19-Jähriger verdient über 100.000 Dollar im Monat, indem er Boomern KI erklärt

Junger Mann erklärt älteren Mann etwas auf dem Tablet

Ein 19-Jähriger entschied sich nach weniger als 2 Jahren an der Uni, sein Studium für eine andere Karriere abzubrechen. Nun ist er KI-Influencer und konzentriert sich auf eine bestimmte Zielgruppe.

Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.

Was ist das für ein Influencer? Der 19-jährige Maverick Maltin brach sein Studium im digitalen Marketing ab, da er dank seines Interesses an KI und der Unterstützung seiner Eltern einen anderen Weg einschlagen wollte: Er will KI den Leuten näherbringen, die aufgrund des technischen Aspektes keinen leichten Zugang zu dem Thema finden können.

Er sah anhand von anderen ähnlichen Content-Creators, dass sie eine Gruppe mit ihren Inhalten nicht berücksichtigten, nämlich die Menschen zwischen 30 und 65 Jahren. Deshalb entschied er sich, das Ganze praktischer und zugänglicher zu gestalten.

Und mit diesem Ansatz verdient er nun monatlich ein Gehalt im sechsstelligen Bereich.

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„Erfindet das Rad nicht neu.“

Wie kam es zu dem Erfolg? KI hat den 19-Jährigen schon immer interessiert und er genoss seine Zeit sowieso bereits damit, die Technologie seinen Freunden und der Familie näherzubringen. Im Mai 2025 postete er schließlich sein erstes Video auf TikTok, das bereits eine Million Aufrufe erreichte. 

Wie Business Insider berichtet, war er schon immer daran interessiert, sich etwas Eigenes aufzubauen, so wie es seine Eltern bereits mehrmals getan haben. Während seine Studienfreunde nach dem ersten Jahr Praktika annahmen, nutzte er den Sommer, um seine Content-Strategie zu planen. Dabei fokussiert er sich besonders darauf, wie man KI im Alltag nutzen kann, wie etwa für den Verkauf von Sachen aus der Garage, aber auch für die Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch.

Wonach plant er seinen Content? Was das betrifft, hat Maltin einen recht simplen Ansatz: „Erfindet das Rad nicht neu.“

Er wollte sich zunächst ein eigenes Publikum aufbauen und schaute dafür, welche KI-Tricks derzeit viral gingen. Dabei dachte er sich: „Wenn diese Person nur schneller sprechen würde und einen besseren Hook hätte.“

Er machte daraufhin ein Video zum selben Thema, nutzte genau diese zwei Änderungen – und es hat geklappt. 

Seine Eltern, und vor allem sein Vater, unterstützten daraufhin die Entscheidung, die Uni komplett liegenzulassen, um sich auf diesen Weg zu konzentrieren. Dafür ist der Content-Creator sehr dankbar: „Ich habe großes Glück, Eltern zu haben, die einverstanden waren, als ich die Uni verließ.“

Wie findet ihr den Ansatz des 19-Jährigen, sich auf ältere Menschen zu konzentrieren? Hättet ihr ihm auch geraten, dafür die Uni liegen zu lassen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Mit seinem selbstständigen Job als Content Creator ist der 19-Jährige sein eigener Chef geworden. Aber auch andere aus seiner Generation erreichen ähnliche Führungspositionen: Die Generation Z ist zu Chefs geworden, und das Erste, was sie tun: Sie beschweren sich darüber, wie junge Menschen arbeiten 

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