Mit der neuen Erweiterung „Lord of Hatred“ von Diablo 4 wird auch das Endgame mit neuen Features aufgemischt. Eine große Rolle spielen dabei die neuen Kriegspläne. Was genau das ist und wie ihr es clever nutzt, erfahrt ihr hier.
Was sind Kriegspläne?
Mit Kriegsplänen könnt ihr euren eigenen Endgame-Plan in einer Art Roadmap-System zusammenstellen. Dadurch könnt ihr eine Sequenz von 5 Aktivitäten wählen und mit Modifikatoren versehen. Entlang eurer gewählten Aufgaben bekommt ihr Belohnungen für euren Fortschritt.
Dabei sammelt ihr Aktivitätspunkte für einen exklusiven Fertigkeitenbaum. Wie genau das funktioniert und warum sich das Ganze lohnt, erklären wir euch.
Wie schaltet man Kriegspläne frei? Um die Kriegspläne überhaupt nutzen zu können, müsst ihr den Endboss am Ende der Kampagne besiegt haben und die Aufgabe „Der Krieg um Sanktuario“ annehmen. Die schickt euch zu Tyrael in Temis und schaltet das Feature für euch frei.
Kriegspläne in Lord of Hatred – Das müsst ihr wissen
Wie funktionieren die Pläne? Für euren Kriegsplan könnt ihr, einmal freigeschaltet, am Kriegstisch aus folgenden Aktivitäten wählen:
- Baum des Flüsterns
- Alptraum-Dungeons
- Höllenflut
- Unterstadt
- Unterschlupf-Bosse
- Höllenhorden
- Die Grube
Dadurch erstellt ihr eine feste Abfolge von Aufgaben, die ihr dann nacheinander abschließt. Jede Aktivität hat dabei unterschiedliche Seltenheitsstufen, die euch eine grobe Einschätzung über die Beute geben, die euch im Anschluss erwartet.
Und was ist mit den Aktivitätspunkten? Während ihr eure Aufgaben abschließt, sammelt ihr auch Erfahrung in der jeweils ausgewählten Aktivität. Habt ihr genug beisammen, schaltet ihr Aktivitätspunkte frei, die ihr dann in den jeweiligen Aktivitätsbaum investieren könnt.
Warum lohnt sich das? Mit den investierten Aktivitätspunkten schaltet ihr permanente Boni für die jeweilige Aktivität frei. Und die können sich je nach Spielstil für euch sehr lohnen, denn sie können beispielsweise eure Chancen auf wertvollen Loot erhöhen oder euch schwere Aktivitäten erleichtern.
So könnt ihr beispielsweise im Baum für Alptraumdungeons freischalten, dass deutlich mehr Elite-Gegner spawnen, was mehr Beute einbringt. Im Fertigkeitenbaum für die Unterstadt lässt sich hingegen ein spezieller Händler freischalten, der euch am Ende des Durchlaufs Runen und Edelsteine für Gold verkauft. Schaut hier am besten vorher einmal durch, ob und was sich da für euch lohnt, damit ihr besser planen könnt.
Kann man Kriegspläne im Koop erledigen? Jaein. Ihr könnt gemeinsam an den Aktivitäten teilnehmen, allerdings gibt es da nur zwei Möglichkeiten:
- Ihr habt exakt die gleichen Kriegspläne und könnt so euren Fortschritt teilen
- Hier müsst ihr bereits am Kriegstisch gemeinsam auswählen
- Ihr erledigt den Kriegsplan eures Gruppenanführers, nehmt aber dann keinen eigenen Fortschritt mit
- So könnt ihr euch gegenseitig helfen, müsst aber im Anschluss euren eigenen Kriegsplan noch erledigen
Ob es hier in Zukunft andere Möglichkeiten geben wird, bleibt abzuwarten. Bislang sind das jedoch die einzigen Möglichkeiten, Kriegspläne im Koop zu bestreiten.
Neben den Kriegsplänen ist auch die Klasse des Warlocks neu in Diablo 4 eingezogen. Der erfreut sich großer Beliebtheit, weshalb sich viele Spieler an verschiedensten Builds probieren. Einer kopiert jedoch den Build von Streamern und merkt schnell, dass das nicht der beste Weg ist: Spieler ist unzufrieden, kopiert den besten Warlock-Build in Diablo 4 von Streamern, bekommt gesagt: Das ist der Fehler
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