2. Platz: Apple Safari
Performance: Apples hauseigener Browser ist mit 27,5 ± 1,7 der zweitlangsamste Browser in unserem Test: Nur der Opera (24,5 ± 1,0) ist langsamer, der Firefox liegt mit 28 ± 2,6 knapp davor. Im Alltag braucht der Safari etwa 1,2 GB RAM bei 10 Tabs. Damit gehört er auch zum unteren Mittelfeld.
Sicherheit: Der Safari ist der Standard-Browser, den ihr auf jedem Apple-Gerät finden werdet. Auf anderen Geräten ist er nicht verfügbar. Für die allgemeine Sicherheit bietet der Safari etliche praktische Funktionen, einen Passwort-Generator, einen Modus für privates Surfen, der standardmäßig DuckDuckGo verwende und einen auf maschinellem Lernen basierenden Schutz.
Außerdem führt er Tabs in separaten Sandboxen aus, was verhindert, dass ein bösartiger Code den gesamten Browser beschädigt oder auf persönlichen Daten zugreift. Apple soll aber fleißig im Hintergrund Daten der Nutzer sammeln.
Safari setzt ähnliche wie Chrome mit Webkit-Framework auf eine offene Basis, der Rest ist jedoch Closed-Source.
Einstellungen: Der Store bietet euch eine Vielzahl von möglichen Addons für an, die Zahl ist aber nicht so groß wie beim Chrome oder Firefox.
Nuzererfahrung: Benutzer können beim Öffnen des Browsers leicht auf alle benötigten Bereiche zugreifen: Favoriten, häufig besuchte Seiten, Datenschutzbericht und sogar Siri-Vorschläge. Dadurch bekommt ihr einen leicht zugänglichen Browser, der sich jedoch weniger stark personalisieren lässt als Chromium-Browser oder der Firefox.
Größter „Nachteil“: Der Browser ist nur auf Apple-Geräten verfügbar. Hinzu kommt, der Browser ist nur halb quelloffen.
Auf der nächsten Seite findet ihr den 1. Platz des Rankings.

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Kenne keinen der nicht Firefox benutzt
Zack, reicht schon für Platz 1. ^^
Den ARC Browser würde ich persönlich hinzufügen. Mir ist aber klar, dass dieser Browser mehr als unbekannt ist. Allerdings geht er neue Wege was die Nutzerführung angeht.
Ich möchte noch was zum Edge anmerken – er hat nicht “wenig” AddOns – es sind sämtliche Chrome Extensions ebenfalls verfügbar und können installiert werden. Das wird sogar auf offiziellen Microsoft Seiten genannt.
Funfact die Google Engine stammt von der Apple Engine ab und die von KHTML von Linux.
Insofern haben die ganzen Grokonzerne inkl Microsoft es nicht geschafft eine eigene zu entwickeln, oder haben ihre aufgegeben weil Murx (Microsoft). Firefox hat eine der wenig verbliebenen eigenen.
Leider kein Vivaldi dabei. 😪
Halt nicht so verbreitet. Letztlich hat er aber auch die Google Engine.
Ich hatte es tatsächlich überlegt, aber der wird so verschwindend gering genutzt, dass sich die Arbeit kaum gelohnt hätte. Ich nehme ihn aber mal in mein Backlog auf. Es spricht ja nichts dagegen, sich den Browser noch einmal anzusehen und aufzunehmen. 😃