Hearthstone hat eure Lieblingskarten generft: Raza, Patches und Co.

Ein neuer Patch für Hearthstone soll es richten. Vier beliebte Karten werden deutlich generft und könnten schon bald an Relevanz verlieren.

Update: Die unten erwähnten Änderungen sind seit gestern Abend (06.02.2018) mit einem Patch aktiviert worden und nun live!

Originalmeldung:

Das Meta von Hearthstone ist einmal mehr festgefahren. Das letzte Addon ist seit knapp 2 Monaten veröffentlicht worden und neue, innovative Decks tauchen nur noch selten auf. Stattdessen gibt es Schreie der Spielerschaft nach Veränderung und Anpassungen. Es hat gedauert, aber jetzt wurden die Gebete erhört. Passend zum Start des Februars will Blizzard einen neuen Patch aufspielen, der vier Karten aus Hearthstone abschwächt.

Diese Änderungen werden mit dem nächsten Update kommen:

Die Manakosten von Knochenross werden von 7 auf 8 erhöht. Dadurch kann der Diener erst später eingesetzt werden und ist etwas weniger manasparend. Stark ist er nach wie vor.Hearthstone Nerf Knochenross

Den Katakombenkriecher trifft es hart. Er war in fast jedem Deck vertreten und das soll geändert werden. Der Angriffswert wird von 5 auf 2 reduziert. Die meisten Spieler gehen davon aus, dass der Kriecher nun in der Versenkung verschwinden wird.Hearthstone Nerf Katakombenkriecher

Ein weiterer, radikaler Nerf betrifft Patches, in der deutschen Version auch als Käptn’n Glubschauge bekannt. Dieser 1/1-Pirat mit Ansturm tauchte immer dann auf, wenn der Spieler einen anderen Piraten ausspielte. Der Ansturm wird ihm jetzt eiskalt gestrichen. Er ist also erst in der kommenden Runde einsetzbar.Hearthstone Nerf Glubschauge

Der letzte Nerf dürfte zur mittelschweren Krise für alle Priester werden. Raza der Gefesselte wird ebenfalls geändert. Anstatt die Kosten der Heldenfähigkeit des Priesters für den Rest des Matches auf 0 zu senken, wird sie stattdessen auf 1.Hearthstone Nerf Raza

Blizzard hat diese Änderungen für notwendig befunden, um wieder spannendere Matches zu ermöglichen.

Allerdings gibt es auch einige Kritikpunkte an den Nerfs. So ist der bekannte Spieler Brian Kibler der Meinung, dass die Nerfs vor allem den Hexenmeister nun dominant machen. Denn die generften Karten waren einige der wenigen Konter. Er geht davon aus, dass Hexenmeister nun eine vorherrschende Rolle einnehmen werden.

Was haltet ihr von diesen Änderungen? Sind sie gut für die Entwicklung von Hearthstone? Oder hätten sie die Finger von den Karten lassen sollen?


Große Änderungen an der Ladder gibt es übrigens auch – bald hat das ewige Gegrinde ein Ende!

Autor(in)
Quelle(n): news.blizzard.compcgamer.com

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