Platz 6: Dettlaff van der Eretein

Dettlaff van der Eretein ist ein sogenannter Höherer Vampir. Das ist die mächtigste Unterart der Vampire, und auch die mächtigste Monsterart aus The Witcher 3. Obwohl sie als Monster klassifiziert werden können, sind Höhere Vampire mehr Mensch als Tier. Sie sind sehr intelligent und leben häufig in Städten, wo sie selbst mithilfe eines Hexer-Medallions nicht auf den ersten Blick zu identifizieren sind.
Sollten sie doch einmal aufgespürt werden, können es Höhere Vampire im Kampf problemlos mit Hexern oder Magiern aufnehmen. Sie sind extrem schnell, stark, haben übermenschliche Sinne, können sich unsichtbar machen, ihre Gestalt wechseln und sind so gut wie unsterblich.
Jeder Höhere Vampir hat außerdem ein besonderes Talent. Im Fall von Dettlaff ist das die Fähigkeit, niedere Vampire zu kontrollieren und zu unterwerfen. Das macht ihn zu einer besonders großen Gefahr, wie wir in der Erweiterung Blood and Wine von The Witcher 3 sehen. Geralt gelingt es letztlich nur Dettlaff aufzuhalten, weil er Hilfe von einem anderen Höheren Vampir hatte.
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Ich stimme der Liste vollkommen zu. Gaunter O’Dim hat definitiv seinen Platz verdient! Die Entwickler meinten mal, die Frage, die sie sich zu seinem Charakter machten, war: “Wie wäre das Böse als Person?” Basierend darauf würde ich ihn wirklich für eine Inkarnation des Bösen halten.
Und er ist so gut gelungen! Alleine das er die Liebe feiert, weil er genau weiß das sie irgendwann zu seinem Triumph führt, ist einfach genial. Definitiv mein liebster Game-Bösewicht.
Und dabei fand ich Eredin sogar noch ein bisschen unterwältigend als Bösewicht. Und dann kommen die mit Gaunter um die Ecke. Also mit den DLCs hat sich CDPR einfach selbst übertroffen. Weil auch die angesprochenen Vampire waren fantastische Charaktere. Und das (mein) Ende von BaW ist sowieso definitv mein liebstes Game-Ende.