Dune: Awakening bannt hunderte Spieler, Entwickler verkünden: Keine Gnade für Cheater

Dune: Awakening bannt hunderte Spieler, Entwickler verkünden: Keine Gnade für Cheater

Die Entwickler von Dune: Awakening haben sich bei den Spielern mit einem neuen Update-Post gemeldet. Neben Ärger für Cheater gibt es auch freudige Botschaften für ehrliche Spieler.

Was haben die Entwickler verkündet? Der Brief der Entwickler auf DuneAwakening.com beginnt zunächst mit einer Entschuldigung. Der vergangene Patch vom Montag hat dafür gesorgt, dass die PvP-Kommandoposten verschoben wurden, was zur Folge hatte, dass Basen, die vorher im PvE-Teil der Tiefen Wüste waren, sich nun im PvP-Teil der Wüste befanden.

Für die Spieler resultierte das in großen Verlusten, weil ihre Basen dadurch plötzlich raidbar wurden und schnell viel geplündert wurde. Für diesen Fehler entschuldigen sich die Entwickler aufrichtig und kündigen an, die betroffenen Spieler Ende der Woche zu entschädigen. Sie sollen die verlorenen Dinge über das Ingame-Menü „Items abholen“ erhalten können.

Auch der nächste Teil Ihres Update-Posts spricht ein wichtiges Problem im Survival-MMO an.

Hier könnt ihr sehen, wie die Zukunft von Dune: Awakening aussieht:

Kampf gegen die Cheater

Was haben die Entwickler zu den Cheatern gesagt? Seit dem Release von Dune: Awakening gab es immer wieder Meldungen von Spielern, sie seien durch Cheater beklaut oder getötet worden. In ihrer neuen Nachricht auf DuneAwakening.com haben die Entwickler dazu Stellung genommen und erklärt, wie sie mit Cheatern umgehen.

Bereits jetzt sind die Entwickler gegen Hunderte von Cheatern in Aktion getreten. Sie erklären, sie fahren eine Null-Toleranz-Politik gegen Spieler, die mit ihrem Schummeln andere Spieler beeinträchtigen. Sie fordern weiter auf, jegliche Cheater zu melden, damit diese bestraft werden können.

Auch Möglichkeiten, im Spiel zu betrügen, indem man gewisse Aktionen durchführt, die einem einen Vorteil verschaffen, wurden in den letzten Wochen behoben. Zu den Exploits, die bereits gefixt sind, gehören:

  •  Konto-/Erlaubnis-Spoofing
  •  Duplizierung von Gegenständen bei der Gebäudezerstörung
  •  Erhöhter Schaden/Insta Kill-Angriffe
  •  Duplizierung von Fahrzeuginventar/VBT-Gegenständen
  •  Übernahme des Fahrzeugbesitzes
  •  Projektilwaffen-Schnellfeuer (Raketen aus Ornithoptern)
  •  Beständigkeit-Reparatur

Die Entwickler von Dune: Awakening haben ein ganzes Team, das nur damit beschäftigt ist, Cheater zu bannen und Exploits zu reparieren. Auch in Zukunft wollen die Devs entsprechend dafür sorgen, dass es schwieriger wird, zu Cheaten und Exploits durchzuführen.

Haben die Entwickler noch etwas vorzuweisen? Ja, ein letztes Thema möchten die Entwickler auch noch beleuchten. Sie geben zu, dass seit dem Start durch Bugs immer wieder Items und Fahrzeuge verloren gegangen sind.

In diesem Fall haben viele Spieler sich beim Support gemeldet und gehofft, dieser kann ihnen helfen, ihr Hab und Gut wiederzuerlangen. Doch bislang hat dafür ein Tool gefehlt, mit dem die Entwickler gut sehen konnten, was wirklich vorgefallen ist und welche Items verloren gingen.

Solch ein Tool haben die Entwickler nun entwickelt, und es soll dafür sorgen, dass die lange Liste an Support-Tickets wieder abgearbeitet werden kann.

Während Cheater und Exploits sowie verlorene Items vor allem kurzfristige Probleme sind, haben die Entwickler auch schon einen Plan, wie ihr Survival-MMO in 10 Jahren aussehen soll. Der Creative Director hat nun verraten, wie genau seine Vorstellungen sind und was den Plan verändern kann: Chef von Dune: Awakening weiß, was 2035 im Spiel passieren soll, aber zwei Faktoren können den Plan ändern

Quelle(n): duneawakening.com
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TheDude

Ein Spiel das als Feature die Möglichkeit bietet andere Spieler komplett auszurauben, also nicht nur zu töten, sondern eben alle Items abgreifen zu können, dann schreit das nach Cheatern. Da der Zugriff auf fremdes Eigentum bereits im Programm vorgesehen ist, finden sich sofort Programmierer die irgendwelche Sperren umgehen und diese Funktion zu ihren Gunsten ausnutzen. Wenn dann auch noch die Entwickler solch dumme Fehler machen, und die Gebietsgrenzen verschieben, dann ist das Chaos vorprogrammiert.

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