Worum geht’s in Guild Wars 3 und warum schlüpfen wir in die Rolle der Vaelwächter? MeinMMO fasst euch zusammen, was zur Story und Lore bekannt ist und was das für die Magie und das Skill-System bedeuten könnte.
Worum geht’s in Guild Wars 3?
- Schauplatz & Epoche: Guild Wars 3 spielt über tausend Jahre vor den Ereignissen aus Guild Wars. Das Land Orr befindet sich auf dem absoluten Höhepunkt seiner majestätischen Pracht, in einer turbulenten Zeit voller Wandel und Unsicherheit.
- Zentraler Konflikt: Die Magie fließt in Orr so reichlich, dass sie sich zu einem wundersamen Ökosystem magischer Geister entwickelt hat: den Vael. Es herrscht jedoch ein Konflikt zwischen dem Schutz der magischen Natur und der industriellen Ausbeutung. Die Welt beginnt gerade erst, die Macht der Vael zu begreifen.
- Gegenspieler: Eine rivalisierende Gilde von Industriellen, die sogenannten Werkmeister, vertritt die Ansicht, dass die magische Wildnis und die heimischen Vael ausgebeutet werden sollten, um Fortschritt für die Menschheit zu schaffen.
- Rolle der Götter: Die Götter ziehen sich aus Orr zunehmend zurück und die Sitzungen des Rates werden immer seltener. Die Gilden selbst sollen die Konflikte untereinander klären. Die Vaelwächter haben in diesem Kampf von den Göttern kaum Rückendeckung zu erwarten.
Wer sind die Vaelwächter? In Guild Wars 3 schlüpfen wir in die Rolle eines Vaelwächters. Wir sind kein klassischer „Auserwählter des Schicksals“, sondern gehören zu den Letzten eines fast vergessenen Ordens – quasi die erste Gilde aus Orr. Viele Bewohner der Region sowie andere Gilden betrachten die Vaelwächter aber als Fanatiker, die dem industriellen Fortschritt im Weg stehen.
Unsere Aufgabe besteht nämlich darin, die Vael und ihre Natur zu beschützen und zu bewahren, da sie sonst niemanden haben, der für sie einsteht. Für diese Aufgabe hatten die Vaelwächter als erste Sterbliche überhaupt die Anwendung von Magie kennengelernt.
Im Kampf vertiefen die Vaelwächter die Bindung zu Geistern wie dem Animir (dazu soll es bald mehr Infos geben) und nutzen ein Repertoire an magischen Siegeln. Das sind kleine Edelsteine, die festgelegte magische Ausdrucksformen enthalten.
Ab hier reichen wir Spekulatius
Wie könnte sich das auf die Spielerfahrung auswirken? Genau darüber diskutiert die Community gerade auf Reddit. PalwaJoko spekuliert beispielsweise, dass es zwei Arten von Magie geben könnte: die Siegel und die Geister.
- Siegel könnten erspielbare, erwerbbare oder herstellbare Gegenstände sein, die zur Ausrüstung eines Vaelwächters gehören beziehungswiese die man in Ausrüstungsteile mit entsprechenden Fassungen sockeln könnte
- Der Hinweis zu dem Geist namens Animir klingt so, als könnte es Begleiter geben, zu denen man eine Beziehung aufbauen muss, um die eigenen Magie-Kräfte zu verbessern oder Zugang zu neuen Zaubern zu erhalten
Zudem glaubt PalwaJoko, dass hier ein Beherrschungssystem wie bei den Mounts aus Guild Wars 2 Sinn machen würde, nur eben für die verschiedenen Geister.
Wie klingt dieses zweigleisige Magie-System für euch? Könntet ihr euch so ein spielerisches Grundgerüst im neuen Guild Wars vorstellen? Verratet es uns gern in den Kommentaren! Warum bereits die Ankündigung des MMORPGs ordentlich Hype generieren konnte, darum geht’s hier: Guild Wars 3 zeigt, warum eine 20 Jahre alte MMO-Reihe bis heute relevant ist
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