
Platz 2: Anakin Skywalker
Anakin ist das Beste aus zwei Welten. Er hat die Macht der hellen und die der dunklen Seite nicht nur kennengelernt, sondern auch gemeistert. Schon als Kind fällt er in Sachen Macht auf: Er weist eine außergewöhnlich hohe Zahl an Midi-Chlorianern im Körper auf. Dabei handelt es sich um Lebensformen in den Zellen, die für das Macht-Empfinden essenziell sind.
Im Fall von Anakin beträgt die Zahl über 20.000 Midi-Chlorianer pro Zelle, was mehr als bei Yoda oder Palpatine ist. Aus diesem Grund gilt er als der „Auserwählte“. Anakin erlernt neue Fähigkeiten schnell, besiegt dank der Macht mächtige Feinde, steht sich am Ende aber doch im Weg.
Wer weiß, wie mächtig er geworden wäre, wenn er sein volles Potential hätte ausspielen können. Vielleicht war der Fall zur dunklen Seite und seine Verwandlung in Darth Vader der Moment, an dem seine weitere Entwicklung verhindert wurde.
Wäre er Anakin geblieben und hätte das Gleichgewicht in der Macht erreicht, wären auch seine Macht-Fähigkeiten weitaus größer geworden und hätten unseren Platz 1 übertroffen. So bleibt es leider nur ein sehr guter zweiter Platz.
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