In einem neuen Blogpost der Macher von The Expanse: Osiris Reborn wird deutlich: Euch stehen in euren Entscheidungen viele Freiheiten zur Verfügung, doch die bergen alle eigene Konsequenzen, die deutlich größer ausfallen können, als sie zunächst wirken.
Welche Rolle spielen Entscheidungen? In dem neuen Blogpost auf Steam möchten die Entwickler klarstellen: Eure Entscheidungen können über gesamte Schicksale der Station, einzelner Charaktere und auch der Welt um euch herum bestimmen. Selbst dann, wenn die Konsequenz erst deutlich später eintritt und teilweise sogar in einem ganz anderen Maße als erwartet.
Dabei gäbe es auch keine Antwort, welche denn nun als die „richtige“ Entscheidung gilt. Denn ähnlich wie im echten Leben stellt Owlcat Games klar: Das kommt ganz genau darauf an, was man als „richtig“ definiert.
Wie macht sich der eigene Einfluss im Spiel deutlich? Die Macher von The Expanse: Osiris Reborn geben verschiedene Beispiele, wo das eigene Verhalten, das Einschlagen bestimmter Wege und die Lösung von Dilemmata sich bemerkbar machen werden:
- Die eigene Herkunft bestimmt zwar die persönliche Vergangenheit, Beziehungen und potenzielle Möglichkeiten, entscheidet jedoch nicht, auf welcher Seite man steht. Das bleibt stets den Spielern überlassen.
- Konsequenzen sind nicht sofort zu spüren, nachdem eine Entscheidung gefallen ist. Es kann sein, dass sich diese erst viel später bemerkbar machen und man erst dann realisiert, welchen Einfluss man auf das Schicksal anderer haben kann.
- Auch die Entwicklung von Crewmitgliedern kann davon gelenkt werden, welches Mentoring man ihnen bietet. Je nachdem, wie und ob man ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht, kann sich ein Crewmitglied komplett anders entwickeln. Nicht nur in Hinsicht auf ihre Karriere und Fähigkeiten, sondern auch auf ihre Persönlichkeit.
Wie weit kann das ausufern? Die Konsequenzen beschränken sich nicht nur auf sich selbst und die eigene Crew, auch die Politik und verschiedene Fraktionen behalten euer Verhalten im Auge. In The Expanse: Osiris Reborn stehen unterschiedliche Interessen in Konflikt miteinander, aus denen man sich nicht immer einfach heraushalten kann.
Und auch wenn sich eine gute Beziehung zu einer Fraktion vielleicht durch bestimmte Belohnungen lohnt, kann das woanders gar nicht gut ankommen.
Hier wird besonders deutlich: Man kann eben nicht jeden glücklich machen. Aber wer es probieren möchte, der muss sich ordentlich ins Zeug legen, denn Owlcat selbst schreibt: „Es ist nicht leicht, mit allen gute Beziehungen zu pflegen – du bekommst nur eine Chance, dich mit allen gut zu stellen.“
Was haltet ihr von Games, in denen eure Entscheidung derartig starke Gewichtung bekommt? Findet ihr das cool? Oder stresst es euch bei jeder weiteren Entscheidung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Auch wir haben uns bereits einen ersten Eindruck von The Expanse gemacht. Mehr dazu findet ihr hier: Wir haben die Beta von The Expanse vorab gespielt: Das absolute Highlight ist das Gefühl von Schwerelosigkeit
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!

Kommentare