8. Sova
Sova belegt mit 36 Stimmen und 5 % den 8. Platz eures Rankings.
Das macht Sova aus: Sova ist ein Starter-Agent aus der Klasse der Initiatoren. Er stammt aus Russland und ist ein stoischer Jäger, der so ziemlich jedes Viech seiner Heimat zur Strecke gebracht hat.
Im Spiel nutzt er seinen Bogen, um Sonar- und Schockpfeile zu verschießen. Erstere decken verborgene Gegner auf, letztere fügen AoE-Schaden zu. Außerdem kann er eine Drohne zur Aufklärung nutzen und als Ultimate durch Wände feuern.
Sova ist an sich ein gut spielbarer Held, der gut in viele Teams passt. Denn Aufklärung ist in Valorant sehr wichtig. Seine Skills sind intuitiv nutzbar. Außer der Ultimate, die braucht tatsächlich einiges an Info und Aufklärung, weil man sonst sinnlos Schüsse durch die Map semmelt.
Und auch wenn seine Aufklärung sinnvoll ist, greifen erfahrene Spieler in diesem Bereich lieber zu Cypher.
Das sind die Vor- und Nachteile von Sova:
7. Phoenix
Phoenix belegt mit 42 Stimmen und 7 % den 7. Platz eures Rankings.
Das macht Phoenix aus: Phoenix ist ein Start-Agent, den ihr von Spielbeginn an nutzen könnt. Er stammt aus Großbritannien und gehört zur Klasse der Duellanten. Er ist also ideal, um andere Agenten im Kampf zu erledigen.
Phoenix macht seinem Namen alle Ehre. Er kann Feuerbälle werfen, Flammenwände erzeugen und Gegner mit Funken blenden. Als Ultimate kann er sich selbst wiederbeleben, wenn er gekillt wurde. Außerdem teleportiert er sich dann zurück zum Punkt der Aktivierung.
Phoenix ist an sich ein guter Allround-Agent und super für Anfänger. Allerdings ist er auch nicht wirklich etwas Besonderes und sonderlich kreativ sind seine Skills auch nicht – von der Ultimate vielleicht einmal abgesehen. Außerdem nervt seine Blend-Fähigkeit regelmäßig die eigenen Leute, weil man sie leicht ins eigene Team knallt und so großes Chaos anrichtet.
Wenn ihr mehr zur Spielweise von Phoenix wissen wollt, dann schaut unbedingt unseren detaillierten Guide zu Phoenix an.
Das sind die Vor- und Nachteile von Phoenix:
6. Cypher
Cypher belegt mit 55 Stimmen und 9 % den 6. Platz eures Rankings.
Das macht Cypher aus: Cypher ist ein Agent, den ihr erst freispielen müsst. Der schrullige Spion mit dem Hut stammt aus Marokko und ist der beste Aufklärer im Spiel. Er gehört zur Klasse der Wächter – eine Rolle, die vor allem defensiv kämpft.
Cypher gehört zu den stärksten Agenten im Spiel, der vor allem bei Profis beliebt ist. Das liegt daran, dass der Spion exzellent die Map absichert. Dazu nutzt er Kameras und Stolperdrähte, die euch alarmieren, wenn ein Gegner reinlatscht.
Zudem nutzt Cypher eine CC-Skill namens Cyberkäfig, der die Sicht vernebelt und Gegner aufhält. Als Ultimate kann er sogar das ganze Gegnerteam auf der Map offenbaren. Das alles macht Cypher zum optimalen Helden, um die Flanken zu sichern.
Doch wer ihn gut spielen will, muss strategisch klug vorgehen und Planung sowie Positionierung gut beherrschen. Außerdem muss das Team mitspielen. Daher ist er Gelegenheitsspielern kaum von Nutzen.
Das sind die Vor- und Nachteile von Cypher:
5. Jett
Jett belegt mit 59 Stimmen und 10 % den 5. Platz eures Rankings.
Das macht Jett aus: Jett ist eine flinke Agentin aus Südkorea. Sie gehört zur Klasse der Duellanten und ist schon von Grund auf im Spiel freigeschaltet. Jett ist vor allem für Spieler interessant, die ein etwas flotteres Movement haben wollen.
Denn in Valorant sind eure Helden recht langsam unterwegs und auch große Sprünge machen die Champions nicht. Keiner außer Jett! Denn die flinke Frau ist eine Art Ninja und kann mit ihren Skills Doppelsprünge ausführen, schnell vorpreschen und sogar durch die Luft gleiten.
Dazu kommen noch nützliche Rauchbomben und eine wirklich tödliche Ultimate. Dabei wirft sie 100 % zielgenaue Hitscan-Messer und rennt dabei auch noch schneller. So kann Jett zuverlässig schon fast verlorene Runden wieder rumreißen.
Jett ist aus den oben genannten Gründen bei vielen Spielern populär. Doch wer mit dem Movement und den Limits ihrer Skills nicht klarkommt, der wird mit Jett nicht viel Spaß haben.
Einen ausführlichen Guide zu Jett haben wir hier.
Das sind die Vor- und Nachteile von Jett:
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Sage hat noch mehr Nachteile ;P Die Wand die man so gut wie jede Runde benutzt kostet 400 ist also sehr teuer pro runde, dazu hat sie einen hohen cd beim Heal.
Jett mag kein cc? Jett ist cc völlig egal 0o sie ist z.b. der einzige Agent den ausgelöste Cypherfallen egal ist, da sie es mit ihren skill einfach kaputt reißt.
Wundert mich, dass Brimstone und Breach so weit hinten gelandet sind. Finde beide sehr nützlich und man trifft sie auch ziemlich oft. Bei den Top 3 hingegen wundert es mich eigentlich nicht, dass es so ausgegangen ist.
Als Contra bei einem taktischen Teamspiel anzugeben “Nur im Team sinnvoll” , “Braucht ein Team” … ist schon irgendwie komisch. Aber nicht auf die witzige Art.
Cristiano Ronaldo
Pro : Super Schußtechnik
Contra: Braucht einen Ball
da wurden sich nicht so viele Gedanken gemacht habe ich das Gefühl, am Anfang wollte der Autor noch 3 Pros und 3 Contras dazu schreiben und am Ende hatte er keine Lust mehr… Dabei ist bei Raze ja definitiv ein Contra, dass sie Team-Mates Schaden kann durch Ihre Fähigkeiten… Sage kann sehr Kontraproduktiv sein, wenn sie ihr Slow-Feld oder ihre Wall nicht gut Placed… Und dass Phoenix sich wiederbeleben kann stimmt ja auch nicht… Spieler die Valorant spielen, wissen zwar was gemeint ist, Leute die das Spiel noch nie gespielt haben könnten das aber falsch verstehen 😀