Boltgun: Wenn die 90er auf das 41. Jahrtausend treffen
Abschließend in der Liste gibt es noch das, was mit Warhammer 40.000 vermutlich am häufigsten verbunden wird: Ballern. Boltgun ist quasi das uralte Doom im Pixel-Warhammer-Skin, in dem ihr mit verschiedenen Waffen gegen unzählige Gegner antretet.
Dem Boomer-Shooter fehlt zwar das „wuchtige“ Gefühl von Space Marine 2, dafür bekommt ihr durch das Dämonen-Geschnetzel ein hervorragendes Bild davon, wie zäh Astartes wirklich sein können. Außerdem lernt ihr ein paar mehr Waffen kennen, die es so in Warhammer gibt.
Übrigens nutzt man im 41. Jahrtausend immer noch Schwerter, aber das aus gutem Grund. Das Geballer sieht aber einfach eindrucksvoller aus:
Dazu ist Boltgun ein sehr leichter Einstieg ins Franchise mit eingängigem, eher seichtem Gameplay und einer Story, die keinerlei Vorwissen benötigt. Steigt einfach ein und ballert ein paar Chaos-Gezüchte ab.
Interessiert ihr euch für Space Marines und Warhammer im Allgemeinen, solltet ihr für den Hintergrund aber nicht nur auf Spiele und Serien vertrauen. Den besten Eindruck bekommt ihr, wenn ihr Bücher lest. Hier kann die schiere Masse zwar erschlagend sein, aber da können wir helfen: Es gibt über 350 Bücher zu Warhammer 40.000 – Das sind die 15 besten, um in die Welt einzusteigen
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