Minecraft: 5 Highlights, die ihr euch im neuen Patch 1.18 anschauen solltet

Der Patch 1.18 von Minecraft hat vieles am Spiel geändert. So viel, dass ihr euer Augenmerk auf jeden Fall auf diese 5 wichtigen Änderungen legen solltet.

In Minecraft ist der neue Patch 1.18 erschienen. Der zweite Teil des „Caves & Cliffs“-Update brachte jede Menge Neuerungen, Verbesserungen, aber auch einige Anpassungen beim Spawn unterschiedlicher Objekte. Wir stellen euch 5 Highlights vor, auf die ihr künftig in euren Minecraft-Welten achten solltet, denn sie könnten euer Leben drastisch vereinfachen – oder zumindest für schöne Erfolgserlebnisse sorgen.

1. Die Welt ist 50 % größer

Sobald ihr eine neue Welt erschafft, werdet ihr unweigerlich die neuen Panoramen genießen können, denn riesige Berge und gigantische Höhlen zieren die Landschaft. Da fragt sich so mancher: War Minecraft schon immer so groß? Die klare Antwort darauf: Nein.

Die Spielwelt ist sowohl nach unten als auch nach oben um satte 64 Blöcke gewachsen, also insgesamt um 128 Ebenen, auf denen ihr euch nun austoben könnt. Da die vorherige Welt nur von 0 bis 256 reichte, ist das eine Steigerung von satten 50 %!

In erster Linie erlaubt das noch einmal deutlich mehr Freiraum und Kreativität, denn von der neuen Höhe profitieren auch eure Bauwerke, die nun noch gigantischer und dadurch detailreicher ausfallen können.

Ein kleiner Nachteil: Größere Welten beanspruchen auch mehr Leistung eures Rechners. Aber das dürfte zu verkraften sein, wenn man die wunderschönen Ergebnisse sieht.

Minecraft Huge Mountain Range
Solche gigantischen Berge seht ihr häufiger, sie ziehen sich durch mehrere Biome.

2. Mehr Diamanten beim Erkunden

Für Diamanten gibt es nun eine neue Quelle. Es wurde nicht nur der Spawn von Diamanten deutlich verschoben, sondern auch neue Möglichkeiten der Diamantengewinnung hinzugefügt. Wir zeigen euch im Guide, wie ihr jetzt Diamanten in Minecraft findet.

Wenn ihr in den tiefsten Tiefen von Minecraft unterwegs seid, zwischen den Ebenen Y: – 63 und Y: -8 und dort auf ein Fossil trefft, dann werden einige Teile des Fossils durch Diamanten ersetzt sein! Normalerweise sind Teile von Fossilien nur durch Kohle ersetzt, doch in diesen tiefen Ebenen gibt es stattdessen Diamanten.

Das macht es besonders lohnenswert, die Höhlensysteme bis ganz nach unten zu erforschen. Nicht nur sind dort große Teile der Welt offengelegt und ihr könnt an den Wänden viele Erze finden, sondern manchmal lauft ihr direkt in ein Fossil und könnt euren Diamantenvorrat ordentlich aufstocken.

3. Axolotl sind nun viel seltener (aber genau so niedlich)

Die kleinen Axolotl hatten die Herzen der Minecraft-Spieler im Sturm erobert, als sie in Patch 1.17 dem Spiel hinzugefügt wurden. Doch Patch 1.18 nimmt einen Teil dieser Freude wieder. Denn bisher konnten die Axolotl noch in nahezu jedem Gewässer spawnen. Vollkommen unabhängig davon, ob es sich um einen kleinen Tümpel, ein Meer oder einen kleinen Fluss handelt. Das wurde nun geändert.

Mit Patch 1.18 findet ihr die Axolotl ausschließlich unter der Erde und zwar in einem einzigen Biom, den „Lush Caves“. Wer also einen so niedlichen Begleiter erlangen will (oder einfach mit dem Eimer entführt), kommt nicht mehr drum herum, die tiefsten Tiefen von Minecraft zu erkunden.

4. Eine ganz neue Art der Welt-Erschaffung

Ein bisschen technischer in den Details, aber doch ziemlich wichtig ist die Überarbeitung der Welt-Erschaffung. Denn nicht nur erschafft Minecraft nun von Natur aus viel größere und beeindruckendere Berge mit riesigen Höhlen-Gewölben – die ganze „Logik“ hinter der Welt-Erschaffung wurde geändert.

Etwas vereinfacht heißt das, dass ihr Berge jetzt nicht mehr nur im dafür passenden Biom finden könnt – sondern ein riesiger Berg mehrere Biome gleichzeitig umspannen kann. So könnte auf der einen Seite des Berges ein schöner, grüner Wald liegen, während die andere Hälfte mit einer riesigen Schneedecke einer Eislandschaft überzogen ist.

Die Übergänge zwischen diesen Ebenen sind nun deutlich sanfter und fallen weniger drastisch aus. Besonders, wenn sie auf hohen Bergen stattfinden, erschafft das mitunter richtig schöne Gebiete, in denen man sofort ein Lager bauen will (und dabei nach und nach den Ort durch Raubbau und versehentliche Feuer verschandelt – ihr kennt das ja).

Noch mehr Einzelheiten bietet der YouTUber iDeactivateMC:

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5. Lichtquellen sind nun viel, viel, viel besser

Wer in Minecraft sein erstes Eigenheim errichtet, der kennt die Problematik. Die ganze Umgebung muss mit unzähligen Fackeln überhäuft werden, damit bloß kein Skelettbogenschütze erscheint oder ein Creeper in der Dunkelheit spawnt.

Die Folge davon war, dass die ganze Umgebung durch unzählige Fackeln verschandelt wurde, nur um Sicherheit zu gewährleisten.

In Patch 1.18 können auch die paranoidsten Spieler diesem Problem abschwören. Denn ab jetzt reicht bereits eine künstlich erschaffene Licht-Stufe von 1 aus, um das Erscheinen von Monstern zu verhindern.

In der Praxis heißt das, dass ihr nur noch knapp ein Viertel der Fackeln benötigt, um die gleiche Menge an Fläche „sicher“ zu machen. Ihr könnt somit nun auch deutlich dunklere Areale in eure Bauwerke einweben, ohne gleich Sorge haben zu müssen, dass das Gestöhne von Zombies kurz darauf durch eure vier Wände schallt.

Beachtet allerdings: Das gilt lediglich für künstliches Licht, wie Fackeln, Lagerfeuer oder Laternen. Wenn lediglich das Tageslicht als Lichtquelle vorhanden ist, dann können Feinde noch immer erscheinen, sobald der Licht-Wert unter Stufe 7 fällt.

Was sonst noch so alles in Patch 1.18 steckt, haben wir euch hier verraten.

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