Diablo 4: Die besten Edelsteine für jede Klasse

Diablo 4: Die besten Edelsteine für jede Klasse

In Diablo 4 sind die Edelsteine ein wichtiger Stützpfeiler in jedem Build. Die Werte, die man durch die Edelsteine erhält, können euren Schaden oder eure Verteidigung verbessern. Welche Edelsteine für welche Klasse am besten ist, erklären wir euch hier.

Was sind Edelsteine? Edelsteine findet ihr auf eurer Reise beim Looten und Leveln automatisch. Je nach Art und Qualitätstufe können Edelsteine euch passive Werte verleihen. Dafür müsst ihr die Edelsteine in Sockel legen.

Die Sockel sind in eurer Ausrüstung. Egal ob Waffe, Rüstung oder Schmuck, Edelsteine können da hereingesetzt werden. Wollt ihr wissen, welche Werte die verschiedenen Edelsteine geben und wie genau das alles funktoniert, dann schaut in diesen Guide:

Diablo 4: Edelsteine verbessern, einsetzen und entfernen – So funktioniert der Juwelenschmied

Die besten Edelsteine für alle Klassen

Die Wahl der verschiedenen Edelsteine bezieht sich hierbei auf die Seite Wowhead. Hierbei basiert die Wahl der Edelsteine auf den meisten Builds für die verschiedenen Klassen. Je nach Build kann sich auch einiges ändern.

Barbaren
  • Waffen: Das beste für Waffensockel sind Smaragde. Diese geben euch Bonus auf kritischen Schaden gegen verwundete Feinde. Die meisten Barbaren Builds basieren auf dem Effekt, dementsprechend lohnt sich der Bonus.
  • Rüstung: Hierbei hängt es von der Verteidigung an, die ihr braucht. Die meisten Barbarben-Builds brauchen Stählung, dementsprechend ist der Saphir meistens die beste Wahl. Braucht ihr mehr maximales Leben, können sich auch Rubine lohnen.
  • Schmuck: Dadurch, dass der Widerstand gegen alle Schadensarten nicht mehr gut in World Tier 3 und 4 funktioniert, ist der Schädel die richtige Wahl und erhöht eure Rüstung in einem Schmuck-Sockel.

Einen guten Barbaren-Build findet ihr hier:

Diablo 4: Barbar Build mit Wirbelwind – Alle Fertigkeiten und Aspekte auf Deutsch

Druide
  • Waffen: Egal, welches Build ihr für den Druiden benutzt, in den meisten Fällen ist Topas die beste Wahl. Dadurch bekommt ihr höheren Schaden auf eure Grundfähigkeiten, mit denen ihr eure Geisteskraft regeneriert.
  • Rüstung: Stählung ist wie beim Barbar auch beim Druiden extrem wichtig. Dementsprechend ist der Saphir in den meisten Builds die richtige Wahl.
  • Schmuck: Auch hier ist Rüstung für Verteidigung der beste Wert. Dementsprechend lohnt sich der Schädel in der Regel.

Einen guten Druiden-Build findet ihr hier:

Diablo 4: Druiden Build mit Niedertrampeln – Alle Fertigkeiten und Aspekte auf Deutsch

Necromancer
  • Waffen: Bei vielen der Necrocmancer-Builds, die nicht auf den Pets basieren, lohnt sich der erhöhte kritische Schaden gegen verwundete Gegner, den man durch Smaragde bekommt.
  • Rüstung: Habt ihr Pets dabei lohnt sich ein Smaragd, da er im richtigen Build auch den euren Pets Dornenschaden gibt. Ansonsten lohnt sich auch ein Rubin, da ihr mit dem Bonus aufs maximale Lebeln länger lebt.
  • Schmuck: Auch hier ist wieder der Schädel die beste Wahl. Rüstung ist insgesamt besser als Widerstände gegen alle Schadensarten vor allem in Weltenstufe 3 und 4.

Einen guten Necro-Build findet ihr hier:

Diablo 4: Totenbeschwörer Build mit Knochenspeer – Der beste Build & Skillung

Jäger
  • Waffen: Topas stärkt die Grundfertigkeiten des Jägers und hilft, wenn ihr Kombopunkte braucht. Spielt ihr eher mit den Fallen, lohnt sich auch ein Amethyst in den Waffensockel.
  • Rüstung: Dadurch, dass Jäger sich viel bewegen und squishy sind, lohnt sich hier ein Rubin für erhöhtes maximales Leben. Habt ihr Probleme mit Gegner-CC, lohnt sich auch Topas in Rüstungssockeln.
  • Schmuck: Wie auch bei den anderen Klassen würde man hier am ehesten den Schädel nehmen, da Rüstung momentan der beste Wert für Verteidigung ist.

Einen guten Jäger-Build findet ihr hier:

Diablo 4: Jäger Build mit Klingensturm – So zerfetzt ihr im Endgame alles im Nahkampf

Zauberer
  • Waffen: Hat man ein Build mit viel CC im Repertoire, lohnen sich Saphire. Dadurch erhöht ihr eurer Schaden gegen Gegner, die unter Kontrollverlusteffekten stehen. Amethysten lohnen sich, wenn ihr viel Schaden über Zeit haut.
  • Rüstung: Durch die wenige Verteidigung, die der Zauberer im Tausch gegen hohen Schaden mitbringt, lohnt sich hier der Diamant. Dadurch erhöht ihr eure Barriereerzeugung.
  • Schmuck: Durch den Boost für Rüstung, ist der Schädel die beste Wahl für den Schmuck-Sockel.

Einen guten Build für den Zauberer findet ihr hier:

Diablo 4: Endgame Feuer Build für Zauberer – Skillung & Paragon auf Deutsch

Diese Edelsteine sind für viele Builds der verschiedenen Klassen sehr nützlich. Aber das ist keine Garantie für alles Je nach Build ist die Wahl von anderen Edelsteinen besser. Hierbei empfiehlt sich ein Ausprobieren. Durch das Entsockeln ist das auch ganz gut möglich.

Sucht ihr noch andere Guide für Diablo 4? Dann schaut in unsere Übersicht:

Diablo 4 Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Quelle(n): Wowhead
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simon.mueller

Jo topaz ist besonders gut für den meistgespielten pulverize Druid 😂

Warum denn CC DMG statt vuln DMG für sorc? Ich habe auch noch nie einen build gesehen ohne Rubine in Rüstung

Zuletzt bearbeitet vor 2 Jahren von simon
FoxLeader74HH

Diamanten für Widerstand? Hab ich was verpasst? Der Patch für nicht funktionierende Widerstandsberechnung soll doch erst bei der 2. Saison kommen? Überall liest man, daß bis dahin Widerstände pushen nix bringt…

Zuletzt bearbeitet vor 2 Jahren von Markus Lange
Zoxx

Genau das habe ich auch gedacht, eigentlich Totenkopf und nicht Diamant

Gummipuppe

Diese Empfehlung wundert mich auch, betrachtet man InGame die Builds anderer, sind auch immer Schädel für Rüstung im Slot, aber niemals Diamanten.

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