Welche MMOs haben euren Spielegeschmack für immer beeinflusst?

Vielleicht spielt ihr diese Spiele gar nicht mehr, aber sie haben den meisten Einfluss auf euch und euren Spielegeschmack gehabt. Welche MMOs sind es bei euch?

Um welche Spiele geht es hier? Als Kids und Teenager haben viele von uns ganze Wochenenden mit dem Zocken verbracht. Wir spielten bis die Sonne am nächsten Tag wieder aufging, weil diese Games uns nicht mehr losgelassen haben.

Die meisten von euch werden dieses eine Spiel haben, das zur Messlatte für alle nachfolgenden Spiele geworden ist. Wenn ihr über andere Spiele redet und ihre Vor- und Nachteile aufzählt, dann wird dieses besondere Spiel oft als positives Beispiel genommen: „Wenn diese Feature so wäre wie in MMO-X, dann wäre das MMO-Y gleich viel besser!“

Ultima Online - einer der Vorreiter bei den Sandbiox-MMOs
Ultima Online ist mittlerweile über 20 Jahre alt, hat aber trotzdem eine feste Fan-Gemeinde

Oft sind es richtig große Namen, wie World of Warcraft, das ursprüngliche Call of Duty: Modern Warfare oder die Urväter ihres Genre Ultima Online und EverQuest 2.

Was ist das MMO, das für euch der heilige Gral wurde?

Schreibt uns in die Kommentare, welches Spiel euch für immer geprägt hat und warum.

Ich mache hier einfach mal den Anfang.

Diese Games haben mich beeinflusst: Bei mir war es definitiv das erste MMORPG von Square Enix: Final Fantasy XI. Auch wenn es wahnsinnig nutzerunfreundlich ist, so hat es in seinen AddOns tolle Geschichten erzählt, die bei mir für immer zur Messlatte für Storytelling in MMORPGs geworden ist.

Ich habe mich mit den Charakteren wie Prishe und Aldo gefreut und mit ihnen zusammen geheult. Und nur sehr wenige MMOs haben es bis jetzt geschafft meine Ansprüche an Story zu treffen, die FFXI damals aufgestellt hat.

final fantasy xi opening
Final Fantasy XI hat meinen Geschmack stark beeinflusst, auch wenn es bei weitem nicht perfekt ist.

Natürlich ist es aber nicht das einzige MMO, das meinen Geschmack beeinflusst hat. Wenn es zum Beispiel ums Gun-Play geht, dann vergleiche ich fast alle Shooter mit Destiny. Auch wenn andere Aspekte von Destiny nicht so gut sein mögen, das geile Gefühl mit dem Fatebringer einen Headshot zu landen, kann für mich kaum was übertreffen.

Und bei isometrischen A-RPGs hat mich Path of Exile mit der puren Menge verschiedener Builds weggehauen, die so richtig mächtig sein können. Wie cool ist denn bitte, riesige Gegnermengen wegzufegen, als ob sie Staub wären?

Also, erzählt mal: Welches MMO- oder Mutiplayer-Spiel hat euren Geschmack so stark geprägt, dass ihr es auch Jahre später noch als positives Beispiel bringt? Sind es mehrere Spiele? Schreibt es uns in die Kommentare!

Die aktuell besten MMORPGs in 2019 – Welches passt zu mir?
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Craine
Craine
2 Monate zuvor

Spiel es zwar nicht mehr aus mehreren Gründen aber das Kampfsystem mit den Tastencombos von Black Desert hat mir jedes andere MMO zerstört. Halte dieses Tab target System einfach nicht mehr aus.

Sandro Christen
Sandro Christen
2 Monate zuvor

Stimme Dir voll und ganz zu. Spiele es auch nicht mehr, aber was das Kampfssystem anging war es perfekt. Seither kann auch ich nichts mehr mit dem Tab Target System anfangen.

P1nhead
P1nhead
2 Monate zuvor

Ganz klar DaoC für das damalige PvP was einfach nur geil war, und !Star Wars Galaxy! was damals einfach nur irre war. Die ganzen Planten und die ganzen Klassen etc. Interaktion in den Cantinas. Das hat mich geprägt quasi.

Mr killpool
Mr killpool
2 Monate zuvor

Eindeutig Destiny.
Davor hab ich fast immer solo gezockt.

Endstille
Endstille
2 Monate zuvor

DAOC und AOC

Hamurator
Hamurator
2 Monate zuvor

Ragnarok Online und World of Warcraft. Ragnarok Online war mein erstes MMORPG und ich ging auch lange davon aus, dass die Heldenklassen in WoW das werden würden, was die Klassen-Weiterentwicklungen in Ragnarok Online waren…

Chris Baddabum
Chris Baddabum
2 Monate zuvor

daoc

CeD
CeD
2 Monate zuvor

Das einzige MMO, was ich über eine längere Zeit gespielt habe (Jahre), war Guild Wars 1. Das Klassen- bzw. Skillsystem war einzigartig, denn man konnte aus hunderten von Fähigkeiten immer nur 8 ausrüsten. Das Sorgte für eine schier unendliche Vielfalt an möglichen Kombinationen und Builds, mit denen man herumexperimentieren konnte. Und das nicht nur auf Basis eines Spielers, sondern auch in Kombination von beispielsweise bis zu 8 aufeinander abgestimmten Spielern im Gilde vs. Gilde PvP Modus.
Auch wenn sich diverse „Meta-Builds“ zeitweise herauskristallisiert haben, sorgten regelmäßige Ballance Patches immer wieder für frischen Wind.

Und was das Topic angeht: Geprägt für heutige Ansprüche hat mich GW1 eigentlich nicht. Ich spiele seit einigen Jahren keine MMORPGs mehr. Bin mittlerweile Ü30 und habe weder die Lust, noch die Möglichkeiten, so viel Zeit in ein Game zu stecken. Zur Zeit warte ich auf MHW IceBorn (PC) und spiele Abends ein paar Ründchen LoL.

BladerzZZ
BladerzZZ
2 Monate zuvor

Einstieg mit Last Chaos und Metin 2 anschließend WoW auf P-Servern, dann Aion (das am längsten gezockte MMO bei mir) und dann immer wieder das ein oder andere MMO wie Guild Wars 2, BDO, WoW, FF14 etc. Aber die Tage sind eher vorbei mit Tagelangem zocken und versinken im Game. Mittlerweile eher Shooter für Zwischendurch und das eine oder andere Game auf der Switch. Aktuell wieder Diablo 3.

Marc Pethros
Marc Pethros
2 Monate zuvor

haha cool, du bist schon der dritte hier der mit metin2 und last chaos angefangen hat (ich auch^^). Obwohl es so hart P2W und grinding war, scheint es doch recht verbreitet gewesen zu sein grin

Huppeneihuii
Huppeneihuii
2 Monate zuvor

Meines war garantiert „Lineage 2“ auf PC damals als es „Pay 2 Play“ war. Diese heroischen Castle Sieges um die jeweiligen Stadt Schlösser und die Möglichkeit Allianzen zu formen und so Verteidiger bzw. Angreifer zu versammeln war super! Auch waren die Raids emmenz lustig.

Tronic48
Tronic48
2 Monate zuvor

Meine kleine Geschichte wie und was mich letzten Endes zum MMO gebracht hat.

Erste Gehversuche war Everquest 1, das habe ich und 2 meiner Brüder lange gespielt, bis dann DAOC kam, die anderen beiden blieben noch eine weile bei Everquest, doch nach einer weile rief mich der jüngere an und wollte das ich ihm DAOC zeigte, und wie, wo, was da so abgeht, das Spielten wir dann sehr lange.

Eines Tages kam dann WOW, der große Bruder war da sofort dabei, der kleine blieb noch eine weile mit mir
bei DAOC, als auch er zu WOW ging, sagte ich nein, alleine schon die Grafik hat mir damals, wie heute überhaupt nicht gefallen, so Spielte ich DAOC über 2 Jahre weiter.

DAOC war schon speziell, den es hatte ja so zu sagen 3 MMOs in einem, jedes Land, sag ich jetzt mal hatte
seine eigene PVE Welt, aber dennoch gab es ein Problem, das es auch heute noch in vielen MMOs gibt, nämlich das die ersten, alten Karten immer verwaisten, wegen der Item Spirale, mit jedem ADDON ging es
weiter zur nächsten Karte/Map, und ich Wünschte mir schon bei DAOC das mal ein Hersteller auf die Idee kommt, da was zu ändern, und das kam dann tatsächlich mit Trials of Atlanhtis, war nicht genau was ich wollte, aber es kam dem sehr nahe, man musste hin und wieder zu den alten Maps/karten zurück, und siehe da, die alte Welt Lebte wieder.

Doch eines Tage las ich zum ersten mal etwas über Guild Wars 2, einen wirklich langen Bericht, und ich
konnte meinen Augen/Ohren nicht trauen, was ich da las, ich SAS zu dem Zeit Punkt bei meinem großen Bruder, der immer noch WOW Spielte, und sagte ihm wenn das alles so kommt, wie es da steht, wird das eine Hammer Spiel, und das beste daran ist, es ist genau das was ich mir schon seid Ewigkeiten Wünsche, ein MMO wo die Welt nicht verwaist, man immer und Überall zu kämpfen hat, als käme man zum ersten mal
auf diese Map, immer wieder Herausforderungen, und das Geilste daran, der Wunsch ging noch weiter, nämlich mit den immer wieder kommenden Events, Welt Bosse, überall Spieler, für mich war das zu diesem
Zeit Punkt der MMO Himmel, endlich hat es ein Hersteller kapiert, wie man ein MMO am Leben hält.

Am Leben hält, und damit meine ich nicht, das sich die Welt verändert, was die meisten ja immer so sehen, und meinen wo ist den diese Lebendige Welt, diese Lebendige Welt, ist genau das, nämlich das ich überall Spieler habe, NPC mit mir Reden, z.b. ist mir schon öfter passiert, ich Laufe so den weg lang, und auf einmal höre ich jemand rufen, drehe mich um, und denke mir so, das gibt’s doch in keinem MMO, wo dir ein NPC nachrennt, und dich um Hilfe Bittet, NPCs über dich reden, wenn man an ihnen vorbei Läuft, man hört seinen Namen, ja, und genau das nenne ich eine Lebendige Welt, das es so in keinem anderen MMO gibt, und deshalb sagte ich schon öfter, wer GW2 nicht Spielt, der verpasst was.

So, das ist meine Geschichte, wie und wo ich zum MMO gekommen bin, was mich geprägt hat, und warum, dazu gesellen sich dann noch vergleichbare MMOs, wie eben Destiny 2, Anthem, Doundless, und eben all diese Games haben das gemeinsam, überall auf den Maps findet man Spieler, und das ist und bedeutet
für mich ein MMO zu sein, ein MMO wo nach jedem ADDON die Maps davor verwaisen, ist für mich kein MMO, deshalb hoffe ich das es Anet und Guild Wars 2 noch lange, sehr lange geben wird, oder sie vielleicht an ein Guild Wars 3 denken, das selbe gilt natürlich auch für die anderen genannten Games, oder wer weis, vielleicht kommt ja noch ein anderer Hersteller, und bringt ein ähnliches MMO raus, wer weis.

In diesem sinne, bye und bis dann.

Rush Channel
Rush Channel
2 Monate zuvor

ganz klar Ultima Online (kurz,)

Und dann Dark age of Camelot, hat mein geschmack und meine Erwartungen sehr stark nach oben geschraubt. Stellt euch vor es würde jetzt ein MMo rauskommen mit 3 fraktionen und 25-30Klassen (oder 35, müssten googeln)

Man hätte doch so viel abwechslung, und im PvP hauen sich 500 Leute weg oder wollen Die Burg stürmen. Wahnsinn.

Phil Koblischek
Phil Koblischek
2 Monate zuvor

Mich hat damals als erstes Crisis verändert und die Messlatte hoch gesetzt für andere Ego-Shooter. Danach hat mich WoW mit Mists of Pandaria gepackt und seit dem gibt es für mich wenig MMORPG´s die diesen Standart erreichen. Wobei WoW auch nicht mehr das ist was es mal war auch wenn man so spät angefangen hat.

Kyle
Kyle
2 Monate zuvor

Bei mir war es Last Chaos oder Metin2. Metin2 war mein erstes MMORPG und ich hab es stundenlang zusammen mit Freunden gespielt. Das Zweite war dann Last Chaos. Das habe ich über Jahre hinweg gespielt und hat mich so richtig in das Genre gezogen.

Sunface
Sunface
2 Monate zuvor

Ich habe sehr viel WoW von Open Beta 2004 – 2009 gespielt. Aber beeinflusst hat das meinen Geschmack an mmo’s nicht. Am meisten mochte ich eigentlich Warhammer Online. Schade das daraus nichts geworden ist.
WoW hat dennoch meine Gaming Erfahrung auf ein neues Level gehoben. Das hat vorher nur Quake 3 geschaft welches ich davor von 99 – 2005 gespielt habe. Schon lange her. smile

Leya
Leya
2 Monate zuvor

Richtig tief in klassische MMORPGs konnte ich früher nicht abtauchen, deswegen haben sie hier meinen Geschmack nicht geprägt was MMOs angeht.

Mein erster Berührungspunkt mit einem Online-Game, bei dem es Klick gemacht hat, ist League of Legends. Was nicht bedeutet, dass ich es herausragend als Spiel genieße. Hier habe ich nur zum ersten Mal richtig verstanden, wie sich die Anwesenheit von anderen „echten Menschen“ in einem Spiel auswirken kann. Die Eigendynamik, die jedes einzelne Match mit sich bringt, ist Von hier habe ich mich tiefer mit MMO-Communitys beschäftigt.

Am meisten geprägt haben mich wohl die Spiele-Abende mit der gesamten Familie, wenn wir zusammen mit den Nasen am Monitor drückten. Zusammen Rätsel in Simon the Sorcerer oder Monkey Island lösen, den Joystick hin und herreichen usw. Später Couch-Coop mit den ersten Konsolen.

Zusammen spielen fand ich schon immer toll, aber ich bevorzuge mehr ein „MMO-Light“. Ich habe schon mehrere klassische MMORPGs getestet, aber konnte mich nie komplett in einem einleben – und das, obwohl ich das Genre und seine Entwicklung hoch spannend finde und mich viel mit seinen Spielern, Studios und Entwicklern beschäftige.

Puffjohn
Puffjohn
2 Monate zuvor

Am meisten ja skyrim, obwohl ich momentan auch echt von outer Worlds fasziniert bin, das ist irgendwie 300 mal so cool, ich dachte immer wow in skyrim kann ich komplett selbst entscheiden, und jetzt hab ich outer Worlds… Das spiel gibt mir das selbe, samt der Wahl alles und jeden umzunieten wenn mir danach ist… Und ja ich hab es ausprobiert, nur schade um egde water, das Botaniklabor und diese Raumstation ???? naja die reinigungskraft tut mir auf jeden Fall leid, vorausgesetzt sie lebt noch.

Sina Tyler
Sina Tyler
2 Monate zuvor

baldur’s gate – asheron’s call – wow

Seska Larafey
Seska Larafey
2 Monate zuvor

– Meridian 59 (Einstieg)
– Everquest 1 (Vodoo 3D) – Bis Everquest 2 herauskam gespielt (Wie funzt ne Gilde, Boss campen + 8-11h Raids)
– LineAge 1 (Uni Server, erster Kontakt mit Asia MMOs)
– Tera (Aktiv Zielen)
– Final Fantasy 11+14 (Story)
– BDO (Grafik Porno seit Remaster)

dann lange zeit nichts mehr. Das sind die MMO’s die mich geprägt haben. Natürlich habe ich zwischendurch auch andere angespielt

Klaphood
Klaphood
2 Monate zuvor

Ragnarok Online als einziges mir bekanntes MMORPG als Beweis dafür, dass man in einem MMO auch ohne Quests und vor allem ganz ohne EXP- und Drop-Bestrafungen aufgrund des Unterschiedes zwischen Monsterleveln und dem eigenen eine extrem spannende und funktionierende, wirklich offene Welt bieten kann, mit umso begehrteren, einzigartigen Items.

WoW aufgrund der ungeschlagenen technischen Qualität und der Menge an (Endgame)Inhalten.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Monate zuvor

Ich war richtig geflasht von Diablo 2 – das war das erste, was ich online gespielt habe und wo ich in dieses „Sich mit anderen vergleichen/Zusammen spielen/immer besserer Loot“ reinkam.

Und als erstes MMORPG dann DAOC – unheimlich intensiv gespielt die erste Zeit, in der Beta und später gleich zum Release. Da war ich dann weit drin und hab das auch intensiv im PvP gespielt, mit einer eigenen Stammgruppe. Das war auf relativ hohem Niveau, wir waren da z.t. für einige Wochen zumindest schon so mit das Beste, was es auf dem Server gab, wenn wir aktiv waren – aber das hielt nie lange.

Da hatte ich dann schon durch diese ganze Umgebung und weil jeder einander auf dem Server kannte, eine sehr kompetitive Ader. Das war mir zu der Zeit auch wichtig. Da war ich ständig in IRC-Channeln und in Foren.

DAOC hat aber meinen „Geschmack“ nicht wirklich geprägt – in späteren MMORPGs war ich kaum noch im PvP, sondern eher PvE. Und so sehr in einer Community aktiv war ich auch nie wieder wie damals.

PvE kam dann stark mit WoW – Burning Crusade. WoW hab ich viel gespielt, aber auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Ich war da in einer ziemlichen Casual-Gilde. Das wurde auch nie wirklich besser – das war immer so ein Spielen ohne großen Ehrgeiz oder Skill. Wenn wir was erreicht hatten, löste sich kurz danach alles auf und wir waren wieder auf 0. Ich hab dann auch immer lange Pausen gemacht.

Da hab ich dann viel getwinkt, eine Weile viel mit dem Auktionshaus gemacht und das Spiel einfach so vor mich hin gezockt.

Also so die 3 Spiele haben mich schon geprägt. Danach war eigentlich immer schon so „gezogene Handbremse“, dann wollte ich nicht mehr so tief einsteigen. Bei LoL oder Guild Wars 2 oder HDRO z.b. – die hab ich auch viel gespielt, aber hab immer geschaut, dass ich nicht so eintauche wie in die früheren Games.

Wobei – Als das dann hier 2013/2014 mit dem Job losging und immer ernster wurde, da hab ich auch zwangsweise Dinge gespielt, mit denen ich mich früher nie beschäftigt hätte. Und das hat dann auch starke Wirkung gehabt. Dann hab ich auch mal gesehen, dass Spiele wie Rift, The Secret Worlds, Star Trek Online auch Dinge richtig gut gemacht – da musste ich ja versuchen, die Faszination für solche Spiele zu verstehen.

Rush Channel
Rush Channel
2 Monate zuvor

juhuu, daoc bruder im geiste hehe^^

Christophe Barras
Christophe Barras
2 Monate zuvor

meredian59 war meine Einstiegsdroge in die Welt des mmo ???? danach kam Everquest 1

Dennis Schmelzle
Dennis Schmelzle
2 Monate zuvor

Bei mir auch Meridian 59 dann Pause und später dann Guild Wars 1 und Vanguard.

IchhassePvP
IchhassePvP
2 Monate zuvor

Ohne wenn und aber World of Warcraft – The Burning Crusade, rein auf das Gameplay und den Content bezogen!

Allgemein mag ich was das Setting angeht fast ausschließlich Online und Offline RPG’s mit einem klar westlichen High Fantasy Setting.

Was den Content angeht sind ganz klar Dungeons & Raids im Prinzip auch schon alles was mich interessiert, gepaart mit etwas Crafting und dem „must have“ oder „must to do“ Content, wie etwa benötigtes Ruffarmen oder ähnliches.

Was das Gameplay angeht, ganz klar Old School, Tab-Target Kampfsystem, bereits die Level-Phase sollte bis zu einem gewissen Grad fordernd sein und allerspätestens in Endgame-Inhalten ist für mich die allhergebrachte klassische Form von absoluter CC Notwendigkeit ein absolutes Muss.

Rein von der Rassen und Klassen Vielfalt stellt für mich das Everquest Universum das je dagewesene Non Plus Ultra dar, allerdings wurde ich mit den Spielen nie warm.

Kein Wunder also dass Pantheon – Rise of the Fallen im Grunde meine derzeit einzige und letzte MMORPG Hoffnung ist, denn dort hoffe ich sehr viel von dem zu finden was ein MMORPG für mich bieten muss.

Wo ich skeptisch bin in Bezug auf das genannte Spiel ist die enorme Fokussierung auf Gruppen-Gameplay, mal schauen in wie weit mich das stören wird oder nicht.

Aber gut, ich bin der Typ Spieler der bereits mit seinem allerersten World of Warcraft Charakter die Levelphase endlos in die Länge gezogen hat und nahezu täglich mehrere Stunden für die Suche nach Mitspielern für Dungeons aufgewendet hat, als Bekannte mich ständig fragten wieso ich nicht questen würde weil das doch viel schneller ginge war meine Antwort stets dass mir die Dungeons erheblich mehr Spaß machen.

Mal sehen ob dieser extreme Gruppenfokus in PRotF meiner bevorzugten Spielweise entgegen kommen wird, ich hoffe jedenfalls das Beste.

Denn andere MMORPG’s die in mein recht winziges Geschmacksfenster passen sehe ich ehrlich gesagt keines am Horizont.

Auch in einem Offline RPG lasse ich die Hauptstory meistens soweit wie möglich links liegen und spiele lieber querfeldein Höhlen, Burgen/Festungen, Ruinen etc., kurz gesagt eben auch dort haben es mir in erster Linie die Dungeons angetan.

Ich glaube die wenigsten Singleplayer RPG’s habe ich je durchgespielt, weil mich die Hauptstory meist nicht interessierte und ich die Jagd nach Items in unzähligen Dungeons meist wesentlich interessanter fand.

Namma
Namma
2 Monate zuvor

Ragnarok online war meine erste Begegnung, dies gefiel mir allerdings schon durch die Optik, da ich als Kind bis heute noch rundenbasierte jrpg ala breath of the wild, final fantasy und dragon quest geliebt habe. Natürlich noch eine Reihe mehr grin

Definitiv geprägt im Gesamtpaket hat mich WoW.
Ich kann auch kein Spiel lange spielen wo ich keinen Charakter entwickeln kann oder so was ähnliches.
LOL zb hat hammer spaß gemacht, Abe rmit Stufe 30 beschwörer lvl hab ich ziemlich direkt keine lust mehr gehabt und das ist auch schon jahre her.
Animes haben meinen Stil bestimmt den ich bevorzuge. Pokemon hat die lvl und sammel Wut schon früh entfacht.

Kiraius
Kiraius
2 Monate zuvor

DAOC

Alexander Jahn
Alexander Jahn
2 Monate zuvor

Aion. Das einzige MMORPG von dem ich behaupten würde, dass ich wirklich süchtig danach war.

Know Pain
Know Pain
2 Monate zuvor

Everquest 1

ParaDox
ParaDox
2 Monate zuvor

Mich hat das originale The Secret World ziemlich geflasht.
Ein Sturmgewehr oder eine Schrotflinte geben optisch schon mehr her als ein Zauberstab.
Das Progressionssystem war auch was neues.
Es war durchaus nieschig und speziell, hab es lange gespielt, jedoch kann ich auch gut verstehen warum es nie eine größere Gruppe erreichen konnte.

Kendrick Young
Kendrick Young
2 Monate zuvor

Lineage2 – ist für mich der Inbegriff eines mmorpg ( die ersten Jahre nicht vercasualisierung )

Man musste in dem Spiel wirklich zusammen Spielen, Sei es partys in Dungoens, das übrigens alles offene Dungoens waren. Crafting, pvp oder Leveln.
Das System mit Soulshots fand ich so super, ka wieso das keiner irgendwie aufgegriffen hatte, Aion hatte das nur so bisl versucht aber das war irgendwie dumm umgesetzt.

press o,o to evade
press o,o to evade
2 Monate zuvor

Destiny

Miwako Sato
2 Monate zuvor

Ganz Klar der Erste Teil von Guild Wars
habe mir Sogar noch ein mal einen Zusätzlichen Account Über Steam
Geholt den Ich auch noch habe und gelegentlich Spiele und Würde Mich
Riesig Über eine Remaster Version Wünschen

TheDivine
TheDivine
2 Monate zuvor

Gespielt wurde viel.
Geprägt aber nur durch Wow.
War lange ne geile Zeit mit vielen neuen Bekanntschaften wovon einige zu langjähren Freunden gewachsen sind.

Destiny ist auf ähnlichem Pfad aber da kommts nicht ran.

Sascha Schulte
Sascha Schulte
2 Monate zuvor

Für mich war und ist es Anarchy Online, auch wenn die guten Zeiten vorbei sind…RIP DnW sad

Es war nicht nur mein erstes MMO sondern auch das was mich bis heute immer noch stark beeinflusst.
Gerade AO hat, im Gegensatz zu vielen anderen MMO, eine komplexe Spieltiefe was den Char und sein EQ angeht.
Klar gibt es viele Items die nen lvl req haben, aber es gibt auch sehr sehr viele die es nicht haben und wenn man sieht wieviel Zeit und Mühe man in einen Twink stecken konnte….. smile

N3v3rn3ss
N3v3rn3ss
2 Monate zuvor

Bei mir ist es das Kampfsystem von Wildstar. Seitdem ist jedes Kampfsystem in allen anderen MMOs nur noch langweilig.

Hoffe sehr, dass irgendwann mal wieder etwas in die Richtung kommt oder endlich Wildstar Privatserver. Wobei ein erfolgreiches und sich entwickelndes MMO natürlich besser wäre.

Nomad
Nomad
2 Monate zuvor

Jo, das Kampfsystem war einfach grandios. Und im Grunde war das Spiel auch toll. Leider für „uns Casuals“ an vielen Stellen zu hektisch, die Mechaniken zu kompliziert, also kein „Feierabend“-MMORPG.
Ein wenig bessere Skalierung zwischen „Einfach“ und „Herausfordernd“ und es wäre besser gelaufen – abseits der hausinternen Problem des Entwickker-Teams.
Ich wäre gerne dabei geblieben.

Kendrick Young
Kendrick Young
2 Monate zuvor

also für einfach gab es die Szenarien, die wirklich für casuals waren, beliebt waren die nicht, selbst nicht bei casuals…

Kendrick Young
Kendrick Young
2 Monate zuvor

Jo war super, nur inhalte waren zuwenig, 5 dungoens 1 raid und ansonst 2 daily gebiete (die sich sehr schnell abnutzten) reichen für pve nicht. Und PvP war ok, aber da hab ich auch die falsche klasse für gespielt :p

Telerund
Telerund
2 Monate zuvor

Eingestiegen mit Ragnarok Online
Geprägt hat mich aber Everquest 2, die guten alten Zeiten…

Fain McConner
Fain McConner
2 Monate zuvor

Einstieg mit „Die 4. Offenbarung“, dann über UO (diverse Freeshards) nach Daoc. Dann in EQ2 gelandet und 6 Jahre da hängen geblieben. Für mich nach wie vor das beste MMO, vor allem, wenn man kein PvP mag.

Domlek
Domlek
2 Monate zuvor

Ich muss sagen, bei mir ist es Guild Wars 2.
Ich hatte vorher schon sehr viele verschiedene MMOs gespielt, aber keins konnte mich wirklich so zufrieden stellen wie es Guild Wars 2 tat.
Crafting war so viel einfacher als in anderen Spielen; Mats waren nicht störend im Inventar, sondern konnten immer sofort ins Matslager geschickt werden; Der Progress bestand nicht nur aus „mach den und den Raid 2000000 mal um besseres Gear zu bekommen“. Das Gear war immer gleich, weshalb man mehr Fokus darauf setzen konnte sich mit anderen zu messen.
Das Kampfsystem hat trotz der wenigen Skills sehr viel Spaß gemacht, da jede kleine Änderung im Build Einfluss hatte.
Leider kann Guild Wars 2 aber wegen dem kleinen und unregelmäßigem neuen Content nicht auf ewig binden.
Neue Patches hat man in 2 Tagen durch gespielt, was für ein MMO meiner Meinung nach der Tod ist.
Der Itemshop ist absolut nicht unfair, ich würde aber trotzdem ein Abo-Modell für besser halten, für neuen Content.

Marc Pethros
Marc Pethros
2 Monate zuvor

Ich komme seit 2012 auch regelmäßig und gern zu GW2 zurück und bin auch aktuell grad wieder am aktiven Spielen smile

Nomad
Nomad
2 Monate zuvor

Ja, so ging es mir auch. Mich kann aber GW2 leider nicht mehr fesseln, da das, was neu kommt, einfach nur „Mehr von dem Gleichen“ ist. Das Spiel bräuchte ein echtes Refresh, also ein GW3.

Marc Pethros
Marc Pethros
2 Monate zuvor

Mein erstes „richtiges“ MMORPG war HdRO, das typische Tab-Target Themepark MMORPG mit all seinen grundlegenden Mechaniken (davor gabs viele F2P Asia Grinder (Metin2, Last Chaos, etc), das war aber dem mangelnden Einkommen als Schüler geschuldet ^^). Das hat bei mir den Grundstein dafür gelegt dass ich diese Art von MMOs mag und auch eher nicht an andere MMORPGs mit abweichenden Mechaniken herankomme (zB Black Desert, PoE etc.). Klar gibt es dabei Ausnahmen bei Games mit leichten Abweichungen (GW2, ESO, B&S), aber dennoch fühle ich mich bei den klassischen Themeparks am wohlsten (HdRO, SWToR, FFXIV). Seitdem brauche ich in MMORPGs eine Vielzahl festgelegter Klassen/Rollen und lege auch mind. 1 Twink für jede Klasse an den ich dann auf Max-Level bringe, da mir das Spielen der verschiedenen Klassen mehr Spaß macht als mit 1 Char das beste Gear zu grinden. Offene Skillungen und Sandbox-MMOs schrecken mich seither ab und machen mir keinen Spaß, da mir einfach was fehlt.
Als bestes Beispiel für eine immersive Spielwelt bringe ich gern HdRO, das trotz der inzwischen angestaubten Grafik einfach eine geniale Atmosphäre zu erzeugen weiß (wenn man wie ich ein Fan von HdR ist). Als bestes Beispiel für Story sehe ich immer noch SWToR, bestes Kampf/Movement System ist für mich B&S und bestes Quest/Gear-System teilen sich bei mir GW2 und ESO (aufgrund der fehlenden Item-Spirale)

Luriup
Luriup
2 Monate zuvor

Natürlich hat mein erstes MMORPG DAoC die Messlatte recht hoch gehängt,
besonders im Bereich von Open World PvP/RvR.
Dort ist es eigentlich bis heute unübertroffen.
Auch in Sachen Klassenvielfalt kommt eigentlich kein anderes an DAoC ran.

Anders verhält es sich in Sachen Crafting,da war DAoC nur Mats sammeln und Balken zuschauen.
Dort waren erst Vanguard und später FFXIV+ARR wesentlich besser.

In Sachen Grafik ist es momentan Black Desert,
beim Kampfsystem Blade&Soul.

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