
Elfen, aber nicht so, wie ihr sie kennt
Im Trailer nur kurz zu sehen und vermutlich kaum zu erkennen sind Elfen. Kaum zu erkennen deswegen, weil Elfen in der Welt von Divinity deutlich anders aussehen als was ihr so kennt. Sie sind nicht einfach nur zierlichere Menschen mit spitzen Ohren, sondern haben eine ganz andere Physiologie.
Elfen sind deutlich größer, schlanker und „drahtiger.“ Sie haben lange Hälse, sichtbare Muskelstränge unter der Haut und wirken mehr wie magere Orcs als wie edle Menschen – was auch zu ihrer Kultur passt.
Wenn ihr Elfen sonst als edles Volk voller Magier kennt, werdet ihr in Divinity etwas ganz anderes vorfinden: fast schon wilde Stämme, die auf einer anderen Ebene des Bewusstseins mit der Natur kommunizieren und rituellen Kannibalismus betreiben, um die Erinnerungen von Verstorbenen erleben zu können.
Schon optisch unterscheiden sich Elfen stark von Menschen:

Im Gameplay schlägt sich das so nieder, dass ihr Boni auf alles habt, was mit Geschichte zu tun hat und Blutopfer darbringen könnt, um im Kampf stärker zu werden. Und natürlich könnt ihr Leichen essen, um an deren Wissen (und Fähigkeiten) zu gelangen.
Der Vorgänger, Divinity: Original Sin 2, gibt übrigens einen hervorragenden Einblick in die Kultur der Elfen und der Chef Swen Vincke selbst empfiehlt, den Vorgänger noch einmal zu spielen – Pflicht ist das aber natürlich nicht. Wer mehr von der Story verstehen will, der ist mit dem Rollenspiel aber gut bedient.
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Hey, ein Volk wurde hier vergessen zu erwähnen, und zwar das Volk der Untoten die könnte man im Original Sin 2 ebenfalls spielen