Das Weltkriegs-MMO War Thunder rüstet mit dem Patch 1.43 ordentlich auf. Mit einer zerstörbaren Umgebung, zahlreichen neuen Panzern, Flugabwehrkanonen, Fliegern, Analyse-Tools, dem Hangar und einer Kill-Cam möchte man das Spiel auf die nächste Stufe bringen.
Gaijin Software hat einen Trailer zu den umfangreichen Änderungen herausgebracht, die mit dem Patch 1.43 anstehen. Das ist wirklich eine Menge. In einem „ruhigeren“ Teil gibt man den Spielern ab sofort Gelegenheit, sich mit den eigenen Panzern und denen der Gegner auseinanderzusetzen, bevor die Kacke dann am dampfen ist. Und im Action-Teil kracht’s, kawummt’s und scheppert’s.
So können Spieler genau analysieren, wo die Schwachstellen des eigenen Panzers liegen und wo jene des Gegners zu finden sind. Im Gefecht gibt’s dann eine Art Kill-Cam, bei der man erkennen kann, wo ein Panzer getroffen wurde und wie er darauf reagiert hat (nicht so gut, sonst hieß es wohl kaum Kill-Cam). Im Hangar kann man zudem mit 1.43 unterschiedliche Konfigurationen für seine Flieger speichern, um zum Beispiel auf FLAK zu reagieren.
Mit 1.43 kommen zudem eine ganze Menge neuer Modelle ins Spiel. Außerdem können Panzer jetzt mit ihren Ketten auch die Umgebung, wie es sich gehört, malträtieren. Der Patch soll zuerst für den PC erscheinen, für die PS4 dann bisschen später.
Wer noch nie was von War Thunder gehört hat -> Das Game hat’s bis auf Platz 2 in unserem Free2Play-Ranking geschafft. Auch im direkten Vergleich mit World of Tanks schneidet es ordentlich ab. Es spricht eine andere Zielgruppe an und setzt andere Schwerpunkte. Schaut Euch einfach den Trailer zu 1.43 an, da bekommt Ihr schon einen guten Einblick davon, was War Thunder sein möchte und wie es das erreichen will.
Lohnt sich allein schon den Trailer anzuschauen, um zu hören, wie der englische Sprecher “Kugelblitz”, “Wirbelwind” oder “Ostwind” sagt.
Das ganze Changelog, was 1.43 in War Thunder alles Neues bringt, findet Ihr auf der Homepage.

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