein bisschen Grind für diese Quest-Drops ist Teil der Vanilla-Magie, die wir beibehalten wollen, aber wir können kleine Dinge ändern, damit es sich natürlicher anfühlt und es sich lohnt, einer Gruppe beizutreten, während wir das ursprüngliche Design beibehalten. Das ist unser Ziel.

Oder kurz gesagt: Wenn ihr in einer Gruppe spielt, werden Quest-Drops gleichmäßiger auf alle aufgeteilt, sodass ihr ungefähr zum gleichen Zeitpunkt fertig seid. Frust soll so vermieden werden und das Spielen in einer Gruppe immer „korrekt“ sein.

Was haltet ihr von dieser Änderung? Eine gute Sache, dass Questen in der Gruppe ein wenig gleichmäßiger abläuft und fairer wird? Oder fandet ihr den Zufallsfaktor bei Quest-Gegenständen genau richtig? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen.
Eine andere „Neuerung“ hat sich ein Spieler selbst ausgedacht: Ein Addon, das nervige, große Streamer und deren Anhänger einfach ausblendet.

Kommentare

Bitte lies unsere Kommentarregeln, bevor du kommentierst.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
5 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
diesdasverschiedenedinge

Also für echte Gruppen macht es keinen Unterschied.

Und für Spontan Gruppen kann es in beide Richtungen gehen.

Weil so weißt man z.b. die nächsten 4 Mobs geben dir garantiert keinen Questforstschritt.

Und dann ist man im Zweifel sogar ohne Gruppe besser dran.

diesdasverschiedenedinge

Wenn du mit deinen Freunden einen Abend zusammen spielst macht es keinen Unterschied.

Ein paar zusammen gewürfelte Spieler die für 5 Minuten ähnliche Ziele haben sind im besten fall eine Interessen Gemeinschaft welche oftmals nicht mal ein Wort miteinander wechseln.

Und hier ist das Interesse des einzelnen in der Regel eine Quest schnell und effektiv abzuschließen.

Die oben beschriebene Mechanik hat das Problem das es in diversen Szenarien für den einzelnen von Vorteil sein könnte solche Gruppen abzulehnen.

Wenn es bisher in der Regel von Vorteil wäre.

Besser wäre es z.b. wenn sich entweder die Dropchance in Gruppen etwas senkt aber durch höhere Killraten und gemeinsames looten ausgleicht.

Und so die Quest Dauer ähnlich lang ist aber man durch mehr Kills mit zb bisschen mehr loot und exp belohnt wird.

Gleiches mit Sammel Quests die angeforderte Menge steigt für die gesamte Gruppe aber zum Beispiel 80%.

Also statt 10 Holz muss jetzt jeder nur noch 9 Sammeln aber eben 18 gemeinsam..

So hat man tatsächlich immer einen Grund in Gruppen zu gehen.

Tau ceti V

Absolut genial! Wollte eh 2 mal den Hunter spielen (ohne Multi Boxing, einfach 2 Wow Fenster auf 2 Monitore, abwechselnd gesteuert) und der Bruder spielt auch, somit wird unserer 3-er Gruppe angenehmer zum Questen! Bis jetzt war jede news von wow:forever war ein Volltreffer!

5
0
Sag uns Deine Meinungx