Wer zum Teufel ist Mephisto? Alles zum Oberschurken in Diablo IV

Wer zum Teufel ist Mephisto? Alles zum Oberschurken in Diablo IV
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Die Spiele der Reihe heißen zwar alle Diablo, doch der namensgebende Bösewicht kommt zumindest in Diablo 4 (bisher) gar nicht vor! Stattdessen gab’s erst Ärger mit dessen “Nichte” Lillith und jetzt, im neuesten Addon Lord of Hatred, kommt ein ganz anderes Großes Übel in den Mittelpunkt der Gesichte: Mephisto!

Doch wer ist das überhaupt und warum ist er noch ein wortwörtlich “Größeres Übel” als der große rote Rüpel Diablo? Hier erfahrt ihr es!

Holt euch hier Diablo IV und das Addon Lord of Hatred!

Hier gibt’s übrigens den schaurig-schönen Trailer zu Lord of Hatred

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Mephisto – Der böse Mastermind hinter ALLEM

Wer ist das eigentlich? Dul’Mephistos, kurz Mephisto, ist in der Spielwelt nicht etwa der wortgewandte Sidekick des Doktor Faust, sondern eines der drei “Großen Übel”.

Zusammen mit seinen jüngeren Brüdern Baal und Diablo herrscht er über die Brennenden Höllen und ging einst aus dem schöpferischen Urknall aus dem größten der sieben Köpfe des bösen Drachen Tathamet hervor.

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Das ist Mephisto, der Herr des Hasses.

Als “Herr des Hasses” ist er der älteste und mächtigste der drei Brüder und wo Baal und Diablo gern selbst Hand anlegen, agiert Mephisto als böser Mastermind viel lieber aus dem Hintergrund heraus.

Er bevorzugt also List, Manipulation und Verrat und hält sich im “Ewigen Konflikt“ (dem Krieg gegen die Hohen Himmel) oft im Hintergrund, von wo aus er die Fäden zieht. Sein Reich des Hasses gilt obendrein als Hauptstadt der Brennenden Höllen.

Da man für ein solches Netzwerk aus Intrigen und Täuschung willfährige Handlanger braucht, erschuf er aus sich selbst seinen Sohn Lucion (Prinz des Hasses, aus der Kunst der Täuschung) und seine Tochter Lilith (Königin der Sukkubi, aus der Kunst der Verführung). Er war außerdem Mentor vom “Geringeren Übel” Belial, dem Herrn der Lügen. 

Ihr seht also, Mephisto ist gut vernetzt. Doch was macht er konkret?

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Mephistos Machenschaften – Verrat und Intrigen

In der Welt der Diablo-Spiele war Mephisto von Beginn an aktiv. Vor allem in der Welt Sanktuario, die ja erst von seiner Tochter Lilith und dem abtrünnigen Engel Inarius geschaffen wurde, hat er bei vielen Ereignissen und Organisationen seinen Finger im Spiel:

Gründung der Triune: Er entsandte seinen Sohn Lucion in menschlicher Gestalt nach Sanktuario, um die religiöse Sekte der Triune zu gründen, in der er als Mefis, der Geist der Liebe, verehrt wurde. Ziel war es, die halb-dämonischen, halb-engelhaften Nephalem ( die später zu Menschen wurden) zu korrumpieren.

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So nah kommt man Mephisto selten, er bevorzugt Intrigen und Verrat.

Friedensabkommen: Nach dem Sündenkrieg, der schließlich unter den Menschen ausbrach, schloss er mit dem Angiris-Rat der Engel einen Friedensvertrag für Sanktuario, bei dem unter anderem der abtrünnige Engel Inarius zu seiner ewigen Folterung an die Hölle ausgeliefert wurde.

Korruption der Seelensteine: Später erfuhr er vom abgefallenen Engel Izual, wie man die Seelensteine von innen korrumpieren kann, was wiederum der Schlüssel zur Korrumpierung des Weltensteins war. Damit legte Mephisto schon früh die Saat für alle späteren Ereignisse in der Diablo-Welt.

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So waren selbst die Siege der Helden gegen Diablo und Baal nur Teil seines Plans, da die Seelensteine, in welche die Großen Übel nach und nach gesperrt wurden, ihre Macht am Ende nur vergrößerten.

Mephistos Auftritt in den Spielen

Auch wenn die Spiele nicht seinen Namen tragen, so kommen Mephistos Machenschaften immer wieder in ihnen vor. Sogar im allerersten Spiel wird er als der Große Bruder von Diablo im Hintergrund erwähnt. Sein erster richtiger Auftritt war aber im 2. Teil.

Diablo 2: Er ließ sich absichtlich als erster der Großen Übel im saphirblauen Seelenstein gefangen nehmen. Die Zakarum-Kirche, die ihn bewachen sollte, wurde aber von ihm korrumpiert und ihr Anführer wurde zu seinem Avatar. Der Seelenstein wurde später von Helden in der Höllenschmiede zerstört, was Mephisto aber auch nicht auslöschen konnte.

Diablo 3: Aufgrund von Mephistos Intrigen landen alle sieben Übel, die drei großen und die vier geringeren, am Ende im Schwarzen Seelenstein, der am Ende vernichtet wird. Aber auch das bedeutete nicht das Ende des Schreckens.Diablo 4: Mephisto entkam der Vernichtung des Schwarzen Seelensteins und verblieb in Sanktuario in Gestalt des Blutigen Wolfs. Er verbündete sich mit dem Wanderer (euer Held in Diablo IV), um seine abtrünnige Tochter Lilith zu stoppen, nur um dann selbst von Neyrelle in einen neuen Seelenstein gesperrt zu werden.

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Dieser freundliche alte Herr hat sicher nur Gutes im Sinne.

Am Ende gelang es ihm, sich den Körper seines Erzfeindes Akarat anzueignen und in Gestalt des wiederauferstandenen Propheten das Zeitalter des Hasses in Sanktuario einzuläuten, um die Menschen massenweise zu verderben.

Holt euch hier Diablo IV und das Addon Lord of Hatred!

Und hier setzt endlich die Story vom Addon “Lord of Hatred” ein. Denn während Mephisto als vermeintlich wohlwollender heiliger Mann die Menschen auf seine Seite zieht, gehen eure Helden erneut gegen das Böse vor. Vor allem die neue Paladin-Klasse ist wie geschaffen, um den Herr des Hasses endgültig aufzuhalten!

Sichere dir Diablo IV: Lord of Hatred im Vorverkauf und schalte den Paladin sofort frei. Das Addon erscheint am 28. April 2026.

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