Gaming-Seite stellt Elon Musk auf Twitter bloß – Der meckert über unlustige „Woke“-Culture

Gaming-Seite stellt Elon Musk auf Twitter bloß – Der meckert über unlustige „Woke“-Culture

Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, hat auf Twitter eine Niederlage kassiert. Er hatte ein Meme gepostet, das ursprünglich von der Gaming-Satire-Seite „Hard Drive“ erstellt worden war. Musk hielt Überschrift und Titelbild eines Artikels der Seite für ein Meme und postete es ohne Quellen-Angabe. Hard Drive griff ihn dafür auf Twitter an – Musk löschte das Bild, lieferte sich aber ein Rückzugsgefecht.

Womit wurde Elon Musk angegriffen?

Elon Musk hatte ein Bild und eine Überschrift eines Artikels von „Hard Drive“ vom 27. Mai gepostet, ohne aber darauf einzugehen, dass es aus dieser Quelle stammt (via hard-drive).

Er kopierte die Überschrift „Zodiac Killer Letter Solved by Opening it with VLC Media Player“ (Brief des Zodiac-Killers wurde entschlüsselt, indem man ihn mit dem VLC Media Player öffnete) und das Titelbild des Artikels, aber schrieb darüber nur „Nichememe“, ging also nicht auf die Quelle ein.

Aus dem Post von Elon Musk war in keiner Weise ersichtlich, dass es sich hier um einen Screenshot eines Artikels von Hard Drive handelt, das ist ein Satire-Magazin. Hard-Drive beschreibt sich selbst auf Twitter als „Video-Spiel News von Gamern für Gamer über Gamer, die Games hassen“.

elon-musk-twitter
Musk hat seinen Tweet ohne Quellenangabe später gelöscht. Quelle: Twitter

Gaming-Magazin fordert Quellen-Angabe, spielt auf Vorwürfe gegen Musk an

So griff das Magazin ihn an: Hard Drive schrieb auf Twitter: „Hey, ich geb dir ein Pferd, wenn du aufhörst, unseren Namen von unseren Artikeln auszuradieren.“

Das „Ich geb dir ein Pferd“ ist augenscheinlich eine Anspielung auf eine Geschichte um Elon Musk aus dem Jahr 2016. Der soll eine Flugbegleiterin für eine Ganzkörpermassage herbeigerufen habe, sie angefasst und ihr angeboten haben, ihr ein „Pferd zu kaufen“, wenn sie eine sexuelle Handlung mit ihm vollzieht.

Wie BusinessInsider meldet, wurde der Fall mit einer Zahlung von 250.000 $ beigelegt.

Milliardär Musk witzelt: Ich kauf und lösch Fortnite, damit Ihr mal Sex habt

Musk beruft sich auf die anonyme Meme-Kultur im Internet

So verteidigte sich Musk: Elon Musk sagte, nicht er habe den Quellenbeleg von dem Bild entfernt, das sei irgendjemand gewesen.:

„Also, wenn ihr etwas macht, das wie ein Meme aussieht und jemand (nicht ich) dann eure Namen wegradiert, ist es halt so. Außerdem, das ist eh nur ein 6/10 Meme, also kommt mal von eurem hohen Ross runter. Die selbstlose Kunst anonyme Memes zu erschaffen ist etwas, das man bewundern sollte“.

Laut Musk sei das Teilen von Memes ohne Urheber-Angabe also okay, denn Meme-Ersteller seien selbstlos und würden eine „Kunstform“ pflegen. Musk ist generell der Meinung, dass man Kunstwerke teilen sollte, ohne dabei die Künstler zu benennen, die sie erschaffen haben.

Wie eskalierte das? Die Satire-Seite schoss dann zurück mit weiteren Artikeln, dass Musk nur auf den Mars wolle, weil ihn da noch keiner hasse.

Musk regte sich auf, das sei ja noch weniger lustig als die Comedy-Show „Saturday Night Live“. Das sei so unlustig, dass ein betrunkener Mensch dadurch nüchtern werde.

Das Problem der Seite sei, dass sie „woke“ wäre. Humor müsse intuitiv sein. Wokism sei aber eine Lüge, deshalb lache darüber keiner.

Mit „Woke“ ist das gemeint, was wir in Deutschland unter dem negativ besetzten Begriff „Gutmensch“ verstehen: Es sind, in ihren Augen, Menschen, die sich für soziale Belange und Diversität einsetzen und sich gegen Unrecht aussprechen. Aus Sicht ihrer Kritiker sind es aber Menschen, die sich ständig empören, sich für was „Besseres“ halten und allen anderen ihre eigenen Ansichten aufzwängen wollen.

Wie ist die Reaktion? Musk hat seinen ursprünglichen Tweet gelöscht.

Die Kommentare der Gaming-Seite bekamen immer wieder ein Vielfaches an Likes wie Musks eigene Kommentare. Das nennt man auf Twitter „Ratio“ – die Mehrheit der User stimmt also eher der Gaming-Seite zu, als Elon Musk.

Musk hatte sich vor kurzem schon einiges von Gamern anhören dürfen:

Der reichste Mensch der Welt zeigt seinen Build in Elden Ring – „Das würde mein 10-jähriger Cousin nutzen“

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ConsoleCowboy

Oh je – eine Diskussion auf einer Gaming Seite über Wokeness. Dass kann ja nur unangenehm werden.Ich versuchs mal und hoffe, nicht gleich gebannt zu werden. Wokeness bedeutet, sich als unbetroffener bewusst zu sein, dass andere in deiner Gesellschaft wegen willkürlicher, durch sie selbst unbeeinflussbarer Merkmale (Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, sexuelle Orientierung usw.) auf unterschiedliche Art Nachteile erleiden. Diese Nachteile sind (zumindest bei uns) (meist) nicht durch Gesetze manifestiert, sondern (auch) durch kulturelle, soziale Gewohnheiten. Nirgendwo steht, dass wir Frauen schlechter bezahlen sollen oder die Wohnung nicht an Türken vermieten – wir machen das einfach. Diese Beispiele zeigen den guten alten Rassismus und Sexismus – nix neues. Neu ist – und hier scheiden sich die Geister – dass man plötzlich überall Übergriffe sieht und dauerempört ist. Ob das generische Maskulinum tatsächlich das Patriarchat zementiert klingt für mich eher nach einer Selbstüberschätzung von Germanisten, die ihrem eigenen Sujet zu viel Bedeutung beimessen. Ob das eigene Geschlecht tatsächlich und in welchem Umfang eine kulturelle Konstruktion jenseits von Biologie ist, ist für mich auch noch nicht so ganz klar – unabhängig davon dass es selbstverständlich Menschen gibt, die sich in ihrem nicht wohl fühlen oder in ihrem Selbstverständnis von der Masse abweichen. Die haben die selben Rechte wie alle anderen und brauchen, wie jeder der „anders“ (dämliches Wort) ist, Toleranz und Respekt. Inwieweit man da gleich das Selbstverständnis der überwiegeneden Mehrheit zur Disposition stellen oder gar als altmodisch, unterdrückerisch oder privilegiert bezeichnen muss, diese Diskussion sollte man davon Trennen. Mir als weißem, alten Heteromann tut ein wenig Wokeness ganz gut – schlechtes Gewissen habe ich aber nicht. Ob die Kreuzzüge derjenigen, die 80% der Menschen als „latent Trans“ verorten oder ständig wegen irgendwas empört sind oder mit kulturellem Aneignungs BS herumwedeln ihrem Anliegen wirklich Gutes tun bezweifele ich. Gutes tun, um selbst mehr Klicks und Follower zu haben ist schäbig und „Mehrheiten“ auf Twitter sind in der echten Welt nicht auffindbar.

Alex

Wieso solltest du dafür gebannt werden, bisher eine sehr reflektierte Ansicht und du greifst ja niemanden an. Könnten sich einige eher hier eine Scheibe abschneiden.

ConsoleCowboy

Thx. Das Internet ist ein schräger Ort geworden. Wer nicht 100% jedes Wokethema mitmacht oder rundheraus ablehnt zieht die Schreihälse auf sich. Die meisten halten einfach die Klappe, weil sie nicht auf die Mappe bekommen wollen. Ich plädiere im Freundes- und Familienkreis immer dafür sich die einzelnen Themen isoliert anzusehen und dann zu entscheiden ob es Hysterie, Einzelschicksal oder strukturelles Problem ist. Nur wenn man das trennt, kann man sachlich über Lösungen und Verbesserungen für die betroffenen Menschen kämpfen. Der Rest lenkt nur ab und verschlimmbessert alles.

Alex

Ich glaube würden mehr „alte Weiße hetero Männer und Frauen“ es so sehen das ihnen etwas wokness nicht schadet würde man eine deutlich gesündere Diskussions Kultur hinbekommen.
Diese harten Fronten helfen halt niemanden. 😉

Phoesias

Bin da 110% auf musk‘s Seite

Woke kommt, als sozialer Begriff, aus dem AAVE und ist in erster Linie ein Synonym für die Erkennung der sozialen Ungerechtigkeiten gegenüber BIPoC Menschen. Den Begriff diffamierend zu nutzen ist ziemlich problematisch – gerade bei dem Stand den BIPoC Menschen in den USA haben.

Alex

Kurze Frage PoC heißt people of color soviel ist klar, aber wofür steht das BI davor, noch nie vorher gelesen? Danke schon mal vorweg. 😉
Und ja den Begriff diffamierend zu benutzen ist genauso seltsam wie Gutmensch, oft beschreibt man mit der negativen Variante eher die die Themen nur Instrumentalisieren um sich erhaben darzustellen, das tut dem Hintergrund des Wortes aber nicht gut, ich würde es bevorzugen wenn man die einfach Heuchler nennt statt sich irreführende Begrifflichkeiten für sie zu suchen die eigentlich anderes beschreiben.

Zuletzt bearbeitet vor 27 Tagen von Alex
Wind-und-Sonne-qualmen-nicht

Hey.
BI steht für Black Indigen. 🙂

TheGardener

Musk hat hier 100% Recht und diese woke Leute machen sich komplett lächerlich. Wokism ist lächerlich.
Sehe auch 0,0 womit man ihn bloß gestellt haben soll…

Zuletzt bearbeitet vor 28 Tagen von TheGardener
Mike Payne

Ein Quatsch hat er. Genauso wie du kein Plan hast was woke bedeutet. Oder bist du gegen soziale Gerechtigkeit, Mindestlohn und Gleichberechtigung? Wenn ja solltest deinen Acc einmotten. Musk will die Reps wählen, das sagt doch alles aus.

Harry Dresden

„Wenn ja, solltest Deinen Acc einmotten…“
„Oder bist Du gegen…“
Wenn die Art, „woke“ zu argumentieren, ist: Leuten abzusprechen, ihre eigene Meinung zu sagen und Leute in Schubladen zu stecken, weil sie anscheinend die falsche Partei wählen, dann wundert mich nichts mehr.

Dein Kommentar beinhaltet leider so ziemlich alles, was aktuell am Meinungsaustausch m Internet falsch läuft.Kleiner Tipp: Toleranz von Meinungen geht in beide Richtungen.

Huehuehue

Toleranz von Meinungen geht in beide Richtungen.

Naaaaaaa, das ist so nicht ganz korrekt

„Weniger bekannt ist das Paradoxon der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“

Das wusste Karl Popper schon 1945 – vor allem aus der Beobachtung seiner Zeit und der 25 Jahre vor dieser Aussage. Und es hat immer noch seine Gültigkeit – und ein Teil der erwähnten amerikanischen politischen Partei ist aktuell zumindest knapp am Rand dessen, was Popper wohl als „die Intoleranten“ bezeichnet hätte.

Zuletzt bearbeitet vor 27 Tagen von Huehuehue
Harry Dresden

Der grad ist leider sehr schmal zwischen der Verteidigung der Toleranz und der Nutzung dieses Arguments, um alle, die nicht der eigenen Meinung anhängen, niederzumachen.

Wir sind leider aktuell an einem Punkt in der Diskussionskultur, bei dem wir den jeweils anderen (nur weil er nicht derselben Meinung anhängt) in eine Ecke drängen, ausgrenzen und massiv angreifen – was so ziemlich das gegenteil einer toleranten Gesellschaft ist.

Begriffe wie Gutmensch, Putin-Versteher, Corona-Leugner, woke, … helfen da sehr, den „Feind“ zu verorten.

Eine Situation, die ich persönlich als extrem schade und gefährlich empfinde.

Wenn „und ein Teil der erwähnten amerikanischen politischen Partei ist aktuell zumindest knapp am Rand dessen …“ Grund ist, knapp 50% der Bevölkerung eines Landes in eine Schublade zu stecken, dann läuft aber was falsch. Das siehst Du hoffentlich ähnlich.

Nachtrag: Der richtige Umgang liegt irgendwo zwischen Popper und Voltaire (Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen).

Zuletzt bearbeitet vor 27 Tagen von Harry Dresden
Mike Payne

Etwas als lächerlich zu bezeichnen und mit Gutmenschen zu kommen bestätigt nur was ich sage. Danke

Harry Dresden

Wer ist hier mit „Gutmensch“ gekommen? Und wo habe ich etwas als lächerlich bezeichnet? Beides ist aber kein Grund, jemand abzusprechen, seine Meinung äußern zu dürfen.

Ich habe übrigens keine Meinung vertreten / Partei ergriffen, sondern nur deine Art zu diskutieren kritisiert.

Zuletzt bearbeitet vor 27 Tagen von Harry Dresden
Geroniax

Da warst du etwas schneller, wollte genau das gleiche schreiben.

Intoleranz mit Intoleranz zu begegnen führt im Grunde dazu den intoleranten Menschen ein gemeinsames Feindbild zu liefern.

Hier meine Meinung, die weit hergeholt ist, aber in Maßstäben übertragbar ist:

Achtung, könnte Triggern. Ist ein Vergleich der zum Thema „woke“ passt, nicht zum Thema memes.

Trigger Warnung
Hätte man während der Flüchtlingskrise 2015 (und natürlich auch davor und danach) einen Weg vertreten, der nicht von maximaler Toleranz geprägt gewesen wäre, hätte man sich so Dinge wie Silvester in Köln 2015 und den Aufstieg der AFD ersparen können. 2013 hatte die AFD noch Bundesweit 4,7%, 4 Jahre später 12,6%. Ein Anstieg von fast 170%. Somit hat für mich das Gutmenschentum es geschafft, intolerante Menschen sich zusammen zu finden und das wurde dann von Rechtspopulisten ausgenutzt.

Die Welt ist nicht weiß und schwarz, und es ist voll okay wenn man nicht die gleiche Meinung hat wie andere Menschen. Es führt jedoch zu Problemen wenn man kritische Themen, egal ob sozialer oder politischer Natur, mit blindem Hass für die Gegenseite begegnet.

Um zurück zum eigentlichem Thema zu kommen: Musk hat mMn mit dem teilen von memes nicht unrecht. Allerdings sollten Künstler für ihre Arbeit auch entlohnt werden, und das geht am besten wenn man weis wer der Künstler ist. Ein meme ist für mich aber nur bedingt eine künstlerische Kreation. Weder das VLC Zeichen, noch die Zodiac Symbole wurden von „Hard Drive“ erschaffen. Da wurde ein Bild auf das andere gelegt und Online gestellt. „Hard Drive“ hat so gesehen erst Profit mit dem Eigentum anderer gemacht, bevor Musk Profit mit dem „Eigentum“ von Hard Drive machen konnte. Und mit Profit meine ich in diesem Fall mediale Aufmerksamkeit.

Harry Dresden

Mal ganz davon abgesehen, dass ich es ziemlich geschmacklos finde, einem Serienmörder damit indirekt eine Plattform zu bieten. Die Familien der Opfer haben sicher herzlichst über den „Witz“ von hard drive gelacht.

Huehuehue

„Hard Drive“ hat so gesehen erst Profit mit dem Eigentum anderer gemacht, bevor Musk Profit mit dem „Eigentum“ von Hard Drive machen konnte. Und mit Profit meine ich in diesem Fall mediale Aufmerksamkeit.

Und „Hard Drive“ hat sich dann, satirisch, darüber und ein wenig über Musk und die Vorwürfe zu dem Vorfall im Jahr 2016, lustig gemacht. Wäre dann Mr. Musk nicht zur beleidigten Leberwurst mutiert, würden wir hier gar nicht so viel darüber schreiben.

Zuletzt bearbeitet vor 27 Tagen von Huehuehue
Spritzkeks

Ich wüßte nicht mal wann Musk auch nur 1% recht gehabt hätte

ConsoleCowboy

Musk ist ein Spinner und zum guten Teil auch Blender. Doch an einer Sache ist was dran: Wenn ich ein Meme poste (im Freundeskreis oder so), dann gebe ich dort auch nicht Quelle und Künstler an. Ich kennen niemanden, der das tut. Jetzt daraus so ein Ding zu machen klingt nach gold digging – „Komm wir hängen dem reichen Penner Fehlverhalten an, dass uns sonst nie gestört hat! Vielleicht zahlt er uns $$$ als Entschädigung!“ Hätte irgendein anderer User der Webseite das Meme gepostet, hätten die sich Null dafür interessiert.

Huehuehue

Richtig. Denn „irgendein anderer User“ hat auch nicht diese Reichweite.
Mit Reichweite kommt allerdings auch eine gewisse Verantwortung und es ist ein Unterschied, ob jemand mit einem Kreis von 10 Leuten postet oder jemand, mit 90 Followern.

Zuletzt bearbeitet vor 28 Tagen von Huehuehue
Geroniax

Dann ist es also verboten eine eigene Meinung zu haben und diese zu vertreten sobald man bekannt wird? Müsste das dann nicht auch für Webseiten gelten, die am Tag tausende Aufrufe haben? Die dürften ja dann auch keine Kolumnen posten die eine Meinung des Autors vertreten.

Huehuehue

Eine Urheberrechtsverletzung – was es in diesem Fall hier wohl darstellt, denn die Schöpfungshöhe dürfte bei einem satirischen Websitebeitrag durchaus gegeben sein – ist kein „eine Meinung haben“.

Zuletzt bearbeitet vor 27 Tagen von Huehuehue
Geroniax

In diesem Kontext, ja. Aber wenn es allgemein um Menschen mit Reichweite geht, sieht es anders aus. Und Weiter oben bin ich kurz auf das Thema Urheberrecht eingegangen. Weder das VLC Symbol, noch die Zodiak-Zeichen dahinter sind von der Website Designend wurden. Ich kann ja auch nicht einfach das Star Wars Logo auf die Bildzeitung klatschen und Behaupten es wäre meine Kreation.

N0ma

Mir scheint eher hier haben sich einige auf ihn eingeschossen, schon bei der ersten Reaktion gleich unter die Gürtellinie zu schießen ist nicht grad guter Umgangston.

NahYou

So wie rettungstaucher pedophile zu nennen, nach dem das „genie“ nicht verstanden hatte, das seine mini uboot idee eine sehr dumme war?

Zuletzt bearbeitet vor 28 Tagen von NahYou
lIIIllIIlllIIlII

So so, es ist also ein 6 / 10 Meme .. und das ist gut genug für ihn?
Hohe Ansprüche hat er dann wohl eher nicht.

Huehuehue

Als einziges lebendes Meme kennt sich der gute Mann natürlich mit der „Meme-Kultur“ aus.

Zuletzt bearbeitet vor 28 Tagen von Huehuehue
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