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Monster Hunter World zahlt 56.000 Euro, wenn ihr echte Monster findet

In Monster Hunter World (PS4 und Xbox One) jagt und erlegt ihr allerlei spektakuläre Viecher. Doch auch im Real Life gibt es Geschichten um mysteriöse Kreaturen. Wenn ihr sie findet, bekommt ihr massig Geld!

Capcom, die Entwickler hinter dem Action-RPG Monster Hunter World, sind für abgedrehte PR-Stunts bekannt. In Japan kann man sich zum Release eines neuen Teils der Serie kaum vor PR-Aktionen retten und mit Monster Hunter World soll die Reihe auch im Westen mit PR-Aktionen etabliert werden.

Dazu gab es schon eine Fressorgie mit riesigen Fleischbergen in London. Jetzt geht Capcom noch einen Schritt weiter und setzt eine Prämie auf echte Monster aus!

Findet Nessi, Bigfoot oder den mongolischen Todeswurm!

Ja, Capcom meint das mit der Monsterjagd im Real-Life völlig ernst. In Zusammenarbeit mit dem Kryptozoologen Jon Dowes (Autor des Buchs „Monster Hunter“) vom „Centre for Fortean Zoology“ in England ruft Capcom zur echten Monsterjagd. Die Kryptozoologie beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Erforschung von mysteriösen Kreaturen wie dem Yeti oder dem „Loch Ness“-Monster.

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Der Real-Lift-Monster-Hunter Jon Dowes.

Wer im echten Leben belegbare Hinweise für die Existenz eines solchen „Monsters“ findet, bekommt 50.000 Pfund ausgezahlt. Das sind circa 56.000 Euro. Doch dieser Preis ist nicht leicht zu bekommen. Ihr könnt nämlich nicht einen beliebigen Internet-Troll Capcom und Jon Dowes als Monster andrehen. Vielmehr müsst ihr die Existenz eines der folgenden Viecher belegen:

  • Bigfoot: Sucht diesen mysteriösen Affenmenschen am besten in Amerika und Canada!
  • Der Eulenmensch von Cornwall: Eine eulenartige Kreatur, die in Cornwall in England zu finden sein soll
  • Meerjungfrauen: Sucht sie idealerweise im Pazifik
  • Schottische Seemonster: Nessi und Co. sucht ihr am besten in Schottland
  • Der Mongolische Todeswurm: Dieses Viech soll in der Wüste Gobi leben und seine Opfer aus der Erde heraus vergiften und töten! Passt also auf!
  • „Earth Hound“: Hier handelt es sich um seltsame Nagetiere aus Schottland. Sie leben unterirdisch und sollen auf Friedhöfen Leichen anknabbern.
  • Yeti/Almasty: Der legendäre Schneemensch soll im Himalaya-Gebirge hausen.
  • El Chupacabra: Dieses Viech ist der Schrecken aller Ziegen, denen es nachts das Blut aussaugt. Sucht den „Ziegen-Zutzler“ in Mexico und Lateinamerika.
  • „Namibian Flying Snake“: Dieses Monster ist bis zu 8 Meter lang und soll an eine Art Drachen erinnern. Die „Schlange“ soll angeblich in Namibia und Umgebung leben.
  • Yowie: Ein weiterer „Affenmensch“, der in Australien zu finden sein soll.
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Hier findet ihr die Viecher für den Wettbewerb.

Lasst euch für die Monsterjagd jedoch nicht zu viel Zeit. Der Wettbewerb endet am 30. Juni 2018. Sollten mehrere Teilnehmer verwertbare Hinweise einsenden, wird die Prämie aufgeteilt.

Na dann viel Erfolg!


Wer Monster lieber im Spiel jagt und fängt, sollte mit diesem Guide zum Monster-Fangen in Monster Hunter World seinen Spaß haben.

QUELLE Metro.co
QUELLE IGN
Jürgen Stöffel
Jürgen Stöffel begann seine Karriere als Spiele-Redakteur 2013 bei buffed und war danach Freelancer bei Gamestar, Online-Redakteur bei GIGA und dann für einige Zeit freiberuflicher MMORPG-Redakteur bei Gamestar. Als Mein-MMO dann zu Webedia kam, wurde Jürgen von Dawid mit ins Team geholt. Seit April 2017 ist Jürgen bei Mein-MMO fest dabei. Neben Online-Rollenspielen mag er vor allem taktische MMOs wie World of Tanks und MOBAs. Und zu einer Runde Borderlands oder Fortnite im Coop sagt er auch selten nein. Hauptsache, man spielt nicht alleine.
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