Destiny 2: PvE – Events mit Hard-Mode, Nebenquests und Loot Cave XXL

Beim MMO-Shooter Destiny 2 stellte Bungie die dynamischen Events vor, die Adventures und die Lost Sectors. Das, was man in den Zonen von Destiny 2 im PvE so zu tun hat.

Neue Infos zu Destiny 2. Zwar läuft die Beta noch, aber die „Enthüllungen“ über die US-Seite IGN kommen weiter.

Während einer Tour durch die neue Zone auf Nessus gibt es frische Infos von Bungie zu den Aktivitäten unter freiem Himmel. Es geht um das, was man im Alltag in den Zonen so macht.

Gerade hier will Bungie bei Destiny 2 erheblich zulegen.

destiny-2-logo

Public Events – Heroic Mode

So wird Destiny 2 mehr Public Events bieten als je zuvor. Man habe einige alte Events übernommen, aber auch viele neue hinzugefügt.

Bungie hat sich an Elementen aus Destiny 1 wie dem „Hof von Oryx“ orientiert. Sie wollen aber nicht „einen festen Ort“ pro Zone haben, wo alles zusammenkommt, sondern die Events über die Zonen in Destiny 2 verteilen. Die Zonen nennt Bungie „Destinations.“

Heroic Event Destiny2

Jedes Event hat einen Bonus, den man aktivieren kann, um einen Hard-Mode des Events auszulösen, ein Heroic Event. Das hat dann etwa mehr Feinde oder auch Bosse.

Adventures – Vollvertone Nebenquests

Adventures (Abenteuer) sind ähnlich wie Nebenquests in Destiny 1. Sie erzählen eine Geschichte und sind vollvertont.

Die Adventures gehen relativ schnell, sind in sich abgeschlossen und es gibt keine Ladescreens.

Lost Sectors – Loot Cave, aber richtig

Lost Sectors sind im Prinzip „Höhlen“ oder „Gebilde“; bei denen sich Bungie gefragt hat: Wär das nicht cool, wenn da drin etwas Spannendes auf die Hüter wartet?

Zuerst dachte man: „Vielleicht eine kleine Höhle mit einem Schatz drin und Spieler freuen sich, wenn sie ihn entdecken.“

Dann hat man das weitergedacht: „Was wäre denn, wenn das als Höhle beginnt und dann merken Spieler, dass es ein Gangsystem ist mit einem großen Boss am Ende und wenn man den besiegt, gibt es einen Schatz?“

destiny lost sector

Es soll so sein, dass der Hüter auf dem Hauptweg ein Zeichen erkennt, das ihm signalisiert: „Hier in der Nähe ist irgendwo ein Lost Sector.“ Dann soll er sich auf die Jagd nach dem Eingang machen.

Neue Begriffe für alte Konzepte, aber endlich was zu tun

Mein MMO meint: Die Ideen hier sind nicht neu, sondern haben Vorbilder. Bungie nennt alles „neu“, um klar zu machen: „Das ist unsere Version davon.“ Das haben sie schon immer so gemacht: Destinations sind Zonen und Strikes sind Instanzen. Aber Bungie nennt Dinge gerne anders.

  • Die „Adventures“ scheinen schlicht Nebenquests zu sein – mit einem coolen Namen.
  • Die Public Events sind Events, da hat man sich in Destiny 1 schon aus Versehen keinen coolen Namen ausgedacht und bleibt jetzt dabei.
  • Die „Lost Sectors“ kennt man aus Spielen wie „The Elder Scrolls Online“ – das ist ein klassisches RPG-Element: ein Verlies, ein Dungeon. So waren früher alle Dungeons, bevor die Instanziierung kam. Lost Sectors sind Dungeons, die man finden und zu denen man hinlaufen muss, während man zu den Strikes bequem geportet wird.

Aber das soll nicht gelästert sein. Es ist gut, dass Bungie auf solche „MMORPG“-Elemente setzt, um Destiny 2 weiter zu entwickeln.

Alles Infos zu den neuen Waffen, wie sich die Gattungen anfühlen, was Bungie alles ändert, gibt es in diesem Artikel:

Destiny 2: Alle Infos zu den Waffen – Des Hüters liebstes Spielzeug

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