„Weniger Border, mehr Lands“ Chef verrät, was sich bei Borderlands 4 grundsätzlich ändern wird

„Weniger Border, mehr Lands“ Chef verrät, was sich bei Borderlands 4 grundsätzlich ändern wird

Der Chef von Borderlands 4 hat über die Entwicklung des Spiels gesprochen und dabei verraten, mit welcher Philosophie es die Entwickler geschafft haben, die größte Karte bislang zu erschaffen.

Um wen geht es? Randy Pitchford ist der CEO von Gearbox Entertainment Company und Chef der Borderlands-Reihe. Seit Mai 2025 gab es Kontroversen um ihn, weil er einem Fan gesagt hatte, dass ein echter Fan schon einen Weg finden würde, das Geld aufzutreiben, um sich Borderlands 4 zu kaufen.

Dabei musste der Chef viel Kritik einstecken, setzte aber mit neuen Beiträgen immer wieder nach und schürte das Gegeneinander mit den Fans neu an.

In einem neuen Interview ging es aber nicht um die Kontroversen des CEOs, sondern um Borderlands 4 selbst. Der Chef verriet, mit welchen Ideen die Entwickler an das Spiel herangegangen sind und wie es sie zur bislang größten Welt gebracht hat.

Hier könnt ihr den Trailer von Borderlands 4 sehen:

„Weniger Border, mehr Lands“

Wie lief die Entwicklung? Der Chef hat im Interview mit RollingStone.com einiges über die Entwicklung des Spiels verraten. So verlassen die Protagonisten Pandora und kommen auf den neuen Planeten Kairos, wo sie es mit einem Bösewicht namens „The Timekeeper“ zu tun bekommen.

Der neue Planet hat den Entwicklern gleich mehrere neue Möglichkeiten eröffnet. So hat das Spiel eine andere Physik und soll sich viel offener spielen als noch die Teile zuvor. Die Welt soll „die größte“ werden, die Gearbox jemals gemacht hat.

Vor allem aber soll es mehr offene Bereiche anstelle von „Choke Points“ geben, ganz nach dem Motto, „Weniger Border, mehr Lands“. Damit das auch richtig umgesetzt wird, dürfen die Spieler sich über neue Bewegungsoptionen freuen. So soll es Greifhaken, Doppelsprünge und Dashes geben. Auch schwimmen dürfen die Charaktere auf Kairos.

Wieso der Wandel? Die Entwickler erklären im Interview mit RollingStone.com, dass sie vor allem einige technische Limitierungen einfach nicht mehr haben. Der Entwickler erklärt es so: „Wir können jetzt große Datenmengen mit sehr hoher Geschwindigkeit von diesen neuen Speichereinheiten, die wir auf den Konsolen und PCs haben, in den Speicher übertragen, auf den die CPU zugreifen kann.“

Weiter sagt er, dass das alles „technischer Schwachsinn“ sei, man jetzt aber einfach ausgedrückt nicht mehr auf diese Choke Points angewiesen sei, um das Spiel laden zu lassen. Man braucht sie einfach nicht mehr und kann deshalb jetzt eine echte Open-World durchsetzen, für die sich ein neuer Planet bestens eignet.

Dass die technischen Fortschritte so groß sind, dass man Borderlands 4 mit einem ganz anderen Konzept entwickeln kann, dürfte die Entwickler gefreut haben. Auch eine neue Klasse wird es im nächsten Teil des Shooters geben: Borderlands 4 zeigt Gameplay zu einer neuen Klasse, aber ein Witz steht im Mittelpunkt

Quelle(n): gamesradar.com, rollingstone.com
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