5 Gründe, warum der Einstieg in das Mittelalter-MMO Conqueror’s Blade nie besser war
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Das Action-MMO Conqueror’s Blade ist Free2Play und hat sich seit Release spürbar verändert. Besonders Neueinsteigern kommt dies zugute. Wir verraten, was sich verändert hat und wieso sich der Einstieg gerade jetzt lohnt.

Wie hat sich Conqueror’s Blade entwickelt? Das Mittelalter-MMO erschien am 04. Juni 2019 und hat seitdem 6 große und kostenlose Content-Patches bekommen. Sie brachten verschiedene Neuerungen, aber auch Anpassungen an bereits vorhandenen Inhalten.

Das neueste Update erschien am 21. April 2020 und startete die Season 3, die zudem die erste neue Waffenklasse seit der Beta ins Spiel brachte. Doch auch sonst hat sich seit dem Release des Spiels viel verändert, was vor allem Rückkehrern und Neueinsteigern zugutekommt.

Die 5 größten Änderungen stellen wir euch in diesem Artikel vor.

Conqueror's Blade Bogen
In Conqueror’s Blade kann ein Charakter jede Waffe führen und so zum Ritter mit Schwert und Schild, Lanzenträger oder Bogenschützen werden.

Was ist überhaupt Conqueror’s Blade? In dem MMO dreht sich alles um das Mittelalter. Ihr steuert einen Charakter, der gleichzeitig Kommandeur eigener Einheiten ist, und probiert mit diesem Burgen zu erobern oder Schlachten im offenen Feld zu gewinnen.

Conqueror’s Blade mixt dabei Action-RPG- und Strategie-Elemente. Es legt seinen Fokus auf verschiedene PvP-Modi und bietet gleichzeitig auch PvE-Missionen. Ein Highlight sind die Territorialkriege, die ihr für euer Haus führt und bei denen ihr um die Vorherrschaft auf der Weltkarte kämpft.

Hier könnt ihr euch direkt einen kostenlosen Account erstellen

1. Ein überarbeitetes Tutorial

Wie war die Situation zum Release? Zum Start des Spiels gab es viel Kritik an dem Tutorial von Conqueror’s Blade. Dieses war zu aufgeblasen und dauerte vielen zu lange.

Außerdem musste man sich bereits bei der Charakter-Erstellung auf eine Waffe festlegen. Wer da die falsche Waffe wählte, hat mitunter schlechte Erfahrungen gemacht.

Wie ist es jetzt? In den ersten großen Updates für Conqueror’s Blade wurden verschiedene Änderungen vorgenommen, die das Tutorial spürbar verbessert haben:

  • Es gibt nun eine Option, alle 11 Waffen auszuprobieren und sich danach für die favorisierte Waffe zu entscheiden.
  • Weitere Missionen und tiefergehende Erklärungen wurden eingeführt, darunter neue Quests zu den Belagerungswaffen und zum Ausrüstungssystem.
  • Über die neuen Quests lässt sich zudem erste Ausrüstung verdienen, um den Charakter stärker zu machen.
  • Außerdem nutzen die Tutorial-Missionen nun keine festgelegten Einheiten mehr, sondern die des Spielers, sodass diese sich direkt an ihre Truppen gewöhnen können.

Das macht den Einstieg für neue Spieler viel angenehmer als noch zu Release.

Spieler und Einheiten können in Conqueror’s Blade auch vom Pferd aus kämpfen.

2. Kein Gender Lock bei den Waffen

Wie war die Situation zu Release? Bei der Charaktererstellung habt ihr die Wahl zwischen zwei Geschlechtern. Dabei hatte jedoch nicht jedes Geschlecht Zugriff auf jede Waffe:

  • Weibliche Charaktere konnten exklusiv die Doppelklinge und den Kurzbogen nutzen
  • Männliche Charaktere hatten alleinigen Zugriff auf die Streitaxt, Speere und den Langbogen

Dies wurde außerdem zum Start nicht kommuniziert, was zu Verwirrung führte. Manch Spieler wunderte sich, warum er einige Waffen einfach nicht nutzen konnte.

Wie ist es jetzt? Seit dem Pre-Season Update im September haben alle Charaktere, egal welchen Geschlechts, Zugriff auf alle vorhandenen Waffen. Die Verwirrung gibt es nicht mehr.

3. Neue Einheiten und wie ihr sie freischaltet

Wie war die Situation zu Release? Schon zu Release konnte Conqueror’s Blade mit einer Vielzahl von Einheiten auftrumpfen. Sie alle ließen sich über den Einheiten-Baum freispielen, wobei es lange dauerte, um an die hinteren und damit starken Einheiten zu kommen.

Artillerie Conquerors Blade
Die Artillerie ist eine der neuen Einheiten der Season 3 in Conqueror’s Blade.

Wie ist es jetzt? Derzeit bietet euch das Spiel über 70 verschiedene Einheiten. Dabei ist der Einheiten-Baum gleich geblieben.

Die neuen Einheiten aus den Seasons jedoch lassen sich über Herausforderungen freispielen. Für die neuen Condottieri-Schwertkämpfer müsst ihr beispielsweise 6 von 8 verschiedenen Aufgaben meistern, darunter der Einsatz von Schwertkämpfern in Missionen, oder eine bestimmte Zahl von Eroberungen.

So kommt ihr einfacher und ohne große Vorarbeit an 3-, 4- oder sogar 5-Sterne-Einheiten.

Außerdem könnt ihr aktuell eine 3- und eine 4-Sterne-Einheit aus einer begrenzten Auswahl heraus rekrutieren, was euch zum Start einen kleinen Boost gibt.

Conquerors-Blade-kostenlose-Einheiten
Die derzeitige Auswahl an kostenlosen Einheiten.

4. Anpassungen am Matchmaking

Was war die Situation zu Release? In der ursprünglichen Release-Version spielte man in Conqueror’s Blade ab Stufe 30 gegen Gegner auf beliebig hoher Stufe. Das führte dazu, dass noch relative Anfänger sofort auf Spieler der Stufe 100 oder sogar höher getroffen sind.

Das sorgte für Frust, vor allem weil es bis Stufe 60 noch Skill-Punkte gibt, die den eigenen Charakter verstärken.

Wie ist es jetzt? Es wurden Anpassungen vorgenommen, sodass Spieler unter der Stufe 60 nun nicht mehr auf übermächtige Feinde treffen können. Das Matchmaking wurde wie folgt angepasst:

BracketLevel
1Level 0-20
2Level 21-29
3Level 30-45
4Level 46-60
5Level 61+

Durch diese Anpassungen landen erst die Spieler, die bereits alle Fertigkeitspunkte für ihren Charakter freigeschaltet haben, im Endgame-Matchmaking.

5. Ein Season-System

Wie war die Situation zu Release? Das erste große Update nach dem Release erschien unter dem Titel „Knights & Squires“ und brachte neue Einheiten, viele Balance-Änderungen und Cosmetics für den Shop.

Doch es gab noch keinen klar ersichtlichen Plan, wie es mit Conqueror’s Blade weitergehen sollte.

Conquerors Blade Titel Streithammer
Der Streithammer, die neue Waffenklasse aus der Season 3.

Wie ist es jetzt? Im September startete die Season 1, die ein sehr klares Bild davon zeichnete, wie sich das Spiel zukünftig entwickeln wird:

  • Alle 3-4 Monate erscheint eine neue Season.
  • Diese bringt neue Einheiten, die man sich über Herausforderungen freispielen kann, und zusätzliche Neuerungen wie die Klasse Streithammer.
  • Es gibt einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen Battle Pass mit kosmetischen Belohnungen. Diese erspielt man sich über wöchentliche Herausforderungen.
  • Zwischendurch gibt es zudem vereinzelte Updates, die Balance-Änderungen oder zusätzliche Events ins Spiel bringen.

Ihr könnt also sicher sein, dass es im Juli das nächste große Update für Conqueror’s Blade geben wird. Wenn euch der Beitrag neugierig gemacht hat, könnt ihr euch direkt einen kostenlosen Account erstellen und das Spiel herunterladen:

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Nein

Ist schon relativ tod. Und es wird nur noch Cash gegrabbt.

Aber das Spiel war cool. Nun neues Spiel in dem typ wäre denke cool.

Dawid Hallmann

„Ist schon relativ tod“: Das Spiel hat über Steam gerade den besten Monat seit Release und es gibt noch einen eigenen Client, der mehr Spieler vorweisen sollte. Wie kommst du auf so eine Aussage?

„Und es wird nur noch Cash gegrabbt.“: Hast du Beispiele?

„Aber das Spiel war cool.“: Was war cool? Was könnte ein neues Spiel in dem Genre besser machen?

Nein

Das ganze Kämpfen mit den Units war ganz nett. Ich hab es bis Season 2 sehr aktiv gespielt u.A. in der größten Allianz (EU1).

Aber ich hab es auch nur noch wegen der Gilde gespielt. Als Solo-Spieler ist man (trotz der Änderungen) noch ziemlich am (sorry) Arsch.

Das Spiel lebt quasi davon, das man in einer großen Gilde ist, den quasi alles gehört. Aktuell ist es auch immer nur noch, ein Diplomatie-Simulator. Für mehr Action fehlen einfach viel mehr Spieler.

Was ich halt cool fand, war das mit den Einheiten. Die sind teilweise echt stark. Jedoch kann man als Bogenschütze noch immer, einzelne Einheiten (auch die guten) einfach wegsnipen, ohne das die sich wehren.

Es gibt einfach noch so viele dinge, die besser werden müssen und die Season Pässe und Co. machen es einfach nicht besser.

Es lohnt sich definitiv mal rein zu schauen, da es für die ersten hundert Stunden super spaßig ist. Ab einem gewissen Punkt, kippt das jedoch. Das selbe hat ja KuF2 leider auch. Wobei bei KuF2 noch ganz viele andere Probleme dazu kommen.

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