Free2Play-MMORPG Rift verärgert Spieler mit 100-Dollar-Lootbox

Free2Play-MMORPG Rift verärgert Spieler mit 100-Dollar-Lootbox

Trion Worlds ist beim MMORPG Rift in ein Fettnäpfchen getreten. Das Angebot einer 100-Dollar-Lootbox mit einem zufälligen Mount führte nicht gerade zu Freudensprüngen innerhalb der Community.

Die Lootbox „Orphiel’s Mount Crate“ sollte 100 Dollar kosten und dem Käufer eines von 42 Premium-Mount gewähren. Der Zufall sollte entscheiden, welches Reittier man bekommt.

Natürlich machte dies sofort die Runde, denn beim Thema Lootboxen reagieren Spieler weltweit inzwischen sensibel. Die Fans von Rift zeigten sich alles andere als begeistert von diesem Item.

Rift Mahlstrom Shark

Lootbox ist kein guter Deal

Zum einen finden es die Spieler schon fast lustig, dass sich Trion Worlds derzeit traut, solche Lootboxen anzubieten, wenn sogar in mehreren Ländern darüber diskutiert wird, ob die Kisten zum Glücksspiel zählen oder nicht. Darüber hinaus bietet die Box keinen besonders guten Deal, da man die Mounts im Spiel deutlich günstiger kaufen kann, ohne dann vielleicht eines zu bekommen, das man schon hat. 

Rift Primalist 2

Trion entfernt die Kiste nach Kritik

Die Kritik häufte sich so, dass Trion Worlds reagierte und „Orphiel’s Mount Crate“ aus dem Sortiment nahm. In einem Statement heißt: Trion Worlds höre immer auf Feedback, man hätte sich intern getroffen und entschieden die Lootbox zurückzuziehen.

Man solle keine großartige Kommunikation von Seiten der Entwickler mehr bis Januar erwarten. Mit den kommenden Feiertagen will sich das Team jetzt darum kümmern, alle Arbeiten für dieses Jahr abzuschließen.

Rift galt früher als Muster für Free2Play – in letzter Zeit zahlreiche Konflikte

Rift galt lange Zeit als „vorbildliches Free2Play-Spiel.“ Seit einiger Zeit weht wird der Wind für Free-Spieler aber rauer. Es kommt häufiger zu Konflikten. Viele vermuten, Trion Worlds versuche das MMORPG über Wasser zu halten, indem man eine schwindende Spielerbasis stärker zur Kasse bitten möchte. Allerdings gibt man Protesten der Fans auch immer wieder nach. Zuletzt hat man eine Erweiterung kostenlos zugänglich gemacht.

Erst kürzlich musste Trion Worlds einige Items aus dem Shop von Rift entfernen, weil Pay2Win-Vorwürfe aufkamen.

Quelle(n): MMORPG.com, MassivelyOP
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Ectheltawar

100 Dollar für eine Lootbox in dem eines von 42 Mounts sein kann…..welcher Praktikant hat sich das den ausgedacht? Aktuell scheint Trion ein wenig nach dem Motto zu leben, egal ob gute oder schlechte Schlagzeile, Hauptsache in der Presse.

Mal angenommen man hätte sich für 100 Dollar eines der besagten 42 Mounts aussuchen können, würde ich es immer noch als überteuert empfinden, aber kann man eventuell noch machen. Aber 100 Dollar für die Chance auf ein Mount ist dann doch mehr als nur ein Schuss ins eigene Knie. Ist ja nicht so das aktuell Lootboxen ohnehin in der Kritik stehen.

Rift bleibt für mich ein ganz eigenes Phänomen, in seiner Grundversion ohne Frage ein geniales Spiel. Aber irgendwie haben sie es nicht geschafft auf dem guten Grundkonzept sinnvoll aufzubauen.

Insane

Vielleicht sind die Entwickler heimliche Feinde von Lootboxen und haben eine Art False Flag Operation in dieser aufgeheizten Stimmung durchgeführt um den Unmut weiter zuschüren und Lootboxen zu verbannen.

Oder auch nicht ;D

Varoz

100$ für nen Mount? Die spinnen die Entwickler!
Wer bitte zahlt 100$ für nen Random Mount, 20$ wären ja ok, dann hat man ca den gleichen Preis wie Blizzard, nur halt das man ein Random Mount hat, aber 100$, das hätte doch keiner gekauft.

Erzkanzler

Leider… doch. Gerade weil es dann exklusiver wäre hätten auch Spieler in WoW ein 100$ Mount gekauft. Nur hat man sich wohl einfach durchgerechnet, wo der Schmerzpunkt für viele Spieler liegt und entschlossen mit 20$ mehr Umsatz zu erwirtschaften. Solche Preise werden ja nicht von Praktikanten abends in der Kneipe beim Bier ausgewürfelt 😉

Christian Zimmermann

so langsam bekommt man den eindruck das entwickler jetzt lootboxen noch ins spiel bringen und den shitstorm in kauf nehmen, nur damit sie nach entfernen dieser sagen können „WIR HABEN DIE STIMMEN UNSERER COMUNITY VERNOMMEN UND ENTFERNEN DIE LOOTBOXEN“. nach dem motto wie ihr seht versuchen wir ja den wünschen der user gerecht zu werden. das ganze lenkt dann etwas von den tatsächlichen problemen die ein spiel hat ab, wo der entwickler einfach mal die probleme ignoriert oder halt erst nach 6,12,18 monate anfängt was zu machen.

N0ma

Nein, der Grund ist rein finanzieller Natur, die Leute wollen monatlich bezahlt werden, aber die Einnahmen sinken stetig weil die Spielerzahl sinkt, da bleiben nicht viele Möglichkeiten.

Norm An

da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. „schwindene“

Alexander Jahn

Ich würde gerne mal verstehen, warum so viele gute mmo‘s den bach runter gehen, aber dieses spiel überlebt so lange O.o

N0ma

Weil es a) ein Langzeit motivierendes Skillsystem hat was es sonst nicht mehr gibt b) weil der Distributor und der Entwickler ein und derselbe ist.
Btw welches gute MMO geht sonst noch den Bach runter?

Erzkanzler

Nun ja, mal ganz ehrlich ich bin bei weitem kein Freund solcher Lootboxen aber sie sind letztlich, in welcher Form auch immer,fast unumgänglich wenn man ein Free2Play-Titel vermarktet.

Anfangs sind Free2Play-Titel äußerst rentabel. Viele neue Spieler die sich mit Shopitems eindecken ohne zu wissen ob und in welchem Umfang man sie sich vielleicht erspielen kann. In der zweiten Welle lässt sich dann viel Geld mit Comfort-Items wie etwa Bankerweiterungen, Taschen usw. erwirtschaften. Anschließend wird´s dann schon schwerer. Es gibt kaum neue Spieler und jene die spielen sind gut informiert was wirklich nötig ist. Und gibt es wirklich „nötige“ Items kommt unmittelbar (zu recht) der Pay2win-Vorwurf. Um nun noch Umsatz zu generieren bleiben letztlich nur noch Vanity-Items wie etwa Skins. Der Umsatz ist aber begrenzt, da Spieler oft nur wenige Skins kaufen allein schon weil mehrere nicht gleichzeitig zu tragen sind und weil der persönliche Geschmack des Spielers getroffen werden muss.

Rift ist nun bereits 7 Jahre auf dem Markt, die Einnahmequellen werden knapp. Das Server, Entwickler und Support aber weiterhin Geld kosten hat sich nicht geändert. Man kann also entweder an der Qualität des nächsten Contents, der Serverkapazität oder Support sparen es sei denn man entwickelt Konzepte Geld von der bestehenden Spielerschaft zu erwirtschaften.

Diese Entwicklung ist beim Konzept Free2Play absehbar gewesen und ich frage mich dann immer ob es wirklich Menschen gibt, die gegalubt haben Free2Play wäre auf Dauer kostenlos. Natürlich, einige Spieler spielen entsprechende Spiele jahrelang kostenlos, aber nur weil andere Spieler entsprechend mehr zahlen. Sozusagen also eine egoistisch getriebene Solidargemeinschaft (dadrüber würd ich ja zu gern ne Diplomarbeit schreiben, ein spannendes Thema).

Bei Trion dürfte der wirtschaftliche Druck auf Rift steigen, einen großen Katalog an Möglichkeiten haben sie aber nicht mehr um Umsatz zu erwirtschaften.

Schlachtenhorn

„Sozusagen also eine egoistisch getriebene Solidargemeinschaft“

Ja und Nein.
Kostentechnisch mit echten Euronen ja, aber ansonsten würde ich sagen es hält sich in Balance in den meisten Games mit den F2P-Spieler weil:
1. Diese Spieler das Spiel füllen (Ästhetisch)
2. Diese dir durch mit Wissen und Ressourcen helfen
3. Diese für sorgen das du jemanden für deine Instanzen etc hast
4. oder einfach jemanden zum Quatschen has(s)t

Also du bezahlst also für die anderen mit das sie dir durchs Spiel helfen. (Oder auch nicht)

Erzkanzler

Dann passt´s doch, auch dein Wunsch nach gefülltem Spiel, Wissen, Ressourcen und Gruppenmitgliedern ist ja erst einmal egoistisch geprägt.

Letztlich, wenn niemand die kostenpflichtigen Angebote nutzen würde, wäre das Spiel binnen kurzer Zeit vom Markt. Für jene die zahlen entstecht also eine „erzwungene Sozialgemeinschaft“ mit jenen die nicht zahlen. Man kann sich ja nicht aussuchen ob man nur mit anderen zahlenden zusammen spielt.

Versteh mich nicht falsch ich bin absolut kein Gegner von Solidargemeinschaften, finde es nur interessant wie so ein durch und duch kapitalistisch getriebenes Model dann irgendwie doch Solidarität erzwingt und dabei auch noch laufähig bleibt. Wie aber bei solchen Systemen üblich, wenn alle die Leistung kostenfrei nutzen wollen, funktioniert es nicht mehr.

Daraus flogt, je mehr Spieler ein Free2Play-Titel ohne Geldeinsatz spielen, desto drastischer müssen jene investieren die Geld für Spielinhalte zahlen. Da ist abzusehen, dass der „Druck“ auf die Spieler irgendwann erhöht wird.

Ein Weites und interessantes Feld. Trotzdem denke ich, dass die Free2Play-Welle uns Spielern in Großteilen nicht zugute gekommen ist.

N0ma

Seh ich anders. Es bringt auch nichts über Spiele zu urteilen die man nicht kennt. F2P ist nicht F2P, wenn es gut gemacht ist funktioniert F2P, auch dauerhaft, gibt aber kein Universalrezept. Bei Rift sind die Probleme hausgemacht. Nach dem F2P Gang war das Spiel gut besucht, der Shop war gut gemacht, die Raids liefen. Statt sich aber darum zu kümmern mehr Leute ins Spiel zu locken, wurde versucht an der Geldschraube zu drehen, statt Qualität gabs Grind.So sprangen immer mehr Leute ab, mit dem Ergebnis das der Shop nicht reicht und somit noch weiter ausgebaut wurde. Jedes Addon hat die Spielerzahl mindestens halbiert.
Das ist eine Abwärtsspirale. Da hätte man spätestens nach dem ersten den Stop Button drücken müssen. Jetzt , oder besser gesagt bereits seit einem Jahr, ist der Point of no return überschritten.

Das wirtschaftliche Konzept passte einfach nicht. Die Addons hätte man ohne Level Up machen sollen, dafür fehlte die Entwicklungsmannschaft da man sämtliche Dungeons und Raids neu machen muss. Stattdessen wie in ESO als optionalen Content und zum festen Preis und gut ist. Man hat sich die Sachen einfach vom falschen Spiel abgeguckt – WoW. Und das optionale Abo war zu sehr optional.

Lootboxen, denke ich nicht dass man die braucht, aber wenn dann so dass es nur Kosmetik enthält und zu Preisen die die Leute nicht zum Facepalm bringen.

„Das Server, Entwickler und Support aber weiterhin Geld kosten hat sich nicht geändert. „
Das ist ja immer das beliebte Argument um Lootboxen und P2W Elemente zu begründen. Es ist aber so wie in jeder Firma wenn ich weniger Aufträge habe muss ich Personal reduzieren, auch wenns weh tut, ansonsten muss ich einfach Produkte verbessern. Bei Erhöhung von P2W nehm ich aber quasi ein Stück vom Gewinn in der Zukunft. Ist ungefähr so wie wenn ich als Firma meine Maschinen verkaufe und zurücklease. Da kann ich mich 2 Jahre über Mehreinnahmen freuen und dann machts bumm, ich sag mal siehe Karstadt.

Wenn diese Sachen nicht wären wäre Rift nachwievor das beste aktive MMO mit Tabtarget System. Was Rift noch retten könnte wären Classic Server, gibt jedenfalls noch sehr viele potentielle Spieler dafür.

Erzkanzler

Der Unterschied bei einer andauernden Leistung (MMO), du kannst nicht unentlich Personal oder Resourcen reduzieren. Das Produkt wird dadurch nicht mehr wettbewerbstauglich.

Also muss man entscheiden ob ein Mehraufwand und damit verbundene Kosten das Produkt so viel besser macht, dass man wirtschaftlicher aggieret. Bei Rift sehe ich das Potenzial schon aufgrund des Alters des Titels eher nicht. Ergo kann man es anders monetarisieren um es rentabel zu halten oder man zieht den Stecker.

Optionaler Content zu einem festen Preis ist eine tolle Idee für alle aktiven Spieler, aber letztlich wird man darüber wohl nicht genug Einnahmen generieren können. Selbst GW2 die sich extrem lange ohne entsprechende Lootboxen gehalten hat, greift jetzt (wohlgemerkt nach der Free2play-Umstellung) zu diesem Mittel zurück.

ESO finanziert sich, so ich mich nicht irre, größtenteils über die Premiummitglieder, da sind wir dann ja schon wieder in der „Solidargemeinschaft“ 😛

N0ma

„du kannst nicht unentlich Personal oder Resourcen reduzieren“
Sicher kann man nicht beliebig reduzieren, aber es gibt MMO die mit 500 , 50 oder 5 Mann produziert werden. Was ich meinte du musst die Kosten an die Einnahmen anpassen und halt rechtzeitig, das geht schon. Ich denke da wird manchmal gesagt wir haben zu hohe Kosten, dann bauen wir doch erstmal den Shop aus. Der Rift Shop war einer der besten die ich kenne, wirtschaftlich und spielerisch durchdacht und ausgewogen, hätte man so lassen sollen. Denke der hat auch genug Einnahmen generiert ohne die Lootboxen. im Gegensatz zu anderen Shops war der durchaus auf Langzeiteinnahmen optimiert mit den Bonussystemen.

“ Bei Rift sehe ich das Potenzial schon aufgrund des Alters des Titels eher nicht. „
Wenns danach geht müsste WoW 3mal abgeschaltet werden, und WoW Classic würde keiner spielen. Es gibt aktuell einfach nichts vergleichbares, deshalb werden die Spiele noch gespielt. Dazu kommt grad im Raidbereich ist Lagfreiheit mehr wert als neue Grafik.

“ Selbst GW2 die sich extrem lange ohne entsprechende Lootboxen gehalten hat, greift jetzt (wohlgemerkt nach der Free2play-Umstellung) zu diesem Mittel zurück.“
GW2 hat den Fehler gemacht ihre Addons kamen zu selten und zu spät, nach 4 Jahren das erste und kein optionales Abo.
Die F2P Umstellung spielt da keine Rolle, da das mehr oder weniger eine Demoversion ist und du die aktuellen Addons kaufen musst um mit anderen zusammenspielen zu können.

„ESO finanziert sich, so ich mich nicht irre, größtenteils über die Premiummitglieder“
Denke eher das ist eine Mischkalkulation, 4 Addons pro Jahr dazu der Shop bringt sicher einiges. Was das betrifft hat ESO ein durchdachtes Konzept, allerdings hakts an spielerischer Stelle.

Erzkanzler

WoW braucht sich dank Abo-Stammspieler um Wirtschaftlichkeit keine sorgen zu machen. Ich sehe das Potenzial bei Rift nicht erneut enorme Geldmengen an Entwicklung zu investieren. Bitte reiß meine Sätze nicht wild aus dem Zusammenhang 😉

N0ma

du hattest geschrieben „aufgrund des Alters“ 😉

„Ich sehe das Potenzial bei Rift nicht erneut enorme Geldmengen an Entwicklung zu investieren.“
Das sehe ich auch nicht, habe ich aber auch nicht behauptet.

ParaDox

„F2P ist nicht F2P, wenn es gut gemacht ist funktioniert F2P, auch dauerhaft, gibt aber kein Universalrezept.“

Das Monetarisierungskonzept Free2Play ist in den Grunzügen immer das selbe, so wie ein Auto immer ein Auto ist egal, ob dass jetzt ein 10.000€ Dacia oder 245.000€ Ferrari ist.
Einer der wichtigsten Grundpfeiler dieses Konzepts ist es eine große Masse an Spielern anzuziehen. Riot Games macht damit 1,6 Mrd Umsatz pro Jahr und die Verkaufen nur Skins und Helden im Direktkauf. Warum kann Riot das machen? Ganz simpel die haben Millionen von Spielern. Wenn League of Legends nur 10.000 Spieler hätte würde der Shop mit Sicherheit ganz anders aussehen. Ein direktes Universalprinzip gibt es nicht, jedoch könnte man sagen:“Wollt ihr dass das Spiel gut läuft und nen guten Shop hat, dann bringt mal 10.000.000 Spieler ran, dann läufts auch richtig gut.“

„Das Server, Entwickler und Support aber weiterhin Geld kosten hat sich nicht geändert.“
Das ist ja immer das beliebte Argument um Lootboxen und P2W Elemente zu begründen.

Wenn man ein Rift, Wildstar, Tera, Aion,… auf f2p umstellt halbieren sich die Betriebskosten nicht einfach wie durch Zauberhand, die sind immer noch gleich hoch. Abgesehen davon dass diese Spiele nie konzipiert waren ohne Abo Modell auf dem Markt zu bestehen.

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