Die letzte Aufgabe als Tankwart für Sternenkreuzer
Wenn euch die Berufe bisher schon schlimm vorkamen, dann dürfte euch die Aufgabe des Betankens für Warp-Triebwerke jetzt richtig verstören. Menschliche Raumschiffe legen weite Strecken zurück, indem sie in den Warp eintauchen, das Reich des Chaos.
Wenn Menschen dort aber ungeschützt eintreten würden, hätten sie sofort Dämonen am Hals, die ihre Seelen zerfetzen. Darum werden die Schiffe mit einem Gellarfeld geschützt, einer Art Blase der Realität, die vor dem Warp schützen soll.
Der Warp-Antrieb muss aber auch nachgetankt werden, mit einem hochtoxischen Treibstoff. Dazu werden Menschen eingesetzt, die in dicke Blei-Anzüge gesteckt und durchgehend mit einem Drogen-Cocktail vollgepumpt werden, um den Weg zum eigentlichen Antrieb zurücklegen zu können.
In Rogue Trader habt ihr euer eigenes Schiff:
Denn sie müssen nicht nur einen schweren Kasten schleppen – um den Antrieb herum selbst existiert eine extrem starke, radioaktive Strahlung, die den Körper langsam zersetzt. Während ihr also auf dem Weg zum Ziel seid, zerfällt euer Körper, die Muskeln verbrennen und Fleisch fällt einfach von den Knochen. Einen Weg zurück gibt es nicht.
Wenn ihr euch nun fragt, warum dafür keine Servitoren genutzt werden: Verbaute Tech und Kybernetik sind teuer, Menschenleben nicht … Um das zu entschuldigen, gilt der Arbeiter dabei sogar als „rituelles Opfer. Aber als kleiner Trost sei gesagt, dass zumindest einige der „menschlicheren“ Anführer trotzdem auf Servitoren zurückgreifen.
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