Neue Serie im alten MMORPG: Star Trek Online jetzt mit Discovery

Age of Discovery ist das neue Update für Star Trek Online. Ab sofort könnt ihr euch Charaktere aus der Ära der neuesten Star-Trek-Serie erstellen und gegen die Klingonen in den Krieg ziehen.

Was ist Age of Discovery? Dabei handelt es sich um das neueste Update für Star Trek Online. Wie schon bei Agents of Yesterday versetzt es euch in die Vergangenheit, in die Zeit der umstrittenen TV-Serie Star Trek: Discovery.

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Dort könnt ihr auf Seiten der Föderation einen neuen Charakter erstellen und ein neues Tutorial erleben. Weitere Highlights des Updates sind:

  • Zwei neue Episoden: Zusammen mit der beliebten Kadettin Tilly (gesprochen von der Original-Schauspielerin) aus der Serie erlebt ihr neue Abenteuer. Darunter die Verteidigung der U.S.S. Glenn gegen Klingonen und der Abwehrkampf um Sternenbasis 1 gegen einen Angriff des klingonischen Hauses D’Ghor.
  • Neue Einsatzkommandos: Die Wartelisten in Star Trek Online werden zu „Einsatzkommandos“ geändert. Das neueste Einsatzkommando wird euch in das Jahr 2256 zur Verteidigung von Sternenbasis 1 zurückversetzen.
  • Zufällige Einsatzkommandos – Alle Spieler, die sich über das neue System für ein zufälliges Einsatzkommando anmelden, werden mit einem zusätzlichen Bonus belohnt.
  • Modernisiertes Missionslogbuch: Das Missionslogbuch wurde für alle Fraktionen der Föderation modernisiert. So könnt ihr leichter die Haupt-Story abrufen.
  • Zusätzliche Rufklasse: Alle Ruffraktionen werden auf Klasse 6 erweitert und erhalten Upgrades für bestehende Belohnungen.

Wann erscheint Age of Discovery? Für den PC ist das Update schon erscheinen. PlayStation 4 und Xbox One folgen später nach.

Wie geht die Story von Star Trek Online weiter? Age of Discovery soll nicht nach zwei Episoden vorbei sein. Die Entwickler planen noch weitere Updates im Discovery-Universum. Außerdem kommt im Frühjahr 2019 die zweite Staffel der Serie, die sicherlich weiteren Stoff für Updates liefern sollte.

Fun Fact: Discovery ist die erste Star Trek Serie, die zeitgleich mit Star Trek Online läuft. Ein ideales Klima für spannende Crossovers.

Wie findet ihr Das neue Update? Mögt ihr das Discovery-Setting oder fandet ihr es schrecklich?

Star-Trek-Star hat fast alle MMOs gespielt, aber nie Star Trek Online
Quelle(n): Trekmovie
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Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Ich spiele es immer wieder sehr gerne. Nicht durchgehend, aber immer mal wieder.
Als Trekkie einfach ein absolutes MUST. Und da ich ein LifeTime Abo habe, bekomme ich für jeden Monat 500 Zen (Echtgeldwährung) geschenkt und kann, wenn ich dann alle paar Monate mal reinschaue, mir auch di neusten Schiffe mit wenig aufwand und Echtgeldeinsatz besorgen ^^
(Man kann theoretisch sich ALLES erspielen, auch die Echtgeldwährung. Dauert nur!)

Achim Petrushka
Achim Petrushka
1 Jahr zuvor

Das Spiel ist mMn nur so lala, aber top dass es so aktuell gehalten wird. die neue Serie dagegen ganz grosses Kino, auch wenn man sonst kein Star Trek fan ist.

Jürgen Horn
Jürgen Horn
1 Jahr zuvor

Ja, ich find sie auch super!

Tebo
Tebo
1 Jahr zuvor

Hab ich noch gar nichts von mitbekommen. Wo läuft die denn?

Habe sehr gern Enterprise alt + neu sowie Voyager geschaut. DS9 und die Enterprise mit Kevin Sorbos fand ich grauenhaft.
Wäre schön, wenn es mal einen würdigen Nachfolger geben würde.

Andy
Andy
1 Jahr zuvor

Läuft auf Netflix

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Nur auf Netfix. Staffel 1 gibt es schon einige Monate, Staffel 2 wird Anfang 2019 erwartet.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Sie wurde / wird ja sehr stark angefeindet. Allerdings finde ich, dass die neue Serie eine noch nie dagewesene Liebe zum Detail und Konsistenz in das ST Universum brachte.

Allerdings hatte ich mir eine Star Trek Serie gewünscht, die über mehrere Handlungsstränge überall in der Föderation verfügt und nicht auf einen Ort – zB das Schiff- beschränkt ist. Also in der Erzählform eines GoT; das fände ich tatsächlich episch – blieb aber leider unerfüllt.

Max Müller
Max Müller
1 Jahr zuvor

Discovery wurde nicht zu unrecht „angefeindet“.

Wer tumbe Sci-Fi-Action mit der ein oder anderen Wendung will ist hier sicherlich richtig aber wer sich in Serien wie TNG, DS9 oder VOY findet, wird mit dieser Serie nicht viel anfangen können.

VORSICHT SPOILER!!!

Die Liebe zum Detail kann ich vor allem nicht erkennen:
– man lernt die Crew nicht kennen (wer sind zB die beiden Damen auf der Brücke, von denen eine anscheinend ein Android ist)
– der Serie ist jegliche Logik abhanden gekommen (zB die Sicherheitschefin geht mit einem Messer in den Raum mit dem Wesen, welches gerade ein ganzes Klingonenschiff auseinander genommen hat oder die beiden Personen die auf die Brücke des feindlichen Schiffes beamen sind der Captain UND der erste Offizier)
– und vor allem besitzt die Serie keinerlei moralische Komponente mehr, anscheinend ist das heute nicht mehr modern: Man lässt eine Imperatorin, Rassistin, Mörderin, Kannibalin, die Genozid betreibt und (oh wunder) die Sternenflotte reingelegt hatte einfach laufen weil man mal jemanden kannte, der genauso aussah? Wer schreibt denn sowas?
– das Design der Klingonen betrachte ich dabei sogar noch als Geschmackssache (obwohl es meins nicht ist)

Details sind Sachen, wie dass das Beamen eines „Weltraumwals“ auf das Schiff mit Schwerkraft, wahrscheinlich dem Tier nicht besonders gut tut. So etwas ist für mich fehlende Liebe zum Detail.

Was ich mich vor allem Frage: wenn man so etwas wie den Sporenantrieb als Storyelement bringen will und im Kanon bleiben möchte (was es ja sein soll), warum macht man keine Serie zeitlich nach VOY wo man sich austoben kann? Warum muss man die plötzliche Adoptivschwester von Spock bringen?

SPOILER ENDE!!!

Aber für die anderen gibt es ja mit Orville einen würdigeren Nachfolger und die Freude auf die neue Picard Serie smile

Interesant ist auch, dass bei Rotten Tomatoes die Serie 82% von den Kritikern bekam, allerdings nur 56% der User. Orville hingegen 22% der Kritiker und satte 93% der Userwertung

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Dieselben Äußerungen mit den gleichen Argumenten wurden auch zu TNG, Voy, DS9 und im besondern zu ENT gemacht. Also eigentlich zu allen Serien.

Liebe zum Detail meint folgendes: Zwischen den Serien aber auch innerhalb der Serien werden oft widersprüchliche Angaben gemacht. Das betrifft technische Fakten aber auch Handlungen, Biologie der Spezies und so weiter. Es gibt keine richtige Kontinuität, viele Logiklücken und Widersprüche. Manche Aussagen sind so Irrsinnig, dass sie noch in der selben Serie einfach ignoriert wurden.

Beispiele dafür sind uneinheitliche oder über- untertriebene Geschwindigkeiten, die etwas merkwürdige Geschwindigkeitsbegrenzen auf Grund der entstehenden Schäden, die Sache mit dem Reisenden und so weiter.

Dies hat in Discovery ein völlig neues Niveau der Qualität erreicht. Beispiel: in einer Szene fliegen die Protagonisten in einem Shuttel zur Charon. Die Entfernung ist Bekannt und die Geschwindigkeit beträgt Warp 1.

Während der Reise unterhalten sich die Protagonisten, als das Gespräch endet, da sie ihr Reiseziel erricht haben, ist während dem Gespräch tatsächlich so viel Zeit vergangen, wie es rein rechnerisch gebraucht hätte mit Warp 1 die angegebene Entfernung zurück zu legen.

https://www.youtube.com/wat

Gerade in Discovery gab es eine Vielzahl von Beispielen für diese Liebe zum Detail, welche in den alten Serien nicht ansatzweise vorhanden war.

Und ich fand es wurde gerade dieser moralische Konflikt beleuchtet: Was mache ich wenn meine Existenz bedroht ist. Es ist einfach moralisch zu sein, wenn moralisch sein bedeutet, dass ich mein Leben einfach ganz normal weiter führe. Aber was passiert, wenn mir meine Existenzgrundlage entzogen wird. Etwas ähnliches gab es mit DS9 schon, als der Captain indirekt den romulanischen Prokonsul ermordete und log und betrog um seine Ziele zu erreichen.

Das sind moralische Konflikte, die das Leben beleuchten. Und nicht diese wir sind alle friedlich und eine große glückliche Familie.

Orivlle fand ich zB extrem Plump und Unlustig – fast ein bisschen auf Fremdschämen Level.

Max Müller
Max Müller
1 Jahr zuvor

Das stimmt so nicht: Natürlich hatten auch die anderen Serien ihre Kritiker, aber meine Punkte trafen dort nicht zu. Wir haben bisher in jeder ST Serie die Crew kennengelernt, Discovery ist eine One-Woman-Show. Viele der Charaktere bleiben absolut blass.

Ja, wenn der Warp Sprung zeitlich passte war das gut gemacht. Mich lenkt es vom Rest leider nicht ab. Das beginnt schon bei der ersten Szene, als 2 Menschen zu klein sind für die Sensoren, Fußabdrücke in einem Sandsturm aber kein Problem. Oder wie sinnig ist es einen langen Kriegsgefangenen direkt zum Sicherheitschef zu machen? So etwas würde doch sogar heute schon blankes Unverständnis zur Folge haben. Discovery will so modern sein und bringt dann solchen Stuss. Ich habe bisher bei noch keiner ST Serie so oft den Kopf über die Dummheit der handelnden Personen geschüttelt – nicht einmal bei Kirk.

Die Moral? Sorry, da muss ich wirklich lachen. Orville hatte in den ersten drei Folgen mehr moralische Fragen aufgeworfen als Discovery in der ganzen Staffel.
Alles Rund um die Figur Georgiou war moralisch äußerst fragwürdig (und hier meine ich nicht mal ihr die Discovery zu geben, das war die von dir erwähnte Existenzangst), sondern sie a) überhaupt mit in dieses Universum zu bringen und b) sie am Ende ziehen zu lassen. Wenn eine Person, die zwischen Logik und Gefühl steckt so absurd gefühlsbetont handelt, dass es bei Zuschauern nur noch ein Kopfschütteln hervorruft, dann ist der Charakter schlecht geschrieben. Und auf die Frage, wie moralisch es ist sie nach ihrem erneuten Betrug laufen zu lassen, da hat mir irgendwie noch keiner eine Antwort gegeben…

Die große Frage für mich ist: warum braucht man in einer Zeit, in der es schon genügend Mist auf der Welt gibt noch eine weitere „moderne dunkle Serie“ statt eine Zukunft, in der die Menschheit sich zu etwas besserem entwickelt hat? Und der Schlussmonolog wirkte auf mich absolut aufgesetzt.

Ich habe den Release von allen ST Serien seit Kirk mitgemacht und mich immer auf die neue Serie gefreut. TNG, DS9 fand ich genial. VOY sehr gut. ENT war ich bei den ersten Folgen noch sehr skeptisch, auch weil es zeitlich zurück geht, kam nach der ersten Staffel aber zu dem Schluss, dass sie ganz OK ist. Und auch Discovery gegenüber hatte ich keine Vorurteile, war aber schlicht enttäuscht: Die Charaktere (der Charakter?!), das Setting, die Story.

Das Risiko an „modernen Serien“ ist, dass wenn man die Story schwach findet, die Serie schwach findet. Folgenbezogene Serien haben diese Gefahr weniger. zB gibt es jede Staffel bei Doctor Who auch schwache Folgen, dafür auch jede Menge wirklich starke. Ein Ausreißer fällt nicht auf die ganze Serie zurück.

Orville wollte in den ersten Folgen auf Krampf zu lustig sein, das ist wahr. Der Humor ging aber schon ab der dritten Folge merklich zurück. Die moralischen Fragen, die aufgeworfen wurden (und auch teilweise nicht beantwortet, so dass man sich sein eigenes Bild machen musste) waren aber stets vorhanden. Selbst in kurzen Szenen, wie dem Zoo in dem Spezies ausgestellt werden.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Das ist wohl eine Standpunktfrage. Ich kann mich noch lebhaft an die Diskussionen erinnern: „Voyager ist gar kein Star Trek“, „DS9 ist die Schlechteste Serie die jemals gedreht wurde“ und so weiter. Und alle hatten etwas gemeinsam: Die erste Staffel jeder Serie war meistens ziemlich flach oder zumindest Wirr. Wer erinnert sich nicht an die erste Staffel von TNG?

Discovery hatte bisher nur eine Staffel und diese Staffel hatte gerade mal die Hälfte der Folgen der vorgänger Serien. Die Zeit etwas zu beleuchten war also noch nicht gegeben. Also anstatt wie bei allen Serien gleich los zu poltern, würde ich dem ganzen Zeit bis zur zweiten Staffel geben.

Es stimmt schon, dass da ein paar merkwürdige Sachen dabei waren. Der Sandsturm hat mich auch befremdet. Und ich fand es schade, dass die eine Person so im Vordergrund steht. Wie oben geschrieben, ich hatte mir einen dezentralisierten Handlungsstrang gewünscht. Das heißt aber nicht, dass gleich alles furchtbar ist. Es ist definit anders, dass heißt aber nicht automatisch schlecht. Und diese „moralische Instanz“ kam in meinen Augen eigentlich auch erst ab TNG. Bei Kirk war das nie so im Vordergrund. Und diese Serie spielt vor Krik… daher ist das schon logisch, dass sie noch auf Selbstfindungskurs sind. Abgesehen davon, dass die UFP noch nie wirklich Moralisch war. Sie hat es nur stets von sich behauptet. Das hat aber nie zur Realität gepasst.

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Naja, es ist kein MMO Meisterwerk, aber schlecht ist es auch nicht.
Halt Perfekt für Trekkies wie mich ^^

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