Die Großen Dämonen aus Warhammer 40.000 im Ranking – von jemandem, der sie nur auf die Aura ihrer Miniaturen reduziert 

Große Dämonen Ranking

Die Großen Dämonen aus Warhammer 40.000 haben überaus mächtige Stärke – doch für MeinMMO-Redakteurin Caro noch viel wichtiger – auch unglaublich schicke Miniaturen. In diesem Ranking legt sie fest, welche von ihnen wirklich am meisten Aura hat.

Bevor ich überhaupt wusste, was ein Großer Dämon in Warhammer 40.000 überhaupt ist, wusste ich: Ich will sie haben. Alle. In all ihrer Pracht, mit ihren grandiosen Designs, absolut schnuppe, was die überhaupt tun können. So lange sie so aussehen, ist mir das herzlich egal.

Die Großen Dämonen erhalten ihre Macht aus den Reichen des Chaos und sind die stärksten Verkörperungen der Chaosgötter, für die sie kämpfen. Um sie zu beschwören, muss ein besonderes Ritual durchgeführt werden, bevor sie überhaupt bei einer Schlacht erscheinen können.

Oder kurz für mich: Die vier Kandidaten sind ziemlich heftig, das habe ich verstanden. Ich möchte mir lieber anschauen, was ihre Miniaturen so drauf haben! Und auf den ersten Blick lässt sich sagen: Oh ja, hier wurde gut gekocht.

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In diesem Ranking stelle ich euch die 4 Großen Dämonen der Chaosgötter vor und achte dabei vor allem auf folgendes: Design, Detail, wie stressig oder spaßig das Anmalen sein würde, und vor allem: Aura.

Ja, ein Ranking dieser Art ist oft Geschmackssache und ich werde auch nicht lügen und sagen, dass ich das komplett außen vor lassen werde. Es ist meine Meinung, aber ich versuche, diese so gut ich kann zu erklären.
 
Wenn ihr eine komplett andere Meinung habt als ich und das Ranking eigentlich lieber von vorne nach hinten aufziehen würdet: Mega! Ich will wissen, wie dabei eure Meinung zustande kommt! Lasst es mich dann bitte in den Kommentaren wissen!

Doch jetzt geht es erstmal los mit unserem vierten Platz:

Blutdämon (Bloodthirster) – Dämon von Khorne

Irgendjemand muss auf dem „letzten“ Platz des Rankings landen, aber versteht mich nicht falsch: Die Miniatur ist geil! Die anderen sind einfach geiler.

Der Blutdämon hat eine schicke Silhouette und ich liebe, dass er im Sprung positioniert ist – auch wenn es mich graut, wie oft dieser wohl abbrechen kann, wenn er nur einmal dummerweise umgestoßen wird. Das kann ich jedoch nicht selbst beurteilen.

Ich bin außerdem ein Fan seiner Dynamik, je nachdem, welche Waffen er ausgerüstet hat. Ich finde die große zweihändige Axt sehr stylisch, aber seine Peitsche gibt ihm eine richtig schöne Bewegung. 

Was mir leider nicht so gefällt: Die Miniatur bietet nicht so viele Stellen, an denen das Auge ruhen kann (mein Game-Art-Studium lässt grüßen). Ja, Detail ist schön und gibt einer Miniatur einen gewissen und wichtigen Flair. Doch wenn ein Objekt, ob ein klassisches Artwork oder eben auch eine Miniatur, zu viel Detail hat, an so gut wie jeder Stelle mit Extras prahlt – dann verlieren die einzelnen Details an Gewicht. Das Auge ist überladen. Und das finde ich bei dem Blutdämon recht arg.

Die Flügel, die eine große Fläche ausmachen und daher ideal für eine solche Ruhezone bieten würden, sind rissig. Aber nicht an ein paar Stellen, wo sie vielleicht verletzt wurden. Sie wirken eher wie ein nasses, beinah schleimiges Gewebe. Das wäre auch eigentlich eine coole Design-Entscheidung, doch – erneut – es ist zu überladen.

Der Vibe der Miniatur gefällt mir sehr: Die Waffen sind stark, auch die Silhouette, und die dämonische Ausstrahlung (duh) kann mich einfach abholen. Trotzdem landet der Blutdämon für mich „nur“ auf Platz 4.

Auf der nächsten Seite stelle ich euch den drittplatzierten Großen Dämon vor.

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