Auf Steam könnt ihr derzeit in ein neues Survival-Spiel reinzocken, das stark an Medieval Dynasty erinnert. Entwickelt wird das in Deutschland.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Medieval Frontiers, das von den Münchner Active Fungus Studios entwickelt wird. Laut den Entwicklern handelt es sich dabei um ein „First-Person-Dorfaufbauspiel“, in dem ihr euch in einer abgelegenen mittelalterlichen Welt ein neues Zuhause schafft.
Auf Steam läuft derzeit die Aktion „Games forged in Germany“. Diese rückt Videospiele aus Deutschland in den Fokus. Im Rahmen der Aktion veröffentlichte Medieval Frontiers am 24. Juli einen Playtest. Bis zum 7. August könnt ihr eine frühe Version des Spiels auf Steam ausprobieren.
Einen Trailer zum Spiel seht ihr übrigens hier:
Überleben in einer harschen Mittelalter-Welt
Worum geht es in dem Spiel? In Medieval Frontiers beginnt ihr alleine in einem wilden und abgelegenen Tal. Dort sammelt ihr Ressourcen, mit denen ihr euer neues Zuhause errichtet. Später begegnet ihr auch anderen Menschen. Diese könnt ihr zu euch holen und mit ihnen ein kleines Dorf gründen.
Auf den ersten Blick sieht das alles stark nach Medieval Dynasty aus. Das könnte dem Spiel aber auch zum Verhängnis werden. Schließlich hat Medieval Dynasty bereits Jahre der Entwicklung und Inhalts-Updates hinter sich. Die Messlatte dürfte für Medieval Frontiers höher liegen, als sie es noch bei Dynasty tat.
- „Das sieht aus wie dasselbe Spiel wie alle anderen mit diesem Thema. Was unterscheidet es von Medieval Dynasty?“, fragt @EliotJohnson unter einem Trailer auf YouTube
Wie sich Medieval Frontiers spielt und ob es sich von Medieval Dynasty abheben kann, findet ihr vielleicht im aktuellen Playtest heraus. Dieser beinhaltet laut den Entwicklern auf Steam:
- Die frühen Mechaniken des Siedlungsbaus
- Das Sammeln von Ressourcen, Herstellen von Materialien und errichten einer kleinen Siedlung
- Die Herausforderungen und Härten des Lebens an der Grenze
- Andere Überlebende, die ihr in der Wildnis finden könnt
Selbstverständlich handelt es sich hierbei noch um eine frühe Version des Spiels. Mit Bugs und Problemen bei der Performance ist also zu rechnen.
Survival-Spiele laden dazu ein, sehr viel Zeit mit ihnen zu verbringen. MeinMMO hat zuletzt etwa über einen Spieler berichtet, der eine fünfstellige Zahl an Stunden in ein solches Game investiert hat – und trotzdem eine negative Review hinterlässt. Warum, lest ihr hier: Spieler hat 35.000 Stunden in einem Survival-Game auf Steam, rät jetzt vom Kauf ab, weil ein Patch alles zerstört hat
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Schade das es nur in der Ego Perspektive Spielbar ist mag Ich nicht würde Ich ansonsten gerne in Meiner Sammlung haben
Ein Spiel aus Deutschland…
Die Texte werden automatisch von Englisch nach deutsch übersetzt. Aus dem Ressource Menüpunkt “log splitting” wird natürlich die bekannte Protokollaufteilung und aus der “Log splitting bench” wird die beliebte “Holzspaltungsgarage”.
Aber Hauptsache Fördergelder einstreichen (z.b. von einer NGO, die wiederum aus Rundfunkgebühren finanziert wird)
Und kommt mir nicht mit Early Access. Wenn man ein Spiel so schlecht designed, dass die Texte automatisch übersetzt werden, dann wird der Rest wohl auch nix.