The Boys: 8 Unterschiede, durch die die Amazon-Serie viel besser wird

Homelander als Schurke

Homelander ist auch in den Comics der Anführer der Seven und einer der stärksten Supes der Welt. In den Comics ist Homelander die meiste Zeit aber nur ein Spielball von Vought. Obwohl er sich selbst als großen Anführer sieht, scheint Vought, vor allem Comic-Stillwell, immer ein Ass im Ärmel zu haben und ihn eigentlich zu kontrollieren.

Er tut da zwar auch wirklich böse Dinge, zeigt sich aber auch reumütig, wenn er die Taten sieht, die Black Noir eigentlich begangen hat. In der Serie nimmt sich Homelander Staffel für Staffel die Kontrolle und wird immer größenwahnsinniger. Im Hintergrund stehen aber immer sein Drang, geliebt zu werden, und seine fragile Psyche, die jede Sekunde zerbrechen kann. Das fehlt in den Comics.

Und der wohl wichtigste Grund, weshalb Serien-Homelander besser ist: Anthony Starr. Der Schauspieler scheint für die Rolle geboren worden zu sein. Er verkörpert sowohl die Präsenz als auch die Unsicherheiten so gut, dass er sich damit wohl für immer in der Popkultur verfestigt hat.

The Boys zeigt, dass man nicht immer alles perfekt adaptieren muss, sondern dass Änderungen auch ausschlaggebend sein können, um eine Serie besser als die Vorlage zu machen. Mit Staffel 5 endet die Serie 2026. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes konnte bereits 6 der 8 Folgen sehen: Der coolste Charakter aus The Boys hat in Staffel 5 eine größere Rolle, doch das ist ein Problem

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