5 Animes und Mangas, die durch das Ende ruiniert wurden

Attack on Titan

Attack on Titan

Was ist das Ende? Um seine Freunde zu beschützen, löscht Protagonist Eren Jäger rund 80 % der Menschheit aus. Am Ende tötet jedoch seine Kindheitsfreundin Mikasa ihn. 

Die Insel Paradis, die Eren um jeden Preis schützen wollte, wird viele Jahre später dennoch durch Krieg zerstört. Zudem ist am Ende ein Baum zu sehen, der auf weitere Erlebnisse schließen lässt, da er mit den Titanenkräften zusammenzuhängen scheint. 

Warum war das Ende unbeliebt? Viele Fans empfanden den Sinneswandel von Eren als nicht nachvollziehbar. Seine plötzliche Intention, die gesamte Menschheit außerhalb von Paradis auszulöschen, wirkte wie ein Verrat an seinem bisherigen Charakter. 

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Attack on Titan – Der Trailer zum Film The Last Attack

Gibt es Äußerungen vom Autor? Selbst der Mangaka Hajime Isayama gab zu, dass er mit dem Ende nicht zufrieden sei und es sich wie ein Verrat anfühle. Er gibt seinem unreifen früheren Ich die Schuld, denn für ihn stand das Ende schon früh fest, auf das er schlussendlich hinarbeitete. 

Quelle(n):
  1. Screen Rant
  2. Reddit

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2 Kommentare
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TheDude

In meinem doch schon relativ langen Leben, habe ich viele Comiks kommen und gehen sehen, und Mangas sind nichts anderes als ihre japanische Variante, nur dass da fast immer nur Jugendliche oder gar Kinder die Hauptrollen besetzen. Im wahren Leben ist soetwas allerdings nicht vorstellbar, auch nicht in Japan, da vermutlich am allerwenigsten, mit seiner sehr traditionellen Lebensweise. Vielleicht hat sich auch deshalb genau dort diese Erzählform gebildet, in einem sehr streng an Normen orientierten Umfeld, aus dem auszubrechen, und dennoch anerkannt zu werden, kaum möglich ist. Es sind oft sehr kämpferische, blutige Storys, auch bei One Piece oder Naruto, die vermuten lassen, dass die Autoren, oder ihre Community schon das starke Bedürfnis nach einem totalen Aufbrechen der Konventionen in sich tragen, deshalb auch diese Kindergestalten, denn nur Kinder oder Jugendliche, könnten etwas von Grund auf ändern. Der einigermaßen aufgeklärte Mensch, erkennt aber irgendwann, daß aus dem reinen Chaos, nichts Gutes, Friedliches entstehen kann, also plätschern diese Mangas entweder unendlich weiter im eigenen Saft, oder enden abrupt, sehr unbefriedigend. Aus Chaos entsteht kein Happy End, nichteinmal eine visionäre Idee, es zerstört einfach nur. Diese Storys können niemals befriedigend enden, denn sie sind nicht als Geschichten mit Ende vorgesehen, wie ein normales Buch, man erwartet nächste Woche, Monat oder Jahr immer Nachschub, aber irgendwann kann und mag der Schreiber nicht mehr, dann driftet es in Blödsinn ab, Hauptsache weiter oder aber ein Ende, egal wie, bloß weg…

mein-mmo-2F

Wow. Das Ende des Mangas Chainsaw Man ist dann ja wohl kaum wert angeschaut zu werden.

Als persönlich von einer Fehlsichtigkeit Betroffener ging es mir schon derbe auf den Zeiger, dass er sein Auge hergeben muss. Ein eingeschränktes Sichtfeld und der Verlust des räumlichen Sehens erschwert manche Arbeiten, wie zum Beispiel die Dämonenjagd erheblich. Somit ist das aus rein finanzieller Sicht, ähm… ziemlich kurzsichtig.

Aber ok. Da dem Autor wohl die Einsicht fehlte, die Schwere solch einer Einschränkung zu erkennen, kann ich darüber hinwegsehen.
Gerade Animes sind ja voll von einäugigen Helden.

Aber Zeitreise-Blödsinn und “Das ist eigentlich alles gar nicht passiert” im Bundle? So einen Verlauf der Story kann ja keiner mitanschauen.
Hoffentlich bekommen wir beim Anime ein alternatives Ende zu sehen.

PS: Wer Wortwitze findet, darf sie behalten. 😎

Zuletzt bearbeitet vor 22 Tagen von T.M.P.
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