Weil er 14 Jahre mit dem Verkauf seiner Bitcoins gewartet hat, ist ein Nutzer jetzt Milliardär

Weil er 14 Jahre mit dem Verkauf seiner Bitcoins gewartet hat, ist ein Nutzer jetzt Milliardär

8 Milliarden Euro. So viel hat ein Nutzer jetzt mit dem Verkauf von Bitcoins verdient. Dafür musste er nur 14 Jahre warten und viel Geduld aufbringen. Denn der Bitcoin-Kurs schwankt seit Jahren extrem stark. Bitcoins gelten als risikoreiche Investition.

Das englischsprachige Magazin TomsHardware berichtet, dass ein Nutzer kürzlich 80.000 Bitcoins verkauft haben soll. Verdient hat er damit 9,5 Milliarden US-Dollar, umgerechnet etwa 8 Milliarden Euro.

Solche groß angelegten Verkäufe bekommen immer eine große Aufmerksamkeit, denn Transaktionen von sogenannten „Bitcoin-Walen“, spielen für Besitzer von Bitcoins eine große Rolle.

8 Milliarden Euro über mehrere Transaktionen hinweg

Auf X.com postete ein Nutzer einen Screenshot, wo man kürzliche Transaktionen von Bitcoin-Wallets sehen kann. Hier kann man sehen, dass jemand 80.000 Bitcoins über mehrere Transaktionen hinweg verkauft haben soll.

Bei diesem Nutzer handelt es sich um einen sogenannten Bitcoin-Wal. Das sind Personen oder Gruppen bzw. eine Bitcoin-Adresse, die eine große Menge an Bitcoin-Einheiten besitzt. Aufgrund der hohen Menge an Bitcoins können sie großen Einfluss auf den Markt und den Preis der Bitcoins nehmen.

Warum ist der Bitcoin risikoreich? Der Bitcoin-Kurs schwankt seit Jahren sehr stark und gilt daher als Anlagemöglichkeit mit sehr hohem Risiko.

Lag der Kurs im November 2021 noch bei mehr als 50.000 US-Dollar, war er genau ein Jahr später (2022) nur noch bei 15.000 US-Dollar. Das zeigt, wie stark sich der Kurs in wenigen Monaten ändern kann. Aktuell liegt der Bitcoin auf einem seiner höchsten Werte, von mehr als 101.000 US-Dollar pro Bitcoin.

Bitcoin Kurs Juli 2025
Bitcoin-Kurs im Juli 2025.

Wie geht es weiter? Der starke Kurs wird aktuell vor allem von den USA beflügelt. Denn dort stehen wichtige Gesetzesentscheidungen auf dem Programm, die den Krypto-Markt prägen könnten. US-Präsident Trump hatte erklärt, dass er den Bitcoin unterstützen wolle. Davon berichtet unter anderem die deutschsprachige Tagesschau. Die Aussicht, dass Krypto-Währungen in den USA in Zukunft weniger reguliert werden könnten, dürfte den Kurs weiter hochhalten.

Der Bitcoin hat in den letzten Jahren immer mehr an Bekanntheit gewonnen, dabei sind die Zeiten, in denen jeder von Zuhause ganz einfach Bitcoins erzeugen konnte, lange vorbei. Mit einem USB-Stick für 24 € soll das jedoch nochmal klappen: Ein USB-Stick für 24 € auf Amazon kann euer Ticket zum Bitcoin-Jackpot werden, aber die Chancen stehen schlechter als beim Lotto

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