Das neue Leveln in WoW – Besser, aber noch nicht gut

Das „neue Leveln“ wird von vielen gefeiert. Aber es offenbart auch einige Schwächen von World of Warcraft.

Mit Patch 7.3.5 von World of Warcraft hatte Blizzard den Spielern einen langjährigen Wunsch erfüllt. Das Leveln in Azeroth wurde überarbeitet, denn sämtliche Zonen skalieren nun mit dem Level des Spielers. Dadurch können Charaktere Zonen in ihrer Gänze erleben und werden nur in seltenen Fällen „über die Quests hinaus“ leveln, sodass diese an Bedeutung verlieren.

Wir haben das Leveln in den letzten Tagen einem intensiven Test unterzogen und kommen zu der Meinung: Das reine Leveln ist zwar tatsächlich besser, fördert aber zugleich viele Schwächen des Spiels ans Tageslicht.

Die Auswahl – Freiheit, die begeistert

Das oberste Ziel von Blizzard war es, den Spielern mehr Auswahl zu verschaffen. Wer möchte, der kann nun eine Vielzahl der klassischen Zonen erleben und hat dank der großzügigen Level-Reichweiten immer freie Auswahl. Schon mit Level 40 nach Silithus? Kein Problem! Mit Stufe 60 direkt nach Nordend, weil die Scherbenwelt doof ist? Machbar!

WoW Adventure Board

Dank der vielen Missionstafeln, die überall in den Gasthäusern und Städten zu finden sind, gibt es klare Hinweise, welche Gebiete zur Auswahl stehen – ein Blick in die Karte würde zwar auch genügen, aber das wäre ja schon fast Arbeit.

Hier muss man Blizzard eindeutig loben: Sämtliche Zonen sind nun relevant und endlich kann man in den Genuss kommen, die Story eines Gebiets vollständig zu erleben.

Welche Zonen sich besonders lohnen, haben wir hier erklärt:

Die Illusion der anspruchsvolleren Kämpfe

Ebenfalls neu ist, dass Gegner nun nicht mehr mit einem Schuss umfallen. Um einen Feind bezwingen zu können, genügt nicht mehr nur ein typischer „Autoshot“ vom Jäger. Jeder Mob braucht tatsächlich ein paar Sekunden, um bezwungen zu werden. Dadurch fühlen sich Kämpfe zumindest anspruchsvoller an – aber das ist eine Illusion. Noch immer kann man viele Gegner gleichzeitig pullen, ohne ernsthaft in Gefahr zu sein. Die Feinde verursachen nur wenig Schaden und erst ab 7 oder 8 Gegnern ist von einer wirklichen Bedrohung zu sprechen.

WoW Level Multiple Mobs edit

Allerdings ist es schwierig, in der „Cataclysm“-Welt überhaupt 7 bis 8 Gegner gleichzeitig zu pullen, da diese recht weit auseinander stehen.

Die Kampfdauer wurde erhöht, die Schwierigkeit allerdings nicht – es wird schlicht mehr Zeit benötigt, um einen Gegner zu bezwingen.

Kein Machtgewinn – Level sind bedeutungslos

So schön es ist, immer halbwegs ansprechende Gegner zu haben, die nicht beim schiefen Anschauen schon umfallen, so ernüchternd ist ein anderes Phänomen: Ein Level-Up verliert jede Bedeutung.

Wenn ich mit Stufe 25 einen Worgen der Stufe 25 im Dämmerwald verprügel und das goldene „Ping“ der neuen Stufe über mich niedergeht, fühlt sich das natürlich toll an.

WoW Charakter Boost

Das wird jedoch dadurch relativiert, dass nicht nur ich Level 26 erreiche, sondern die Worgen ebenfalls. Das führt zu dem Effekt, dass mein Charakter sich trotz der neuen Stufe nicht mächtiger anfühlt. Schlimmer noch: Mit einer auf DoTs basierenden Klasse, wie etwa dem Hexenmeister, kann dies dazu führen, dass identische Gegner nun nicht mehr mit der gleichen Zauberabfolge sterben. Wo vorher „alles einmal zudotten“ genügte, um einen sicheren Kill abzustauben, sind nun weitere Fähigkeiten notwendig.

Obwohl mein Charakter stärker wird, wird er schwächer. Das fühlt sich nicht richtig an.

Das Talentsystem begünstigt das Schwächegefühl

WoW Duskwood Quest

Verstärkt wird dieser Effekt auch noch durch das Talentsystem. Nur alle 15 Stufen einen Talentpunkt verteilen zu können ist zwar kein neues Problem, doch fiel es bei der Levelgeschwindigkeit vor dem Patch 7.3.5 kaum ins Gewicht. Jetzt, mit längeren Kampfzeiten und dem ausbleibenden Machtgewinn beim Level-Up, fehlen die Talentpunkte zusätzlich als klarer Anreiz. 15 Stufenaufstiege bis zum nächsten Talentpunkt sind oft viele Stunden weit entfernt. Der Stufenaufstieg fühlt sich nicht mehr besonders an.

Fähigkeitsmangel auf niedrigen Stufen

Die verfügbaren Fähigkeiten der unterschiedlichen Klassen wurden in World of Warcraft mehrfach zusammengestrichen. Nachdem „überflüssige“ Fähigkeiten entfernt wurden, sind andere Skills an die Spezialisierung gebunden. Als Beispiel hat ein Heiligpriester kein „Schattenwort: Schmerz“ und ein Gebrechen-Hexenmeister keinen Schattenblitz. Was im Endgame-Bereich durch Artefaktfähigkeiten und die volle Talentwahl leicht zu verkraften ist, fühlt sich gerade auf den ersten 30-40 Stufen schrecklich an. Mit nur 2-3 Fähigkeiten auf Gegner einzudreschen, ist weder eine Herausforderung noch besonders spaßig.

WoW Talents
Alle 2-4 Stufen gibt es neue Fähigkeiten oder passive Boni – die meisten bemerkt und braucht man jedoch nicht aktiv.

Das ist zwar von Klasse zu Klasse unterschiedlich, aber wenn man 10 Stufen lang lediglich irgendwelche Utility-Fähigkeiten oder passive Boni bekommt, die keinen (spürbaren) Einfluss auf das Gameplay haben, dann fühlt sich das Leveln einfach nicht richtig an.

Fazit: Die Auswahl der Gebiete ist besser, aber es gibt deutliche Probleme

Ich kann mich der grundsätzlichen Haltung vieler Leute nicht anschließen, dass das Leveln in World of Warcraft nun wieder richtig Spaß macht. Ja, die Gegner leben länger und ja, ich kann Zonen endlich ruhigen Gewissens beenden.

Das Update sorgt definitiv für eine schönere Spielerfahrung für neue Spieler, die zum ersten Mal durch Azeroth wandern. Veteranen dürften aber rasch ein Gefühl der Machtlosigkeit und damit auch der Sinnlosigkeit beim Leveln verspüren. Lediglich wer die Questreihen noch nicht kennt, hat die mitunter schönen Stories der Gebiete als zusätzliche Anreize. Wer alle Zonen aber bereits viele Male durchgequestet hat, den wird auch Patch 7.3.5 zumindest in dieser Hinsicht nicht vom Hocker hauen.

World of Warcraft benötigt noch weitere Überarbeitung, damit die Levelphase (für Nicht-Neulinge) wieder ein Vergnügen wird. Die Skalierung in Patch 7.3.5 war ein wichtiger, erster Schritt – aber sie war nicht genug.

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AlexPi
AlexPi
2 Jahre zuvor

Also dieser Meinung kann ich mich überhaupt nicht anschließen.

Das Leveln und Kloppen von Mobs ist wieder anspruchsvoll (auch mit Levelequip), Dungeons, (als Heiler zumindest) kein Brain-AFK mehr, die Gebiete sind wieder voller Spieler und es macht irrsinnig Spaß, eben jene nun voll und ganz erleben zu können, ohne schnell „rauszuwachsen“.

Und für mich ist das kein Schwächegefühl, sondern ein Anstieg der Schwierigkeit, ist das nicht auch der SINN eines LEVEL-ups??
Mario aufm Gameboy wurde ja auch pro Level schwieriger und nicht einfacher!
Und mit meinem 110er fühlt man doch immer noch den Unterschied zu meinem kleinen, wachsenden, gerade lvl 40 gewordenen Leerenelfchen.

Des weiteren bin ich froh, dass ich nicht mit jedem Level mit Fähigkeiten zugemüllt werde.
Somit kann man seine Rota schön üben und neue Fähigkeiten Step by Step integrieren.

Das einzige was ich zu bekritteln habe, sind die zeitweise schon abartig verpixelten und veralteten Texturen, meist bei Flora und Fauna. Fand ich aber zeitweise so witzig, dass ich davon eine Screenshotsammlung gemacht hab.
Naja was nicht ist, kann ja noch werden.
Muss aber hinzufügen, dass dennoch jedes Gebiet seine Einzigartikeit und Atmosphäre über die Jahre behalten hat .

Alles richtig gemacht Blizzard! smile

Lawrence Tetz
Lawrence Tetz
2 Jahre zuvor

Genau das gefiel mir aber damals bei WoW, dass nichts skaliert ist. Das man sich neue Gebiete erkämpfen musste. Schade um die noch krassere casualisierung. Dann kann man doch als nächstes das f2p model einführen.

Bamux
Bamux
2 Jahre zuvor

Ich bin mit Everquest 1 großgeworden und da war jedes Levelup und Itemupgrade ein richtiger Dopamin Schub weil es einen einfach spürbar stärker gemacht hat.
Skalierende Systeme machen in meinen Augen das Grundprinzip eines MMORPGS kaputt. Das Gefühl das man mit jedem Level und Ausrüstungsteil stärker wird geht dadurch total flöten. Wie der Autor in seinem Artikel beschreibt ist das jetzt genau das Problem mit dem WoW zu kämpfen hat. Durch die Skalierungstechnik steigt auch nicht wirklich der Anspruch sondern nur die benötigte Zeit was es für erfahrene Spieler noch langweiliger macht, welche sich früher einfach grössere Herausforderungen suchen konnten.

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Wenn man Godmode hat wo alles Oneshoted ist es doch auch langweilig.

Bamux
Bamux
2 Jahre zuvor

Wenn du dir Gegner gesucht hast die du oneshoten kannst warst du vermutlich weit über dem Level und hast dementsprechend wenig Erfahrungspunkte bekommen.

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Nein der Grund warum das Skalierungssystem kam ist, dass man nicht bereits in der Hälfte des Gebietes zum nächsten Gebiet gehen soll.

Ectheltawar
Ectheltawar
2 Jahre zuvor

Ich würde hier nicht von einem Grundprinzip sprechen. Ich denke beides hat seinen Platz und auch beides hat seine Liebhaber. Mir persönlich ist eine Skalierung lieber. Wobei man ja auch dabei sagen muß das Blizzard am Ende sogar noch einen Kompromiss gemacht hat. Statt einer Vollskallierung, wurde diese nur Zonenweise vorgenommen.

Sprich wenn Du mit Level 100 in ein Gebiet gehst das lediglich von 20-60 skalliert, bist Du da nun immer noch der super Held der alles im Vorbeilaufen umhaut. Und genau das ist eben der Punkt warum ich sage es ist Ansichtssache. Während Du zB das Gefühl brauchst dieser Hansdampf zu sein, kann ich drauf verzichten und hab dafür lieber eine große Spielwelt, die aber an allen Ecken und Enden für mich spielrelevant ist.

Bamux
Bamux
2 Jahre zuvor

Ich mag halt anspruchsvolle Kämpfe wo mich ein Gegner auch töten kann, in den modernen MMORPGS die ich bisher gespielt habe war das fast nur möglich wen ich mir Gegner über meinen level gesucht habe weil der Schwierigkeitsgrad meistens so weichgewaschen wurde das es fast unmöglich ist zu sterben und ich vermute mit dem aktuellen Skalierungssystem ist das auch der Fall so das die Gegner keine wirkliche Bedrohung darstellen.

Ectheltawar
Ectheltawar
2 Jahre zuvor

Dann muß ich Deinen eingehenden Post falsch verstanden haben, der klang eher danach als wäre Dir enorm daran gelegen immer mächtiger zu werden und dann geradezu durch die Massen an Gegner durchzuschnetzeln.

Letzteres war bis zur Skalierung eigentlich normal in WoW, im Grunde sogar unabhängig davon ob man nun irgendwelches Gammelequip getragen hat oder das sogenannte Levelequip, welches man ja nur zur Verfügung hat wenn man ohnehin schon hochstufige Charakteren hatte.

Das hat das Leveln in WoW quasi zerstört, alleine schon weil man kein einziges Gebiet mehr wirklich durchquesten konnte, ohne das man nach 4-5 Quests dort eine Stufe erreicht hat, die schlicht über der Zone selber war.

Die Skalierung soll in erster Line wieder ein durchspielen der einzelnen Questzonen erlauben ohne das man im Eiltempo überall nur die besagten 4-5 Aufgaben erledigt hat, bevor man dort abbrechen muß um dann im nächsten gebiet lediglich den Anfang erleben zu können.

Dafür ist die Skalierung in ihrer aktuellen Form auch absolut perfekt. Aber wie schon erwähnt auch nur der erste Schritt. Viel Kritik kommt natürlich von den Leuten, die es so haben wollen, wie es zuvor war. Logisch das es selbige stört wieder „ernsthafter“ die Zonen erleben zu müssen als es ihnen lieb ist da es ja alles nur schnell gehen muß.

Die nächste Gruppe der Beschwerden kommt von Leuten die mit vollem Erbstücklager (die besagte Rüstung die man nur als Hochstufiger Spieler erhält) den Anspruch suchen und dieser weder vorher, noch nachher mit ihrer Ausrüstung gegeben war. Wirklich entscheidend was den Anspruch angeht, darf eigentlich nur der wirklich neue Spieler sein, der eben ohne das ganze Zeug auskommen muß. Und für diese scheint es wirklich wieder so etwas wie Anspruch beim Leveln zu geben.

Natürlich ist das auch kein Vergleich mit dem „Anspruch“ der vielleicht mal zu Classic da war. Aber darf man nicht vergessen das viele Gebiete damals auf den aktuellen Stand von WoW ausgelegt war. Im Grudne haben sich danach alle Klassen und auch das ganze Spiel extrem gewandelt.

Die Skalierung ist daher vermutlich der erste Schritt, der nächste ist dann nach und nach die Zonen an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Das ist aber vermutlich etwas umständlicher und muß sicherlich Zone für Zone von hand gemacht werden.

Ectheltawar
Ectheltawar
2 Jahre zuvor

Ich würde die aktuelle Skalierung auch nur als ersten, aber auch wichtigen Schritt sehen. Es ist ja bekannt das Blizzard lieber kleine Schritte macht, als größere Umwälzungen. Ich hoffe daher das die Skalierung nicht der letzte Schritt in diese Richtung war und Blizzard weiter daran arbeitet das auch der „alte“ Content wieder auf einen aktuellen und spielbaren Stand gebracht wird.

Das Hauptproblem war ja immer das man gerne sagte das kaum in MMO mehr Content bietet als WoW. Jedoch relativiert sich diese Aussage immer ganz schnell, weil Blizzard es mit jedem AddOn geschafft hat, jeglichen zuvorigen schon fast nutzlos zurück zu lassen. Was früher echter Content war, verkam zu einem stumpfen Levelgebiet, das man obendrein eigentlich auch gar nicht mehr wirklich durchquesten konnte, da man zu schnell rausgewachsen ist.

Der erste Schritt dem entgegenzuwirken wurde nun gemacht. Wenn Blizzard weiter auf diesem Weg wandelt und sich nun zB auch dem Problem annimmt „sich mächtiger fühlen zu wollen“, dann findet sich auch dafür eine Lösung. Jedoch erfordert es ein Umdenken, da man nun Jahrelang stumpf dem Weg des entwerten gefolgt ist und man immer nur den Blick Fokussiert auf kommenden Content gelegt hat. Zum ersten mal scheint Blizzard aber wirklich gewillt zu sein, wieder das Spiel als ganzes zu betrachten.

Ich hoffe das es so weiter geht.

Hasema
Hasema
2 Jahre zuvor

Ohne Levelequip ist es super. Da kannst du es vergessen mit 8 Mobs pullen

Micro_Cuts
Micro_Cuts
2 Jahre zuvor

ja also muss man nackt spielen damit es spaß macht. toll ^^

Hasema
Hasema
2 Jahre zuvor

Das habe ich nie behauptet.

Micro_Cuts
Micro_Cuts
2 Jahre zuvor

Es ist auf jedenfall besser als vorher aber noch lange nicht auf dem Niveau eines GW2 oder ESO! Die beiden MMOs haben die Level Skalierung immer noch weitaus besser umgesetzt als WoW.

Die Probleme für mich:
-extrem wenig Skills auf niedrigen Level. Es ist einfach unfassbar langweilig mit 3 Skills auf Stufe 20 durch die Gegend zu questen
-Gegner machen kaum schaden
-Gebiete haben eine Level Obergrenze. Man kann nicht alle Gebiete durchquesten da man irgendwann die maximal Stufe erreicht und dann nicht mehr runtergestuft wird.

Michael Döring
Michael Döring
2 Jahre zuvor

Mein Frost DK bekommt bissl Probleme mit mehr als drei gegnern ^^

Nyo
Nyo
2 Jahre zuvor

Also das mit dem 8 Gegnern gleichzeitig Pullen klappt vll als Hunter oder Tank aber mit meinem Schurken Twink ist bei 3 Mobs Schluss. Die Kämpfe dauern ja nicht einfach nur länger sondern gerade die generfte Levelrüstung sorgt auch für weniger defensive. Das spürt man als Melee schon deutlich.

Haui
Haui
2 Jahre zuvor

Viel slimmer finde ich die fehlende Balance beim leveln. In der Gruppe/Dungeon brauch ich als Hexer gar nicht erst anfangen zu casten, denn die ganzen Nahkämpfer hauen in Sekunden 10 mal so viel Schaden raus. Ich lauf einfach meißt nur hinterher. Sehr frustrierend! Hoffe das ändert sich im Endgame noch.

Ectheltawar
Ectheltawar
2 Jahre zuvor

Im Grunde war es im ersten Anlauf sogar so gepatcht, das sich das wieder geändert hat, ist den ganzen Heulsusen aus dem Forum zu verdanken, die darüber gejammert haben das man nun eben nicht mehr einen ganzen Dungeon zusammenziehen konnte. Gerade für Caster war jeglicher Dungeon während der Levelphase eigentlich belanglos da man ohnehin nichts machen konnte außer hinter den anderen herlaufen.

Aber ja, im Endgame ist das anders und es wäre schön wenn das Spielgefühl des Endgame, auch endlich wieder auf alle Stationen des Spiels übertragen würde. Das schliesst die Levelphase nun mal mit ein.

Pacman
Pacman
2 Jahre zuvor

Das Talentsystem finde ich persönlich jetzt nicht schlimm. Alle 15 Level ein modifizierbares Schlüsseltalent aber die restlichen Talente aus dem Zauberbuch ploppen doch beim Levelup jetzt auch Diablolike alle paar Level auf.

Zokc
Zokc
2 Jahre zuvor

Finde ich eher Überflüssig. Meistens LVL man eh nur in INI’S und nochmal Extra alles durch Questen Nein Danke hat einmal gereicht

Geroniax
Geroniax
2 Jahre zuvor

Mit Cataclysm hat Blizzard sehr viel Arbeit in die Gebiete gesteckt und diese wurden kaum komplett gespielt. Mit dieser „kleinen Änderung“ haben die eigentlich nur den Content von Cata gefixt.

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Ja meiner Meinung nach wäre die Gebietsüberarbeitung besser als neue Phase als Lvl80-86 Gebiet gepasst und die neuen Cata Gebiete von Lvl 86-90 gewesen.

Zokc
Zokc
2 Jahre zuvor

Ich Versteht es schon aber macht wirklich noch einer, nur Questen fürs LVL
Es dauert länger und bringt kein Vorteil.

Babra Britho
Babra Britho
2 Jahre zuvor

Klar. Ich Level fast nur durch Quests. Durch das mitleveln der Gebiete kann ich jeden Char auf eine ganz eigene „Reise“ schicken. =)

TestP
TestP
2 Jahre zuvor

Hi,

was mich nervt ist, dass man von Level 90 – 100 unbedingt durch WoD durch muss. Das ist IMHO eine sehr ätzende Levelzone.

Am liebsten alles im Classic-Gebiet verbringen. smile

MfG

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Meiner Meinung nach müssten sie noch die Skalierungsphase der derzeitigen Lvl 1-60 Gebiete auf bis zu mindestens Lvl 80 ausweiten da nämlich so man gleich von Cata zu Cata gehen kann.

Cortyn
Cortyn
2 Jahre zuvor

Das halte ich für eine gute Idee.

Geroniax
Geroniax
2 Jahre zuvor

Aber Nordend ist doch schön :O

Koronus
Koronus
2 Jahre zuvor

Trotzdem ist die Chronologie im Eimer wenn man nicht DK spielt.

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