4. Platz: Opera
Performance: Der Opera ist mit einer Wertung von 24,5 ± 1,0 der langsamste Browser im Testfeld und hängt damit deutlich hinter dem Rest. Der Safari kommt mit 27,5 auf dem nächsten Platz. Mit 1,18 – 1,2 GB RAM bei 10 Tabs liegt er knapp unter dem Mittelfeld.
Sicherheit: Der Opera hat wichtige Funktionen wie einen Pop-up-Blocker, einen eingebauten Werbeblocker und Tracking-Blocker im Gepäck.
Opera sammelt jedoch eure persönlichen Daten und gibt diese auch an Dritte weiter, um gezielt Werbung schalten zu können. Hinter Opera steht außerdem ein chinesisches Konsortium namens 360. Hier ist ebenfalls umstritten, wie eure Daten in China verarbeitet werden.
Der Quellcode des Opera-Browsers ist auf Github zu finden, was bedeutet, dass die Community schnell Sicherheitslücken finden kann.
Einstellungen: Opera bietet einen eigene Add-on-Store an, die Chromium-Basis Opera ermöglicht die Installation von Google-Chrome-Erweiterungen. Damit könnt ihr auf tausende verschiedene Addons zugreifen, bis Manifest 3.0 in Kraft tritt.
Nutzererfahrung: Die aktuelle Version von Opera sieht dank der Chromium-Engine ähnlich aus wie Chrome. Das bedeutet auch hier erwartet euch ein minimalistischen und einfaches Design, das die Konfiguration und die Navigation erleichtert. Alleinstellungsmerkmal ist jedoch die vertikale Seitenleiste von Opera links von der Adressleiste, wo ihr wichtige Tools und Lesezeichen finden könnt.
Im Test war er jedoch mit großem Abstand am langsamsten. Außerdem gibt Opera laut AGB persönliche Daten an Dritte weiter.
Auf der nächsten Seite geht es mit Platz 3 weiter.

Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
Kenne keinen der nicht Firefox benutzt
Zack, reicht schon für Platz 1. ^^
Den ARC Browser würde ich persönlich hinzufügen. Mir ist aber klar, dass dieser Browser mehr als unbekannt ist. Allerdings geht er neue Wege was die Nutzerführung angeht.
Ich möchte noch was zum Edge anmerken – er hat nicht “wenig” AddOns – es sind sämtliche Chrome Extensions ebenfalls verfügbar und können installiert werden. Das wird sogar auf offiziellen Microsoft Seiten genannt.
Funfact die Google Engine stammt von der Apple Engine ab und die von KHTML von Linux.
Insofern haben die ganzen Grokonzerne inkl Microsoft es nicht geschafft eine eigene zu entwickeln, oder haben ihre aufgegeben weil Murx (Microsoft). Firefox hat eine der wenig verbliebenen eigenen.
Leider kein Vivaldi dabei. 😪
Halt nicht so verbreitet. Letztlich hat er aber auch die Google Engine.
Ich hatte es tatsächlich überlegt, aber der wird so verschwindend gering genutzt, dass sich die Arbeit kaum gelohnt hätte. Ich nehme ihn aber mal in mein Backlog auf. Es spricht ja nichts dagegen, sich den Browser noch einmal anzusehen und aufzunehmen. 😃